RŁckert Immobilien http://www.rueckert-immobilien.de/xml.php Aktuelle Nachrichten von RŁckert Immobilien in Wiesbaden de-DE Tipp: Heimarbeitsplatz einrichten http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3106/Tipp-Heimarbeitsplatz-einrichten.htm Heutzutage arbeiten immer mehr Menschen von Zuhause. Wer sich ein Arbeitszimmer einrichten m√∂chte oder muss, sollte allerdings einige Dinge beachten. Vor allem ist wichtig, dass das heimische B√ľro klar vom Privatbereich abgetrennt ist. Vorteilhaft ist, das Arbeitszimmer in einem separaten Raum einzurichten. Sollte dies nicht m√∂glich sein, eignet sich beispielsweise ein Raumteiler dazu, den Arbeits- vom Privatbereich zu trennen. Die Wahl und die Position des Schreibtisches spielen in einem Arbeitszimmer eine wesentliche Rolle. Auch der B√ľrostuhl sollte gut ausgew√§hlt sein. Achten Sie auf die richtige Beleuchtung, damit Sie effizient und gesund arbeiten k√∂nnen. So sollte der Schreibtisch ganz in der N√§he des Fensters stehen, denn schon einen Meter vom Fenster entfernt gehen f√ľnfzig Prozent des Lichts verloren. Auch am Abend sollten Sie darauf achten, dass ihr Arbeitszimmer gut ausgeleuchtet ist. Empfehlenswert sind zwei Lichtquellen. Eine Lampe dient als Allgemeinbeleuchtung und bietet eine harmonische Grundbeleuchtung. Die andere Lampe sollte eine Arbeitsplatzleuchte sein und direktes Licht auf ihren Arbeitsplatz richten. Mit Setzk√§sten oder antiken Apotheker- oder Karteischr√§nken sorgen Sie f√ľr ausreichend Stauraum. Pinnw√§nde und kleine B√ľroaccessoires oder Wandbilder machen ihren Heimarbeitsplatz gem√ľtlich und freundlich. Quelle: SoLebIch 2019-11-15 http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3106/Tipp-Heimarbeitsplatz-einrichten.htm ]]>Heutzutage arbeiten immer mehr Menschen von Zuhause. Wer sich ein Arbeitszimmer einrichten m√∂chte oder muss, sollte allerdings einige Dinge beachten. Vor allem ist wichtig, dass das heimische B√ľro klar vom Privatbereich abgetrennt ist. Vorteilhaft ist, das Arbeitszimmer in einem separaten Raum einzurichten. Sollte dies nicht m√∂glich sein, eignet sich beispielsweise ein Raumteiler dazu, den Arbeits- vom Privatbereich zu trennen. Die Wahl und die Position des Schreibtisches spielen in einem Arbeitszimmer eine wesentliche Rolle. Auch der B√ľrostuhl sollte gut ausgew√§hlt sein. Achten Sie auf die richtige Beleuchtung, damit Sie effizient und gesund arbeiten k√∂nnen. So sollte der Schreibtisch ganz in der N√§he des Fensters stehen, denn schon einen Meter vom Fenster entfernt gehen f√ľnfzig Prozent des Lichts verloren. Auch am Abend sollten Sie darauf achten, dass ihr Arbeitszimmer gut ausgeleuchtet ist. Empfehlenswert sind zwei Lichtquellen. Eine Lampe dient als Allgemeinbeleuchtung und bietet eine harmonische Grundbeleuchtung. Die andere Lampe sollte eine Arbeitsplatzleuchte sein und direktes Licht auf ihren Arbeitsplatz richten. Mit Setzk√§sten oder antiken Apotheker- oder Karteischr√§nken sorgen Sie f√ľr ausreichend Stauraum. Pinnw√§nde und kleine B√ľroaccessoires oder Wandbilder machen ihren Heimarbeitsplatz gem√ľtlich und freundlich. Quelle: SoLebIch Studie: Modulbauweise auf dem Vormarsch http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3105/Studie-Modulbauweise-auf-dem-Vormarsch.htm Laut Berechnungen der Bauexperten der Unternehmensberatung McKinsey werden sich Wohnungsunternehmen in naher und ferner Zukunft beim Bau von Wohnh√§usern verst√§rkt f√ľr die modulare Bauweise entscheiden. Denn das Bauen mit industriell vorgefertigten Teilen hat viele Vorteile. Es spart Baukosten und verk√ľrzt die Bauzeit. Laut Prognosen soll die Modulbauweise in Europa und den USA bis 2030 ein Marktvolumen von 130 Milliarden Dollar erreichen. Vor allem die hohen und stetig steigenden Baukosten, sowie der Mangel an Wohnraum, fordern ein neues und zukunftsweisendes Konzept, mit dem in k√ľrzerer Zeit mehr Wohnraum geschaffen werden kann und Mietkosten fallen. Laut Experten von McKinsey soll sich bei der modularen Bauweise die Bauzeit um 20 bis 50 Prozent verk√ľrzen und es sollen Baukosteneinsparungen von bis zu 20 Prozent erreicht werden. Auch der Spitzenverband der Wohnungswirtschaft GdW und andere Immobilienunternehmen bef√ľrworten die modulare Bauweise von Wohnh√§usern. In Kooperation mit dem Bund haben sie eine Rahmenvereinbarung verfasst, die die Anforderungen vom seriellen und modularen Bauen definiert. Zusammen mit der Bauindustrie und dem Bundesbauministerium sollen k√ľnftig qualitativ wertvolle, aber kosteng√ľnstigere Wohnungen gebaut werden. Quelle: GdW 2019-11-14 http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3105/Studie-Modulbauweise-auf-dem-Vormarsch.htm ]]>Laut Berechnungen der Bauexperten der Unternehmensberatung McKinsey werden sich Wohnungsunternehmen in naher und ferner Zukunft beim Bau von Wohnh√§usern verst√§rkt f√ľr die modulare Bauweise entscheiden. Denn das Bauen mit industriell vorgefertigten Teilen hat viele Vorteile. Es spart Baukosten und verk√ľrzt die Bauzeit. Laut Prognosen soll die Modulbauweise in Europa und den USA bis 2030 ein Marktvolumen von 130 Milliarden Dollar erreichen. Vor allem die hohen und stetig steigenden Baukosten, sowie der Mangel an Wohnraum, fordern ein neues und zukunftsweisendes Konzept, mit dem in k√ľrzerer Zeit mehr Wohnraum geschaffen werden kann und Mietkosten fallen. Laut Experten von McKinsey soll sich bei der modularen Bauweise die Bauzeit um 20 bis 50 Prozent verk√ľrzen und es sollen Baukosteneinsparungen von bis zu 20 Prozent erreicht werden. Auch der Spitzenverband der Wohnungswirtschaft GdW und andere Immobilienunternehmen bef√ľrworten die modulare Bauweise von Wohnh√§usern. In Kooperation mit dem Bund haben sie eine Rahmenvereinbarung verfasst, die die Anforderungen vom seriellen und modularen Bauen definiert. Zusammen mit der Bauindustrie und dem Bundesbauministerium sollen k√ľnftig qualitativ wertvolle, aber kosteng√ľnstigere Wohnungen gebaut werden. Quelle: GdW FuŖbodenheizung: Fliesen als Bodenbelag http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3104/FuŖbodenheizung-Fliesen-als-Bodenbelag.htm Der Einbau einer Fu√übodenheizung bringt viele Vorteile mit sich. Die Oberfl√§chentemperatur von 23 bis 24 Grad verteilt sich gleichm√§√üig in den R√§umlichkeiten, Heizk√∂rper sind nicht mehr erforderlich und auch Heizkosten k√∂nnen eingespart werden, da Fu√übodenheizungen eine kleinere Vorlauftemperatur haben. Dadurch k√∂nnen bis zu zw√∂lf Prozent Energie eingespart werden. Auch in Kombination mit energieeffizienten Systemen, wie beispielsweise Solarkollektoren oder W√§rmepumpen, k√∂nnen Heizkosten eingespart werden. Heutzutage sind knapp zwei Drittel der Neubauimmobilien mit Fu√üboden- bzw. Fl√§chenheizungen ausgestattet. Wichtig bei der Wahl der Fu√übodenheizung ist das Belagsmaterial. Laut Bundesverband keramische Fliesen (BKF) eignen sich Fliesen besonders gut, denn sie sind robust und ein effizienter W√§rmeleiter. Diese Eigenschaften erf√ľllen auch Natursteinfliesen, die ebenfalls in verschieden Farben und Strukturen erh√§ltlich sind. Da Fu√übodenheizungen weniger Staub verwirbeln, erfreuen sie sich vor allen Dingen bei Allergikern gro√üer Beliebtheit, denn Hausstaubmilben oder Schimmelpilze k√∂nnen sich nicht einnisten. Somit bieten Fu√übodenheizungen ein gesundes Raumklima und sind eine umweltfreundliche sowie energieeffiziente Heizmethode. Quelle: Bauratgeber Deutschland/BKF 2019-11-13 http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3104/FuŖbodenheizung-Fliesen-als-Bodenbelag.htm ]]>Der Einbau einer Fu√übodenheizung bringt viele Vorteile mit sich. Die Oberfl√§chentemperatur von 23 bis 24 Grad verteilt sich gleichm√§√üig in den R√§umlichkeiten, Heizk√∂rper sind nicht mehr erforderlich und auch Heizkosten k√∂nnen eingespart werden, da Fu√übodenheizungen eine kleinere Vorlauftemperatur haben. Dadurch k√∂nnen bis zu zw√∂lf Prozent Energie eingespart werden. Auch in Kombination mit energieeffizienten Systemen, wie beispielsweise Solarkollektoren oder W√§rmepumpen, k√∂nnen Heizkosten eingespart werden. Heutzutage sind knapp zwei Drittel der Neubauimmobilien mit Fu√üboden- bzw. Fl√§chenheizungen ausgestattet. Wichtig bei der Wahl der Fu√übodenheizung ist das Belagsmaterial. Laut Bundesverband keramische Fliesen (BKF) eignen sich Fliesen besonders gut, denn sie sind robust und ein effizienter W√§rmeleiter. Diese Eigenschaften erf√ľllen auch Natursteinfliesen, die ebenfalls in verschieden Farben und Strukturen erh√§ltlich sind. Da Fu√übodenheizungen weniger Staub verwirbeln, erfreuen sie sich vor allen Dingen bei Allergikern gro√üer Beliebtheit, denn Hausstaubmilben oder Schimmelpilze k√∂nnen sich nicht einnisten. Somit bieten Fu√übodenheizungen ein gesundes Raumklima und sind eine umweltfreundliche sowie energieeffiziente Heizmethode. Quelle: Bauratgeber Deutschland/BKF Photovoltaik-Ausbau und Solarenergie-Leistung sollen erhŲht werden http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3103/Photovoltaik-Ausbau-und-Solarenergie-Leistung-sollen-erhŲht-werden.htm Die Bundesregierung hat den Entwurf zum Klimaschutzprogramm 2030 verabschiedet und den Photovoltaik-Ausbaus beschlossen. Demnach sollen 98 Gigawatt Photovoltaik-Leistung bis 2030 in Deutschland installiert werden. Der Bundesverband Solarwirtschaft (BSW-Solar) begr√ľ√üt die Pl√§ne des Bundeskabinetts, fordert aber auch weiterhin weitere Nachbesserungen und eine schnelle Festlegung der Beschl√ľsse im Gesetz. Aktuell betr√§gt die installierte Solarenergie-Leistung 49 Gigawatt und w√ľrde nach Pl√§nen der Bunderegierung einen Anstieg von 17 Prozent bedeuten. Gleichzeitig sollen die M√∂glichkeiten zur Verteilung des Solarstroms ausgebaut, sowie die Bedingungen f√ľr den Photovoltaik-Mieterstrom optimiert werden. Nach Meinung des Hauptgesch√§ftsf√ľhrers von BSW-Solar, Carsten K√∂rnig, sollte das Ziel sein, bereits bis Mitte der 2020er Jahre etwa 100 Gigawatt Photovoltaik-Leistung zu installieren, um die Klimaziele zu erreichen. Ebenso appelliert der Bundesverband Solarwirtschaft an die Bundesregierung, den 52-Gigawatt-Deckel f√ľr die Solarf√∂rderung zu beseitigen. Auch im W√§rmesektor sollten die F√∂rderkonditionen f√ľr EE-Heizungen z√ľgig verbessert und gesetzlich verbindliche Mindeststandards im Bereich Heizungssanierung verabschiedet werden. Mit der Nutzung der bew√§hrten und preisg√ľnstigen Klimaschutztechnik k√∂nnen Treibhausgasemissionen um ein Vielfaches minimiert werden. Quelle: BSW-Solar 2019-11-12 http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3103/Photovoltaik-Ausbau-und-Solarenergie-Leistung-sollen-erhŲht-werden.htm ]]>Die Bundesregierung hat den Entwurf zum Klimaschutzprogramm 2030 verabschiedet und den Photovoltaik-Ausbaus beschlossen. Demnach sollen 98 Gigawatt Photovoltaik-Leistung bis 2030 in Deutschland installiert werden. Der Bundesverband Solarwirtschaft (BSW-Solar) begr√ľ√üt die Pl√§ne des Bundeskabinetts, fordert aber auch weiterhin weitere Nachbesserungen und eine schnelle Festlegung der Beschl√ľsse im Gesetz. Aktuell betr√§gt die installierte Solarenergie-Leistung 49 Gigawatt und w√ľrde nach Pl√§nen der Bunderegierung einen Anstieg von 17 Prozent bedeuten. Gleichzeitig sollen die M√∂glichkeiten zur Verteilung des Solarstroms ausgebaut, sowie die Bedingungen f√ľr den Photovoltaik-Mieterstrom optimiert werden. Nach Meinung des Hauptgesch√§ftsf√ľhrers von BSW-Solar, Carsten K√∂rnig, sollte das Ziel sein, bereits bis Mitte der 2020er Jahre etwa 100 Gigawatt Photovoltaik-Leistung zu installieren, um die Klimaziele zu erreichen. Ebenso appelliert der Bundesverband Solarwirtschaft an die Bundesregierung, den 52-Gigawatt-Deckel f√ľr die Solarf√∂rderung zu beseitigen. Auch im W√§rmesektor sollten die F√∂rderkonditionen f√ľr EE-Heizungen z√ľgig verbessert und gesetzlich verbindliche Mindeststandards im Bereich Heizungssanierung verabschiedet werden. Mit der Nutzung der bew√§hrten und preisg√ľnstigen Klimaschutztechnik k√∂nnen Treibhausgasemissionen um ein Vielfaches minimiert werden. Quelle: BSW-Solar Urteil: MieterhŲhung nach ModernisierungsmaŖnahmen http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3102/Urteil-MieterhŲhung-nach-ModernisierungsmaŖnahmen.htm Nach der Durchf√ľhrung von Modernisierungsarbeiten eines Mehrfamilienhauses in Berlin, m√∂chte die Vermieterin eine Mieterh√∂hung geltend machen. An der im Jahre 1929 erbauten Immobilie lie√ü die Vermieterin D√§mmungsarbeiten an der Au√üenfassade sowie der obersten Geschossdecke durchf√ľhren, vergr√∂√üerte die Balkone um f√ľnf Quadratmeter und veranlasste, dass ein stillgelegter Fahrstuhl wieder in Betrieb genommen wurde. Die Kosten f√ľr die Modernisierungsma√ünahmen sollten auf die Mieter umgelegt werden. Einer der Mieter klagte gegen die Mieterh√∂hung und bezog sich auf die im B√ľrgerlichen Gesetzbuch (BGB) festgeschriebene H√§rtefallregelung (¬ß 559 Abs. 4), denn der allein lebende Bezieher von Arbeitslosengeld II kann sich die Miete finanziell nicht leisen (AZ VIII ZR 21/19). Bisher bezahlte er f√ľr seine knapp 86 Quadratmeter gro√üe Wohnung, in der er bereits seit seinem f√ľnften Lebensjahr wohnt, eine monatliche Kaltmiete von 574,34 Euro zzgl. 90 Euro Heizkostenzuschuss. Diese soll nach den Modernisierungsma√ünahmen um 240 Euro monatlich erh√∂ht werden. Die H√∂he des Arbeitslosengeldes des Mieters liegt zu dem Zeitpunkt bei 463,10 Euro. Der Bundesgerichtshof (BGH) hat in diesem Fall die Annahme eines H√§rtefalls gebilligt und ber√ľcksichtigt ebenfalls die Verwurzelung des Mieters, wonach er nicht in eine ihm von Amtswegen zustehende kleinere Wohnung ziehen muss. Das Landgericht Berlin muss allerdings noch pr√ľfen, ob der Mieter sich auch nach ¬ß 559 Abs. 4 Satz 2 Nr. 1 und 2 BGB auf die H√§rtefallregelung beziehen kann. Demnach soll gepr√ľft werden, ob sich das Mehrfamilienhaus mit den Modernisierungsma√ünahmen nur in einen ‚Äěallgemein √ľblichen Zustand‚Äú versetzt wurde oder ob die Vermieterin zur Modernisierung der Immobilie gezwungen war. Quelle: BGH 2019-11-11 http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3102/Urteil-MieterhŲhung-nach-ModernisierungsmaŖnahmen.htm ]]>Nach der Durchf√ľhrung von Modernisierungsarbeiten eines Mehrfamilienhauses in Berlin, m√∂chte die Vermieterin eine Mieterh√∂hung geltend machen. An der im Jahre 1929 erbauten Immobilie lie√ü die Vermieterin D√§mmungsarbeiten an der Au√üenfassade sowie der obersten Geschossdecke durchf√ľhren, vergr√∂√üerte die Balkone um f√ľnf Quadratmeter und veranlasste, dass ein stillgelegter Fahrstuhl wieder in Betrieb genommen wurde. Die Kosten f√ľr die Modernisierungsma√ünahmen sollten auf die Mieter umgelegt werden. Einer der Mieter klagte gegen die Mieterh√∂hung und bezog sich auf die im B√ľrgerlichen Gesetzbuch (BGB) festgeschriebene H√§rtefallregelung (¬ß 559 Abs. 4), denn der allein lebende Bezieher von Arbeitslosengeld II kann sich die Miete finanziell nicht leisen (AZ VIII ZR 21/19). Bisher bezahlte er f√ľr seine knapp 86 Quadratmeter gro√üe Wohnung, in der er bereits seit seinem f√ľnften Lebensjahr wohnt, eine monatliche Kaltmiete von 574,34 Euro zzgl. 90 Euro Heizkostenzuschuss. Diese soll nach den Modernisierungsma√ünahmen um 240 Euro monatlich erh√∂ht werden. Die H√∂he des Arbeitslosengeldes des Mieters liegt zu dem Zeitpunkt bei 463,10 Euro. Der Bundesgerichtshof (BGH) hat in diesem Fall die Annahme eines H√§rtefalls gebilligt und ber√ľcksichtigt ebenfalls die Verwurzelung des Mieters, wonach er nicht in eine ihm von Amtswegen zustehende kleinere Wohnung ziehen muss. Das Landgericht Berlin muss allerdings noch pr√ľfen, ob der Mieter sich auch nach ¬ß 559 Abs. 4 Satz 2 Nr. 1 und 2 BGB auf die H√§rtefallregelung beziehen kann. Demnach soll gepr√ľft werden, ob sich das Mehrfamilienhaus mit den Modernisierungsma√ünahmen nur in einen ‚Äěallgemein √ľblichen Zustand‚Äú versetzt wurde oder ob die Vermieterin zur Modernisierung der Immobilie gezwungen war. Quelle: BGH Die Vorteile eines Mehrgenerationenhauses http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3101/Die-Vorteile-eines-Mehrgenerationenhauses.htm Ein Mehrgenerationenhaus zeichnet sich dadurch aus, dass mehre Generationen einer Familie gemeinsam unter einem Dach wohnen, aber jeder seine eigene abgeschlossene Wohnung hat. Meistens handelt es sich bei der Immobilie um ein Zweifamilienhaus, das so konzipiert ist, dass zwei Generationen gemeinsam, aber dennoch privat zusammen leben k√∂nnen. Ob einige Wohnbereiche zur gemeinsamen Nutzung ausgebaut werden oder die Wohneinheiten komplett voneinander getrennt sind, kann individuell entschieden werden. Heutzutage kann ein Mehrgenerationenhaus sowohl als Massivhaus als auch als Fertighaus gebaut werden. Die Vorteile eines Fertighauses sind die verh√§ltnism√§√üig schnelle Fertigstellung sowie die meist g√ľnstigere und besser kalkulierbare Bauweise. Auch wenn die Qualit√§t von Fertigh√§usern nicht die Qualit√§t von einem Massivbau erreicht, hat sie sich in den letzten Jahren deutlich verbessert. Allerdings ist der Wiederverkaufswert eines Mehrgenerationen-Fertighauses immer geringer als der eines Massivhausbaus. Lebt man in zwei Generationen zusammen, teilt man sich die Bau- und Reparaturkosten sowie die Kosten f√ľr das Grundst√ľck. Der soziale und gemeinschaftliche Gedanke hinter einem Mehrgenerationenhaus hat auch viele Vorteile. So k√∂nnen beispielsweise die Eltern auf die Enkelkinder aufpassen und im Alter von ihren Familienangeh√∂rigen betreut oder gepflegt werden. Unabh√§ngig von dem emotionalen Wert, spart man bei dieser Wohnform zudem Kosten f√ľr ein Pflegeheim oder eine Kinderbetreuung. Quelle: Bauratgeber Deutschland 2019-11-08 http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3101/Die-Vorteile-eines-Mehrgenerationenhauses.htm ]]>Ein Mehrgenerationenhaus zeichnet sich dadurch aus, dass mehre Generationen einer Familie gemeinsam unter einem Dach wohnen, aber jeder seine eigene abgeschlossene Wohnung hat. Meistens handelt es sich bei der Immobilie um ein Zweifamilienhaus, das so konzipiert ist, dass zwei Generationen gemeinsam, aber dennoch privat zusammen leben k√∂nnen. Ob einige Wohnbereiche zur gemeinsamen Nutzung ausgebaut werden oder die Wohneinheiten komplett voneinander getrennt sind, kann individuell entschieden werden. Heutzutage kann ein Mehrgenerationenhaus sowohl als Massivhaus als auch als Fertighaus gebaut werden. Die Vorteile eines Fertighauses sind die verh√§ltnism√§√üig schnelle Fertigstellung sowie die meist g√ľnstigere und besser kalkulierbare Bauweise. Auch wenn die Qualit√§t von Fertigh√§usern nicht die Qualit√§t von einem Massivbau erreicht, hat sie sich in den letzten Jahren deutlich verbessert. Allerdings ist der Wiederverkaufswert eines Mehrgenerationen-Fertighauses immer geringer als der eines Massivhausbaus. Lebt man in zwei Generationen zusammen, teilt man sich die Bau- und Reparaturkosten sowie die Kosten f√ľr das Grundst√ľck. Der soziale und gemeinschaftliche Gedanke hinter einem Mehrgenerationenhaus hat auch viele Vorteile. So k√∂nnen beispielsweise die Eltern auf die Enkelkinder aufpassen und im Alter von ihren Familienangeh√∂rigen betreut oder gepflegt werden. Unabh√§ngig von dem emotionalen Wert, spart man bei dieser Wohnform zudem Kosten f√ľr ein Pflegeheim oder eine Kinderbetreuung. Quelle: Bauratgeber Deutschland Studie: Studentisches Wohnen wird immer teurer http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3100/Studie-Studentisches-Wohnen-wird-immer-teurer.htm Der Studentenwohnreport 2019 vom Finanzbetrieb MLP in Zusammenarbeit mit dem Institut der deutschen Wirtschaft untersucht die Wohnraumsituation und die Mietpreise im Bereich Studentisches Wohnen in 30 deutschen Universit√§tsst√§dten. Die Ergebnisse der Studie weisen nicht nur einen gro√üen Wohnraummangel von Studentenwohnungen auf, sondern auch einen schnelleren Anstieg von Mietpreisen im Vergleich zum Gesamtmarkt. Noch nie waren die Mietpreise f√ľr Studentenwohnungen so hoch wie aktuell. W√§hrend sich jedes Jahr immer mehr Studenten akkreditieren, stagniert die Anzahl der Wohnheimpl√§tze und des Nettoeinkommens der Studenten. Durchschnittlich 900 Euro verdient ein Student f√ľr seinen Lebensunterhalt, w√§hrend er beispielsweise in M√ľnchen f√ľr seine Studentenwohnung knapp 720 Euro Miete zahlen muss. Die Studie zeigt, dass die Mietpreise f√ľr eine 1995 erbaute Musterwohnung von etwa 30 Quadratmetern mit normaler Ausstattung innerhalb eines Jahres um 4,6 Prozent gestiegen sind. Im Gesamtdurchschnitt aller deutschen St√§dte zahlen Studenten 403 Euro f√ľr eine Studentenwohnung. Einer der Gr√ľnde f√ľr die hohen Mietpreise liegt darin, dass nicht nur Studenten auf der Suche nach zentral gelegenen und kleinen Wohnungen sind, sondern auch Pendler, Senioren und Erwerbst√§tige. Auch die Preise f√ľr WG-Zimmer steigen kontinuierlich an. So reicht der im Wintersemester 2019/2020 erh√∂hte Baf√∂g-Wohnungszuschlag auf den H√∂chstsatz von 325 Euro im Monat auch nicht aus, um das Studentenleben bestreiten zu k√∂nnen. In zwei Dritteln der untersuchten St√§dte kann von dem Baf√∂g-Satz noch nicht einmal die Miete einer durchschnittlichen Wohnung bezahlt werden. Quelle: MLP 2019-11-07 http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3100/Studie-Studentisches-Wohnen-wird-immer-teurer.htm ]]>Der Studentenwohnreport 2019 vom Finanzbetrieb MLP in Zusammenarbeit mit dem Institut der deutschen Wirtschaft untersucht die Wohnraumsituation und die Mietpreise im Bereich Studentisches Wohnen in 30 deutschen Universit√§tsst√§dten. Die Ergebnisse der Studie weisen nicht nur einen gro√üen Wohnraummangel von Studentenwohnungen auf, sondern auch einen schnelleren Anstieg von Mietpreisen im Vergleich zum Gesamtmarkt. Noch nie waren die Mietpreise f√ľr Studentenwohnungen so hoch wie aktuell. W√§hrend sich jedes Jahr immer mehr Studenten akkreditieren, stagniert die Anzahl der Wohnheimpl√§tze und des Nettoeinkommens der Studenten. Durchschnittlich 900 Euro verdient ein Student f√ľr seinen Lebensunterhalt, w√§hrend er beispielsweise in M√ľnchen f√ľr seine Studentenwohnung knapp 720 Euro Miete zahlen muss. Die Studie zeigt, dass die Mietpreise f√ľr eine 1995 erbaute Musterwohnung von etwa 30 Quadratmetern mit normaler Ausstattung innerhalb eines Jahres um 4,6 Prozent gestiegen sind. Im Gesamtdurchschnitt aller deutschen St√§dte zahlen Studenten 403 Euro f√ľr eine Studentenwohnung. Einer der Gr√ľnde f√ľr die hohen Mietpreise liegt darin, dass nicht nur Studenten auf der Suche nach zentral gelegenen und kleinen Wohnungen sind, sondern auch Pendler, Senioren und Erwerbst√§tige. Auch die Preise f√ľr WG-Zimmer steigen kontinuierlich an. So reicht der im Wintersemester 2019/2020 erh√∂hte Baf√∂g-Wohnungszuschlag auf den H√∂chstsatz von 325 Euro im Monat auch nicht aus, um das Studentenleben bestreiten zu k√∂nnen. In zwei Dritteln der untersuchten St√§dte kann von dem Baf√∂g-Satz noch nicht einmal die Miete einer durchschnittlichen Wohnung bezahlt werden. Quelle: MLP Tipp: Worauf Sie bei einem Hausanbau achten mŁssen http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3099/Tipp-Worauf-Sie-bei-einem-Hausanbau-achten-mŁssen.htm Wer die Wohnfl√§che seines Hauses erweitern m√∂chte, muss sich zun√§chst √ľber die rechtlichen Bestimmungen bei den zust√§ndigen Baubeh√∂rden erkundigen. Denn sowohl kleine Bauma√ünahmen als auch ein gro√üer Umbau haben stets Auswirkungen auf die Bausubstanz und Statik des Hauses. Oftmals muss die vorhandene Substanz mit der neuen Bausubstanz abgestimmt werden. Um Bausch√§den, wie Risse oder Fugenbildungen zu vermeiden, sollte ein Architekt oder Fachmann zurate gezogen werden. Zudem kennt sich ein Architekt mit den Regelungen und den Bebauungspl√§nen der zust√§ndigen Beh√∂rde aus. Der Anbau in einem Reihenhaus oder einer Doppelhaush√§lfte weist weitaus weniger M√∂glichkeiten auf, als bei einem freistehenden Einfamilienhaus. Dennoch kann mit dem Anbau eines Erkers oder eines Wintergartens zus√§tzliche Fl√§che geschaffen werden, die die vorhandenen R√§umlichkeiten vergr√∂√üert. In einem eigenst√§ndigen Geb√§ude k√∂nnen beispielsweise W√§nde entfernt und R√§ume zusammengef√ľhrt werden. Eine angebaute Einliegerwohnung kann vermietet oder als B√ľro genutzt werden und getrennte Zug√§nge zu der Haupt- und Anbauwohnung bieten die gew√ľnschte Privatsph√§re. Bei den Bauma√ünahmen eines Anbaus muss vor allen Dingen die Statik stimmen. F√ľr den √úbergang des Alt- und Neubaus m√ľssen W√§rmebr√ľcken sorgf√§ltig eingebaut werden, damit langfristig keine Bausch√§den entstehen und kein W√§rmeverlust stattfindet. Zu empfehlen ist au√üerdem, w√§hrend des Anbaus auch den Altbau energetisch zu sanieren und das Dach und die Au√üenw√§nde zu d√§mmen oder alte Fenster auszutauschen. Auch ein veraltetes Heizsystem sollte modernisiert oder ausgetauscht werden. Quelle: Bau Welt 2019-11-06 http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3099/Tipp-Worauf-Sie-bei-einem-Hausanbau-achten-mŁssen.htm ]]>Wer die Wohnfl√§che seines Hauses erweitern m√∂chte, muss sich zun√§chst √ľber die rechtlichen Bestimmungen bei den zust√§ndigen Baubeh√∂rden erkundigen. Denn sowohl kleine Bauma√ünahmen als auch ein gro√üer Umbau haben stets Auswirkungen auf die Bausubstanz und Statik des Hauses. Oftmals muss die vorhandene Substanz mit der neuen Bausubstanz abgestimmt werden. Um Bausch√§den, wie Risse oder Fugenbildungen zu vermeiden, sollte ein Architekt oder Fachmann zurate gezogen werden. Zudem kennt sich ein Architekt mit den Regelungen und den Bebauungspl√§nen der zust√§ndigen Beh√∂rde aus. Der Anbau in einem Reihenhaus oder einer Doppelhaush√§lfte weist weitaus weniger M√∂glichkeiten auf, als bei einem freistehenden Einfamilienhaus. Dennoch kann mit dem Anbau eines Erkers oder eines Wintergartens zus√§tzliche Fl√§che geschaffen werden, die die vorhandenen R√§umlichkeiten vergr√∂√üert. In einem eigenst√§ndigen Geb√§ude k√∂nnen beispielsweise W√§nde entfernt und R√§ume zusammengef√ľhrt werden. Eine angebaute Einliegerwohnung kann vermietet oder als B√ľro genutzt werden und getrennte Zug√§nge zu der Haupt- und Anbauwohnung bieten die gew√ľnschte Privatsph√§re. Bei den Bauma√ünahmen eines Anbaus muss vor allen Dingen die Statik stimmen. F√ľr den √úbergang des Alt- und Neubaus m√ľssen W√§rmebr√ľcken sorgf√§ltig eingebaut werden, damit langfristig keine Bausch√§den entstehen und kein W√§rmeverlust stattfindet. Zu empfehlen ist au√üerdem, w√§hrend des Anbaus auch den Altbau energetisch zu sanieren und das Dach und die Au√üenw√§nde zu d√§mmen oder alte Fenster auszutauschen. Auch ein veraltetes Heizsystem sollte modernisiert oder ausgetauscht werden. Quelle: Bau Welt Austausch der alten Gasheizung gegen einen energieeffizienten Brennwertkessel http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3098/Austausch-der-alten-Gasheizung-gegen-einen-energieeffizienten-Brennwertkessel.htm Wer plant, seine alte Gasheizung zu modernisieren, m√∂chte nicht nur einen Beitrag zum Umweltschutz leisten, sondern auch Kosten sparen. Eine M√∂glichkeit f√ľr ein zukunftssicheres Heizsystem, ist der Austausch des alten Heizkessels mit einem modernen Brennwertkessel. Der fossile Brennstoff ist ein Gasgemisch, das zu 99 Prozent aus Methan besteht. In Deutschland geh√∂rt Erdgas zu einem der wichtigsten Energietr√§ger f√ľr die Beheizung und die Warmwassergewinnung in Wohngeb√§uden. So kann ein modernes Brennwertger√§t im Vergleich zu einem Standardkessel jedes Jahr bis zu 30 Prozent Energie sparen. Allein der Brennwerteffekt bringt eine Energieeinsparung von zehn Prozent mit sich. Beim Einbau eines neuen Brennwertkessels wird in den Schornstein eine Abgasleitung eingebaut. So wird das Mauerwerk durch ein Kunststoff- oder Edelstahlrohr vor Feuchtigkeitsbildung gesch√ľtzt. Denn ein Brennwertkessel benutzt die W√§rme aus den Heizungsabgasen, die im Schornstein Kondenswasser bilden. Ein Anschluss an das Abwassersystem erm√∂glicht, dass das Kondenswasser abgeleitet wird. Doch auch der CO2-Aussto√ü sowie die Abgabe von Feinstaub und Ru√ü wird bei einem Brennwertkessel minimiert. Bei Neubauimmobilien lohnt es sich zudem, die Erdgasheizung mit einer Solarthermieanlage oder einer W√§rmepumpe zu erg√§nzen. In dieser Kombination wird die Energiebilanz des Hauses gesteigert, denn eine Solaranlage kann so viel W√§rme erzeugen, dass sie bis zu 60 Prozent der Energie f√ľr die des Warmwassersbereitung produzieren kann. So kann das Trinkwasser im Sommer allein √ľber die Solarenergie gewonnen werden. Diverse F√∂rderprogramme unterst√ľtzen den Einbau eines Erdgaskessels sowie Solarthermieanlagen. Quelle: Energieeffizienz online/trurnit Energie Tipp 2019-11-05 http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3098/Austausch-der-alten-Gasheizung-gegen-einen-energieeffizienten-Brennwertkessel.htm ]]>Wer plant, seine alte Gasheizung zu modernisieren, m√∂chte nicht nur einen Beitrag zum Umweltschutz leisten, sondern auch Kosten sparen. Eine M√∂glichkeit f√ľr ein zukunftssicheres Heizsystem, ist der Austausch des alten Heizkessels mit einem modernen Brennwertkessel. Der fossile Brennstoff ist ein Gasgemisch, das zu 99 Prozent aus Methan besteht. In Deutschland geh√∂rt Erdgas zu einem der wichtigsten Energietr√§ger f√ľr die Beheizung und die Warmwassergewinnung in Wohngeb√§uden. So kann ein modernes Brennwertger√§t im Vergleich zu einem Standardkessel jedes Jahr bis zu 30 Prozent Energie sparen. Allein der Brennwerteffekt bringt eine Energieeinsparung von zehn Prozent mit sich. Beim Einbau eines neuen Brennwertkessels wird in den Schornstein eine Abgasleitung eingebaut. So wird das Mauerwerk durch ein Kunststoff- oder Edelstahlrohr vor Feuchtigkeitsbildung gesch√ľtzt. Denn ein Brennwertkessel benutzt die W√§rme aus den Heizungsabgasen, die im Schornstein Kondenswasser bilden. Ein Anschluss an das Abwassersystem erm√∂glicht, dass das Kondenswasser abgeleitet wird. Doch auch der CO2-Aussto√ü sowie die Abgabe von Feinstaub und Ru√ü wird bei einem Brennwertkessel minimiert. Bei Neubauimmobilien lohnt es sich zudem, die Erdgasheizung mit einer Solarthermieanlage oder einer W√§rmepumpe zu erg√§nzen. In dieser Kombination wird die Energiebilanz des Hauses gesteigert, denn eine Solaranlage kann so viel W√§rme erzeugen, dass sie bis zu 60 Prozent der Energie f√ľr die des Warmwassersbereitung produzieren kann. So kann das Trinkwasser im Sommer allein √ľber die Solarenergie gewonnen werden. Diverse F√∂rderprogramme unterst√ľtzen den Einbau eines Erdgaskessels sowie Solarthermieanlagen. Quelle: Energieeffizienz online/trurnit Energie Tipp Vertretung eines Mitglieds in einer WEG-Versammlung http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3097/Vertretung-eines-Mitglieds-in-einer-WEG-Versammlung.htm In einer Wohnungseigent√ľmerversammlung k√∂nnen sich die Mitglieder der Wohnungseigent√ľmergemeinschaft (WEG) in der Regel von einer anderen, beliebig ausgew√§hlten Person vertreten lassen. Die WEG einer aus 43 Wohnungen bestehenden Anlage hat in ihrer Teilungserkl√§rung eine Zusatzvereinbarung festgeschrieben, in der die Vertretung lediglich durch den Ehegatten oder die Ehegattin, durch einen anderen Eigent√ľmer aus der Gemeinschaft oder durch den Verwalter stattfinden darf. Der Sinn und Zweck dieser Klausel ist, nur Personen aus dem eigenen Kreis in der WEG-Versammlung zuzulassen und sich somit von gemeinschaftsfremden Einwirkungen freizuhalten. Kommt es zu einer Vertretungssituation, muss der Vertreter zu Beginn der Eigent√ľmerversammlung dem Versammlungsleiter eine Vollmacht vorlegen. Im vorliegenden Fall (AZ V ZR 250/18) ist die Firma T. GmbH Eigent√ľmer von 22 Wohnungen der Anlage. Diese ist eine fast 100-prozentige Tochtergesellschaft einer Managementholding, zu der auch die TA. GmbH geh√∂rt. Die TA. GmbH ist bevollm√§chtigt, das Sondereigentum aller Einheiten zu verwalten. Die anderen 21 Wohnungen geh√∂ren verschiedenen Eigent√ľmern. In einer WEG-Versammlung stand das Thema Wiederbestellung des Verwalters an der Tagesordnung. Die T. GmbH sendete zu der WEG-Versammlung eine Mitarbeiterin der TA. GmbH, die eine Vollmacht vorlegte. Diese wurde vom Leiter abgelehnt und die Mitarbeiterin von der Abstimmung √ľber die Wiederbestellung des Verwalters ausgeschlossen. Die Anfechtungsklage der T. GmbH hatte Erfolg, der Ausschluss der Mitarbeiterin wurde als rechtswidrig definiert. Denn laut Urteil ist die erweiterte Vertretungsklausel der Teilungserkl√§rung nicht gef√§hrdet, da es sich bei der Mitarbeiterin nicht um eine gemeinschaftsfremde Person handelt. Vielmehr handelte es sich um eine Mitarbeiterin der TA. GmbH, die von der T. GmbH beauftragt wurde, das Sondereigentum zu verwalten. Quelle: BGH 2019-11-04 http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3097/Vertretung-eines-Mitglieds-in-einer-WEG-Versammlung.htm ]]>In einer Wohnungseigent√ľmerversammlung k√∂nnen sich die Mitglieder der Wohnungseigent√ľmergemeinschaft (WEG) in der Regel von einer anderen, beliebig ausgew√§hlten Person vertreten lassen. Die WEG einer aus 43 Wohnungen bestehenden Anlage hat in ihrer Teilungserkl√§rung eine Zusatzvereinbarung festgeschrieben, in der die Vertretung lediglich durch den Ehegatten oder die Ehegattin, durch einen anderen Eigent√ľmer aus der Gemeinschaft oder durch den Verwalter stattfinden darf. Der Sinn und Zweck dieser Klausel ist, nur Personen aus dem eigenen Kreis in der WEG-Versammlung zuzulassen und sich somit von gemeinschaftsfremden Einwirkungen freizuhalten. Kommt es zu einer Vertretungssituation, muss der Vertreter zu Beginn der Eigent√ľmerversammlung dem Versammlungsleiter eine Vollmacht vorlegen. Im vorliegenden Fall (AZ V ZR 250/18) ist die Firma T. GmbH Eigent√ľmer von 22 Wohnungen der Anlage. Diese ist eine fast 100-prozentige Tochtergesellschaft einer Managementholding, zu der auch die TA. GmbH geh√∂rt. Die TA. GmbH ist bevollm√§chtigt, das Sondereigentum aller Einheiten zu verwalten. Die anderen 21 Wohnungen geh√∂ren verschiedenen Eigent√ľmern. In einer WEG-Versammlung stand das Thema Wiederbestellung des Verwalters an der Tagesordnung. Die T. GmbH sendete zu der WEG-Versammlung eine Mitarbeiterin der TA. GmbH, die eine Vollmacht vorlegte. Diese wurde vom Leiter abgelehnt und die Mitarbeiterin von der Abstimmung √ľber die Wiederbestellung des Verwalters ausgeschlossen. Die Anfechtungsklage der T. GmbH hatte Erfolg, der Ausschluss der Mitarbeiterin wurde als rechtswidrig definiert. Denn laut Urteil ist die erweiterte Vertretungsklausel der Teilungserkl√§rung nicht gef√§hrdet, da es sich bei der Mitarbeiterin nicht um eine gemeinschaftsfremde Person handelt. Vielmehr handelte es sich um eine Mitarbeiterin der TA. GmbH, die von der T. GmbH beauftragt wurde, das Sondereigentum zu verwalten. Quelle: BGH Was gehŲrt in eine Betriebskostenabrechnung? http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3096/Was-gehŲrt-in-eine-Betriebskostenabrechnung.htm Wer seine Nebenkostenabrechnung √ľberpr√ľfen m√∂chte, sollte sich an der Betriebskostenverordnung (BetrKV) orientieren, denn Nebenkosten sind in Deutschland gesetzlich geregelt. So z√§hlen zu den Betriebskosten alle Auslagen, die durch den bestimmungsm√§√üigen Gebrauch des Wohngeb√§udes, Grundst√ľcks sowie seiner Anlagen und Einrichtungen entstehen. Dazu geh√∂ren Wasser, Abwasser, Heizkosten, M√ľllbeseitigung, Stra√üen-, Schornstein- und Geb√§udereinigung, Hausmeisterkosten, Aufzug und die Gartenpflege. Ebenso z√§hlt die Grundsteuer von laufenden Lasten des Grundst√ľcks, die Geb√§udereinigung, die Gemeinschaftsantenne und das Kabelfernsehen sowie der Allgemeinstrom zu den Nebenkosten. Auch sonstige Kosten wie die Pr√ľfgeb√ľhren f√ľr den Feuerl√∂scher z√§hlen zu den Nebenkosten. Zu beachten ist, dass Instandhaltungs- sowie Instandsetzungskosten, die durch Alterung oder Abnutzung des Geb√§udes entstehen, nicht zu den Nebenkosten geh√∂ren. In einer ordentlichen Betriebskostenabrechnung ist der Abrechnungszeitraum angegeben. Grunds√§chlich betr√§gt dieser zw√∂lf Monate. Dieser Abrechnungszeitraum muss sich allerdings nicht auf ein ganzes Kalenderjahr beziehen. Ebenso sollten die Gesamtkosten nach Abzug der Vorauszahlungen und die Z√§hlerst√§nde zu Beginn und Ende des Abrechnungszeitraums aufgelistet werden. Der Vermieter ist dazu verpflichtet, sich an den Verteilerschl√ľssel im Mietvertrag zu halten. Bei der Abrechnung der Heizkosten bei einer zentralen Heizungsanlage gilt eine Ausnahme. Hier muss der Vermieter 50 bis 70 Prozent verbrauchsabh√§ngig abrechnen. Quelle: Sch√∂ner Wohnen 2019-11-01 http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3096/Was-gehŲrt-in-eine-Betriebskostenabrechnung.htm ]]>Wer seine Nebenkostenabrechnung √ľberpr√ľfen m√∂chte, sollte sich an der Betriebskostenverordnung (BetrKV) orientieren, denn Nebenkosten sind in Deutschland gesetzlich geregelt. So z√§hlen zu den Betriebskosten alle Auslagen, die durch den bestimmungsm√§√üigen Gebrauch des Wohngeb√§udes, Grundst√ľcks sowie seiner Anlagen und Einrichtungen entstehen. Dazu geh√∂ren Wasser, Abwasser, Heizkosten, M√ľllbeseitigung, Stra√üen-, Schornstein- und Geb√§udereinigung, Hausmeisterkosten, Aufzug und die Gartenpflege. Ebenso z√§hlt die Grundsteuer von laufenden Lasten des Grundst√ľcks, die Geb√§udereinigung, die Gemeinschaftsantenne und das Kabelfernsehen sowie der Allgemeinstrom zu den Nebenkosten. Auch sonstige Kosten wie die Pr√ľfgeb√ľhren f√ľr den Feuerl√∂scher z√§hlen zu den Nebenkosten. Zu beachten ist, dass Instandhaltungs- sowie Instandsetzungskosten, die durch Alterung oder Abnutzung des Geb√§udes entstehen, nicht zu den Nebenkosten geh√∂ren. In einer ordentlichen Betriebskostenabrechnung ist der Abrechnungszeitraum angegeben. Grunds√§chlich betr√§gt dieser zw√∂lf Monate. Dieser Abrechnungszeitraum muss sich allerdings nicht auf ein ganzes Kalenderjahr beziehen. Ebenso sollten die Gesamtkosten nach Abzug der Vorauszahlungen und die Z√§hlerst√§nde zu Beginn und Ende des Abrechnungszeitraums aufgelistet werden. Der Vermieter ist dazu verpflichtet, sich an den Verteilerschl√ľssel im Mietvertrag zu halten. Bei der Abrechnung der Heizkosten bei einer zentralen Heizungsanlage gilt eine Ausnahme. Hier muss der Vermieter 50 bis 70 Prozent verbrauchsabh√§ngig abrechnen. Quelle: Sch√∂ner Wohnen Studie: BŁrovermietung und der Flex-Office-Markt http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3095/Studie-BŁrovermietung-und-der-Flex-Office-Markt.htm Die Nachfrage nach B√ľrofl√§chen in Deutschland steigt zunehmend und der Trend am Flex-Office-Markt entwickelt sich immer weiter. In der Studie ‚ÄěFlex Space goes beyond‚Äú untersucht das Immobilien-Beratungsunternehmens JLL die Entwicklungen im Bereich B√ľrovermietung in den Big 7 St√§dten Berlin D√ľsseldorf, Frankfurt, Hamburg, M√ľnchen, K√∂ln und Stuttgart. Des Weiteren analysieren die Studienautoren die Entwicklungen der Flex Spaces in den sogenannten zw√∂lf Secondary Cities, u. a. in N√ľrnberg, Hannover und Essen, wo das Wachstum am st√§rksten ausgepr√§gt ist. Noch ist nicht abzusehen, ob die drei Gesch√§ftsmodelle Coworking, Business Center sowie das Hybrid-Modell langfristig Bestand haben, auch wenn die flexible B√ľrovermietung aktuell schnelles Wachstum aufweist. JLL untersucht in seiner Studie erstmalig die Rentabilit√§t von Flex-Space-Standorten in Bezug auf die Mietausgaben. W√§hrend die B√ľrofl√§chen im Hybrid-Modell an Gro√üunternehmen vermietet werden, hat das Business Center eher konventionelle B√ľronutzer und private Offices als Zielgruppe. Coworking Spaces setzen auf Kollaboration und Kommunikation und eignen sich vor allen Dingen f√ľr Freelancer und Start-up-Unternehmen. Grunds√§chlich stehen Immobilieneigent√ľmer dem Trend der Felx-Spaces offen gegen√ľber, auch wenn sich vor allem Fragen zur Nachhaltigkeit des noch jungen Gesch√§ftsmodells stellen. JLL beschreibt drei Modelle f√ľr Eigent√ľmer √ľber das Betreiben von Flex-Offices sowie m√∂gliche Kooperationen mit potentiellen Betreibern. So k√∂nnen Eigent√ľmer mit dem Management-Agreement Betreiber mit der Errichtung und dem Betrieb von Felx-Offices beauftragen oder die B√ľrofl√§chen traditionell vermieten. Die Gr√ľndung einer eignen Flex-Marke w√ľrde das Portfolio erweitern und neue Einnahmem√∂glichkeiten bieten. Quelle: JLL 2019-10-31 http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3095/Studie-BŁrovermietung-und-der-Flex-Office-Markt.htm ]]>Die Nachfrage nach B√ľrofl√§chen in Deutschland steigt zunehmend und der Trend am Flex-Office-Markt entwickelt sich immer weiter. In der Studie ‚ÄěFlex Space goes beyond‚Äú untersucht das Immobilien-Beratungsunternehmens JLL die Entwicklungen im Bereich B√ľrovermietung in den Big 7 St√§dten Berlin D√ľsseldorf, Frankfurt, Hamburg, M√ľnchen, K√∂ln und Stuttgart. Des Weiteren analysieren die Studienautoren die Entwicklungen der Flex Spaces in den sogenannten zw√∂lf Secondary Cities, u. a. in N√ľrnberg, Hannover und Essen, wo das Wachstum am st√§rksten ausgepr√§gt ist. Noch ist nicht abzusehen, ob die drei Gesch√§ftsmodelle Coworking, Business Center sowie das Hybrid-Modell langfristig Bestand haben, auch wenn die flexible B√ľrovermietung aktuell schnelles Wachstum aufweist. JLL untersucht in seiner Studie erstmalig die Rentabilit√§t von Flex-Space-Standorten in Bezug auf die Mietausgaben. W√§hrend die B√ľrofl√§chen im Hybrid-Modell an Gro√üunternehmen vermietet werden, hat das Business Center eher konventionelle B√ľronutzer und private Offices als Zielgruppe. Coworking Spaces setzen auf Kollaboration und Kommunikation und eignen sich vor allen Dingen f√ľr Freelancer und Start-up-Unternehmen. Grunds√§chlich stehen Immobilieneigent√ľmer dem Trend der Felx-Spaces offen gegen√ľber, auch wenn sich vor allem Fragen zur Nachhaltigkeit des noch jungen Gesch√§ftsmodells stellen. JLL beschreibt drei Modelle f√ľr Eigent√ľmer √ľber das Betreiben von Flex-Offices sowie m√∂gliche Kooperationen mit potentiellen Betreibern. So k√∂nnen Eigent√ľmer mit dem Management-Agreement Betreiber mit der Errichtung und dem Betrieb von Felx-Offices beauftragen oder die B√ľrofl√§chen traditionell vermieten. Die Gr√ľndung einer eignen Flex-Marke w√ľrde das Portfolio erweitern und neue Einnahmem√∂glichkeiten bieten. Quelle: JLL Bodenbelag fŁr die Haus-, Hof- oder Garageneinfahrt http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3094/Bodenbelag-fŁr-die-Haus-Hof-oder-Garageneinfahrt.htm Wer eine Haus- oder Garageneinfahrt baut, muss sich Gedanken √ľber den Bodenbelag machen. Denn eine Einfahrt soll nicht nur gut aussehen, sondern vor allen Dingen vielen Belastungen standhalten. Asphalt beispielsweise eignet sich gut f√ľr Einfahrten, die regelm√§√üig befahren werden. Das robuste und lang haltbare Material ist jedoch recht preisintensiv und muss aufwendig verlegt werden. Asphalteinfahrten sind in der Regel in Gewerbegebieten oder im Geschosswohnungsbau zu finden. Einfahrten in Gegenden mit Einfamilienh√§usern sind eher mit Kies, Splitt und Schotter ausgelegt oder mit Pflastersteinen ausgelegt. Mehrfamilienh√§user oder Wohnkomplexe haben oftmals eine Betoneinfahrt. Pflastersteine erfreuen sich in Deutschland gro√üer Beliebtheit. Ob aus grauem oder aus eingef√§rbtem Beton, Einfahrten aus Pflastersteinen lassen sich individuell gestalten, sind relativ g√ľnstig und witterungsbest√§ndig. Auch das Verlegen der Pflastersteinplatten l√§sst sich gut in Eigenregie durchf√ľhren. Weisen die Einfahrten eine besondere Form auf, k√∂nnen die Platten gut auf die gew√ľnschten Ma√üe und Formen zugeschnitten werden. Auch Sch√ľttg√ľter wie Kies, Splitt und Schotter eignen sich gut f√ľr Hauseinfahrten. Das in Big Bags angelieferte Material kann nach Belieben auf den abgetragenen Mutterboden ausgelegt werden. Wer es noch kreativer oder bunter mag, entscheidet sich f√ľr einen Stempelbodenbelag oder f√ľr Rasengittersteine. In den Gittern des Betonbodens kann Rasen ges√§t und die Einfahrt versch√∂nert werden. Allerdings ist die Pflege von Rasengittersteinen recht aufwendig, denn die Gr√§ser k√∂nnen in die Fugen wachsen. Stempelbeton wird oftmals als Dekorbeton bezeichnet. Viele Eigent√ľmer lassen sich die Hausnummer in den Betonboden einstemmen und individualisieren ihre Haus-, Hof- oder Garageneinfahrt. Quelle: Immowelt AG 2019-10-30 http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3094/Bodenbelag-fŁr-die-Haus-Hof-oder-Garageneinfahrt.htm ]]>Wer eine Haus- oder Garageneinfahrt baut, muss sich Gedanken √ľber den Bodenbelag machen. Denn eine Einfahrt soll nicht nur gut aussehen, sondern vor allen Dingen vielen Belastungen standhalten. Asphalt beispielsweise eignet sich gut f√ľr Einfahrten, die regelm√§√üig befahren werden. Das robuste und lang haltbare Material ist jedoch recht preisintensiv und muss aufwendig verlegt werden. Asphalteinfahrten sind in der Regel in Gewerbegebieten oder im Geschosswohnungsbau zu finden. Einfahrten in Gegenden mit Einfamilienh√§usern sind eher mit Kies, Splitt und Schotter ausgelegt oder mit Pflastersteinen ausgelegt. Mehrfamilienh√§user oder Wohnkomplexe haben oftmals eine Betoneinfahrt. Pflastersteine erfreuen sich in Deutschland gro√üer Beliebtheit. Ob aus grauem oder aus eingef√§rbtem Beton, Einfahrten aus Pflastersteinen lassen sich individuell gestalten, sind relativ g√ľnstig und witterungsbest√§ndig. Auch das Verlegen der Pflastersteinplatten l√§sst sich gut in Eigenregie durchf√ľhren. Weisen die Einfahrten eine besondere Form auf, k√∂nnen die Platten gut auf die gew√ľnschten Ma√üe und Formen zugeschnitten werden. Auch Sch√ľttg√ľter wie Kies, Splitt und Schotter eignen sich gut f√ľr Hauseinfahrten. Das in Big Bags angelieferte Material kann nach Belieben auf den abgetragenen Mutterboden ausgelegt werden. Wer es noch kreativer oder bunter mag, entscheidet sich f√ľr einen Stempelbodenbelag oder f√ľr Rasengittersteine. In den Gittern des Betonbodens kann Rasen ges√§t und die Einfahrt versch√∂nert werden. Allerdings ist die Pflege von Rasengittersteinen recht aufwendig, denn die Gr√§ser k√∂nnen in die Fugen wachsen. Stempelbeton wird oftmals als Dekorbeton bezeichnet. Viele Eigent√ľmer lassen sich die Hausnummer in den Betonboden einstemmen und individualisieren ihre Haus-, Hof- oder Garageneinfahrt. Quelle: Immowelt AG Energieeffizienz mit der richtigen Beleuchtung http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3093/Energieeffizienz-mit-der-richtigen-Beleuchtung.htm Energie im Haushalt sparen und gleichzeitig etwas f√ľr die Umwelt und den Geldbeutel tun? Das k√∂nnen Verbraucher ganz leicht auch im Bereich Beleuchtung erreichen. Im Durchschnitt werden acht bis zw√∂lf Prozent der Stromkosten durch das Leuchten im Haushalt verursacht. Wer energieeffiziente Lampen benutzt, kann den Energieverbrauch um bis zu 85 Prozent senken, sagt die Deutsche Energie-Agentur (dena). Besonders Energiesparlampen mit der Energieeffizienzklasse A sowie Lampentypen mit dem EU-Energielabel A++ sind zu empfehlen. So ist beim Einsatz einer A++-Lampe im Vergleich zu einer Lampe mit der Energieeffizienzklasse D eine Energieeinsparung von 88 Prozent zu verzeichnen. LED-Lampen mit den Energieklasse A++ oder A+ sowie Energiesparlampen mit der Klasse A haben bei einem geringen Energieverbrauch nicht nur dieselbe Leuchtkraft wie g√§ngige Lampen, sondern mit bis zu 15.000 Stunden Leuchtzeit auch eine lange Lebensdauer. Die im Haushalt oft eingesetzten Halogenlampen sind mit der Effizienzklasse C oder D gekennzeichnet. Achtet man zus√§tzlich darauf, nur in denjenigen R√§umen Licht anzuschalten, in denen man sich befindet und verzichtet auf zus√§tziche Beleuchtung, wie beispielsweise eine Festbeleuchtung zu Weihnachten, lassen sich ebenfalls Kosten sparen. Au√üerdem sollten Lampen regelm√§√üig gereinigt werden, denn staub- und schmutzfrei verbrauchen sie weniger Energie. Wer zudem die W√§nde in seiner Wohnung oder in seinem Haus wei√ü streicht, steigert die Energieeffizienz. Denn helle W√§nde reflektieren das einfallende Licht und lassen R√§ume heller erscheinen.¬† Quelle: EnBW 2019-10-29 http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3093/Energieeffizienz-mit-der-richtigen-Beleuchtung.htm ]]>Energie im Haushalt sparen und gleichzeitig etwas f√ľr die Umwelt und den Geldbeutel tun? Das k√∂nnen Verbraucher ganz leicht auch im Bereich Beleuchtung erreichen. Im Durchschnitt werden acht bis zw√∂lf Prozent der Stromkosten durch das Leuchten im Haushalt verursacht. Wer energieeffiziente Lampen benutzt, kann den Energieverbrauch um bis zu 85 Prozent senken, sagt die Deutsche Energie-Agentur (dena). Besonders Energiesparlampen mit der Energieeffizienzklasse A sowie Lampentypen mit dem EU-Energielabel A++ sind zu empfehlen. So ist beim Einsatz einer A++-Lampe im Vergleich zu einer Lampe mit der Energieeffizienzklasse D eine Energieeinsparung von 88 Prozent zu verzeichnen. LED-Lampen mit den Energieklasse A++ oder A+ sowie Energiesparlampen mit der Klasse A haben bei einem geringen Energieverbrauch nicht nur dieselbe Leuchtkraft wie g√§ngige Lampen, sondern mit bis zu 15.000 Stunden Leuchtzeit auch eine lange Lebensdauer. Die im Haushalt oft eingesetzten Halogenlampen sind mit der Effizienzklasse C oder D gekennzeichnet. Achtet man zus√§tzlich darauf, nur in denjenigen R√§umen Licht anzuschalten, in denen man sich befindet und verzichtet auf zus√§tziche Beleuchtung, wie beispielsweise eine Festbeleuchtung zu Weihnachten, lassen sich ebenfalls Kosten sparen. Au√üerdem sollten Lampen regelm√§√üig gereinigt werden, denn staub- und schmutzfrei verbrauchen sie weniger Energie. Wer zudem die W√§nde in seiner Wohnung oder in seinem Haus wei√ü streicht, steigert die Energieeffizienz. Denn helle W√§nde reflektieren das einfallende Licht und lassen R√§ume heller erscheinen.¬† Quelle: EnBW Dossiers zu Rechtsfragen im Bereich Smart Cities http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3092/Dossiers-zu-Rechtsfragen-im-Bereich-Smart-Cities.htm Um St√§dte und Kommunen bei der Entwicklung und Umsetzung von digitalen Projekten zu unterst√ľtzen, hat das Bundesinstitut f√ľr Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) f√ľnf Dossiers ver√∂ffentlicht, die sich mit rechtlichen Fragen in der Entwicklung von Smart Cities besch√§ftigen. Die Dossiers sollen zum einen ein Bewusstsein f√ľr Rechtsangelegenheiten bei Digitalisierungs-Projekten schaffen. Zum anderen sollen sie St√§dten und Kommunen mit L√∂sungsempfehlungen beim Ausbau ihrer Projekte unterst√ľtzen. Das Dossier ‚ÄěAnforderungen und M√∂glichkeiten des Vergaberechts‚Äú besch√§ftigt sich mit Fragen zum Vergaberechts und den rechtlichen Bestimmungen bei der Vergabe von Auftr√§gen an private Wirtschaftsunternehmen. Um die Entscheidung hinsichtlich der Rechtsform von privaten und √∂ffentlich-rechtlichen Organisationsformen zu erleichtern, dient das Dossier ‚ÄěWelche Rechts- und Organisationsform w√§hlen?‚Äú. Bezugnehmend auf das Vergaberecht wird in diesem Dossier erl√§utert, ob eine Genossenschaft, eine GmbH, ein Zweckverband oder ein Eigenbetrieb gegr√ľndet werden sollte. Das Dossier ‚ÄěPotentiale und Grenzen des Kommunalwirtschaftsrecht‚Äú besch√§ftigt sich mit den unterschiedlichen Bestimmungen im Bereich Wirtschaftsrecht in L√§ndern und Kommunen. Hier wird aufgez√§hlt, welche Voraussetzungen Kommunen erf√ľllen m√ľssen, um wirtschaftsf√§hig zu werden. Fragen zur Datenweitergabe werden im Dossier ‚ÄěKommunale Daten nutzen und in Wert setzen‚Äú beantwortet. Das Dossier ‚ÄěDaseinsvorsorge und digitale Teilhabe sichern‚Äú gibt Auskunft zu rechtlichen Angelegenheiten, die sich aus der Weiterentwicklung der Digitalisierung entwickeln. Quelle: BBSR 2019-10-28 http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3092/Dossiers-zu-Rechtsfragen-im-Bereich-Smart-Cities.htm ]]>Um St√§dte und Kommunen bei der Entwicklung und Umsetzung von digitalen Projekten zu unterst√ľtzen, hat das Bundesinstitut f√ľr Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) f√ľnf Dossiers ver√∂ffentlicht, die sich mit rechtlichen Fragen in der Entwicklung von Smart Cities besch√§ftigen. Die Dossiers sollen zum einen ein Bewusstsein f√ľr Rechtsangelegenheiten bei Digitalisierungs-Projekten schaffen. Zum anderen sollen sie St√§dten und Kommunen mit L√∂sungsempfehlungen beim Ausbau ihrer Projekte unterst√ľtzen. Das Dossier ‚ÄěAnforderungen und M√∂glichkeiten des Vergaberechts‚Äú besch√§ftigt sich mit Fragen zum Vergaberechts und den rechtlichen Bestimmungen bei der Vergabe von Auftr√§gen an private Wirtschaftsunternehmen. Um die Entscheidung hinsichtlich der Rechtsform von privaten und √∂ffentlich-rechtlichen Organisationsformen zu erleichtern, dient das Dossier ‚ÄěWelche Rechts- und Organisationsform w√§hlen?‚Äú. Bezugnehmend auf das Vergaberecht wird in diesem Dossier erl√§utert, ob eine Genossenschaft, eine GmbH, ein Zweckverband oder ein Eigenbetrieb gegr√ľndet werden sollte. Das Dossier ‚ÄěPotentiale und Grenzen des Kommunalwirtschaftsrecht‚Äú besch√§ftigt sich mit den unterschiedlichen Bestimmungen im Bereich Wirtschaftsrecht in L√§ndern und Kommunen. Hier wird aufgez√§hlt, welche Voraussetzungen Kommunen erf√ľllen m√ľssen, um wirtschaftsf√§hig zu werden. Fragen zur Datenweitergabe werden im Dossier ‚ÄěKommunale Daten nutzen und in Wert setzen‚Äú beantwortet. Das Dossier ‚ÄěDaseinsvorsorge und digitale Teilhabe sichern‚Äú gibt Auskunft zu rechtlichen Angelegenheiten, die sich aus der Weiterentwicklung der Digitalisierung entwickeln. Quelle: BBSR HeizkŲrper vor Rost und Schmutz retten http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3091/HeizkŲrper-vor-Rost-und-Schmutz-retten.htm Wer seine in die Jahre gekommenen, rostigen Heizk√∂rper erneuern m√∂chte, sollte den Anstrich vor der Heizsaison durchf√ľhren. Denn die gestrichenen Fl√§chen d√ľrfen beim Abtrocknen nicht hei√ü werden. Die herbstlichen Temperaturen eignen sich au√üerdem gut zum L√ľften der R√§ume, um den Farbgeruch schnell zu verbannen. Gut zu wissen ist, dass die Heizk√∂rper zum Lackieren nicht abmontiert werden m√ľssen. Bevor es ans Streichen geht, sollten Anschl√ľsse und Ventile abgeklebt und der Boden sowie die W√§nde mit Folie ausgelegt und vor Lackspuren gesch√ľtzt werden. Mit feinem Schleifpapier k√∂nnen der alte Lack, Rost und Schmutz abgetragen werden. Anschlie√üend sollten auch die √úberg√§nge zum alten Lack sauber abgeschliffen und die Oberfl√§che mit Schleifpapier angeraut werden. So bleibt die neue Farbe am Heizk√∂rper dran und bl√§ttert im Laufe der Zeit nicht ab. Ganz nach dem Motto ‚ÄěWeniger ist mehr‚Äú sollte der Heizk√∂rperlack d√ľnn auf die Oberfl√§che aufgetragen werden, wahlweise bietet Lack aus der Spraydose eine gute Alternative. Zu beachten ist, dass jede Farbschicht die W√§rmezufuhr beeinflusst und somit Einfluss auf die Heizkosten hat. F√ľr das Lackieren von Heizk√∂rpern sollte Acryl- oder Alkydharzlack verwendet werden. Entscheiden Sie sich f√ľr eine Spraydose, sollten Sie den Lack sowohl horizontal als auch vertikal und diagonal auftragen. So entsteht eine gleichm√§√üig lackierte Fl√§che auf Ihren Heizk√∂rpern. Beachten Sie diese Tipps,¬†werden hartn√§ckiger Schmutz, abgebl√§tterter Lack, Blasen oder Roststellen bald Geschichte sein. Quelle: Hausjournal 2019-10-25 http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3091/HeizkŲrper-vor-Rost-und-Schmutz-retten.htm ]]>Wer seine in die Jahre gekommenen, rostigen Heizk√∂rper erneuern m√∂chte, sollte den Anstrich vor der Heizsaison durchf√ľhren. Denn die gestrichenen Fl√§chen d√ľrfen beim Abtrocknen nicht hei√ü werden. Die herbstlichen Temperaturen eignen sich au√üerdem gut zum L√ľften der R√§ume, um den Farbgeruch schnell zu verbannen. Gut zu wissen ist, dass die Heizk√∂rper zum Lackieren nicht abmontiert werden m√ľssen. Bevor es ans Streichen geht, sollten Anschl√ľsse und Ventile abgeklebt und der Boden sowie die W√§nde mit Folie ausgelegt und vor Lackspuren gesch√ľtzt werden. Mit feinem Schleifpapier k√∂nnen der alte Lack, Rost und Schmutz abgetragen werden. Anschlie√üend sollten auch die √úberg√§nge zum alten Lack sauber abgeschliffen und die Oberfl√§che mit Schleifpapier angeraut werden. So bleibt die neue Farbe am Heizk√∂rper dran und bl√§ttert im Laufe der Zeit nicht ab. Ganz nach dem Motto ‚ÄěWeniger ist mehr‚Äú sollte der Heizk√∂rperlack d√ľnn auf die Oberfl√§che aufgetragen werden, wahlweise bietet Lack aus der Spraydose eine gute Alternative. Zu beachten ist, dass jede Farbschicht die W√§rmezufuhr beeinflusst und somit Einfluss auf die Heizkosten hat. F√ľr das Lackieren von Heizk√∂rpern sollte Acryl- oder Alkydharzlack verwendet werden. Entscheiden Sie sich f√ľr eine Spraydose, sollten Sie den Lack sowohl horizontal als auch vertikal und diagonal auftragen. So entsteht eine gleichm√§√üig lackierte Fl√§che auf Ihren Heizk√∂rpern. Beachten Sie diese Tipps,¬†werden hartn√§ckiger Schmutz, abgebl√§tterter Lack, Blasen oder Roststellen bald Geschichte sein. Quelle: Hausjournal Immobilien als Altersvorsorge http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3090/Immobilien-als-Altersvorsorge.htm Die Landesbausparkasse (LBS) hat das Marktforschungsunternehmen Kantar TNS damit beauftragt, 2.000 Personen ab 14 Jahren zum Thema Altersvorsorge zu befragen. Laut den Umfrageergebnissen sagen zwei Drittel der Befragten aus, dass der Besitz einer Immobilie f√ľr sie die beste Altersvorsorge darstellt. F√ľr die Mehrheit der Befragten ist der Immobilienbesitz im Alter sogar beliebter als eine private Renten- oder Lebensversicherung. Vor allem Befragte unter 30 Jahren meinen, dass eine zus√§tzliche Altersvorsorge notwendig ist, um sp√§ter ihr Leben im Ruhestand finanzieren zu k√∂nnen. Zu benennen ist allerdings, dass sich zwei Drittel der j√ľngeren Generation noch nicht um eine private Altersvorsorge bem√ľht haben. Damit mehr junge Menschen in Wohneigentum investieren, m√ľsste die Politik t√§tig werden, so die LBS. Eine M√∂glichkeit w√§re beispielsweise, die Wohnungsbaupr√§mie anzuheben, sodass mehr junge Menschen m√∂glichst fr√ľh anfangen, f√ľr ihr Eigentum zu sparen. Die Einsch√§tzung, eine private Altersvorsorge f√ľrs Alter sei notwendig, best√§tigen auch die Umfrageergebnisse einer Studie des Deutschen Instituts f√ľr Wirtschaftsforschung (DIW) zum Thema Wohnkostenbelastung von Menschen im Alter von √ľber 65 Jahren. Demnach wurde im Untersuchungsjahr 2016 die H√∂he des Anteils des Nettoeinkommens errechnet, der f√ľr Wohnkosten ausgegeben wird. W√§hrend Mieterhaushalte im Durchschnitt 34 Prozent ihres Nettoeinkommens aufwenden mussten, waren es bei Eigent√ľmern lediglich 15 Prozent. Quelle: LBS/DIW 2019-10-24 http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3090/Immobilien-als-Altersvorsorge.htm ]]>Die Landesbausparkasse (LBS) hat das Marktforschungsunternehmen Kantar TNS damit beauftragt, 2.000 Personen ab 14 Jahren zum Thema Altersvorsorge zu befragen. Laut den Umfrageergebnissen sagen zwei Drittel der Befragten aus, dass der Besitz einer Immobilie f√ľr sie die beste Altersvorsorge darstellt. F√ľr die Mehrheit der Befragten ist der Immobilienbesitz im Alter sogar beliebter als eine private Renten- oder Lebensversicherung. Vor allem Befragte unter 30 Jahren meinen, dass eine zus√§tzliche Altersvorsorge notwendig ist, um sp√§ter ihr Leben im Ruhestand finanzieren zu k√∂nnen. Zu benennen ist allerdings, dass sich zwei Drittel der j√ľngeren Generation noch nicht um eine private Altersvorsorge bem√ľht haben. Damit mehr junge Menschen in Wohneigentum investieren, m√ľsste die Politik t√§tig werden, so die LBS. Eine M√∂glichkeit w√§re beispielsweise, die Wohnungsbaupr√§mie anzuheben, sodass mehr junge Menschen m√∂glichst fr√ľh anfangen, f√ľr ihr Eigentum zu sparen. Die Einsch√§tzung, eine private Altersvorsorge f√ľrs Alter sei notwendig, best√§tigen auch die Umfrageergebnisse einer Studie des Deutschen Instituts f√ľr Wirtschaftsforschung (DIW) zum Thema Wohnkostenbelastung von Menschen im Alter von √ľber 65 Jahren. Demnach wurde im Untersuchungsjahr 2016 die H√∂he des Anteils des Nettoeinkommens errechnet, der f√ľr Wohnkosten ausgegeben wird. W√§hrend Mieterhaushalte im Durchschnitt 34 Prozent ihres Nettoeinkommens aufwenden mussten, waren es bei Eigent√ľmern lediglich 15 Prozent. Quelle: LBS/DIW Barrierefreies Badezimmer http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3089/Barrierefreies-Badezimmer.htm L√§ngst sind barrierefreie Badezimmer in zahlreichen Neubauimmobilien zu finden. Auch in die Jahre gekommene B√§der in Bestandsimmobilien werden hinsichtlich der barrierefreien Bestimmungen umgebaut. Doch wodurch zeichnet sich Barrierefreiheit aus und worauf m√ľssen Eigent√ľmer beim Umbau achten? Die Anforderungen eines barrierefreien Badezimmers sind in der DIN 18040-2 festgeschrieben. Diese beschreiben sowohl die Mindeststandards als auch die erweiterten Anforderungen f√ľr Rollstuhlfahrer und dienen als gute Grundlage f√ľr die Planung von Bauma√ünahmen. Problematisch ist allerdings, dass sich die Anforderungen von Bundesland zu Bundesland unterscheiden, weshalb ein Sanit√§rfachmann oder Architekt vor den Bauma√ünahmen zurate gezogen werden sollte. F√ľr den Umbau von bereits bestehenden B√§dern ist die DIN 18040-2 nicht vorgeschrieben. Grunds√§chlich sollte ein Badezimmer so gro√ü gebaut werden, dass im Falle einer Pflegesituation oder der Begehung von zwei Personen ausreichend Bewegungsfl√§che vorhanden ist. Es ist von Vorteil, eine T√ľr mit einer Breite von mindestens 90 Zentimetern einzubauen. Die Fenster sollten sich einfach √∂ffnen und schlie√üen lassen. Bedienungselemente wie Schalter, Steckdosen oder Heizk√∂rperthermostate sollten auf einer H√∂he von 85 Zentimetern √ľber dem Fu√üboden befestigt werden. Die Dusche eines barrierefreien Badezimmers muss bodeneben sein und einen rutschhemmenden Bodenbelag haben. Unter dem Waschbecken sollte kein Waschschrank angebracht werden, damit die M√∂glichkeit zum Waschen auch im Sitzen gew√§hrleistet wird. Quelle: Bautipps 2019-10-23 http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3089/Barrierefreies-Badezimmer.htm ]]>L√§ngst sind barrierefreie Badezimmer in zahlreichen Neubauimmobilien zu finden. Auch in die Jahre gekommene B√§der in Bestandsimmobilien werden hinsichtlich der barrierefreien Bestimmungen umgebaut. Doch wodurch zeichnet sich Barrierefreiheit aus und worauf m√ľssen Eigent√ľmer beim Umbau achten? Die Anforderungen eines barrierefreien Badezimmers sind in der DIN 18040-2 festgeschrieben. Diese beschreiben sowohl die Mindeststandards als auch die erweiterten Anforderungen f√ľr Rollstuhlfahrer und dienen als gute Grundlage f√ľr die Planung von Bauma√ünahmen. Problematisch ist allerdings, dass sich die Anforderungen von Bundesland zu Bundesland unterscheiden, weshalb ein Sanit√§rfachmann oder Architekt vor den Bauma√ünahmen zurate gezogen werden sollte. F√ľr den Umbau von bereits bestehenden B√§dern ist die DIN 18040-2 nicht vorgeschrieben. Grunds√§chlich sollte ein Badezimmer so gro√ü gebaut werden, dass im Falle einer Pflegesituation oder der Begehung von zwei Personen ausreichend Bewegungsfl√§che vorhanden ist. Es ist von Vorteil, eine T√ľr mit einer Breite von mindestens 90 Zentimetern einzubauen. Die Fenster sollten sich einfach √∂ffnen und schlie√üen lassen. Bedienungselemente wie Schalter, Steckdosen oder Heizk√∂rperthermostate sollten auf einer H√∂he von 85 Zentimetern √ľber dem Fu√üboden befestigt werden. Die Dusche eines barrierefreien Badezimmers muss bodeneben sein und einen rutschhemmenden Bodenbelag haben. Unter dem Waschbecken sollte kein Waschschrank angebracht werden, damit die M√∂glichkeit zum Waschen auch im Sitzen gew√§hrleistet wird. Quelle: Bautipps Regenerativer Strom mit Power-to-Gas Anlagen http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3088/Regenerativer-Strom-mit-Power-to-Gas-Anlagen.htm Power-to-Gas Anlagen erm√∂glichen die Speicherung von regenerativ erzeugtem Strom aus Wind und Sonne in gro√üen Mengen. So kann der √ľbersch√ľssige √Ėkostrom nach Bedarf zu einem anderen Zeitpunkt verwendet werden. Power-to-Gas Anlagen bieten au√üerdem die M√∂glichkeit, den √Ėkostrom wieder in Wasserstoff und Methan umzuwandeln. Der gespeicherte Strom kann beispielsweise f√ľr die Erzeugung von W√§rme, f√ľr den Verkehr oder im Industriesektor verwendet werden. Zurzeit werden in Deutschland in unterschiedlichen Forschungsprojekten Power-to-Gas Anlagen entwickelt und getestet. Auch Zukunft ERDGAS, eine Initiative von Unternehmen aus der Gaswirtschaft, setzt sich f√ľr die Entwicklung ein und verfolgt das Ziel, die Verfahren langfristig zu standardisieren und zu normieren. So soll aus den Power-to-Gas Anlagen k√ľnftig ein wirtschaftsf√§higes Modell entstehen. Doch wie funktionieren Power-to-Gas Anlagen? Im Wesentlichen wird Wasser in die Gase Wasserstoff und Sauerstoff gespalten. Der Wasserstoff wird als Energietr√§ger im Erdgassystem gespeichert. Somit wird die gewonnene gr√ľne Energie direkt speicherf√§hig in das Erdgassystem eingespeist und Nutzern zur Verf√ľgung gestellt. Die aktuelle Gesetzeslage besagt, dass der erzeugte √Ėkostrom dem Erdgas zu f√ľnf Prozent beigemischt werden kann. Wahlweise kann dieser zu synthetischen Erdgas weiterverarbeitet und in dieser Form dem System unbegrenzt beigemischt werden. Quelle: Zukunft ERDGAS e. V. 2019-10-22 http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3088/Regenerativer-Strom-mit-Power-to-Gas-Anlagen.htm ]]>Power-to-Gas Anlagen erm√∂glichen die Speicherung von regenerativ erzeugtem Strom aus Wind und Sonne in gro√üen Mengen. So kann der √ľbersch√ľssige √Ėkostrom nach Bedarf zu einem anderen Zeitpunkt verwendet werden. Power-to-Gas Anlagen bieten au√üerdem die M√∂glichkeit, den √Ėkostrom wieder in Wasserstoff und Methan umzuwandeln. Der gespeicherte Strom kann beispielsweise f√ľr die Erzeugung von W√§rme, f√ľr den Verkehr oder im Industriesektor verwendet werden. Zurzeit werden in Deutschland in unterschiedlichen Forschungsprojekten Power-to-Gas Anlagen entwickelt und getestet. Auch Zukunft ERDGAS, eine Initiative von Unternehmen aus der Gaswirtschaft, setzt sich f√ľr die Entwicklung ein und verfolgt das Ziel, die Verfahren langfristig zu standardisieren und zu normieren. So soll aus den Power-to-Gas Anlagen k√ľnftig ein wirtschaftsf√§higes Modell entstehen. Doch wie funktionieren Power-to-Gas Anlagen? Im Wesentlichen wird Wasser in die Gase Wasserstoff und Sauerstoff gespalten. Der Wasserstoff wird als Energietr√§ger im Erdgassystem gespeichert. Somit wird die gewonnene gr√ľne Energie direkt speicherf√§hig in das Erdgassystem eingespeist und Nutzern zur Verf√ľgung gestellt. Die aktuelle Gesetzeslage besagt, dass der erzeugte √Ėkostrom dem Erdgas zu f√ľnf Prozent beigemischt werden kann. Wahlweise kann dieser zu synthetischen Erdgas weiterverarbeitet und in dieser Form dem System unbegrenzt beigemischt werden. Quelle: Zukunft ERDGAS e. V. Tipp: So machen Sie Ihr Haus winterfest http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3087/Tipp-So-machen-Sie-Ihr-Haus-winterfest.htm Bevor der Winter Einzug h√§lt, sollten Immobilienbesitzer √ľberpr√ľfen, ob ihr Haus oder ihre Wohnung f√ľr die kalte Jahreszeit ger√ľstet sind. Mit einem Schnelltest des Verbraucherschutzverbandes ‚ÄěWohnen im Eigentum‚Äú (WiE) k√∂nnen kleine Sch√§den fr√ľhzeitig entdeckt und behoben werden, bevor sie zu gro√üen Sch√§den werden und teure Renovierungs- und Sanierungsma√ünahmen nach sich ziehen. So ist es zun√§chst wichtig, einen Blick auf die Au√üenfassade zu werfen und zu √ľberpr√ľfen, ob die Hauswand Risse, hohle Stellen oder Abplatzungen aufweist. Kleine Haarrisse im Putz oder Abplatzungen sollten sofort repariert werden. So verhindern Eigent√ľmer, dass Wasser ins Mauerwerk eindringt und im Inneren Schimmel verursacht. Auch der Lack an T√ľren, Fenstern und Balkonen sollte inspiziert werden, damit sich das Holz nicht verzieht oder verfault. Bewohner sollten au√üerdem Moos und anderen Bewuchs auf Balkonen und Terrassen vor dem Wintereinbruch entfernen. Denn bildet sich Frost, haben die Wurzeln eine Sprengwirkung und verursachen Risse. Auch das Dach sollte gr√ľndlich √ľberpr√ľft werden. Denn lose Dachziegel stellen eine Gefahr f√ľr die Passanten dar und behindern die Verkehrssicherheit. Die Dachkonstruktion muss dicht sein, damit kein Regenwasser in die Dachd√§mmung eindringt. Sammelt sich in der D√§mmung Feuchtigkeit an und verursacht feuchte Stellen an den W√§nden oder der Decke, ist der Schaden bereits gro√ü und eine aufwendige Sanierung notwendig. Hingegen kann die Reinigung der Dachrinne und der Rohre vom Eigent√ľmer selbst √ľbernommen werden. Um die Effizienz der Heizk√∂rper zu steigern, ist das Entl√ľften der Heizung jedes Jahr zu empfehlen. Quelle: WiE 2019-10-21 http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3087/Tipp-So-machen-Sie-Ihr-Haus-winterfest.htm ]]>Bevor der Winter Einzug h√§lt, sollten Immobilienbesitzer √ľberpr√ľfen, ob ihr Haus oder ihre Wohnung f√ľr die kalte Jahreszeit ger√ľstet sind. Mit einem Schnelltest des Verbraucherschutzverbandes ‚ÄěWohnen im Eigentum‚Äú (WiE) k√∂nnen kleine Sch√§den fr√ľhzeitig entdeckt und behoben werden, bevor sie zu gro√üen Sch√§den werden und teure Renovierungs- und Sanierungsma√ünahmen nach sich ziehen. So ist es zun√§chst wichtig, einen Blick auf die Au√üenfassade zu werfen und zu √ľberpr√ľfen, ob die Hauswand Risse, hohle Stellen oder Abplatzungen aufweist. Kleine Haarrisse im Putz oder Abplatzungen sollten sofort repariert werden. So verhindern Eigent√ľmer, dass Wasser ins Mauerwerk eindringt und im Inneren Schimmel verursacht. Auch der Lack an T√ľren, Fenstern und Balkonen sollte inspiziert werden, damit sich das Holz nicht verzieht oder verfault. Bewohner sollten au√üerdem Moos und anderen Bewuchs auf Balkonen und Terrassen vor dem Wintereinbruch entfernen. Denn bildet sich Frost, haben die Wurzeln eine Sprengwirkung und verursachen Risse. Auch das Dach sollte gr√ľndlich √ľberpr√ľft werden. Denn lose Dachziegel stellen eine Gefahr f√ľr die Passanten dar und behindern die Verkehrssicherheit. Die Dachkonstruktion muss dicht sein, damit kein Regenwasser in die Dachd√§mmung eindringt. Sammelt sich in der D√§mmung Feuchtigkeit an und verursacht feuchte Stellen an den W√§nden oder der Decke, ist der Schaden bereits gro√ü und eine aufwendige Sanierung notwendig. Hingegen kann die Reinigung der Dachrinne und der Rohre vom Eigent√ľmer selbst √ľbernommen werden. Um die Effizienz der Heizk√∂rper zu steigern, ist das Entl√ľften der Heizung jedes Jahr zu empfehlen. Quelle: WiE Bodenbelag aus Kork http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3086/Bodenbelag-aus-Kork.htm Kork ist elastisch, wasserundurchl√§ssig und besitzt eine isolierende Wirkung. So erf√ľllt ein Bodenbelag aus Kork nicht nur viele praktische Eigenschaften, sondern verleiht dem Raum auch eine sch√∂ne Optik. Ganz gleich ob im Holz-, Stein- oder Betondesign, Korkfliesen und Korkparkett gibt es in unterschiedlichen Ausf√ľhrungen. Auch abstrakte Drucke lassen sich auf Korkb√∂den ganz nach Wunsch leicht realisieren. √Ąhnlich einem Laminat- oder Klick-Linoleum-Boden l√§sst sich Korkfertigparkett mit etwas handwerklichem Geschick auch in Eigenregie verlegen. Wichtig ist ein fester, sauberer und ebener Untergrund, damit der Boden keine Ungleichm√§√üigkeiten aufweist. Deshalb sollten Reste von Teppich- oder PVC-B√∂den akkurat entsorgt werden. Anschlie√üend werden die versiegelten Korkdielen ineinander geklickt oder miteinander verklebt. Wer sich f√ľr einen Klebekork entscheidet, muss den Korkboden mit dem Untergrund verkleben und anschlie√üend versiegeln. Der Vorteil von Korkfertigparkett ist, dass sich dieses schnell und sauber wieder entfernen l√§sst. F√ľr die Reinigung des Korkbodens sollten bestenfalls nat√ľrliche √Ėle verwendet werden oder der Boden sollte gewachst werden. Nach Wunsch kann ein Korkboden auch abgeschliffen und neu versiegelt werden. Um die R√§umlichkeiten sauber zu halten reicht es aus, den Boden gelegentlich zu wischen oder zu saugen. Besonders f√ľr Allergiker und Asthmatiker eignet sich ein Bodenbelag aus Kork besonders gut, denn der nat√ľrliche Rohstoff nimmt weder Staub noch Milben auf und ist zus√§tzlich vollst√§ndig recyclebar. Quelle: Sch√∂ner Wohnen 2019-10-18 http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3086/Bodenbelag-aus-Kork.htm ]]>Kork ist elastisch, wasserundurchl√§ssig und besitzt eine isolierende Wirkung. So erf√ľllt ein Bodenbelag aus Kork nicht nur viele praktische Eigenschaften, sondern verleiht dem Raum auch eine sch√∂ne Optik. Ganz gleich ob im Holz-, Stein- oder Betondesign, Korkfliesen und Korkparkett gibt es in unterschiedlichen Ausf√ľhrungen. Auch abstrakte Drucke lassen sich auf Korkb√∂den ganz nach Wunsch leicht realisieren. √Ąhnlich einem Laminat- oder Klick-Linoleum-Boden l√§sst sich Korkfertigparkett mit etwas handwerklichem Geschick auch in Eigenregie verlegen. Wichtig ist ein fester, sauberer und ebener Untergrund, damit der Boden keine Ungleichm√§√üigkeiten aufweist. Deshalb sollten Reste von Teppich- oder PVC-B√∂den akkurat entsorgt werden. Anschlie√üend werden die versiegelten Korkdielen ineinander geklickt oder miteinander verklebt. Wer sich f√ľr einen Klebekork entscheidet, muss den Korkboden mit dem Untergrund verkleben und anschlie√üend versiegeln. Der Vorteil von Korkfertigparkett ist, dass sich dieses schnell und sauber wieder entfernen l√§sst. F√ľr die Reinigung des Korkbodens sollten bestenfalls nat√ľrliche √Ėle verwendet werden oder der Boden sollte gewachst werden. Nach Wunsch kann ein Korkboden auch abgeschliffen und neu versiegelt werden. Um die R√§umlichkeiten sauber zu halten reicht es aus, den Boden gelegentlich zu wischen oder zu saugen. Besonders f√ľr Allergiker und Asthmatiker eignet sich ein Bodenbelag aus Kork besonders gut, denn der nat√ľrliche Rohstoff nimmt weder Staub noch Milben auf und ist zus√§tzlich vollst√§ndig recyclebar. Quelle: Sch√∂ner Wohnen Investitionen im Bereich Co-Living in deutschen GroŖstšdten http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3085/Investitionen-im-Bereich-Co-Living-in-deutschen-GroŖstšdten.htm Der Trend zu Co-Living-Apartments ist auch in Deutschland auf dem Vormarsch. Denn es ist nicht nur das steigende Bed√ľrfnis nach sozialen Kontakten und einem Gemeinschaftsgef√ľhl, dass das Interesse der Menschen nach Co-Living weckt. Auch zahlreiche Vorz√ľge, wie beispielsweise flexible Mietvertr√§ge, ma√ügeschneiderte und effiziente Apartments mit moderner Einrichtung, zahlreichen Gemeinschaftsfl√§chen und Extra-Services machen den Hype um Co-Living-Apartments aus. Ganz gleich, ob f√ľr eine Woche oder langfristig f√ľr mehrere Monate oder Jahre, die Apartments k√∂nnen nach Wunsch und Bed√ľrfnis gemietet werden. Meist befinden sich die Anlagen in zentralen Lagen und beherbergen ein Fitnessstudio, Waschr√§ume und nach Bedarf auch einen Zimmerreinigungsservice. Kulturelle Veranstaltungen und Coworking-Spaces steigern das Gemeinschaftsgef√ľhl und die sozialen Kontakte. Vorreiter in der Entwicklung und Realisierung von Co-Living-Wohnapartments sind der alternative Immobilienentwickler ‚ÄěThe Collective‚Äú aus Gro√übritannien sowie ‚ÄěVenn‚Äú aus Israel. In den n√§chsten Jahren planen die Immobilienunternehmen mehrere Projekte in Deutschland. So sollen zun√§chst in Berlin, D√ľsseldorf, Frankfurt am Main, Hamburg, K√∂ln, M√ľnchen und Stuttgart tausende neue Projekte entwickelt werden. Auch die Revitalisierung von Bestandsgeb√§uden ist in Planung. Der Firmensitz soll in Berlin sein. Die Gesch√§ftsleitung des deutschen Teams ist auch an der Zusammenarbeit mit Entwicklungspartnern interessiert. Quelle: The Collective 2019-10-17 http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3085/Investitionen-im-Bereich-Co-Living-in-deutschen-GroŖstšdten.htm ]]>Der Trend zu Co-Living-Apartments ist auch in Deutschland auf dem Vormarsch. Denn es ist nicht nur das steigende Bed√ľrfnis nach sozialen Kontakten und einem Gemeinschaftsgef√ľhl, dass das Interesse der Menschen nach Co-Living weckt. Auch zahlreiche Vorz√ľge, wie beispielsweise flexible Mietvertr√§ge, ma√ügeschneiderte und effiziente Apartments mit moderner Einrichtung, zahlreichen Gemeinschaftsfl√§chen und Extra-Services machen den Hype um Co-Living-Apartments aus. Ganz gleich, ob f√ľr eine Woche oder langfristig f√ľr mehrere Monate oder Jahre, die Apartments k√∂nnen nach Wunsch und Bed√ľrfnis gemietet werden. Meist befinden sich die Anlagen in zentralen Lagen und beherbergen ein Fitnessstudio, Waschr√§ume und nach Bedarf auch einen Zimmerreinigungsservice. Kulturelle Veranstaltungen und Coworking-Spaces steigern das Gemeinschaftsgef√ľhl und die sozialen Kontakte. Vorreiter in der Entwicklung und Realisierung von Co-Living-Wohnapartments sind der alternative Immobilienentwickler ‚ÄěThe Collective‚Äú aus Gro√übritannien sowie ‚ÄěVenn‚Äú aus Israel. In den n√§chsten Jahren planen die Immobilienunternehmen mehrere Projekte in Deutschland. So sollen zun√§chst in Berlin, D√ľsseldorf, Frankfurt am Main, Hamburg, K√∂ln, M√ľnchen und Stuttgart tausende neue Projekte entwickelt werden. Auch die Revitalisierung von Bestandsgeb√§uden ist in Planung. Der Firmensitz soll in Berlin sein. Die Gesch√§ftsleitung des deutschen Teams ist auch an der Zusammenarbeit mit Entwicklungspartnern interessiert. Quelle: The Collective GestaltungsmŲglichkeiten von Hausfassaden http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3084/GestaltungsmŲglichkeiten-von-Hausfassaden.htm Hausfassaden gibt es aus unterschiedlichen Materialien und Eigenschaften. In Deutschland sind vor allen Dingen Fassaden aus Putz und Holz besonders beliebt. Kein Wunder, denn gerade Putz ist nicht nur g√ľnstig, sondern sorgt f√ľr eine gute W√§rmed√§mmung, ist wasserabweisend und bietet guten Schall- und Brandschutz. Je nach Belieben werden der aus Sand, Marmor-Kies oder Kunststoffpartikeln bestehenden Putzmasse weitere Bindemittel und Zusatzstoffe hinzugemischt, bis die gew√ľnschte Festigkeit erreicht ist. Unterschiedliche Putzarten, wie beispielsweise Reibeputze oder Kratzputze, bestimmen die Optik der Hausfassade. Ob aus Kiefer, Fichte oder L√§rche, Holzfassaden sind nicht nur sch√∂n anzusehen, sondern zeichnen sich bei guter Pflege durch eine besonders lange Lebensdauer aus. Auch Eigenheime aus Stein k√∂nnen mit einer unbehandelten oder lasierten Holzfassade gestaltet werden. Nach Bedarf besteht sogar die M√∂glichkeit, eine W√§rmed√§mmungssystem zu integrieren. Je nach Geschmack haben unbehandelte Holzfassaden eine besondere Wirkung. Wichtig ist allerdings, dass das Regenwasser schnell abl√§uft und die Holzfassade schnell trocknet. Daf√ľr ist der Einbau einer Hinterl√ľftung zu empfehlen. Neben den Au√üenw√§nden aus Putz und Holz, gibt es auch Keramik- und Glasfassaden sowie aus Klinker oder Metall bestehende Fassaden. Auch eine Wand aus Sandstein oder eine gr√ľne Fassade aus Efeu oder wildem Wein bietet neben optischen Besonderheiten auch andere Eigenschaften. So sch√ľtzt eine begr√ľnte Fassade vor Schall, K√§lte und Hitze und ist kosteng√ľnstig. Der Nachteil einer gr√ľnen Fassade ist die aufwendige Pflege, eine Sandsteinfassade hat in der Regel nicht ausreichend W√§rmeschutz. Quelle: Immowelt AG 2019-10-16 http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3084/GestaltungsmŲglichkeiten-von-Hausfassaden.htm ]]>Hausfassaden gibt es aus unterschiedlichen Materialien und Eigenschaften. In Deutschland sind vor allen Dingen Fassaden aus Putz und Holz besonders beliebt. Kein Wunder, denn gerade Putz ist nicht nur g√ľnstig, sondern sorgt f√ľr eine gute W√§rmed√§mmung, ist wasserabweisend und bietet guten Schall- und Brandschutz. Je nach Belieben werden der aus Sand, Marmor-Kies oder Kunststoffpartikeln bestehenden Putzmasse weitere Bindemittel und Zusatzstoffe hinzugemischt, bis die gew√ľnschte Festigkeit erreicht ist. Unterschiedliche Putzarten, wie beispielsweise Reibeputze oder Kratzputze, bestimmen die Optik der Hausfassade. Ob aus Kiefer, Fichte oder L√§rche, Holzfassaden sind nicht nur sch√∂n anzusehen, sondern zeichnen sich bei guter Pflege durch eine besonders lange Lebensdauer aus. Auch Eigenheime aus Stein k√∂nnen mit einer unbehandelten oder lasierten Holzfassade gestaltet werden. Nach Bedarf besteht sogar die M√∂glichkeit, eine W√§rmed√§mmungssystem zu integrieren. Je nach Geschmack haben unbehandelte Holzfassaden eine besondere Wirkung. Wichtig ist allerdings, dass das Regenwasser schnell abl√§uft und die Holzfassade schnell trocknet. Daf√ľr ist der Einbau einer Hinterl√ľftung zu empfehlen. Neben den Au√üenw√§nden aus Putz und Holz, gibt es auch Keramik- und Glasfassaden sowie aus Klinker oder Metall bestehende Fassaden. Auch eine Wand aus Sandstein oder eine gr√ľne Fassade aus Efeu oder wildem Wein bietet neben optischen Besonderheiten auch andere Eigenschaften. So sch√ľtzt eine begr√ľnte Fassade vor Schall, K√§lte und Hitze und ist kosteng√ľnstig. Der Nachteil einer gr√ľnen Fassade ist die aufwendige Pflege, eine Sandsteinfassade hat in der Regel nicht ausreichend W√§rmeschutz. Quelle: Immowelt AG Klimapaket der Bundesregierung und die geplanten KlimamaŖnahmen http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3083/Klimapaket-der-Bundesregierung-und-die-geplanten-KlimamaŖnahmen.htm Mit dem von der Bundesregierung verabschiedeten Beschluss zum Klimapaket will der Bund etwa 54 Milliarden Euro f√ľr Klimama√ünahmen bereitstellen. Das Eckpunktepapier f√ľr das Klimaschutzprogramm 2030 beinhaltet 66 Vorgaben, die bis 2032 umgesetzt werden sollen. Sollte auch der Bundesrat dem Klimapaket zustimmen, m√ľssen f√ľr die Umsetzung vieler Vorgaben Gesetze, Normen und Verordnungen ge√§ndert werden. Im Immobilienbereich soll demnach beispielsweise der Gebrauch von √Ėlheizungen ab 2026 verboten werden, daf√ľr sollen Ma√ünahmen des energetischen Sanierens erhebliche Steuervorteile genie√üen. Um den hohen CO2-Austo√ü zu minimieren, muss der W√§rmebedarf in Geb√§uden so heruntergefahren werden, dass m√∂glichst ein klimaneutraler Geb√§udebestand realisiert wird. Demnach sollen mehr Gelder f√ľr den Austausch oder die Aufr√ľstung von ineffizienten Heizungen, alten Fenster und schlechter D√§mmung bereitgestellt werden. Das Eckpunktepapier der Bundesregierung beinhaltet neben der Bezuschussung von seriellen energetischen Sanierungsma√ünahmen an Wohngeb√§uden und der M√∂glichkeit zur steuerlichen Abschreibung auch die Erh√∂hung der F√∂rderung von KfW-Effizienzh√§usern. Wichtig sei ebenfalls die √úberpr√ľfung der aktuellen energetischen Standards, welche f√ľr 2023 geplant ist. Auch im Bereich Mieterstrom sollen die Rahmenbedingungen verbessert werden und die F√∂rderung soll bis 2023 verl√§ngert werden. Quelle: Bundesregierung 2019-10-15 http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3083/Klimapaket-der-Bundesregierung-und-die-geplanten-KlimamaŖnahmen.htm ]]>Mit dem von der Bundesregierung verabschiedeten Beschluss zum Klimapaket will der Bund etwa 54 Milliarden Euro f√ľr Klimama√ünahmen bereitstellen. Das Eckpunktepapier f√ľr das Klimaschutzprogramm 2030 beinhaltet 66 Vorgaben, die bis 2032 umgesetzt werden sollen. Sollte auch der Bundesrat dem Klimapaket zustimmen, m√ľssen f√ľr die Umsetzung vieler Vorgaben Gesetze, Normen und Verordnungen ge√§ndert werden. Im Immobilienbereich soll demnach beispielsweise der Gebrauch von √Ėlheizungen ab 2026 verboten werden, daf√ľr sollen Ma√ünahmen des energetischen Sanierens erhebliche Steuervorteile genie√üen. Um den hohen CO2-Austo√ü zu minimieren, muss der W√§rmebedarf in Geb√§uden so heruntergefahren werden, dass m√∂glichst ein klimaneutraler Geb√§udebestand realisiert wird. Demnach sollen mehr Gelder f√ľr den Austausch oder die Aufr√ľstung von ineffizienten Heizungen, alten Fenster und schlechter D√§mmung bereitgestellt werden. Das Eckpunktepapier der Bundesregierung beinhaltet neben der Bezuschussung von seriellen energetischen Sanierungsma√ünahmen an Wohngeb√§uden und der M√∂glichkeit zur steuerlichen Abschreibung auch die Erh√∂hung der F√∂rderung von KfW-Effizienzh√§usern. Wichtig sei ebenfalls die √úberpr√ľfung der aktuellen energetischen Standards, welche f√ľr 2023 geplant ist. Auch im Bereich Mieterstrom sollen die Rahmenbedingungen verbessert werden und die F√∂rderung soll bis 2023 verl√§ngert werden. Quelle: Bundesregierung Urteil: Abfšllen von Birken auf dem NachbargrundstŁck nicht erforderlich http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3082/Urteil-Abfšllen-von-Birken-auf-dem-NachbargrundstŁck-nicht-erforderlich.htm In einem Nachbarschaftsstreit (AZ V ZR 218/18) fordert ein Eigent√ľmer eines Wohnhauses in Baden-W√ľrttemberg seinen Nachbarn dazu auf, drei sich auf dem Nachbargrundst√ľck befindliche Birken zu beseitigen. Sollten die etwa 18 Meter hohen B√§ume nicht entfernt werden, verlangt er eine monatliche Entsch√§digungszahlung von 230 Euro in den Monaten Juni bis November eines jeden Jahres. Grund seien der Pollenflug und die aus den Zapfen herausfallenden Samen und Fr√ľchte sowie das Abfallen der Bl√§tter, Zapfen und Birkenreiser, die das Grundst√ľck des Kl√§gers beeintr√§chtigen. Durch die ‚Äěnat√ľrlichen Immissionen‚Äú h√§tte er einen erheblichen Reinigungsaufwand. Nachdem die Klage zun√§chst vom Amtsgericht Maulbronn abgewiesen wurde, ging der Kl√§ger in Berufung. Das Amtsgericht begr√ľndete das Urteil damit, dass der Grundst√ľckseigent√ľmer f√ľr die nat√ľrliche Einwirkung auf das Nachbargrundst√ľck nicht verantwortlich sei, denn die Birken halten den gesetzlich vorgeschriebenen Mindestabstand von zwei Metern zum Nachbargrundst√ľck ein und stehen damit mit den landesrechtlichen Vorschriften im Einklang. Mit der Berufungsklage vor dem Landesgericht Karlsruhe hatte der Kl√§ger zun√§chst Erfolg. Denn nach ¬ß 906 Abs. 2 Satz 1 des B√ľrgerlichen Gesetzbuches sei der Kl√§ger zwar zur Duldung verpflichtet, die Birken seien allerdings nicht orts√ľblich und m√ľssten deshalb entfernt werden. Diesem Urteil widerspricht der Bundesgerichtshof. Denn solange der gesetzlich festgeschriebene Mindestabstand zum Nachbargrundst√ľck eingehalten wird, kann der Beklagte nicht als ‚ÄěSt√∂rer‚Äú benannt werden. Da die B√§ume gesund sind und den Mindestabstand einhalten, ist der Beklagte letztlich nicht f√ľr die ‚Äěnat√ľrlichen Immissionen‚Äú verantwortlich. Quelle: BGH 2019-10-14 http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3082/Urteil-Abfšllen-von-Birken-auf-dem-NachbargrundstŁck-nicht-erforderlich.htm ]]>In einem Nachbarschaftsstreit (AZ V ZR 218/18) fordert ein Eigent√ľmer eines Wohnhauses in Baden-W√ľrttemberg seinen Nachbarn dazu auf, drei sich auf dem Nachbargrundst√ľck befindliche Birken zu beseitigen. Sollten die etwa 18 Meter hohen B√§ume nicht entfernt werden, verlangt er eine monatliche Entsch√§digungszahlung von 230 Euro in den Monaten Juni bis November eines jeden Jahres. Grund seien der Pollenflug und die aus den Zapfen herausfallenden Samen und Fr√ľchte sowie das Abfallen der Bl√§tter, Zapfen und Birkenreiser, die das Grundst√ľck des Kl√§gers beeintr√§chtigen. Durch die ‚Äěnat√ľrlichen Immissionen‚Äú h√§tte er einen erheblichen Reinigungsaufwand. Nachdem die Klage zun√§chst vom Amtsgericht Maulbronn abgewiesen wurde, ging der Kl√§ger in Berufung. Das Amtsgericht begr√ľndete das Urteil damit, dass der Grundst√ľckseigent√ľmer f√ľr die nat√ľrliche Einwirkung auf das Nachbargrundst√ľck nicht verantwortlich sei, denn die Birken halten den gesetzlich vorgeschriebenen Mindestabstand von zwei Metern zum Nachbargrundst√ľck ein und stehen damit mit den landesrechtlichen Vorschriften im Einklang. Mit der Berufungsklage vor dem Landesgericht Karlsruhe hatte der Kl√§ger zun√§chst Erfolg. Denn nach ¬ß 906 Abs. 2 Satz 1 des B√ľrgerlichen Gesetzbuches sei der Kl√§ger zwar zur Duldung verpflichtet, die Birken seien allerdings nicht orts√ľblich und m√ľssten deshalb entfernt werden. Diesem Urteil widerspricht der Bundesgerichtshof. Denn solange der gesetzlich festgeschriebene Mindestabstand zum Nachbargrundst√ľck eingehalten wird, kann der Beklagte nicht als ‚ÄěSt√∂rer‚Äú benannt werden. Da die B√§ume gesund sind und den Mindestabstand einhalten, ist der Beklagte letztlich nicht f√ľr die ‚Äěnat√ľrlichen Immissionen‚Äú verantwortlich. Quelle: BGH Trend: Hausboote und Floating Homes http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3081/Trend-Hausboote-und-Floating-Homes.htm Hausboote und Floating Homes liegen nicht nur bei Urlaubern hoch im Trend, sondern k√∂nnen auch gut als Wohnraum genutzt werden. W√§hrend ein Hausboot flexibel ist und an verschiedenen Orten anlegen kann, ist ein Floating Home auf einem Ponton gebaut und fest mit dem Boden verankert. Auch die Verbindung zu Leitungen f√ľr Strom-, Wasser- und Abwasser sind fest installiert. Oftmals brauchen Floating Homes eine Baugenehmigung, denn vor den √Ąmtern gelten Floating Homes, im Gegensatz zu Bootsh√§usern, nicht als Fahrzeug. Hausboote hingegen k√∂nnen sowohl einen festen Liegeplatz haben als auch von Ort zu Ort bewegt werden. Auch wenn die Liegepl√§tze vieler H√§fen oftmals nicht breiter als vier Meter sind, gibt es bereits zahlreiche, die ihre Anliegerfl√§chen den Hausboot-Ma√üen angepasst haben. Liegt das Hausboot an einem privaten Liegeplatz, ist ein Anschluss f√ľr Wasser und Strom sowie ein Landzugang notwendig. Oftmals ben√∂tigen private Liegepl√§tze auch eine Baugenehmigung. Dies ist von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich. Viele Hausboot Besitzer geben ihr schwimmendes Zuhause an einen Charter und zur Vermietung frei. So k√∂nnen sie nicht nur Steuern sparen, sondern auch lukrative Mieteinnahmen erzielen. Eigent√ľmer k√∂nnen auf diese Weise die Betriebskosten steuerlich geltend machen. Voraussetzung daf√ľr ist, dass sie nicht mehr als zehn Prozent des Jahres in dem Hausboot wohnen. Aufgrund der gro√üen Beliebtheit bewegen sich die Mietpreise, je nach Ausstattung des Bootes, zwischen 800 und 2.000 Euro pro Woche. Quelle: nauting LIVING 2019-10-11 http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3081/Trend-Hausboote-und-Floating-Homes.htm ]]>Hausboote und Floating Homes liegen nicht nur bei Urlaubern hoch im Trend, sondern k√∂nnen auch gut als Wohnraum genutzt werden. W√§hrend ein Hausboot flexibel ist und an verschiedenen Orten anlegen kann, ist ein Floating Home auf einem Ponton gebaut und fest mit dem Boden verankert. Auch die Verbindung zu Leitungen f√ľr Strom-, Wasser- und Abwasser sind fest installiert. Oftmals brauchen Floating Homes eine Baugenehmigung, denn vor den √Ąmtern gelten Floating Homes, im Gegensatz zu Bootsh√§usern, nicht als Fahrzeug. Hausboote hingegen k√∂nnen sowohl einen festen Liegeplatz haben als auch von Ort zu Ort bewegt werden. Auch wenn die Liegepl√§tze vieler H√§fen oftmals nicht breiter als vier Meter sind, gibt es bereits zahlreiche, die ihre Anliegerfl√§chen den Hausboot-Ma√üen angepasst haben. Liegt das Hausboot an einem privaten Liegeplatz, ist ein Anschluss f√ľr Wasser und Strom sowie ein Landzugang notwendig. Oftmals ben√∂tigen private Liegepl√§tze auch eine Baugenehmigung. Dies ist von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich. Viele Hausboot Besitzer geben ihr schwimmendes Zuhause an einen Charter und zur Vermietung frei. So k√∂nnen sie nicht nur Steuern sparen, sondern auch lukrative Mieteinnahmen erzielen. Eigent√ľmer k√∂nnen auf diese Weise die Betriebskosten steuerlich geltend machen. Voraussetzung daf√ľr ist, dass sie nicht mehr als zehn Prozent des Jahres in dem Hausboot wohnen. Aufgrund der gro√üen Beliebtheit bewegen sich die Mietpreise, je nach Ausstattung des Bootes, zwischen 800 und 2.000 Euro pro Woche. Quelle: nauting LIVING Studie: ?Demand and Disruption in Global Cities? http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3080/Studie-Demand-and-Disruption-in-Global-Cities.htm Laut der Studie ‚ÄěDemand and Disruption in Global Cities‚Äú des Immobiliendienstleisters JLL in Zusammenarbeit mit dem Beratungsunternehmen ‚ÄěThe Business of Cities‚Äú geh√∂ren Berlin und M√ľnchen zu den Top 20 der globalen Zukunftsmetropolen und ziehen das Interesse von Immobilieninvestoren stark auf sich. Anhand von mehr als 500 Kennzahlen wurde in der Studie untersucht, welche Faktoren eine Stadt attraktiv f√ľr Investoren und Bewohner machen. Nachhaltigkeit und eine hohe Lebensqualit√§t, sowie eine gute Infrastruktur und Arbeitsm√§rkte spielen dabei eine wichtige Rolle. Auch Wirtschaftswachstum und Innovation machen St√§dte der Zukunft aus. Die Gro√üstadt Berlin liegt in dem Gesamtranking der Studie auf Platz 14. Im europ√§ischen Vergleich ist Berlin sogar Spitzenreiter im Bereich Technologie und Innovationskraft. Die Entwicklungen und der Arbeitsmarkt im Finanztechnologie-Sektor und E-Commerce sowie im Bereich K√ľnstliche Intelligenz (KI) und Blockchain ziehen viele Studenten und junge Talente nach M√ľnchen. Die Nachfrage nach B√ľrofl√§chen steigt von Jahr zu Jahr. Die bayerische Landeshauptstadt M√ľnchen rankt in der JLL Studie auf Platz 17 und zeichnet sich als Zentrum f√ľr innovative Technologie- und Versicherungsdienstleistungen aus. Eine Vielzahl von renommierten Unternehmen, wie beispielsweise Microsoft, die ihren Sitz in M√ľnchen haben, lassen die Nachfrage auf dem B√ľromarkt stetig ansteigen. W√§hrend die Anzahl der leerstehenden B√ľros auf einem Tiefstand ist, sind die Mietpreise in den letzten f√ľnf Jahren um ein Viertel gestiegen. Ebenso ziehen neue Gesch√§fts- und Wohnungsm√§rkte sowie der Ausbau der Infrastruktur und urbanen Mobilit√§t internationale Investoren nach M√ľnchen. Quelle: JLL 2019-10-10 http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3080/Studie-Demand-and-Disruption-in-Global-Cities.htm ]]>Laut der Studie ‚ÄěDemand and Disruption in Global Cities‚Äú des Immobiliendienstleisters JLL in Zusammenarbeit mit dem Beratungsunternehmen ‚ÄěThe Business of Cities‚Äú geh√∂ren Berlin und M√ľnchen zu den Top 20 der globalen Zukunftsmetropolen und ziehen das Interesse von Immobilieninvestoren stark auf sich. Anhand von mehr als 500 Kennzahlen wurde in der Studie untersucht, welche Faktoren eine Stadt attraktiv f√ľr Investoren und Bewohner machen. Nachhaltigkeit und eine hohe Lebensqualit√§t, sowie eine gute Infrastruktur und Arbeitsm√§rkte spielen dabei eine wichtige Rolle. Auch Wirtschaftswachstum und Innovation machen St√§dte der Zukunft aus. Die Gro√üstadt Berlin liegt in dem Gesamtranking der Studie auf Platz 14. Im europ√§ischen Vergleich ist Berlin sogar Spitzenreiter im Bereich Technologie und Innovationskraft. Die Entwicklungen und der Arbeitsmarkt im Finanztechnologie-Sektor und E-Commerce sowie im Bereich K√ľnstliche Intelligenz (KI) und Blockchain ziehen viele Studenten und junge Talente nach M√ľnchen. Die Nachfrage nach B√ľrofl√§chen steigt von Jahr zu Jahr. Die bayerische Landeshauptstadt M√ľnchen rankt in der JLL Studie auf Platz 17 und zeichnet sich als Zentrum f√ľr innovative Technologie- und Versicherungsdienstleistungen aus. Eine Vielzahl von renommierten Unternehmen, wie beispielsweise Microsoft, die ihren Sitz in M√ľnchen haben, lassen die Nachfrage auf dem B√ľromarkt stetig ansteigen. W√§hrend die Anzahl der leerstehenden B√ľros auf einem Tiefstand ist, sind die Mietpreise in den letzten f√ľnf Jahren um ein Viertel gestiegen. Ebenso ziehen neue Gesch√§fts- und Wohnungsm√§rkte sowie der Ausbau der Infrastruktur und urbanen Mobilit√§t internationale Investoren nach M√ľnchen. Quelle: JLL Bestandsimmobilien: Abriss und Neubau oder energetische Sanierung? http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3079/Bestandsimmobilien-Abriss-und-Neubau-oder-energetische-Sanierung.htm Wer in den Besitz eines alten Hauses kommt oder bereits Eigent√ľmer ist, muss in der Regel viel Aufwand in den Umbau und die Modernisierungs- und Sanierungsma√ünahmen stecken. Deshalb r√§t der Verband der privaten Bauherren (VPB) Eigent√ľmern eines Altbaus oftmals eher zu einem Abriss und Neubau der Immobilie als zu einer aufw√§ndigen Sanierung. Vor allem H√§user aus den 60er und 70er Jahren, die zurzeit vermehrt zum Verkauf angeboten oder geerbt werden, haben eine schlechte Energiebilanz. Nach Einsch√§tzung des VPB ist es nur dann lohnenswert √ľber eine Sanierung nachzudenken, wenn die Immobilie Eigent√ľmern ausreichend Platz bietet und ihren Wohnvorstellungen entspricht. Ein Sanierungsgutachten gibt Auskunft dar√ľber, ob sich die energetische Sanierung finanziell lohnt. Oftmals ist das allerdings nicht der Fall. Denn ob Ketten- oder Reihenh√§user, kleine Bungalows oder Atriumh√§user, viele der Altbauten weisen zahlreiche bauliche M√§ngel auf. So bestehenden die d√ľnnen Au√üenw√§nde aus nicht d√§mmenden Hohlblock- oder Bimssteinen und auch die Flachd√§cher sind nicht ged√§mmt. Gro√üe einfach verglaste Fenster und Elektrospeicherheizungen sorgen auch f√ľr eine schlechte Energiebilanz. Bungalowd√§cher beispielsweise bestehen aus einer Kalkdachkonstruktion und sind schlecht abgedichtet. Diese m√ľssen demnach komplett entfernt und neu aufgebaut werden. Erst mit der ersten W√§rmeschutzverordnung im Jahre 1977 wurden energiesparende Baustoffe eingesetzt und H√§user energieeffizienter gebaut. Da die Sanierung eines Altbaus oftmals sehr aufwendig und kostspielig ist, sind Abriss und Neubau laut VPB die bessere Alternative. Quelle: VPB 2019-10-09 http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3079/Bestandsimmobilien-Abriss-und-Neubau-oder-energetische-Sanierung.htm ]]>Wer in den Besitz eines alten Hauses kommt oder bereits Eigent√ľmer ist, muss in der Regel viel Aufwand in den Umbau und die Modernisierungs- und Sanierungsma√ünahmen stecken. Deshalb r√§t der Verband der privaten Bauherren (VPB) Eigent√ľmern eines Altbaus oftmals eher zu einem Abriss und Neubau der Immobilie als zu einer aufw√§ndigen Sanierung. Vor allem H√§user aus den 60er und 70er Jahren, die zurzeit vermehrt zum Verkauf angeboten oder geerbt werden, haben eine schlechte Energiebilanz. Nach Einsch√§tzung des VPB ist es nur dann lohnenswert √ľber eine Sanierung nachzudenken, wenn die Immobilie Eigent√ľmern ausreichend Platz bietet und ihren Wohnvorstellungen entspricht. Ein Sanierungsgutachten gibt Auskunft dar√ľber, ob sich die energetische Sanierung finanziell lohnt. Oftmals ist das allerdings nicht der Fall. Denn ob Ketten- oder Reihenh√§user, kleine Bungalows oder Atriumh√§user, viele der Altbauten weisen zahlreiche bauliche M√§ngel auf. So bestehenden die d√ľnnen Au√üenw√§nde aus nicht d√§mmenden Hohlblock- oder Bimssteinen und auch die Flachd√§cher sind nicht ged√§mmt. Gro√üe einfach verglaste Fenster und Elektrospeicherheizungen sorgen auch f√ľr eine schlechte Energiebilanz. Bungalowd√§cher beispielsweise bestehen aus einer Kalkdachkonstruktion und sind schlecht abgedichtet. Diese m√ľssen demnach komplett entfernt und neu aufgebaut werden. Erst mit der ersten W√§rmeschutzverordnung im Jahre 1977 wurden energiesparende Baustoffe eingesetzt und H√§user energieeffizienter gebaut. Da die Sanierung eines Altbaus oftmals sehr aufwendig und kostspielig ist, sind Abriss und Neubau laut VPB die bessere Alternative. Quelle: VPB Heizkostensysteme im Vergleich http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3078/Heizkostensysteme-im-Vergleich.htm Um Verbrauchern einen √úberblick √ľber die verschiedenen Heizkostensysteme zu geben und ihnen die Entscheidung zwischen einer Gas- oder √Ėlheizung, einer W√§rmepumpe, Solarthermie oder Pelletheizung zu erleichtern, vergleicht der Onlinedienst energiesparen-im-haushalt.de den Verbrauch von Heizkosten inklusive der Investition und Inbetriebnahme der unterschiedlichen Systeme in einem Zeitraum von 20 Jahren. Dabei erfreuen sich vor allem die Pelletheizung und die W√§rmepumpe in Deutschland immer gr√∂√üerer Beliebtheit. Holzpellets verbrauchen beim Verbrennen nicht nur wenig CO2, sondern sind auch g√ľnstig im Erwerb. In der Bedienung unterscheidet sich die energiefreundliche und moderne Pelletheizung kaum von der Bedienung einer √Ėl- oder Gasheizung. Heutzutage gibt es Pelletheizungen in unterschiedlichen Modellen f√ľr alle Raumgegebenheiten. Einige von ihnen haben sogar einen Anschluss f√ľr eine Solarthermie-Anlage. Auch die W√§rmepumpe zeichnet sich durch ihre Umweltfreundlichkeit aus. Denn sie sammelt Luft aus dem Erdreich, Wasser und der Luft, transportiert sie durch ihr System in das Haus und verteilt die hergestellte W√§rme in alle R√§ume. Wenn das Haus zus√§tzlich gut w√§rmeisoliert ist, bleibt es auch an kalten Tagen warm. Auch wenn die energieschonenden W√§rmesysteme in der Anschaffung und Installation preislich √ľber dem Preis der √Ėl- oder Gasheizung liegen, zahlt sich ihr Einsatz langfristig aus. Sowohl f√ľr die Umwelt als auch im Preis. Quelle: Energiesparen-im-Haushalt 2019-10-08 http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3078/Heizkostensysteme-im-Vergleich.htm ]]>Um Verbrauchern einen √úberblick √ľber die verschiedenen Heizkostensysteme zu geben und ihnen die Entscheidung zwischen einer Gas- oder √Ėlheizung, einer W√§rmepumpe, Solarthermie oder Pelletheizung zu erleichtern, vergleicht der Onlinedienst energiesparen-im-haushalt.de den Verbrauch von Heizkosten inklusive der Investition und Inbetriebnahme der unterschiedlichen Systeme in einem Zeitraum von 20 Jahren. Dabei erfreuen sich vor allem die Pelletheizung und die W√§rmepumpe in Deutschland immer gr√∂√üerer Beliebtheit. Holzpellets verbrauchen beim Verbrennen nicht nur wenig CO2, sondern sind auch g√ľnstig im Erwerb. In der Bedienung unterscheidet sich die energiefreundliche und moderne Pelletheizung kaum von der Bedienung einer √Ėl- oder Gasheizung. Heutzutage gibt es Pelletheizungen in unterschiedlichen Modellen f√ľr alle Raumgegebenheiten. Einige von ihnen haben sogar einen Anschluss f√ľr eine Solarthermie-Anlage. Auch die W√§rmepumpe zeichnet sich durch ihre Umweltfreundlichkeit aus. Denn sie sammelt Luft aus dem Erdreich, Wasser und der Luft, transportiert sie durch ihr System in das Haus und verteilt die hergestellte W√§rme in alle R√§ume. Wenn das Haus zus√§tzlich gut w√§rmeisoliert ist, bleibt es auch an kalten Tagen warm. Auch wenn die energieschonenden W√§rmesysteme in der Anschaffung und Installation preislich √ľber dem Preis der √Ėl- oder Gasheizung liegen, zahlt sich ihr Einsatz langfristig aus. Sowohl f√ľr die Umwelt als auch im Preis. Quelle: Energiesparen-im-Haushalt Gesetzesentwurf: Verlšngerung des Betrachtungszeitraums fŁr ortsŁbliche Vergleichsmiete http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3077/Gesetzesentwurf-Verlšngerung-des-Betrachtungszeitraums-fŁr-ortsŁbliche-Vergleichsmiete.htm Um den Anstieg der Mieten zu verlangsamen, hat das Bundeskabinett einen ‚ÄěEntwurf eines Gesetzes zur Verl√§ngerung des Betrachtungszeitraums f√ľr die orts√ľbliche Vergleichsmiete‚Äú verabschiedet. Demnach soll der Betrachtungszeitraum von vier auf sechs Jahre verl√§ngert werden. Das Ziel ist, dass sich Schwankungen auf dem Mietwohnungsmarkt nur langsam auf den Mietpreis auswirken. √úber den Entwurf muss nun der Bundestag beraten. Auch neu abgeschlossene Mietvertr√§ge sind an die orts√ľbliche Vergleichsmiete gebunden. In Gebieten, in denen die Mietpreisbremse gilt, d√ľrften die Mieten nur maximal zehn Prozent √ľber der orts√ľblichen Vergleichsmiete liegen. Der Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen (BFW) ist der Meinung, dass der Gesetzesentwurf der eigentlichen gesetzlichen Grundintention widerspricht. Demnach sollten Vermieter die Mietpreise an die Entwicklungen und die Dynamik des aktuellen Marktes anpassen d√ľrfen. In der Stellungnahme zum Gesetzesentwurf kritisiert der BFW au√üerdem, dass durch staatliche Eingriffe, wie die Mietpreisbremse, die Mieten bereits gedeckelt seien und weitere Ma√ünahmen, wie beispielsweise die Verl√§ngerung des Betrachtungszeitraums, verwirrend und nicht mehr notwendig sind. Ebenso stellt der BFW die Frage, ob der Gesetzesentwurf zur Verl√§ngerung des Betrachtungszeitraums mit dem Artikel 14 des Grundgesetzbuchs zum Schutz des Eigentums vereinbar sei. Laut BFW ist es eher zielf√ľhrend, den vorhandenen qualifizierten Mietspiegel qualitativ zu st√§rken und seine Rechtssicherheit zu akzeptieren. Quelle: BFW 2019-10-07 http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3077/Gesetzesentwurf-Verlšngerung-des-Betrachtungszeitraums-fŁr-ortsŁbliche-Vergleichsmiete.htm ]]>Um den Anstieg der Mieten zu verlangsamen, hat das Bundeskabinett einen ‚ÄěEntwurf eines Gesetzes zur Verl√§ngerung des Betrachtungszeitraums f√ľr die orts√ľbliche Vergleichsmiete‚Äú verabschiedet. Demnach soll der Betrachtungszeitraum von vier auf sechs Jahre verl√§ngert werden. Das Ziel ist, dass sich Schwankungen auf dem Mietwohnungsmarkt nur langsam auf den Mietpreis auswirken. √úber den Entwurf muss nun der Bundestag beraten. Auch neu abgeschlossene Mietvertr√§ge sind an die orts√ľbliche Vergleichsmiete gebunden. In Gebieten, in denen die Mietpreisbremse gilt, d√ľrften die Mieten nur maximal zehn Prozent √ľber der orts√ľblichen Vergleichsmiete liegen. Der Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen (BFW) ist der Meinung, dass der Gesetzesentwurf der eigentlichen gesetzlichen Grundintention widerspricht. Demnach sollten Vermieter die Mietpreise an die Entwicklungen und die Dynamik des aktuellen Marktes anpassen d√ľrfen. In der Stellungnahme zum Gesetzesentwurf kritisiert der BFW au√üerdem, dass durch staatliche Eingriffe, wie die Mietpreisbremse, die Mieten bereits gedeckelt seien und weitere Ma√ünahmen, wie beispielsweise die Verl√§ngerung des Betrachtungszeitraums, verwirrend und nicht mehr notwendig sind. Ebenso stellt der BFW die Frage, ob der Gesetzesentwurf zur Verl√§ngerung des Betrachtungszeitraums mit dem Artikel 14 des Grundgesetzbuchs zum Schutz des Eigentums vereinbar sei. Laut BFW ist es eher zielf√ľhrend, den vorhandenen qualifizierten Mietspiegel qualitativ zu st√§rken und seine Rechtssicherheit zu akzeptieren. Quelle: BFW Versicherung: Haus- und Grundbesitzerhaftpflicht fŁr EigentŁmer http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3076/Versicherung-Haus-und-Grundbesitzerhaftpflicht-fŁr-EigentŁmer.htm In der Septemberausgabe der Zeitschrift Finanztest der Stiftung Warentest werden unterschiedliche Haus- und Grundbesitzerhaftpflichtversicherungen miteinander verglichen. Demnach empfiehlt die Stiftung Warentest Eigent√ľmern, die ihre Immobilie vermieten, sich ausreichend zu versichern. Denn f√ľr Sch√§den, die durch das vermietete Eigentum entstehen, haftet der Eigent√ľmer selbst. Ratsam ist, vor Vertragsabschluss die Preise der jeweiligen Versicherungen miteinander zu vergleichen. Denn teure Tarife unterschieden sich um das drei- oder vierfache von g√ľnstigen Tarifen. Im Preisvergleich untersucht Stiftung Warentest 50 Angebote von 36 Versicherern f√ľr die Versicherung von Ein-, Zwei- und Mehrfamilienh√§usern, Eigent√ľmergemeinschaften und unbebauten Grundst√ľcken. Doch nicht immer ist eine Grundbesitzerhaftpflicht notwendig. Denn manche Leistungen sind bereits in der Privathaftpflichtversicherung abgedeckt, vor allem dann, wenn der Eigent√ľmer das Haus selbst bewohnt. Durch einen Vertragswechsel kann au√üerdem oftmals viel Geld eingespart werden. Doch welche Sch√§den sollten mit einer Haus- und Grundbesitzerhaftpflichtversicherung abgedeckt sein? Neben den typischen Sch√§den, wie abgefallene Dachziegel auf parkenden Autos, umgest√ľrzte B√§ume auf H√§user oder Dachlawinen oder Personensch√§den, die durch mangelnde Au√üenbeleuchtung oder nicht gestreute Hauszug√§nge entstanden sind, raten die Experten von der Stiftung Warentest dazu, auch kleinere Bauvorhaben oder Sch√§den, die aus einer Photovoltaikanlage entstehen k√∂nnen, zus√§tzlich zu versichern. Insgesamt sollte sich die Versicherungssumme auf mindestens 10 Millionen Euro belaufen. Quelle: Stiftung Warentest 2019-10-04 http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3076/Versicherung-Haus-und-Grundbesitzerhaftpflicht-fŁr-EigentŁmer.htm ]]>In der Septemberausgabe der Zeitschrift Finanztest der Stiftung Warentest werden unterschiedliche Haus- und Grundbesitzerhaftpflichtversicherungen miteinander verglichen. Demnach empfiehlt die Stiftung Warentest Eigent√ľmern, die ihre Immobilie vermieten, sich ausreichend zu versichern. Denn f√ľr Sch√§den, die durch das vermietete Eigentum entstehen, haftet der Eigent√ľmer selbst. Ratsam ist, vor Vertragsabschluss die Preise der jeweiligen Versicherungen miteinander zu vergleichen. Denn teure Tarife unterschieden sich um das drei- oder vierfache von g√ľnstigen Tarifen. Im Preisvergleich untersucht Stiftung Warentest 50 Angebote von 36 Versicherern f√ľr die Versicherung von Ein-, Zwei- und Mehrfamilienh√§usern, Eigent√ľmergemeinschaften und unbebauten Grundst√ľcken. Doch nicht immer ist eine Grundbesitzerhaftpflicht notwendig. Denn manche Leistungen sind bereits in der Privathaftpflichtversicherung abgedeckt, vor allem dann, wenn der Eigent√ľmer das Haus selbst bewohnt. Durch einen Vertragswechsel kann au√üerdem oftmals viel Geld eingespart werden. Doch welche Sch√§den sollten mit einer Haus- und Grundbesitzerhaftpflichtversicherung abgedeckt sein? Neben den typischen Sch√§den, wie abgefallene Dachziegel auf parkenden Autos, umgest√ľrzte B√§ume auf H√§user oder Dachlawinen oder Personensch√§den, die durch mangelnde Au√üenbeleuchtung oder nicht gestreute Hauszug√§nge entstanden sind, raten die Experten von der Stiftung Warentest dazu, auch kleinere Bauvorhaben oder Sch√§den, die aus einer Photovoltaikanlage entstehen k√∂nnen, zus√§tzlich zu versichern. Insgesamt sollte sich die Versicherungssumme auf mindestens 10 Millionen Euro belaufen. Quelle: Stiftung Warentest Studie: ?Urbane Quartiere und Mixed-Use-Immobilien? http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3075/Studie-Urbane-Quartiere-und-Mixed-Use-Immobilien.htm Die Studie ‚ÄěUrbane Quartiere und Mixed-Use-Immobilien ‚Äď Neue Elemente und Strategien der Immobilienentwicklung‚Äú des international t√§tigen Immobilienberaterunternehmens Catella besch√§ftigt sich mit den Re-Urbanisierungstendenzen in Deutschland. In der Studie definiert Catella unterschiedliche Modelle von ‚ÄěUrbanen Quartieren‚Äú und benennt ihre Charakteristika. Au√üerdem benennt die Studie Themenfelder, die Investoren bei der Planung und Umsetzung von Projekten beachten sollen. Dazu werden Beispiele von renommierten Quartieren aus Deutschland, Frankreich, Niederlanden und Schweden herangezogen. W√§hrend Catella im Jahre 2010 nur sechs Projekte als ‚ÄěUrbane Quartiere‚Äú in Deutschland identifiziert hat, sind es bis Mitte 2019 bereits 54 Projekte. Die Nachfrage nach Wohn- und Lebenskonzepten, welche die Bereiche Wohnen, Freizeit- und Kulturangebote, Arbeit und Handel miteinander verbinden und sich durch eine gute Infrastruktur sowie ‚Äěkurze Wege‚Äú auszeichnen, steigt zunehmend. Um sowohl die Funktionalit√§t des Geb√§udes und des Quartiers als auch die √§u√üere Akzeptanz innerhalb der Stadt und Kommune zu gew√§hrleisten, empfiehlt Catella die Bereiche ‚ÄěVerdichtung und Urbanit√§t‚Äú, ‚ÄěMobilit√§t‚Äú, ‚ÄěKonnektivit√§t‚Äú und ‚ÄěIdentit√§t‚Äú bei der Planung und Konstruktion der Quartiere zu beachten. Ziel ist, eine gute Atmosph√§re innerhalb des Wohnkomplexes und in der Wirkung auf Au√üenstehende zu schaffen. F√ľhlen sich die Menschen in Ihrer Umgebung wohl, setzen Sie sich mehr f√ľr Ihren Lebensraum ein. Auch die Bereiche seniorengerechtes, barrierefreies, energieeffizientes und bezahlbares Wohnen sollen weiterentwickelt werden. Insgesamt sehen die Autoren der Studie mehr Chancen als Risiken in der Entwicklung von ‚ÄěUrbanen Quartieren‚Äú. Quelle: Catella¬† 2019-10-03 http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3075/Studie-Urbane-Quartiere-und-Mixed-Use-Immobilien.htm ]]>Die Studie ‚ÄěUrbane Quartiere und Mixed-Use-Immobilien ‚Äď Neue Elemente und Strategien der Immobilienentwicklung‚Äú des international t√§tigen Immobilienberaterunternehmens Catella besch√§ftigt sich mit den Re-Urbanisierungstendenzen in Deutschland. In der Studie definiert Catella unterschiedliche Modelle von ‚ÄěUrbanen Quartieren‚Äú und benennt ihre Charakteristika. Au√üerdem benennt die Studie Themenfelder, die Investoren bei der Planung und Umsetzung von Projekten beachten sollen. Dazu werden Beispiele von renommierten Quartieren aus Deutschland, Frankreich, Niederlanden und Schweden herangezogen. W√§hrend Catella im Jahre 2010 nur sechs Projekte als ‚ÄěUrbane Quartiere‚Äú in Deutschland identifiziert hat, sind es bis Mitte 2019 bereits 54 Projekte. Die Nachfrage nach Wohn- und Lebenskonzepten, welche die Bereiche Wohnen, Freizeit- und Kulturangebote, Arbeit und Handel miteinander verbinden und sich durch eine gute Infrastruktur sowie ‚Äěkurze Wege‚Äú auszeichnen, steigt zunehmend. Um sowohl die Funktionalit√§t des Geb√§udes und des Quartiers als auch die √§u√üere Akzeptanz innerhalb der Stadt und Kommune zu gew√§hrleisten, empfiehlt Catella die Bereiche ‚ÄěVerdichtung und Urbanit√§t‚Äú, ‚ÄěMobilit√§t‚Äú, ‚ÄěKonnektivit√§t‚Äú und ‚ÄěIdentit√§t‚Äú bei der Planung und Konstruktion der Quartiere zu beachten. Ziel ist, eine gute Atmosph√§re innerhalb des Wohnkomplexes und in der Wirkung auf Au√üenstehende zu schaffen. F√ľhlen sich die Menschen in Ihrer Umgebung wohl, setzen Sie sich mehr f√ľr Ihren Lebensraum ein. Auch die Bereiche seniorengerechtes, barrierefreies, energieeffizientes und bezahlbares Wohnen sollen weiterentwickelt werden. Insgesamt sehen die Autoren der Studie mehr Chancen als Risiken in der Entwicklung von ‚ÄěUrbanen Quartieren‚Äú. Quelle: Catella¬† Bautipp: So schŁtzen Sie Ihr Haus vor Brandgefahren http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3074/Bautipp-So-schŁtzen-Sie-Ihr-Haus-vor-Brandgefahren.htm Um beim Bau, bei der Sanierung oder der Einrichtung eines Hauses Brandgefahren zu minimieren und den Ausbruch eines Feuers zu vermeiden, stellt der Bauratgeber Deutschland hilfreiche Tipps zusammen, wie sich Eigent√ľmer und Mieter vor Brand sch√ľtzen k√∂nnen. Wichtig ist, das Thema Brandschutz von Anfang an in die Hausbauplanung zu integrieren. Ob bei der Installation elektronischer Ger√§te, bei der Auswahl der Photovoltaikanlage oder der D√§mmstoffe ‚Äď halten sich Bewohner an die Vorschriften, ist das Haus vor Feuer gesch√ľtzt. Viele Menschen vermuten vor allem in der K√ľche zahlreiche Brandgefahren. Ob Backofen, K√ľhlschrank oder Dunstabzugshaube ‚Äď sind die Ger√§te vorschriftsm√§√üig platziert und installiert, kann Nichts passieren. So sollten vorgeschrieben Mindestabst√§nde zwischen Kochfeld und Abzugshaube genauso eingehalten werden, wie der Abstand zwischen dem K√ľhlschrank und der Wand. Demnach sollte die angebrachte Leiste an der R√ľckwand des K√ľhlschranks nicht abmontiert, der Backofen √ľber drei Schalter gesichert werden und der Zugang zum Sicherungskasten und dem Hauptwasserhahn frei sein. Eine Photovoltaikanlage oder das Material f√ľr die D√§mmung des Hauses stellen an sich keine Brandgefahr dar. Dennoch sollten Bewohner an ihrem Haus einen Blitzableiter anbringen. Dieser sch√ľtzt nicht nur vor einem Blitzeinschlag, sondern ist auch die Voraussetzung f√ľr den Versicherungsschutz. Ein an die Photovoltaikanlage angebrachter Abschaltmechanismus sch√ľtzt zus√§tzlich im Ernstfall. Bei der Auswahl des D√§mmmaterials ist die Beratung eines Experten ratsam. Quelle: Bauratgeber Deutschland 2019-10-02 http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3074/Bautipp-So-schŁtzen-Sie-Ihr-Haus-vor-Brandgefahren.htm ]]>Um beim Bau, bei der Sanierung oder der Einrichtung eines Hauses Brandgefahren zu minimieren und den Ausbruch eines Feuers zu vermeiden, stellt der Bauratgeber Deutschland hilfreiche Tipps zusammen, wie sich Eigent√ľmer und Mieter vor Brand sch√ľtzen k√∂nnen. Wichtig ist, das Thema Brandschutz von Anfang an in die Hausbauplanung zu integrieren. Ob bei der Installation elektronischer Ger√§te, bei der Auswahl der Photovoltaikanlage oder der D√§mmstoffe ‚Äď halten sich Bewohner an die Vorschriften, ist das Haus vor Feuer gesch√ľtzt. Viele Menschen vermuten vor allem in der K√ľche zahlreiche Brandgefahren. Ob Backofen, K√ľhlschrank oder Dunstabzugshaube ‚Äď sind die Ger√§te vorschriftsm√§√üig platziert und installiert, kann Nichts passieren. So sollten vorgeschrieben Mindestabst√§nde zwischen Kochfeld und Abzugshaube genauso eingehalten werden, wie der Abstand zwischen dem K√ľhlschrank und der Wand. Demnach sollte die angebrachte Leiste an der R√ľckwand des K√ľhlschranks nicht abmontiert, der Backofen √ľber drei Schalter gesichert werden und der Zugang zum Sicherungskasten und dem Hauptwasserhahn frei sein. Eine Photovoltaikanlage oder das Material f√ľr die D√§mmung des Hauses stellen an sich keine Brandgefahr dar. Dennoch sollten Bewohner an ihrem Haus einen Blitzableiter anbringen. Dieser sch√ľtzt nicht nur vor einem Blitzeinschlag, sondern ist auch die Voraussetzung f√ľr den Versicherungsschutz. Ein an die Photovoltaikanlage angebrachter Abschaltmechanismus sch√ľtzt zus√§tzlich im Ernstfall. Bei der Auswahl des D√§mmmaterials ist die Beratung eines Experten ratsam. Quelle: Bauratgeber Deutschland Gebšudesanierung: Welche MaŖnahmen sind Pflicht? http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3073/Gebšudesanierung-Welche-MaŖnahmen-sind-Pflicht.htm Wer ein Haus kauft oder erbt, muss sich mit dem Thema Geb√§udesanierung auseinandersetzen. Viele Sanierungs- und Modernisierungsma√ünahmen sind freiwillig und m√ľssen nicht zwingend umgesetzt werden. Einige Ma√ünahmen sind jedoch gesetzliche Vorschriften und eine Pflicht f√ľr jeden Hausk√§ufer oder Hausbesitzer. Zu beachten ist, dass sich der Staat an den Kosten f√ľr die Sanierung des Geb√§udes mit rentablen F√∂rderleistungen beteiligt. Die gesetzlichen Vorschriften f√ľr die Geb√§udesanierung gelten f√ľr die D√§mmung des Daches und der Au√üenw√§nde sowie f√ľr den Austausch eines alten Heizkessels. Wer seine Immobilie nach dem 01.02.2002 gekauft oder geerbt hat, ist dazu verpflichtet, sein Dach oder die oberste Geschossdecke mit einem D√§mmwert von nicht weniger als 0,24 W/(m2K) zu d√§mmen. Fand seitdem kein Eigent√ľmerwechsel statt, muss das Dach nicht ged√§mmt werden. Das D√§mmen der Au√üenw√§nde ist freiwillig. Entscheiden sich Eigent√ľmer f√ľr eine D√§mmung der Au√üenw√§nde, muss die Umsetzung den Vorschriften der Energieeinsparverordnung EnEV-2009 f√ľr Geb√§ude entsprechen. Der Austausch eines alten Heizkessels und die Sanierung der Heizrohre ist f√ľr alle Besitzer eines Ein- oder Mehrfamilienhauses Pflicht. Wurde der Heizkessel vor dem 01.10.1978 eingebaut, muss er alsbald ausgetauscht werden. Dieser verschmutz nicht nur die Umwelt mit CO2 sondern verursacht auch hohe Energiekosten. Ein Schornsteinfeger √ľberpr√ľft das Alter des Heizkessels. Wechseln Eigent√ľmer ihre alten Heizkessel nicht aus, drohen Strafen von bis zu 50.000 Euro. Auch m√ľssen die Heizungs- und Warmwasserrohre im Keller und in anderen nicht beheizten R√§umen ged√§mmt sein. Quelle: Energiesparen im Haushalt 2019-10-01 http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3073/Gebšudesanierung-Welche-MaŖnahmen-sind-Pflicht.htm ]]>Wer ein Haus kauft oder erbt, muss sich mit dem Thema Geb√§udesanierung auseinandersetzen. Viele Sanierungs- und Modernisierungsma√ünahmen sind freiwillig und m√ľssen nicht zwingend umgesetzt werden. Einige Ma√ünahmen sind jedoch gesetzliche Vorschriften und eine Pflicht f√ľr jeden Hausk√§ufer oder Hausbesitzer. Zu beachten ist, dass sich der Staat an den Kosten f√ľr die Sanierung des Geb√§udes mit rentablen F√∂rderleistungen beteiligt. Die gesetzlichen Vorschriften f√ľr die Geb√§udesanierung gelten f√ľr die D√§mmung des Daches und der Au√üenw√§nde sowie f√ľr den Austausch eines alten Heizkessels. Wer seine Immobilie nach dem 01.02.2002 gekauft oder geerbt hat, ist dazu verpflichtet, sein Dach oder die oberste Geschossdecke mit einem D√§mmwert von nicht weniger als 0,24 W/(m2K) zu d√§mmen. Fand seitdem kein Eigent√ľmerwechsel statt, muss das Dach nicht ged√§mmt werden. Das D√§mmen der Au√üenw√§nde ist freiwillig. Entscheiden sich Eigent√ľmer f√ľr eine D√§mmung der Au√üenw√§nde, muss die Umsetzung den Vorschriften der Energieeinsparverordnung EnEV-2009 f√ľr Geb√§ude entsprechen. Der Austausch eines alten Heizkessels und die Sanierung der Heizrohre ist f√ľr alle Besitzer eines Ein- oder Mehrfamilienhauses Pflicht. Wurde der Heizkessel vor dem 01.10.1978 eingebaut, muss er alsbald ausgetauscht werden. Dieser verschmutz nicht nur die Umwelt mit CO2 sondern verursacht auch hohe Energiekosten. Ein Schornsteinfeger √ľberpr√ľft das Alter des Heizkessels. Wechseln Eigent√ľmer ihre alten Heizkessel nicht aus, drohen Strafen von bis zu 50.000 Euro. Auch m√ľssen die Heizungs- und Warmwasserrohre im Keller und in anderen nicht beheizten R√§umen ged√§mmt sein. Quelle: Energiesparen im Haushalt Urteil: ErhŲhung der Monatsmiete gemšŖ ortsŁblicher Vergleichsmiete http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3072/Urteil-ErhŲhung-der-Monatsmiete-gemšŖ-ortsŁblicher-Vergleichsmiete.htm In Berlin streiten sich eine Vermieterin und die Mieter einer Erdgeschosswohnung in Berlin √ľber die Erh√∂hung der Monatsmiete vor dem Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg (AZ 66 S 153/18). Die Vermieterin m√∂chte die Nettokaltmiete von bislang monatlich 647,19 Euro auf monatlich 717,65Euro, mit Wirkung zum 01. Dezember 2017, anheben. Bezug nimmt Sie auf den zu der Zeit aktuellen Mietspiegel f√ľr die orts√ľbliche Vergleichsmiete in Berlin. Diese Erh√∂hung beklagt der Mieter und beabsichtigt, die Erh√∂hung der Nettokaltmiete auf 650,89 Euro zu begrenzen. Mit seiner Klage har er teilweise Erfolg. Zwar ist die Vermieterin mit der Forderung nach einer Erh√∂hung der Miete im Recht, allerdings nicht in der angestrebten H√∂he. Der Mittelwert des Feldes K5 im Mietspiegel 2017 weist eine Nettokaltmiete von 7,48 Euro pro Quadratmeter auf, somit darf die monatliche Nettokaltmiete auf 693,55 Euro angehoben werden. In diesem Zusammenhang √ľberpr√ľft das Amtsgericht ebenfalls die Einstufung der Wohnungsmerkmalgruppen. Die gegenteiligen Einsch√§tzungen der Parteien bez√ľglich des Erhaltungszustands des Geb√§udes sowie des vom Mieter genutzten PKW-Parkplatzes werden vom Berufungsgericht gepr√ľft. Laut Bewertung der Aktenlage und des vorliegenden Fotomaterials widerlegt das Amtsgericht die Behauptung der Mieter, es l√§ge ein schlechter Erhaltungszustand des Geb√§udes vor. Ein weiterer Streitpunkt bezieht sich auf den vom Mieter genutzten Tiefgaragenstellplatz im Wohnanwesen. Laut Einsch√§tzung des Vermieters stelle dieser ein ‚Äěwohnwerterh√∂hendes Merkmal‚Äú dar und wurde als ‚Äězur Verf√ľgung gestelltes Pkw-Parkplatzangebot in der N√§he‚Äú bezeichnet. Dem widerspricht das Amtsgericht und gibt dem Mieter Recht, denn f√ľr den Zugang und die Nutzung des Stellplatzes wurde ein eigenst√§ndig abgeschlossener entgeltlicher Vertrag abgeschlossen. Quelle: LG Berlin 2019-09-30 http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3072/Urteil-ErhŲhung-der-Monatsmiete-gemšŖ-ortsŁblicher-Vergleichsmiete.htm ]]>In Berlin streiten sich eine Vermieterin und die Mieter einer Erdgeschosswohnung in Berlin √ľber die Erh√∂hung der Monatsmiete vor dem Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg (AZ 66 S 153/18). Die Vermieterin m√∂chte die Nettokaltmiete von bislang monatlich 647,19 Euro auf monatlich 717,65Euro, mit Wirkung zum 01. Dezember 2017, anheben. Bezug nimmt Sie auf den zu der Zeit aktuellen Mietspiegel f√ľr die orts√ľbliche Vergleichsmiete in Berlin. Diese Erh√∂hung beklagt der Mieter und beabsichtigt, die Erh√∂hung der Nettokaltmiete auf 650,89 Euro zu begrenzen. Mit seiner Klage har er teilweise Erfolg. Zwar ist die Vermieterin mit der Forderung nach einer Erh√∂hung der Miete im Recht, allerdings nicht in der angestrebten H√∂he. Der Mittelwert des Feldes K5 im Mietspiegel 2017 weist eine Nettokaltmiete von 7,48 Euro pro Quadratmeter auf, somit darf die monatliche Nettokaltmiete auf 693,55 Euro angehoben werden. In diesem Zusammenhang √ľberpr√ľft das Amtsgericht ebenfalls die Einstufung der Wohnungsmerkmalgruppen. Die gegenteiligen Einsch√§tzungen der Parteien bez√ľglich des Erhaltungszustands des Geb√§udes sowie des vom Mieter genutzten PKW-Parkplatzes werden vom Berufungsgericht gepr√ľft. Laut Bewertung der Aktenlage und des vorliegenden Fotomaterials widerlegt das Amtsgericht die Behauptung der Mieter, es l√§ge ein schlechter Erhaltungszustand des Geb√§udes vor. Ein weiterer Streitpunkt bezieht sich auf den vom Mieter genutzten Tiefgaragenstellplatz im Wohnanwesen. Laut Einsch√§tzung des Vermieters stelle dieser ein ‚Äěwohnwerterh√∂hendes Merkmal‚Äú dar und wurde als ‚Äězur Verf√ľgung gestelltes Pkw-Parkplatzangebot in der N√§he‚Äú bezeichnet. Dem widerspricht das Amtsgericht und gibt dem Mieter Recht, denn f√ľr den Zugang und die Nutzung des Stellplatzes wurde ein eigenst√§ndig abgeschlossener entgeltlicher Vertrag abgeschlossen. Quelle: LG Berlin Anforderungen an Material und Konstruktion von Haus- und ZimmertŁren http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3071/Anforderungen-an-Material-und-Konstruktion-von-Haus-und-ZimmertŁren.htm T√ľren spielen im Haus und in einer Wohnung eine zentrale Rolle. Doch eine Haust√ľr, die den Innenbereich vom Au√üen trennt, muss andere Anforderungen erf√ľllen als eine Zimmert√ľr. Damit eine T√ľr eine gute W√§rmed√§mmung, Sicherheit und Langlebigkeit garantiert, sollte bei der Auswahl das Augenmerk auf das Material und die Verarbeitung sowie auf die Konstruktion und Qualit√§t gelegt werden. Nat√ľrlich spielen auch Optik und Design eine wichtige Rolle, auch wenn aufgrund der langen Lebensdauer von T√ľren von etwa 50 Jahren eher zu einem zeitlosen Design geraten wird. Haust√ľren werden in der Regel aus Aluminium, Kunststoff und Holz gefertigt. Eine gute W√§rmed√§mmung besitzen vor allen Dingen Haust√ľren aus Holz. W√§rmed√§mmende T√ľren aus Kunststoff gibt es in unterschiedlichen Widerstandsklassen, so kann die Auswahl auf das jeweilige Budget angepasst werden. W√§hrend Holz eine intensive Oberfl√§chenpflege ben√∂tigt, sind Kunststofft√ľren sehr pflegeleicht. Auch robuste Haust√ľren aus Aluminium sehen nicht nur schick aus, sondern sind auch besonders leicht zu pflegen. Bei der Auswahl einer Zimmert√ľr oder einer T√ľr im Innenbereich wird oftmals zun√§chst auf die Funktionalit√§t und Optik geachtet. Neben Kunststoff- und Holzt√ľren sind auch Glast√ľren im Hausinneren sehr beliebt. Denn Glast√ľren sind sehr lichtdurchl√§ssig und kreieren Helligkeit, Weite und ein offenes Raumgef√ľhl. Klassische T√ľrkonstruktionen lassen sich au√üerdem durch vielf√§ltige Gestaltungsm√∂glichkeiten erweitern. Ob mit Fl√ľgelt√ľren, Schiebe- oder Faltt√ľren, es gibt vielz√§hlige Varianten, um R√§ume voneinander abzugrenzen. Quelle: Immowelt AG 2019-09-27 http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3071/Anforderungen-an-Material-und-Konstruktion-von-Haus-und-ZimmertŁren.htm ]]>T√ľren spielen im Haus und in einer Wohnung eine zentrale Rolle. Doch eine Haust√ľr, die den Innenbereich vom Au√üen trennt, muss andere Anforderungen erf√ľllen als eine Zimmert√ľr. Damit eine T√ľr eine gute W√§rmed√§mmung, Sicherheit und Langlebigkeit garantiert, sollte bei der Auswahl das Augenmerk auf das Material und die Verarbeitung sowie auf die Konstruktion und Qualit√§t gelegt werden. Nat√ľrlich spielen auch Optik und Design eine wichtige Rolle, auch wenn aufgrund der langen Lebensdauer von T√ľren von etwa 50 Jahren eher zu einem zeitlosen Design geraten wird. Haust√ľren werden in der Regel aus Aluminium, Kunststoff und Holz gefertigt. Eine gute W√§rmed√§mmung besitzen vor allen Dingen Haust√ľren aus Holz. W√§rmed√§mmende T√ľren aus Kunststoff gibt es in unterschiedlichen Widerstandsklassen, so kann die Auswahl auf das jeweilige Budget angepasst werden. W√§hrend Holz eine intensive Oberfl√§chenpflege ben√∂tigt, sind Kunststofft√ľren sehr pflegeleicht. Auch robuste Haust√ľren aus Aluminium sehen nicht nur schick aus, sondern sind auch besonders leicht zu pflegen. Bei der Auswahl einer Zimmert√ľr oder einer T√ľr im Innenbereich wird oftmals zun√§chst auf die Funktionalit√§t und Optik geachtet. Neben Kunststoff- und Holzt√ľren sind auch Glast√ľren im Hausinneren sehr beliebt. Denn Glast√ľren sind sehr lichtdurchl√§ssig und kreieren Helligkeit, Weite und ein offenes Raumgef√ľhl. Klassische T√ľrkonstruktionen lassen sich au√üerdem durch vielf√§ltige Gestaltungsm√∂glichkeiten erweitern. Ob mit Fl√ľgelt√ľren, Schiebe- oder Faltt√ľren, es gibt vielz√§hlige Varianten, um R√§ume voneinander abzugrenzen. Quelle: Immowelt AG Studie: Mietkostenbelastung und Wohnflšchenkonsum http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3070/Studie-Mietkostenbelastung-und-Wohnflšchenkonsum.htm Die Studie ‚ÄěMangelware Wohnraum ‚Äď √Ėkonomische Folgen des Mietpreisbooms in deutschen Gro√üst√§dten‚Äú des Forschungsinstituts f√ľr gesellschaftliche Weiterentwicklung (FGW) untersucht den Stand und die Entwicklungen der Mietkostenbelastung anhand der Einkommensklassen in West- und Ostdeutschland und legt ein besonderes Augenmerk auf die zunehmend wachsenden Gro√üst√§dte. In diesem Zusammenhang portr√§tiert die Studie ebenfalls die Entwicklungen des Wohnfl√§chenkonsums sowie allgemeine Entwicklungen des Wohnungsbaus- und Angebots in deutschen Gro√üst√§dten. Zun√§chst sei zu erw√§hnen, dass die meisten Haushalte in Deutschland zur Miete wohnen. Trotz des Mietpreisbooms und der steigenden Mieten, vor allen in Gro√üst√§dten wie Berlin, M√ľnchen oder Stuttgart, wo die Mieten in den letzten Jahren um 80 bis 100 Prozent gestiegen sind, ist zu verzeichnen, dass die Mietkostenbelastung der Haushalte seit 2010 auf einem relativ konstanten Niveau geblieben ist. Somit bleibt, gemessen am monatlichen Nettoeinkommen, der Anteil der Bruttokaltmiete in den letzten Jahren in allen Einkommensklassen relativ gleich hoch. Allerdings ist ein gro√üer R√ľckgang des Wohnfl√§chenkonsums und ein Anstieg des ‚ÄěCrowdingph√§nomens‚Äú zu beobachten. Somit leben durchschnittlich mehr Personen auf weniger Wohnraum als noch vor ein paar Jahren. Ein Grund daf√ľr sind die hohen Mietaufschl√§ge, die bei einer Neuvermietung bezahlt werden m√ľssen. Somit bleiben Mieter, auch bei einem wachsenden Haushalt lieber in derselben, oftmals zu kleinen, Wohnung wohnen. Andersherum ziehen Mieter aus zu gro√üen Haushalten seltener aus, weil es auf dem Wohnmarkt kaum vergleichbare Preis-Leistungs-Angebote gibt. Quelle: FGW 2019-09-26 http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3070/Studie-Mietkostenbelastung-und-Wohnflšchenkonsum.htm ]]>Die Studie ‚ÄěMangelware Wohnraum ‚Äď √Ėkonomische Folgen des Mietpreisbooms in deutschen Gro√üst√§dten‚Äú des Forschungsinstituts f√ľr gesellschaftliche Weiterentwicklung (FGW) untersucht den Stand und die Entwicklungen der Mietkostenbelastung anhand der Einkommensklassen in West- und Ostdeutschland und legt ein besonderes Augenmerk auf die zunehmend wachsenden Gro√üst√§dte. In diesem Zusammenhang portr√§tiert die Studie ebenfalls die Entwicklungen des Wohnfl√§chenkonsums sowie allgemeine Entwicklungen des Wohnungsbaus- und Angebots in deutschen Gro√üst√§dten. Zun√§chst sei zu erw√§hnen, dass die meisten Haushalte in Deutschland zur Miete wohnen. Trotz des Mietpreisbooms und der steigenden Mieten, vor allen in Gro√üst√§dten wie Berlin, M√ľnchen oder Stuttgart, wo die Mieten in den letzten Jahren um 80 bis 100 Prozent gestiegen sind, ist zu verzeichnen, dass die Mietkostenbelastung der Haushalte seit 2010 auf einem relativ konstanten Niveau geblieben ist. Somit bleibt, gemessen am monatlichen Nettoeinkommen, der Anteil der Bruttokaltmiete in den letzten Jahren in allen Einkommensklassen relativ gleich hoch. Allerdings ist ein gro√üer R√ľckgang des Wohnfl√§chenkonsums und ein Anstieg des ‚ÄěCrowdingph√§nomens‚Äú zu beobachten. Somit leben durchschnittlich mehr Personen auf weniger Wohnraum als noch vor ein paar Jahren. Ein Grund daf√ľr sind die hohen Mietaufschl√§ge, die bei einer Neuvermietung bezahlt werden m√ľssen. Somit bleiben Mieter, auch bei einem wachsenden Haushalt lieber in derselben, oftmals zu kleinen, Wohnung wohnen. Andersherum ziehen Mieter aus zu gro√üen Haushalten seltener aus, weil es auf dem Wohnmarkt kaum vergleichbare Preis-Leistungs-Angebote gibt. Quelle: FGW Vorteile eines Reihenhauses http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3069/Vorteile-eines-Reihenhauses.htm Wer von einem Eigenheim tr√§umt, sollte √ľber den Bau oder Bezug eines Reihenhauses nachdenken. Denn Reihenh√§user bringen im Vergleich zu freistehenden Einfamilienh√§usern viele Vorteile mit sich. Wichtige und entscheidende Aspekte sind die niedrigeren Grundst√ľckspreise und die geringeren Baukosten. Durch die aneinander liegenden H√§userw√§nde sorgen Reihenh√§user au√üerdem per se f√ľr eine gute D√§mmung und Heizenergiebilanz. Wer glaubt, das Leben in einem Reihenhaus sei aufgrund der N√§he zu den Nachbarn mit einem hohen L√§rm- und Ger√§uschpegel verbunden, irrt sich. Denn heutzutage ist der Baustandard auch bei Reihenh√§usern sehr hoch, zus√§tzlich sorgt eine moderne Schallisolierung f√ľr ausreichend L√§rmschutz. Durch eine moderne Architektur vieler Neubauten bieten Reihenh√§user trotz der verdichteten Bauform ausreichend Platz f√ľr gesch√ľtzte Freibereiche und Gr√ľnfl√§chen. Vor allem f√ľr junge Familien, f√ľr die der Kostenfaktor eine entscheidende Rolle auf dem Weg zum Eigenheim spielt, eignet sich ein Reihenhaus besonders gut. Auch wenn im Vergleich zu einem freistehenden Einfamilienhaus der Grundriss meist vorgegeben ist und wenig Gestaltungsspielraum bietet, besitzen Reihenh√§user einen Garten und Gr√ľnfl√§chen. Zu beachten ist au√üerdem, dass Reihenh√§user meistens in zentralen Lagen gebaut werden und eine gute Anbindung in das Stadtzentrum haben. Gerade in Zeiten der Bauland- und Wohnungsknappheit in Gro√üst√§dten und Ballungsgebieten bringt neben den wirtschaftlichen Aspekten die Lage von Reihenh√§usern gro√üe Vorteile. Quelle: Bautipps / Hausjournal 2019-09-25 http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3069/Vorteile-eines-Reihenhauses.htm ]]>Wer von einem Eigenheim tr√§umt, sollte √ľber den Bau oder Bezug eines Reihenhauses nachdenken. Denn Reihenh√§user bringen im Vergleich zu freistehenden Einfamilienh√§usern viele Vorteile mit sich. Wichtige und entscheidende Aspekte sind die niedrigeren Grundst√ľckspreise und die geringeren Baukosten. Durch die aneinander liegenden H√§userw√§nde sorgen Reihenh√§user au√üerdem per se f√ľr eine gute D√§mmung und Heizenergiebilanz. Wer glaubt, das Leben in einem Reihenhaus sei aufgrund der N√§he zu den Nachbarn mit einem hohen L√§rm- und Ger√§uschpegel verbunden, irrt sich. Denn heutzutage ist der Baustandard auch bei Reihenh√§usern sehr hoch, zus√§tzlich sorgt eine moderne Schallisolierung f√ľr ausreichend L√§rmschutz. Durch eine moderne Architektur vieler Neubauten bieten Reihenh√§user trotz der verdichteten Bauform ausreichend Platz f√ľr gesch√ľtzte Freibereiche und Gr√ľnfl√§chen. Vor allem f√ľr junge Familien, f√ľr die der Kostenfaktor eine entscheidende Rolle auf dem Weg zum Eigenheim spielt, eignet sich ein Reihenhaus besonders gut. Auch wenn im Vergleich zu einem freistehenden Einfamilienhaus der Grundriss meist vorgegeben ist und wenig Gestaltungsspielraum bietet, besitzen Reihenh√§user einen Garten und Gr√ľnfl√§chen. Zu beachten ist au√üerdem, dass Reihenh√§user meistens in zentralen Lagen gebaut werden und eine gute Anbindung in das Stadtzentrum haben. Gerade in Zeiten der Bauland- und Wohnungsknappheit in Gro√üst√§dten und Ballungsgebieten bringt neben den wirtschaftlichen Aspekten die Lage von Reihenh√§usern gro√üe Vorteile. Quelle: Bautipps / Hausjournal Prototypen fŁr Net Zero Hšuser http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3068/Prototypen-fŁr-Net-Zero-Hšuser.htm Wie effiziente und umweltschonende Wohnungssanierung funktionieren kann, zeigt die Non-Profit-Organisation Energiesprong aus den Niederlanden. Die internationale Initiative hat sich zum Ziel gemacht, Bestandsimmobilien in sogenannte Net Zero H√§user umzuwandeln und die Energiewende in der Wohnungswirtschaft und Bauindustrie umzusetzen. Als Projektsteuerer schafft das Energiesprong Team die richtigen Marktvoraussetzungen daf√ľr, dass innovative Unternehmen in die Sanierung von Net Zero H√§usern investieren und diese weiterentwickeln. Doch was genau sind Net Zero H√§user und wie funktioniert das System? Durch den Einsatz von industriell vorgefertigten Fassaden, smarten Heiz- und K√ľhlanlagen sowie ged√§mmten Solaranlagen f√ľr H√§userd√§cher, werden energieraubende und veraltete Bestandsimmobilien saniert und modernisiert. Durch die serielle Fertigung der Baumodule sinken, bei langj√§hriger Qualit√§ts-, Funktions- und Einspargarantie, die Baukosten. Auch die Sanierungszeit verringert sich erheblich, denn die Fassaden- und Dachelemente sowie die vorgefertigten Haustechnikmodule k√∂nnen innerhalb von drei bis zehn Tagen angebracht werden. In den Niederlanden hat Energiesprong bereits mehr als 4.500 Geb√§ude saniert- und modernisiert. Mit der Unterst√ľtzung der internationalen Organisation Energiesprong und in Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium f√ľr Wirtschaft und Energie (BMWi) startet die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) ein Accelerator Programm f√ľr die Entwicklung und Umsetzung von Sanierungsl√∂sungen. Mit dem Projekt ‚ÄěSerielle Sanierung von Mehrfamilienh√§usern‚Äú sollen im Austausch mit der Wohnungswirtschaft und Bauindustrie Prototypen geschaffen werden, mit denen langfristig serielle energiesparende und umweltfreundliche Sanierungen erm√∂glicht werden und klimaneutrales und bezahlbares Wohnen stattfinden kann. Quelle: Energiesprong / dena 2019-09-24 http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3068/Prototypen-fŁr-Net-Zero-Hšuser.htm ]]>Wie effiziente und umweltschonende Wohnungssanierung funktionieren kann, zeigt die Non-Profit-Organisation Energiesprong aus den Niederlanden. Die internationale Initiative hat sich zum Ziel gemacht, Bestandsimmobilien in sogenannte Net Zero H√§user umzuwandeln und die Energiewende in der Wohnungswirtschaft und Bauindustrie umzusetzen. Als Projektsteuerer schafft das Energiesprong Team die richtigen Marktvoraussetzungen daf√ľr, dass innovative Unternehmen in die Sanierung von Net Zero H√§usern investieren und diese weiterentwickeln. Doch was genau sind Net Zero H√§user und wie funktioniert das System? Durch den Einsatz von industriell vorgefertigten Fassaden, smarten Heiz- und K√ľhlanlagen sowie ged√§mmten Solaranlagen f√ľr H√§userd√§cher, werden energieraubende und veraltete Bestandsimmobilien saniert und modernisiert. Durch die serielle Fertigung der Baumodule sinken, bei langj√§hriger Qualit√§ts-, Funktions- und Einspargarantie, die Baukosten. Auch die Sanierungszeit verringert sich erheblich, denn die Fassaden- und Dachelemente sowie die vorgefertigten Haustechnikmodule k√∂nnen innerhalb von drei bis zehn Tagen angebracht werden. In den Niederlanden hat Energiesprong bereits mehr als 4.500 Geb√§ude saniert- und modernisiert. Mit der Unterst√ľtzung der internationalen Organisation Energiesprong und in Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium f√ľr Wirtschaft und Energie (BMWi) startet die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) ein Accelerator Programm f√ľr die Entwicklung und Umsetzung von Sanierungsl√∂sungen. Mit dem Projekt ‚ÄěSerielle Sanierung von Mehrfamilienh√§usern‚Äú sollen im Austausch mit der Wohnungswirtschaft und Bauindustrie Prototypen geschaffen werden, mit denen langfristig serielle energiesparende und umweltfreundliche Sanierungen erm√∂glicht werden und klimaneutrales und bezahlbares Wohnen stattfinden kann. Quelle: Energiesprong / dena Urteil: Erstattung von Kosten bei doppelter HaushaltsfŁhrung http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3067/Urteil-Erstattung-von-Kosten-bei-doppelter-HaushaltsfŁhrung.htm Der Kl√§ger eines Rechtsstreits gegen das Finanzamt (AZ 13 K 1216/16 E) musste aus beruflichen Gr√ľnden einen zweiten Wohnsitz in der N√§he seines neuen Arbeitsplatzes aufnehmen, da dieser abseits seines eigentlichen Lebensmittelpunkts lag. So bezog er ab dem 01. Juni 2014 eine zweite Wohnung und machte in seiner Steuererkl√§rung 2014 Forderungen in H√∂he von 10.325 Euro f√ľr die doppelte Haushaltsf√ľhrung geltend. Diese setzten sich aus sieben Monatsmieten (660 Euro zuz√ľglich 120 Euro Betriebskostenvorauszahlung) sowie Strom- und Telefonkosten, Rundfunkbeitr√§gen und der Absetzung f√ľr Abnutzung (AfA) von angeschafften Einrichtungsgegenst√§nde zusammen. Ebenso machte der Angestellte Aufwendungen f√ľr geringf√ľgige Wirtschaftsg√ľter (M√∂bel, Haushaltsartikel) in H√∂he von 3.495,60 Euro geltend. Auch die von ihm gezahlte Maklercourtage gab er als Werbungskosten an. Das Finanzamt erkannte die Unterkunftskosten in H√∂he von 6.830 Euro f√ľr die doppelte Haushaltsf√ľhrung, inklusive Strom, Telefon, Rundfunkbeitrag, Sonstiges und AfA an und ber√ľcksichtigte ebenfalls die Werbungskosten f√ľr die Maklercourtage. Allerdings war das Finanzamt der Ansicht, dass die Ausgaben f√ľr die Aufwendungen f√ľr geringf√ľgige Wirtschaftsg√ľter in H√∂he von 2.917,61 Euro zwar als Werbungskosten anzuerkennen seien, doch gem√§√ü ¬ß 9 Abs. 1 Satz 3 Nr. 5 Satz 4 des Einkommensteuergesetzes (EStG) nur beschr√§nkt erstattet werden k√∂nnen. In dem Steuerjahr 2014 sind insgesamt Kosten in H√∂he von 9.747,44 Euro (inklusive geringf√ľgige Wirtschaftsg√ľter) angefallen. Laut Finanzamt k√∂nnen diese lediglich mit einem H√∂chstbetrag von 8.000 Euro erstattet werden, da sich der Restbetrag von 1.747,44 Euro auf die nur anteilig zu berechnenden Werbungskosten der M√∂bel und Haushaltsartikel beziehe. Diesen Entscheid l√§sst der Kl√§ger pr√ľfen und bekommt Recht, denn das Finanzamt habe die Werbungskosten zu Unrecht gek√ľrzt. Aufwendungen f√ľr Einrichtungsgegenst√§nde geh√∂ren bei einer doppelten Haushaltsf√ľhrung im Inland gem√§√ü ¬ß 9 Abs. 1 Satz 3 Nr. 5 Satz 4 EStG nicht zu denjenigen Unterkunftskosten, die nur anteilig bezogen geltend gemacht werden k√∂nnen. Quelle: FG D√ľsseldorf 2019-09-23 http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3067/Urteil-Erstattung-von-Kosten-bei-doppelter-HaushaltsfŁhrung.htm ]]>Der Kl√§ger eines Rechtsstreits gegen das Finanzamt (AZ 13 K 1216/16 E) musste aus beruflichen Gr√ľnden einen zweiten Wohnsitz in der N√§he seines neuen Arbeitsplatzes aufnehmen, da dieser abseits seines eigentlichen Lebensmittelpunkts lag. So bezog er ab dem 01. Juni 2014 eine zweite Wohnung und machte in seiner Steuererkl√§rung 2014 Forderungen in H√∂he von 10.325 Euro f√ľr die doppelte Haushaltsf√ľhrung geltend. Diese setzten sich aus sieben Monatsmieten (660 Euro zuz√ľglich 120 Euro Betriebskostenvorauszahlung) sowie Strom- und Telefonkosten, Rundfunkbeitr√§gen und der Absetzung f√ľr Abnutzung (AfA) von angeschafften Einrichtungsgegenst√§nde zusammen. Ebenso machte der Angestellte Aufwendungen f√ľr geringf√ľgige Wirtschaftsg√ľter (M√∂bel, Haushaltsartikel) in H√∂he von 3.495,60 Euro geltend. Auch die von ihm gezahlte Maklercourtage gab er als Werbungskosten an. Das Finanzamt erkannte die Unterkunftskosten in H√∂he von 6.830 Euro f√ľr die doppelte Haushaltsf√ľhrung, inklusive Strom, Telefon, Rundfunkbeitrag, Sonstiges und AfA an und ber√ľcksichtigte ebenfalls die Werbungskosten f√ľr die Maklercourtage. Allerdings war das Finanzamt der Ansicht, dass die Ausgaben f√ľr die Aufwendungen f√ľr geringf√ľgige Wirtschaftsg√ľter in H√∂he von 2.917,61 Euro zwar als Werbungskosten anzuerkennen seien, doch gem√§√ü ¬ß 9 Abs. 1 Satz 3 Nr. 5 Satz 4 des Einkommensteuergesetzes (EStG) nur beschr√§nkt erstattet werden k√∂nnen. In dem Steuerjahr 2014 sind insgesamt Kosten in H√∂he von 9.747,44 Euro (inklusive geringf√ľgige Wirtschaftsg√ľter) angefallen. Laut Finanzamt k√∂nnen diese lediglich mit einem H√∂chstbetrag von 8.000 Euro erstattet werden, da sich der Restbetrag von 1.747,44 Euro auf die nur anteilig zu berechnenden Werbungskosten der M√∂bel und Haushaltsartikel beziehe. Diesen Entscheid l√§sst der Kl√§ger pr√ľfen und bekommt Recht, denn das Finanzamt habe die Werbungskosten zu Unrecht gek√ľrzt. Aufwendungen f√ľr Einrichtungsgegenst√§nde geh√∂ren bei einer doppelten Haushaltsf√ľhrung im Inland gem√§√ü ¬ß 9 Abs. 1 Satz 3 Nr. 5 Satz 4 EStG nicht zu denjenigen Unterkunftskosten, die nur anteilig bezogen geltend gemacht werden k√∂nnen. Quelle: FG D√ľsseldorf Neue MŲglichkeiten: Tipps zur Wandgestaltung http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3066/Neue-MŲglichkeiten-Tipps-zur-Wandgestaltung.htm Wer seinem Zuhause einen neuen Anstrich verleihen m√∂chte oder eine neue Wohnung bezieht, hat in puncto Wandgestaltung zahlreiche M√∂glichkeiten. Ob mit bunten Wandfarben, Muster- oder Fototapeten oder mit Kalk-, Lehm- und Rollputz, den Gestaltungsm√∂glichkeiten sind keine Grenzen gesetzt. Neuartigen Wandpaneelen aus Holz, Kunststoff oder nachwachsenden Rohstoffen eignen sich besonders gut f√ľr die Gestaltung von K√ľchenw√§nden oder B√§dern. R√§ume, denen man lediglich ein paar neue Akzente verleihen m√∂chte, k√∂nnen mit dekorativen Wandtattoos versch√∂nert werden. Je nach Raum und seiner Gegebenheit, m√ľssen Wandbel√§ge bestimmten Bedingungen standhalten. Vor allen in feuchten R√§umen ist die Wahl der Tapete oder der Farbe entscheidend. Nassabriebklassen geben Auskunft √ľber die Wasch- und Scheuerbest√§ndigkeit der Farbe. Eine Latex- oder Vinylbeschichtung sowie Glasfasertapeten beispielsweise, bieten hohen Schutz in besonders beanspruchten R√§umen. Ganz gleich f√ľr welche Wandgestaltung man sich entscheidet, wichtig ist, dass die Wandbel√§ge diffusionsoffen sind und keine Schadstoffe an den Raum abgeben. Wer zus√§tzlich auf Nachhaltigkeit achten m√∂chte, sollte sich bei der Wahl seines Wandbelags f√ľr eins mit Umweltabzeichen entscheiden. Vor allem Lehm- und Kalkputze gelten als besonders umweltschonend. Quelle: bau-welt 2019-09-20 http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3066/Neue-MŲglichkeiten-Tipps-zur-Wandgestaltung.htm ]]>Wer seinem Zuhause einen neuen Anstrich verleihen m√∂chte oder eine neue Wohnung bezieht, hat in puncto Wandgestaltung zahlreiche M√∂glichkeiten. Ob mit bunten Wandfarben, Muster- oder Fototapeten oder mit Kalk-, Lehm- und Rollputz, den Gestaltungsm√∂glichkeiten sind keine Grenzen gesetzt. Neuartigen Wandpaneelen aus Holz, Kunststoff oder nachwachsenden Rohstoffen eignen sich besonders gut f√ľr die Gestaltung von K√ľchenw√§nden oder B√§dern. R√§ume, denen man lediglich ein paar neue Akzente verleihen m√∂chte, k√∂nnen mit dekorativen Wandtattoos versch√∂nert werden. Je nach Raum und seiner Gegebenheit, m√ľssen Wandbel√§ge bestimmten Bedingungen standhalten. Vor allen in feuchten R√§umen ist die Wahl der Tapete oder der Farbe entscheidend. Nassabriebklassen geben Auskunft √ľber die Wasch- und Scheuerbest√§ndigkeit der Farbe. Eine Latex- oder Vinylbeschichtung sowie Glasfasertapeten beispielsweise, bieten hohen Schutz in besonders beanspruchten R√§umen. Ganz gleich f√ľr welche Wandgestaltung man sich entscheidet, wichtig ist, dass die Wandbel√§ge diffusionsoffen sind und keine Schadstoffe an den Raum abgeben. Wer zus√§tzlich auf Nachhaltigkeit achten m√∂chte, sollte sich bei der Wahl seines Wandbelags f√ľr eins mit Umweltabzeichen entscheiden. Vor allem Lehm- und Kalkputze gelten als besonders umweltschonend. Quelle: bau-welt Studie: Wohneigentumsquote Ersterwerber http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3065/Studie-Wohneigentumsquote-Ersterwerber.htm Laut einer Untersuchung des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) im Auftrag der Bausparkasse Schw√§bisch Hall, stagniert die Wohneigentumsquote seit 2010 bereits im siebten Jahr in Folge und bleibt unver√§ndert bei 45 Prozent. Zu verzeichnen ist eine Verschiebung in der Altersgruppe der sogenannten Ersterwerber. Demnach ist die Quote der Wohnungseigent√ľmer in der Altersklasse der 25 bis 34- J√§hrigen und der Altersklasse der 35- bis 44- J√§hrigen um jeweils f√ľnf Prozent gefallen, w√§hrend die Quote der √ľber 65- J√§hrigen um f√ľnf Prozent, auf insgesamt 58 Prozent, gestiegen ist. Ein wesentlicher Grund, warum in der Gesamtsumme immer weniger Menschen ihre Mietwohnung gegen Eigentum eintauschen ist laut Studie der hohe Kapitalbedarf. Da sich dieser sowie die Erwerbsnebenkosten oftmals nach dem Kaufpreis richten, m√ľssen interessierte Ersterwerber deutlich mehr Kapital angespart haben als noch vor einigen Jahren. Auch wenn die gefallenen Zinsen und die ausreichende Zeitspanne zur Tilgung den Kauf von Wohnungseigentum attraktiv machen, besitzen vor allem junge Menschen zu Beginn nicht ausreichend Kapital, um sich eine Immobilie leisten zu k√∂nnen. Auch bei der beruflichen Stellung der Ersterwerber einer Immobilie ist eine Ver√§nderung zu verzeichnen. Vor allem Rentner, Selbst√§ndige und Freiberufler haben in den letzten f√ľnf Jahren mehr Eigentum erwerben k√∂nnen. Mit einer Wohneigentumsquote von 58 Prozent liegt diese sogar √ľber der von Beamten mit 56 Prozent. Hingegen sind die Zahlen der Wohnungseigent√ľmer von Angestellten, Arbeitern, Arbeitslosen und Auszubildenden zunehmend r√ľckl√§ufig. Auch im Europavergleich liegt Deutschland im Bereich Wohnungseigentumsquote an vorletzter Stelle, gefolgt von der Schweiz, wo noch mehr Menschen zur Miete wohnen. Quelle: IW 2019-09-19 http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3065/Studie-Wohneigentumsquote-Ersterwerber.htm ]]>Laut einer Untersuchung des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) im Auftrag der Bausparkasse Schw√§bisch Hall, stagniert die Wohneigentumsquote seit 2010 bereits im siebten Jahr in Folge und bleibt unver√§ndert bei 45 Prozent. Zu verzeichnen ist eine Verschiebung in der Altersgruppe der sogenannten Ersterwerber. Demnach ist die Quote der Wohnungseigent√ľmer in der Altersklasse der 25 bis 34- J√§hrigen und der Altersklasse der 35- bis 44- J√§hrigen um jeweils f√ľnf Prozent gefallen, w√§hrend die Quote der √ľber 65- J√§hrigen um f√ľnf Prozent, auf insgesamt 58 Prozent, gestiegen ist. Ein wesentlicher Grund, warum in der Gesamtsumme immer weniger Menschen ihre Mietwohnung gegen Eigentum eintauschen ist laut Studie der hohe Kapitalbedarf. Da sich dieser sowie die Erwerbsnebenkosten oftmals nach dem Kaufpreis richten, m√ľssen interessierte Ersterwerber deutlich mehr Kapital angespart haben als noch vor einigen Jahren. Auch wenn die gefallenen Zinsen und die ausreichende Zeitspanne zur Tilgung den Kauf von Wohnungseigentum attraktiv machen, besitzen vor allem junge Menschen zu Beginn nicht ausreichend Kapital, um sich eine Immobilie leisten zu k√∂nnen. Auch bei der beruflichen Stellung der Ersterwerber einer Immobilie ist eine Ver√§nderung zu verzeichnen. Vor allem Rentner, Selbst√§ndige und Freiberufler haben in den letzten f√ľnf Jahren mehr Eigentum erwerben k√∂nnen. Mit einer Wohneigentumsquote von 58 Prozent liegt diese sogar √ľber der von Beamten mit 56 Prozent. Hingegen sind die Zahlen der Wohnungseigent√ľmer von Angestellten, Arbeitern, Arbeitslosen und Auszubildenden zunehmend r√ľckl√§ufig. Auch im Europavergleich liegt Deutschland im Bereich Wohnungseigentumsquote an vorletzter Stelle, gefolgt von der Schweiz, wo noch mehr Menschen zur Miete wohnen. Quelle: IW VPB Ratgeber: "Gutachter hilft bei Mšngeln" http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3063/VPB-Ratgeber-Gutachter-hilft-bei-Mšngeln.htm Um w√§hrend der Bauphase M√§ngel zu vermeiden, hat der Verband Privater Bauherren e.V. (VPB) einen Ratgeber f√ľr Bauherren und Immobilienk√§ufer mit dem Titel ‚ÄěGutachter hilft bei M√§ngeln‚Äú herausgegeben. Damit es aber gar nicht so weit kommt, dass ein Gutachter Baum√§ngel reklamieren muss, gibt der VBP zahlreiche Tipps, worauf vor und w√§hrend der Bauarbeiten geachtet werden muss, um f√ľr gute Qualit√§t beim Bau zu sorgen und Baum√§ngeln zu verhindern. Neben einer sorgf√§ltigen Auswahl einer seri√∂sen und erfahrenen Baufirma, r√§t der VPB dazu, einen unabh√§ngigen Bausachverst√§ndigen zu engagieren, der w√§hrend der Planungs- und Bauphase regelm√§√üig Bau- und Qualit√§tskontrollen durchf√ľhrt. Wichtig ist hierbei, dass die Baubegleitung unabh√§ngig von der Baufirma geschieht. Bereits in der Planungsphase und zur zeitlichen Einhaltung der Bauarbeiten, empfehlen viele Bauunternehmen ihren Kunden einen eigenen Architekten und Bauleiter. Ein Bauleiter ist jedoch gesetzlich vorgeschrieben und sollte laut dem VPB die Bauarbeiten unabh√§ngig von der Baufirma begleiten. So k√∂nnen M√§ngel fr√ľhzeitig entdeckt werden, die unbeachtet und nicht beseitigt zu gr√∂√üeren Sch√§den f√ľhren w√ľrden. Auch der VPB stellt bundesweit Berater zur Verf√ľgung, die nach dem Vier-Augenprinzip die Bauarbeiten begleiten. Renommierte Baufirmen sch√§tzen die Begleitung und die Kontrolle der VPB-Berater, denn so haben sie die Gewissheit, dass die Bauarbeiten ordnungsgem√§√ü ablaufen. Auch Bauherren und Eigent√ľmer werden von den VPB-Beratern regelm√§√üig √ľber die Arbeiten und das Baugeschehen informiert und aufgekl√§rt. Weitere Tipps und Hinweise, sowie den Ratgeber ‚ÄěGutachter hilft bei M√§ngeln‚Äú finden Interessierte auf der Internetseite des VPB. Quelle: VPB 2019-09-18 http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3063/VPB-Ratgeber-Gutachter-hilft-bei-Mšngeln.htm ]]>Um w√§hrend der Bauphase M√§ngel zu vermeiden, hat der Verband Privater Bauherren e.V. (VPB) einen Ratgeber f√ľr Bauherren und Immobilienk√§ufer mit dem Titel ‚ÄěGutachter hilft bei M√§ngeln‚Äú herausgegeben. Damit es aber gar nicht so weit kommt, dass ein Gutachter Baum√§ngel reklamieren muss, gibt der VBP zahlreiche Tipps, worauf vor und w√§hrend der Bauarbeiten geachtet werden muss, um f√ľr gute Qualit√§t beim Bau zu sorgen und Baum√§ngeln zu verhindern. Neben einer sorgf√§ltigen Auswahl einer seri√∂sen und erfahrenen Baufirma, r√§t der VPB dazu, einen unabh√§ngigen Bausachverst√§ndigen zu engagieren, der w√§hrend der Planungs- und Bauphase regelm√§√üig Bau- und Qualit√§tskontrollen durchf√ľhrt. Wichtig ist hierbei, dass die Baubegleitung unabh√§ngig von der Baufirma geschieht. Bereits in der Planungsphase und zur zeitlichen Einhaltung der Bauarbeiten, empfehlen viele Bauunternehmen ihren Kunden einen eigenen Architekten und Bauleiter. Ein Bauleiter ist jedoch gesetzlich vorgeschrieben und sollte laut dem VPB die Bauarbeiten unabh√§ngig von der Baufirma begleiten. So k√∂nnen M√§ngel fr√ľhzeitig entdeckt werden, die unbeachtet und nicht beseitigt zu gr√∂√üeren Sch√§den f√ľhren w√ľrden. Auch der VPB stellt bundesweit Berater zur Verf√ľgung, die nach dem Vier-Augenprinzip die Bauarbeiten begleiten. Renommierte Baufirmen sch√§tzen die Begleitung und die Kontrolle der VPB-Berater, denn so haben sie die Gewissheit, dass die Bauarbeiten ordnungsgem√§√ü ablaufen. Auch Bauherren und Eigent√ľmer werden von den VPB-Beratern regelm√§√üig √ľber die Arbeiten und das Baugeschehen informiert und aufgekl√§rt. Weitere Tipps und Hinweise, sowie den Ratgeber ‚ÄěGutachter hilft bei M√§ngeln‚Äú finden Interessierte auf der Internetseite des VPB. Quelle: VPB Umfrage: Mehr UnterstŁtzung bei energieeffizienten ModernisierungsmaŖnahmen http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3062/Umfrage-Mehr-UnterstŁtzung-bei-energieeffizienten-ModernisierungsmaŖnahmen.htm Laut einer Umfrage des Bauherren-Schutzbundes e.V. (BSB) und der gemeinn√ľtzigen Beratungsgesellschaft co2online w√ľnscht sich jeder zweite Hauseigent√ľmer, der seine Immobilie energieeffizient modernisiert hat oder dies in Zukunft tun m√∂chte, mehr Unterst√ľtzung durch den Staat und gezielte F√∂rderprogramme. Dabei ist zu erw√§hnen, dass die Mehrheit der Immobilienbesitzer einen Beitrag zum Klimaschutz leisten m√∂chten und rund drei Viertel der Hauseigent√ľmer bereits energieeffiziente Modernisierungsma√ünahmen durchgef√ľhrt haben. Doch um die Bereitschaft und die ambitionierten Klimaziele der Hauseigent√ľmer weiter zu verfolgen und den energieeffizienten Umbau umzusetzen, bedarf es laut Umfrage mehr finanzielle Unterst√ľtzung durch Zusch√ľsse und Steuereinsparungen, weniger B√ľrokratie bei der Antragstellung, sowie mehr Beratungsleistungen √ľber die Art, den Umfang und die Kosten der notwendigen und empfohlenen Sanierungs- und Modernisierungsma√ünahmen. Um sich einen √úberblick √ľber die anstehenden Modernisierungsma√ünahmen zu verschaffen, langfristig zum Klimaschutz beizutragen und Kosten zu senken, r√§t der BSG dazu, in der Planungsphase ein klares Konzept durch einen Fachmann erstellen zu lassen. Dieser untersucht den Zustand und die Gegebenheiten der Immobilie, analysiert den Bedarf und stimmt die L√∂sungen aufeinander ab. Auch wenn nicht alle Ma√ünahmen sofort umgesetzt werden m√ľssen, gibt ein Ma√ünahmenplan Orientierung und verfolgt ein langfristig funktionierendes Energiekonzept, das die Ausgaben im √úberblick beh√§lt und Kosten einspart. Mit einer fundierten Beratung √ľber die energetischen Anforderungen sowie einem ma√ügeschneiderten Modernisierungsplan k√∂nnen Baum√§ngel fr√ľhzeitig erkannt und beseitigt werden und f√ľr mehr Energieeffizienz sorgen. Quelle: BSB 2019-09-17 http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3062/Umfrage-Mehr-UnterstŁtzung-bei-energieeffizienten-ModernisierungsmaŖnahmen.htm ]]>Laut einer Umfrage des Bauherren-Schutzbundes e.V. (BSB) und der gemeinn√ľtzigen Beratungsgesellschaft co2online w√ľnscht sich jeder zweite Hauseigent√ľmer, der seine Immobilie energieeffizient modernisiert hat oder dies in Zukunft tun m√∂chte, mehr Unterst√ľtzung durch den Staat und gezielte F√∂rderprogramme. Dabei ist zu erw√§hnen, dass die Mehrheit der Immobilienbesitzer einen Beitrag zum Klimaschutz leisten m√∂chten und rund drei Viertel der Hauseigent√ľmer bereits energieeffiziente Modernisierungsma√ünahmen durchgef√ľhrt haben. Doch um die Bereitschaft und die ambitionierten Klimaziele der Hauseigent√ľmer weiter zu verfolgen und den energieeffizienten Umbau umzusetzen, bedarf es laut Umfrage mehr finanzielle Unterst√ľtzung durch Zusch√ľsse und Steuereinsparungen, weniger B√ľrokratie bei der Antragstellung, sowie mehr Beratungsleistungen √ľber die Art, den Umfang und die Kosten der notwendigen und empfohlenen Sanierungs- und Modernisierungsma√ünahmen. Um sich einen √úberblick √ľber die anstehenden Modernisierungsma√ünahmen zu verschaffen, langfristig zum Klimaschutz beizutragen und Kosten zu senken, r√§t der BSG dazu, in der Planungsphase ein klares Konzept durch einen Fachmann erstellen zu lassen. Dieser untersucht den Zustand und die Gegebenheiten der Immobilie, analysiert den Bedarf und stimmt die L√∂sungen aufeinander ab. Auch wenn nicht alle Ma√ünahmen sofort umgesetzt werden m√ľssen, gibt ein Ma√ünahmenplan Orientierung und verfolgt ein langfristig funktionierendes Energiekonzept, das die Ausgaben im √úberblick beh√§lt und Kosten einspart. Mit einer fundierten Beratung √ľber die energetischen Anforderungen sowie einem ma√ügeschneiderten Modernisierungsplan k√∂nnen Baum√§ngel fr√ľhzeitig erkannt und beseitigt werden und f√ľr mehr Energieeffizienz sorgen. Quelle: BSB Smart Home: Keine Rechtsprechung zu digitalen SchlieŖsystemen http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3061/Smart-Home-Keine-Rechtsprechung-zu-digitalen-SchlieŖsystemen.htm Auch wenn sich Smart Homes in Deutschland immer gr√∂√üerer Beliebtheit erfreuen, gibt es in puncto Datenschutz noch einiges nachzuholen. Ganz gleich, ob beim Bau einer Neubauimmobilie oder bei der nachtr√§glichen Nachr√ľstung eines Ein- oder Mehrfamilienhauses mit digitalen Schlie√üsystemen, aktuell gibt es in Deutschland noch keine eindeutige Rechtsprechung dar√ľber, welche Rechte und Pflichten sich durch den Einbau der schl√ľssellosen Schlie√üsysteme ergeben. So z√∂gern Eigent√ľmer, Bautr√§ger und Projektentwickler oftmals mit dem Einbau von elektronischen Schlie√üsystemen, da sie bef√ľrchten, K√§ufer, Eigent√ľmer oder Mieter k√∂nnten nachtr√§glich den R√ľckbau der Anlagen verlangen. Auch Fragen zum Thema Daten- und Versicherungsschutz oder zur rechtlichen Verankerung der Nutzung der digitalen Anwendungen in Kauf- und Mietvertr√§gen sowie in der Teilungserkl√§rung, sind noch offen. Laut der aktuellen Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) h√§tten Eigent√ľmer und Mieter im Ernstfall das Recht, den R√ľckbau der Anlage einzufordern. Dieses k√∂nnten sie beispielsweise darin begr√ľnden, dass f√ľr die digitale Anwendung per App der Besitz eines Smartphones notwendig sei, die Nutzung der App nicht anwenderfreundlich ist oder dass ihr Kommen und Gehen und ihre Bewegungen aufgenommen und digital gespeichert werden. Um bereits bei der Planung von Smart Homes sichergehen zu k√∂nnen, dass nachtr√§glich kein Anspruch auf R√ľckbau entsteht, gibt es zwei M√∂glichkeiten. So k√∂nnte bei dem Schl√ľsselsystem sowohl eine digitale und eine nicht-digitale Anwendung angeboten werden. Der Vorteil w√§re, dass Bewohner selbst entscheiden k√∂nnen, ob sie mit einem Schl√ľssel oder digital √ľber eine Schl√ľsselkarte oder eine App Zugang zu ihrer Immobilie bekommen. Eine andere M√∂glichkeit w√§re, die Smart Home Anwendungen zum vertraglichen Bestandteil in der Teilungserkl√§rung sowie in Kauf- und Mietvertr√§gen zu machen. Aus datenschutz- und baurechtlichen Gr√ľnden w√§re diese L√∂sung vorzuziehen. Quelle: Immobilienwirtschaft 2019-09-16 http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3061/Smart-Home-Keine-Rechtsprechung-zu-digitalen-SchlieŖsystemen.htm ]]>Auch wenn sich Smart Homes in Deutschland immer gr√∂√üerer Beliebtheit erfreuen, gibt es in puncto Datenschutz noch einiges nachzuholen. Ganz gleich, ob beim Bau einer Neubauimmobilie oder bei der nachtr√§glichen Nachr√ľstung eines Ein- oder Mehrfamilienhauses mit digitalen Schlie√üsystemen, aktuell gibt es in Deutschland noch keine eindeutige Rechtsprechung dar√ľber, welche Rechte und Pflichten sich durch den Einbau der schl√ľssellosen Schlie√üsysteme ergeben. So z√∂gern Eigent√ľmer, Bautr√§ger und Projektentwickler oftmals mit dem Einbau von elektronischen Schlie√üsystemen, da sie bef√ľrchten, K√§ufer, Eigent√ľmer oder Mieter k√∂nnten nachtr√§glich den R√ľckbau der Anlagen verlangen. Auch Fragen zum Thema Daten- und Versicherungsschutz oder zur rechtlichen Verankerung der Nutzung der digitalen Anwendungen in Kauf- und Mietvertr√§gen sowie in der Teilungserkl√§rung, sind noch offen. Laut der aktuellen Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) h√§tten Eigent√ľmer und Mieter im Ernstfall das Recht, den R√ľckbau der Anlage einzufordern. Dieses k√∂nnten sie beispielsweise darin begr√ľnden, dass f√ľr die digitale Anwendung per App der Besitz eines Smartphones notwendig sei, die Nutzung der App nicht anwenderfreundlich ist oder dass ihr Kommen und Gehen und ihre Bewegungen aufgenommen und digital gespeichert werden. Um bereits bei der Planung von Smart Homes sichergehen zu k√∂nnen, dass nachtr√§glich kein Anspruch auf R√ľckbau entsteht, gibt es zwei M√∂glichkeiten. So k√∂nnte bei dem Schl√ľsselsystem sowohl eine digitale und eine nicht-digitale Anwendung angeboten werden. Der Vorteil w√§re, dass Bewohner selbst entscheiden k√∂nnen, ob sie mit einem Schl√ľssel oder digital √ľber eine Schl√ľsselkarte oder eine App Zugang zu ihrer Immobilie bekommen. Eine andere M√∂glichkeit w√§re, die Smart Home Anwendungen zum vertraglichen Bestandteil in der Teilungserkl√§rung sowie in Kauf- und Mietvertr√§gen zu machen. Aus datenschutz- und baurechtlichen Gr√ľnden w√§re diese L√∂sung vorzuziehen. Quelle: Immobilienwirtschaft Versicherungen fŁr Wohnungs- und HauseigentŁmer http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3060/Versicherungen-fŁr-Wohnungs-und-HauseigentŁmer.htm Damit Eigent√ľmer ihre Wohnungen und H√§user richtig und ausreichend vor unerwarteten Ereignissen wie beispielsweise Hochwasser oder St√ľrmen versichern und der allgemeinen Versicherungspflicht nachkommen, stellt der Immobilienverband Deutschland IVD eine √úbersicht zum Thema Versicherungsschutz zusammen. Denn mit einem ausreichenden Versicherungsschutz k√∂nnen sich Immobilienbesitzer vor unerwarteten Kosten und Folgekosten, die durch einen Schadensfall eintreten versichern. Mit der richtigen Vorsorge sch√ľtzen sie somit nicht nur ihr Zuhause, sondern auch ihr Verm√∂gen. F√ľr Eigent√ľmer einer Immobilie ist eine Wohngeb√§udeversicherung unumg√§nglich. W√§hrend Wohnungseigent√ľmer sich nicht eigenst√§ndig versichern m√ľssen, da sie im Rahmen der Eigent√ľmergemeinschaft anteilig versichert sind, sollten Hauseigent√ľmer dringend eine Wohngeb√§udeversicherung abschlie√üen. Denn diese sch√ľtzt nicht nur vor Wasser- und Feuersch√§den, sondern auch vor wetterbedingten Sch√§digungen, die zum Beispiel durch Hagel und Sturm verursacht wurden. F√ľr Immobilien, die in einem Risikogebiet stehen und von Naturkatastrophen wie Hochwasser, Erdrutsche und Erdbeben oder Lawinen oder Vulkanausbr√ľche bedroht sind, empfiehlt es sich zur Vorsorge eine Elementarschadenversicherung in Risikogebieten abzuschlie√üen. Mit einer Privathaftpflichtversicherung oder Haus- und Grundbesitzerhaftpflicht sichern sich Eigent√ľmer gegen Haftungsanspr√ľche von Dritten ab. Im Rahmen der Verkehrssicherungspflicht m√ľssen Eigent√ľmer daf√ľr sorgen, dass von Ihrer Immobilie weder eine Gefahr f√ľr Andere und ihren Besitz noch f√ľr die Umwelt ausgeht. Ebenso empfiehlt es sich eine Risikolebensversicherung im Todesfall abzuschlie√üen. Diese sch√ľtzt vor Erwerbsunf√§higkeit und dient als Vorsorge. Viele Banken fordern sie zudem vor der Bewilligung eines Immobiliendarlehns an. Quelle: IVD 2019-09-13 http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3060/Versicherungen-fŁr-Wohnungs-und-HauseigentŁmer.htm ]]>Damit Eigent√ľmer ihre Wohnungen und H√§user richtig und ausreichend vor unerwarteten Ereignissen wie beispielsweise Hochwasser oder St√ľrmen versichern und der allgemeinen Versicherungspflicht nachkommen, stellt der Immobilienverband Deutschland IVD eine √úbersicht zum Thema Versicherungsschutz zusammen. Denn mit einem ausreichenden Versicherungsschutz k√∂nnen sich Immobilienbesitzer vor unerwarteten Kosten und Folgekosten, die durch einen Schadensfall eintreten versichern. Mit der richtigen Vorsorge sch√ľtzen sie somit nicht nur ihr Zuhause, sondern auch ihr Verm√∂gen. F√ľr Eigent√ľmer einer Immobilie ist eine Wohngeb√§udeversicherung unumg√§nglich. W√§hrend Wohnungseigent√ľmer sich nicht eigenst√§ndig versichern m√ľssen, da sie im Rahmen der Eigent√ľmergemeinschaft anteilig versichert sind, sollten Hauseigent√ľmer dringend eine Wohngeb√§udeversicherung abschlie√üen. Denn diese sch√ľtzt nicht nur vor Wasser- und Feuersch√§den, sondern auch vor wetterbedingten Sch√§digungen, die zum Beispiel durch Hagel und Sturm verursacht wurden. F√ľr Immobilien, die in einem Risikogebiet stehen und von Naturkatastrophen wie Hochwasser, Erdrutsche und Erdbeben oder Lawinen oder Vulkanausbr√ľche bedroht sind, empfiehlt es sich zur Vorsorge eine Elementarschadenversicherung in Risikogebieten abzuschlie√üen. Mit einer Privathaftpflichtversicherung oder Haus- und Grundbesitzerhaftpflicht sichern sich Eigent√ľmer gegen Haftungsanspr√ľche von Dritten ab. Im Rahmen der Verkehrssicherungspflicht m√ľssen Eigent√ľmer daf√ľr sorgen, dass von Ihrer Immobilie weder eine Gefahr f√ľr Andere und ihren Besitz noch f√ľr die Umwelt ausgeht. Ebenso empfiehlt es sich eine Risikolebensversicherung im Todesfall abzuschlie√üen. Diese sch√ľtzt vor Erwerbsunf√§higkeit und dient als Vorsorge. Viele Banken fordern sie zudem vor der Bewilligung eines Immobiliendarlehns an. Quelle: IVD Zahlen und Fakten: Sozialwohnungsbau http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3059/Zahlen-und-Fakten-Sozialwohnungsbau.htm Der GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen e.V. weist bei den Auswertungen seiner Jahresstatistik 2018 darauf hin, dass die Entwicklungen im Bereich des sozialen Wohnungsbaus r√ľckl√§ufig sind und immer mehr Wohnungen aus der sozialen Bindung fallen. W√§hrend es im Jahr 2002 deutschlandweit 2,6 Mio. Sozialwohnungen gab, schrumpft der Anteil der Wohnungen mit Preisbindung im Jahr 2018 auf etwa 1,18 Mio. Wohnungen. Laut den Berechnungen der F√∂rderstellen der L√§nder fallen im Zeitraum zwischen 2017 bis 2020 jedes Jahr 43.000 Mietwohnungen aus der sozialen Bindung raus. Zwar wurden im Jahr 2018 deutschlandweit rund 27.040 Sozialwohnungen gebaut, allerdings decken diese den hohen und stetig steigenden Bedarf bei weitem nicht ab. Betroffen ist vor allen Dingen die Mittelschicht, denn der Bedarf nach bezahlbarem Wohnraum in Gro√üst√§dten und Ballungsr√§umen kann durch den Neubau nicht gedeckt werden. Um diesem Problem entgegenzuwirken fordert der GdW mehr Sozialwohnungen und bezahlbaren Wohnungen f√ľr die Mittelschicht. Laut den Berechnungen des GdW m√ľssten j√§hrlich etwa 80.000 neue Wohnungen in diesen Segmenten gebaut werden. Zwar begr√ľ√üt der GdW in diesem Zusammenhang eine Grundgesetz√§nderung, durch die der Bund in den Jahren 2020 und 2021 die L√§nder mit 2 Mrd. Euro beim sozialen Wohnungsbau unterst√ľtzt, weist allerdings ebenfalls darauf hin, dass diese F√∂rderungssumme um 500 Mio. j√§hrlich geringer ist, als die aktuelle Summe. Laut GdW w√§ren 5 Mrd. Euro notwendig, um den Bedarf nach sozialen Wohnungen und bezahlbarem Wohnraum decken zu k√∂nnen. Die Angaben zur Jahresstatistik 2018 stellt der GdW auf seiner Internetseite zur Einsicht zur Verf√ľgung. Quelle: GdW 2019-09-12 http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3059/Zahlen-und-Fakten-Sozialwohnungsbau.htm ]]>Der GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen e.V. weist bei den Auswertungen seiner Jahresstatistik 2018 darauf hin, dass die Entwicklungen im Bereich des sozialen Wohnungsbaus r√ľckl√§ufig sind und immer mehr Wohnungen aus der sozialen Bindung fallen. W√§hrend es im Jahr 2002 deutschlandweit 2,6 Mio. Sozialwohnungen gab, schrumpft der Anteil der Wohnungen mit Preisbindung im Jahr 2018 auf etwa 1,18 Mio. Wohnungen. Laut den Berechnungen der F√∂rderstellen der L√§nder fallen im Zeitraum zwischen 2017 bis 2020 jedes Jahr 43.000 Mietwohnungen aus der sozialen Bindung raus. Zwar wurden im Jahr 2018 deutschlandweit rund 27.040 Sozialwohnungen gebaut, allerdings decken diese den hohen und stetig steigenden Bedarf bei weitem nicht ab. Betroffen ist vor allen Dingen die Mittelschicht, denn der Bedarf nach bezahlbarem Wohnraum in Gro√üst√§dten und Ballungsr√§umen kann durch den Neubau nicht gedeckt werden. Um diesem Problem entgegenzuwirken fordert der GdW mehr Sozialwohnungen und bezahlbaren Wohnungen f√ľr die Mittelschicht. Laut den Berechnungen des GdW m√ľssten j√§hrlich etwa 80.000 neue Wohnungen in diesen Segmenten gebaut werden. Zwar begr√ľ√üt der GdW in diesem Zusammenhang eine Grundgesetz√§nderung, durch die der Bund in den Jahren 2020 und 2021 die L√§nder mit 2 Mrd. Euro beim sozialen Wohnungsbau unterst√ľtzt, weist allerdings ebenfalls darauf hin, dass diese F√∂rderungssumme um 500 Mio. j√§hrlich geringer ist, als die aktuelle Summe. Laut GdW w√§ren 5 Mrd. Euro notwendig, um den Bedarf nach sozialen Wohnungen und bezahlbarem Wohnraum decken zu k√∂nnen. Die Angaben zur Jahresstatistik 2018 stellt der GdW auf seiner Internetseite zur Einsicht zur Verf√ľgung. Quelle: GdW ModernisierungsmaŖnahmen: Fachmann oder Eigenregie? http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3058/ModernisierungsmaŖnahmen-Fachmann-oder-Eigenregie.htm Auch wenn die Modernisierung eines Hauses oder einer Wohnung oftmals mit einem gro√üen Zeitaufwand und mit Kosten verbunden ist, ist diese in bestimmten Zeitabst√§nden notwendig. So muss beispielsweise aus Sicherheitsgr√ľnden die veraltete oder defekte Elektrik aufger√ľstet oder ausgetauscht werden, neue Grenzwerte von Trinkwasserleitungen m√ľssen eingehalten oder eine energieeffiziente und umweltfreundliche Heizungstechnik eingebaut werden. Gerade wenn es darum geht, mit den Modernisierungs- oder Sanierungsma√ünahmen das Geb√§ude energieeffizienter, umweltschonender und langfristig kostensparender zu gestalten, gibt es zahlreiche F√∂rderprogramme, die die Ma√ünahmen bezuschussen, beispielsweise durch eine F√∂rderung der Kreditanstalt f√ľr Wiederaufbau (KfW). Einige Reparaturarbeiten k√∂nnen mit etwas handwerklichem Geschick und Wissen auch in Eigenregie ausgef√ľhrt werden, wie zum Beispiel das Verlegen von Abwasserrohren mit modernen Stecksystemen oder Sch√∂nheitsreparaturen wie das Lackieren von Heizungen. Doch bei Elektroinstallationen sollte das Wissen eines Fachmanns eingeholt werden, der die Planung, Kostenerstellung und Ausf√ľhrung √ľbernimmt. Vielleicht lohnt sich auch die Aufr√ľstung mit intelligenten Smart Home L√∂sungen oder die Umstellung des Stromnetzes auf Photovoltaik. Ganz gleich ob zur Wertsteigerung, als Erneuerungsma√ünahme in puncto Sicherheitstechnik oder aufgrund von gesetzlichen Vorschriften, Eigent√ľmer sollten √ľberpr√ľfen, ob die Haustechnik, die Wasserleitungen, sowie die Sicherheitssysteme und die Heizungsanlage in ihrem Zuhause auf dem neusten Stand sind oder erneuert werden m√ľssen. Quelle: Immowelt AG 2019-09-11 http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3058/ModernisierungsmaŖnahmen-Fachmann-oder-Eigenregie.htm ]]>Auch wenn die Modernisierung eines Hauses oder einer Wohnung oftmals mit einem gro√üen Zeitaufwand und mit Kosten verbunden ist, ist diese in bestimmten Zeitabst√§nden notwendig. So muss beispielsweise aus Sicherheitsgr√ľnden die veraltete oder defekte Elektrik aufger√ľstet oder ausgetauscht werden, neue Grenzwerte von Trinkwasserleitungen m√ľssen eingehalten oder eine energieeffiziente und umweltfreundliche Heizungstechnik eingebaut werden. Gerade wenn es darum geht, mit den Modernisierungs- oder Sanierungsma√ünahmen das Geb√§ude energieeffizienter, umweltschonender und langfristig kostensparender zu gestalten, gibt es zahlreiche F√∂rderprogramme, die die Ma√ünahmen bezuschussen, beispielsweise durch eine F√∂rderung der Kreditanstalt f√ľr Wiederaufbau (KfW). Einige Reparaturarbeiten k√∂nnen mit etwas handwerklichem Geschick und Wissen auch in Eigenregie ausgef√ľhrt werden, wie zum Beispiel das Verlegen von Abwasserrohren mit modernen Stecksystemen oder Sch√∂nheitsreparaturen wie das Lackieren von Heizungen. Doch bei Elektroinstallationen sollte das Wissen eines Fachmanns eingeholt werden, der die Planung, Kostenerstellung und Ausf√ľhrung √ľbernimmt. Vielleicht lohnt sich auch die Aufr√ľstung mit intelligenten Smart Home L√∂sungen oder die Umstellung des Stromnetzes auf Photovoltaik. Ganz gleich ob zur Wertsteigerung, als Erneuerungsma√ünahme in puncto Sicherheitstechnik oder aufgrund von gesetzlichen Vorschriften, Eigent√ľmer sollten √ľberpr√ľfen, ob die Haustechnik, die Wasserleitungen, sowie die Sicherheitssysteme und die Heizungsanlage in ihrem Zuhause auf dem neusten Stand sind oder erneuert werden m√ľssen. Quelle: Immowelt AG Brennstoffzellen-Heizung auf dem Vormarsch http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3057/Brennstoffzellen-Heizung-auf-dem-Vormarsch.htm Brennstoffzellen-Heizungen erzeugen Strom und W√§rme und das auf eine sehr energieeffiziente Weise. Nicht gr√∂√üer als ein K√ľhlschrank, mit einer Aufstellfl√§che von einem halben Quadratmeter, ben√∂tigt die Brennstoffzellen-Heizung nicht nur wenig Platz in den eigenen vier W√§nden, sondern h√§lt die Betriebskosten so gering, wie kein anderes Heizsystem. Im Rahmen des ‚ÄěAnreizprogramms Energieeffizienz‚Äú bezuschusst das Bundesministerium f√ľr Wirtschaft und Energie Brennstoffzellen-Heizungen in Wohngeb√§uden in einer H√∂he von 7.050 bis zu 28.200 Euro. Doch wie funktioniert die Brennstoffzellen-Heizung? √úber einen Erdgas-Anschluss wird der aus dem Erdgas gewonnene Wasserstoff mit dem Sauerstoff innerhalb der Brennstoffzelle zu Wasser umgewandelt. Die dabei entstehende W√§rme und der Strom werden an das Geb√§ude abgegeben und beheizen die R√§umlichkeiten im Haus oder in der Wohnung. Sollte an sehr kalten Tagen mehr W√§rme ben√∂tigt werden als die Brennstoffzellen-Heizung produziert hat, verf√ľgen einige Ger√§te √ľber ein integriertes Gas-Brennwertger√§t, das zus√§tzlich Energie produziert. Hat die Brennstoffzellen-Heizung allerdings mehr Strom produziert als ben√∂tigt wird, besteht die M√∂glichkeit, diesen gegen eine Verg√ľtung ins √∂ffentliche Netz abzugeben. Aus diesem k√∂nnen andere Haushalte die gewonnene Energie beziehen. Das Branchennetzwerk Zukunft ERDGAS e.V. prognostiziert gemeinsam mit Instituten und Verb√§nden, sowie Unternehmen aus der Gas-Wirtschaft und der Ger√§teindustrie beste Entwicklungschancen f√ľr die Brennstoffzellen-Heizung. Bis 2020 sollen in Deutschland etwa 55.000 Ger√§te in installiert sein. Quelle: Zukunft ERDGAS 2019-09-10 http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3057/Brennstoffzellen-Heizung-auf-dem-Vormarsch.htm ]]>Brennstoffzellen-Heizungen erzeugen Strom und W√§rme und das auf eine sehr energieeffiziente Weise. Nicht gr√∂√üer als ein K√ľhlschrank, mit einer Aufstellfl√§che von einem halben Quadratmeter, ben√∂tigt die Brennstoffzellen-Heizung nicht nur wenig Platz in den eigenen vier W√§nden, sondern h√§lt die Betriebskosten so gering, wie kein anderes Heizsystem. Im Rahmen des ‚ÄěAnreizprogramms Energieeffizienz‚Äú bezuschusst das Bundesministerium f√ľr Wirtschaft und Energie Brennstoffzellen-Heizungen in Wohngeb√§uden in einer H√∂he von 7.050 bis zu 28.200 Euro. Doch wie funktioniert die Brennstoffzellen-Heizung? √úber einen Erdgas-Anschluss wird der aus dem Erdgas gewonnene Wasserstoff mit dem Sauerstoff innerhalb der Brennstoffzelle zu Wasser umgewandelt. Die dabei entstehende W√§rme und der Strom werden an das Geb√§ude abgegeben und beheizen die R√§umlichkeiten im Haus oder in der Wohnung. Sollte an sehr kalten Tagen mehr W√§rme ben√∂tigt werden als die Brennstoffzellen-Heizung produziert hat, verf√ľgen einige Ger√§te √ľber ein integriertes Gas-Brennwertger√§t, das zus√§tzlich Energie produziert. Hat die Brennstoffzellen-Heizung allerdings mehr Strom produziert als ben√∂tigt wird, besteht die M√∂glichkeit, diesen gegen eine Verg√ľtung ins √∂ffentliche Netz abzugeben. Aus diesem k√∂nnen andere Haushalte die gewonnene Energie beziehen. Das Branchennetzwerk Zukunft ERDGAS e.V. prognostiziert gemeinsam mit Instituten und Verb√§nden, sowie Unternehmen aus der Gas-Wirtschaft und der Ger√§teindustrie beste Entwicklungschancen f√ľr die Brennstoffzellen-Heizung. Bis 2020 sollen in Deutschland etwa 55.000 Ger√§te in installiert sein. Quelle: Zukunft ERDGAS Urteil: Fristlose KŁndigung http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3056/Urteil-Fristlose-KŁndigung.htm Ein Untermieter einer Wohngemeinschaft hat seinen zum 01.06.2018 wirksamen Mietvertrag bereits zwei Monate sp√§ter, zum 01.08.2018, fristlos gek√ľndigt. Zur fristlosen K√ľndigung f√ľhlte er sich berechtigt, weil eine durch den Vermieter im Hausflur angebrachte Kamera das Geschehen auf dem gemeinschaftlich genutzten Hausflur permanent filmte. Zus√§tzlich wurde das Videomaterial regelm√§√üig vom Vermieter ausgewertet. Durch den Hausflur gelang der Untermieter von seinem Zimmer zu der gemeinschaftlich genutzten K√ľche und zum Badezimmer. Der Vermieter der Wohnung klagt den Untermieter vor dem Amtsgericht M√ľnchen (AZ 432 C 2881/19) an und fordert die, seiner Meinung nach ausstehende Zahlung von drei Monatsmieten ein. Einem anwaltlichen Schreiben des Kl√§gers sei zu entnehmen, dass die K√ľndigung zwar als fristgem√§√ü anzusehen sei, jedoch nicht als fristlos akzeptiert werden kann. Somit seien die Mietzahlungen f√ľr die Monate August, September und Oktober 2018 in H√∂he von insgesamt 2.430 Euro zu begleichen. Das Amtsgericht M√ľnchen weist die Klage ab und best√§tigt die Rechtm√§√üigkeit der fristlosen K√ľndigung. Denn das Anbringen einer Kamera im Hausflur verst√∂√üt gegen das Allgemeine Pers√∂nlichkeitsrecht. In diesem Fall diente es zudem weder der √úberwachung von etwaigen mietrechtlichen Pflichtverst√∂√üen, noch rechtfertigt die √úberwachungsma√ünahmen eine ausgehende Gefahr im Hinblick auf Belange der Sicherheit. F√ľr die fristlose K√ľndigung sei keine vorherige Abmahnung des Kl√§gers erforderlich. Denn trotz der Forderungen des Untermieters, die Kamera zu entfernen, weigerte sich der Vermieter dies zu tun, sodass eine Fristsetzung oder Abmahnung keinen Erfolg versprechen w√ľrde. Quelle: AG M√ľnchen 2019-09-09 http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3056/Urteil-Fristlose-KŁndigung.htm ]]>Ein Untermieter einer Wohngemeinschaft hat seinen zum 01.06.2018 wirksamen Mietvertrag bereits zwei Monate sp√§ter, zum 01.08.2018, fristlos gek√ľndigt. Zur fristlosen K√ľndigung f√ľhlte er sich berechtigt, weil eine durch den Vermieter im Hausflur angebrachte Kamera das Geschehen auf dem gemeinschaftlich genutzten Hausflur permanent filmte. Zus√§tzlich wurde das Videomaterial regelm√§√üig vom Vermieter ausgewertet. Durch den Hausflur gelang der Untermieter von seinem Zimmer zu der gemeinschaftlich genutzten K√ľche und zum Badezimmer. Der Vermieter der Wohnung klagt den Untermieter vor dem Amtsgericht M√ľnchen (AZ 432 C 2881/19) an und fordert die, seiner Meinung nach ausstehende Zahlung von drei Monatsmieten ein. Einem anwaltlichen Schreiben des Kl√§gers sei zu entnehmen, dass die K√ľndigung zwar als fristgem√§√ü anzusehen sei, jedoch nicht als fristlos akzeptiert werden kann. Somit seien die Mietzahlungen f√ľr die Monate August, September und Oktober 2018 in H√∂he von insgesamt 2.430 Euro zu begleichen. Das Amtsgericht M√ľnchen weist die Klage ab und best√§tigt die Rechtm√§√üigkeit der fristlosen K√ľndigung. Denn das Anbringen einer Kamera im Hausflur verst√∂√üt gegen das Allgemeine Pers√∂nlichkeitsrecht. In diesem Fall diente es zudem weder der √úberwachung von etwaigen mietrechtlichen Pflichtverst√∂√üen, noch rechtfertigt die √úberwachungsma√ünahmen eine ausgehende Gefahr im Hinblick auf Belange der Sicherheit. F√ľr die fristlose K√ľndigung sei keine vorherige Abmahnung des Kl√§gers erforderlich. Denn trotz der Forderungen des Untermieters, die Kamera zu entfernen, weigerte sich der Vermieter dies zu tun, sodass eine Fristsetzung oder Abmahnung keinen Erfolg versprechen w√ľrde. Quelle: AG M√ľnchen Outdoor-KŁche http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3055/Outdoor-KŁche.htm Kochen im Garten oder auf der Terrasse? Mit einer Outdoor-K√ľche k√∂nnen Sie das Mittag- oder Abendessen im Freien zubereiten und die sonnigen Tage bis zur letzten Abendstunde genie√üen. Doch auch unterm Sternenhimmel lassen sich k√∂stliche Speisen auf dem Grill, im Wok oder auf den Gas- und Brennstellen zubereiten. Viele K√ľchenzeilen bieten sogar Vorrichtungen f√ľr Spie√üe zum Garen oder eine Abdeckhaube, mit welcher sogar das Backen m√∂glich ist. Moderne Outdoor-K√ľchen stehen einer Einbauk√ľche in puncto Ausstattung so gut wie in Nichts nach. Doch es muss nicht immer gleich die Luxusvariante sein. Da die meisten Outdoor-K√ľchen aus Modulen bestehen, kann diese nach Belieben erweitert werden. Damit die Essenszubereitung so ablaufen kann, wie zu Hause, sollte eine ger√§umige Arbeits- und Ablagefl√§che vorhanden sein. √úber den Gartenschlauch kann mithilfe einer Vorrichtung das Wasser in das Sp√ľlbecken flie√üen und das dreckige Geschirr direkt abgesp√ľlt werden. Wer es dann noch eine Stufe luxuri√∂ser m√∂chte, hat sogar die M√∂glichkeit, elektrische Ger√§te, wie zum Beispiel einen Ofen oder einen K√ľhlschrank zu integrieren. Damit die Au√üenk√ľche allen Witterungen standh√§lt, wird sie aus robusten und hochwertigen Materialien gefertigt. Ob aus Edelstahl, Teakholz oder Granit, Outdoor-K√ľchen gibt es in allen Gr√∂√üen und Formen. Hobbyhandwerker haben sogar die M√∂glichkeit mit aus dem Baumarkt erh√§ltlichen Bausteinen ihre K√ľche selbst zu bauen. Empfohlen wird, einen gemauerten Unterbau anzufertigen, der fest im Boden verankert ist. F√ľr all diejenigen, die es lieber flexibler und kleiner m√∂gen, gibt es mobile Outdoor-K√ľchen, die im Winter problemlos im Gartenhaus verstaut werden k√∂nnen. Quelle: Sch√∂ner Wohnen 2019-09-06 http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3055/Outdoor-KŁche.htm ]]>Kochen im Garten oder auf der Terrasse? Mit einer Outdoor-K√ľche k√∂nnen Sie das Mittag- oder Abendessen im Freien zubereiten und die sonnigen Tage bis zur letzten Abendstunde genie√üen. Doch auch unterm Sternenhimmel lassen sich k√∂stliche Speisen auf dem Grill, im Wok oder auf den Gas- und Brennstellen zubereiten. Viele K√ľchenzeilen bieten sogar Vorrichtungen f√ľr Spie√üe zum Garen oder eine Abdeckhaube, mit welcher sogar das Backen m√∂glich ist. Moderne Outdoor-K√ľchen stehen einer Einbauk√ľche in puncto Ausstattung so gut wie in Nichts nach. Doch es muss nicht immer gleich die Luxusvariante sein. Da die meisten Outdoor-K√ľchen aus Modulen bestehen, kann diese nach Belieben erweitert werden. Damit die Essenszubereitung so ablaufen kann, wie zu Hause, sollte eine ger√§umige Arbeits- und Ablagefl√§che vorhanden sein. √úber den Gartenschlauch kann mithilfe einer Vorrichtung das Wasser in das Sp√ľlbecken flie√üen und das dreckige Geschirr direkt abgesp√ľlt werden. Wer es dann noch eine Stufe luxuri√∂ser m√∂chte, hat sogar die M√∂glichkeit, elektrische Ger√§te, wie zum Beispiel einen Ofen oder einen K√ľhlschrank zu integrieren. Damit die Au√üenk√ľche allen Witterungen standh√§lt, wird sie aus robusten und hochwertigen Materialien gefertigt. Ob aus Edelstahl, Teakholz oder Granit, Outdoor-K√ľchen gibt es in allen Gr√∂√üen und Formen. Hobbyhandwerker haben sogar die M√∂glichkeit mit aus dem Baumarkt erh√§ltlichen Bausteinen ihre K√ľche selbst zu bauen. Empfohlen wird, einen gemauerten Unterbau anzufertigen, der fest im Boden verankert ist. F√ľr all diejenigen, die es lieber flexibler und kleiner m√∂gen, gibt es mobile Outdoor-K√ľchen, die im Winter problemlos im Gartenhaus verstaut werden k√∂nnen. Quelle: Sch√∂ner Wohnen Branchenbarometer Immobilienverwalter http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3054/Branchenbarometer-Immobilienverwalter.htm In einer j√§hrlich stattfindenden Umfrage des Dachverbands Deutscher Immobilienverwalter e.V. (DDIV) zum Thema Verwalter und ihre T√§tigkeiten, nahmen in diesem Jahr 370 Verwaltungsunternehmen teil. Laut den Umfrageergebnissen gibt es im Bereich Verg√ľtung und Digitalisierung starken Verbesserungsbedarf. Es herrsche ein Ungleichgewicht zwischen den Anforderungen der Wohnungseigent√ľmer und des Gesetzgebers einerseits und den stetig wachsenden Herausforderungen an die Immobilienverwaltungen, wie zum Beispiel Fachkr√§ftemangel, Digitalisierung und Klimawandel, andererseits. Um notwendige Prozesse der Qualit√§tssicherung einhalten und steigern zu k√∂nnen, verlangt der DDIV eine h√∂here Bezahlung der Verwaltert√§tigkeiten, sowie eine schnellere Digitalisierung der Prozesse in der Verwalterbranche. 69,5 Prozent der Befragten w√ľnschen sich eine professionelle Verwaltungssoftware, die die Gesch√§ftsprozesse vereinfacht und beschleunigt. Demnach soll die Dokumentverwaltung, Archivierung, sowie die Kundenkommunikation optimiert werden. Um die Digitalisierung voranzubringen hat der DDIV eine Machbarkeitsstudie in Auftrag gegeben, die k√ľnftig einheitliche Branchenstandards setzen soll. Ebenso geht aus dem aktuellen Branchenbarometer hervor, dass die Schwerpunkte der Verwalterbranche im Bereich Wohneigentumsverwaltung (95,9 Prozent) und Mietverwaltung (80,5 Prozent) liegen. Auch die Maklert√§tigkeiten nehmen weiterhin zu und liegen bei 42,4 Prozent. Hingegen ist die Entwicklung im Bereich Sondereigentumsverwaltung r√ľckl√§ufig. Weitere Ergebnisse zu Themen wie Wachstumsaussichten, Umsatz-, Gewinn- und Mitarbeiterentwicklung und andere sind dem 7. DDIV-Branchenbarometer zu entnehmen. Quelle: DDIV 2019-09-05 http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3054/Branchenbarometer-Immobilienverwalter.htm ]]>In einer j√§hrlich stattfindenden Umfrage des Dachverbands Deutscher Immobilienverwalter e.V. (DDIV) zum Thema Verwalter und ihre T√§tigkeiten, nahmen in diesem Jahr 370 Verwaltungsunternehmen teil. Laut den Umfrageergebnissen gibt es im Bereich Verg√ľtung und Digitalisierung starken Verbesserungsbedarf. Es herrsche ein Ungleichgewicht zwischen den Anforderungen der Wohnungseigent√ľmer und des Gesetzgebers einerseits und den stetig wachsenden Herausforderungen an die Immobilienverwaltungen, wie zum Beispiel Fachkr√§ftemangel, Digitalisierung und Klimawandel, andererseits. Um notwendige Prozesse der Qualit√§tssicherung einhalten und steigern zu k√∂nnen, verlangt der DDIV eine h√∂here Bezahlung der Verwaltert√§tigkeiten, sowie eine schnellere Digitalisierung der Prozesse in der Verwalterbranche. 69,5 Prozent der Befragten w√ľnschen sich eine professionelle Verwaltungssoftware, die die Gesch√§ftsprozesse vereinfacht und beschleunigt. Demnach soll die Dokumentverwaltung, Archivierung, sowie die Kundenkommunikation optimiert werden. Um die Digitalisierung voranzubringen hat der DDIV eine Machbarkeitsstudie in Auftrag gegeben, die k√ľnftig einheitliche Branchenstandards setzen soll. Ebenso geht aus dem aktuellen Branchenbarometer hervor, dass die Schwerpunkte der Verwalterbranche im Bereich Wohneigentumsverwaltung (95,9 Prozent) und Mietverwaltung (80,5 Prozent) liegen. Auch die Maklert√§tigkeiten nehmen weiterhin zu und liegen bei 42,4 Prozent. Hingegen ist die Entwicklung im Bereich Sondereigentumsverwaltung r√ľckl√§ufig. Weitere Ergebnisse zu Themen wie Wachstumsaussichten, Umsatz-, Gewinn- und Mitarbeiterentwicklung und andere sind dem 7. DDIV-Branchenbarometer zu entnehmen. Quelle: DDIV Fensterschutz bei hohen AuŖentemperaturen http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3053/Fensterschutz-bei-hohen-AuŖentemperaturen.htm Um das Eigenheim im Winter m√∂glichst gut vor K√§lte zu sch√ľtzen, werden Neubauimmobilien mit einer guten W√§rmed√§mmung ausgestattet. Auch Bestandsimmobilien k√∂nnen mit ebendieser nachtr√§glich ausger√ľstet werden. Denn ist das Haus gut ged√§mmt, bleibt die W√§rme im Inneren. Doch wie verh√§lt es sich mit der durch die W√§rmed√§mmung und die gro√üen Fensterfronten produzierten W√§rme an hei√üen Sommertagen? Vor allen Dingen dann, wenn die hochstehende Sonne in die lichtdurchflutenden Innenr√§ume dringt und das Haus noch zus√§tzlich aufheizt? Damit die Temperaturen in den Innenr√§umen nicht die in der Energieeinsparverordnung (EnEv) gesetzlich festgelegten Grenzwerte von 25 bis 27 Grad √ľbersteigen, ist es wichtig f√ľr ausreichend Sonnenschutz zu sorgen und die R√§ume vor dem Treibhauseffekt zu sch√ľtzen. Ob durch Sonnenschutzgl√§ser, Dach√ľberst√§nde auf Balkonen und Terrassen oder im Garten gepflanzte Laubb√§ume, die einfallende Energie und produzierte W√§rme muss gefiltert minimier werden. Mithilfe von Sonnenschutzgl√§sern beispielsweise wird dank der Mehrfachverglasung oder der speziellen Beschichtung der Fensterscheiben nur eine kleine Menge der Infrarotstrahlung durchgelassen. Einen zus√§tzlichen Sonnenschutz bringen auch au√üen angebrachte Rolll√§den oder Markisen sowie innen befestigte Rollos und Plissees. Bei den im Inneren der R√§ume angebrachten Beschattungsma√ünahmen ist allerdings zu beachten, dass das Sonnenlicht bereits durch die Fensterscheibe durchgedrungen ist, bevor es auf die Schutzvorrichtung trifft. Hier bieten sich helle und metallische Fl√§chen in den Innenr√§umen an, die das Licht gut reflektieren. Quelle: Bautipps 2019-09-04 http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3053/Fensterschutz-bei-hohen-AuŖentemperaturen.htm ]]>Um das Eigenheim im Winter m√∂glichst gut vor K√§lte zu sch√ľtzen, werden Neubauimmobilien mit einer guten W√§rmed√§mmung ausgestattet. Auch Bestandsimmobilien k√∂nnen mit ebendieser nachtr√§glich ausger√ľstet werden. Denn ist das Haus gut ged√§mmt, bleibt die W√§rme im Inneren. Doch wie verh√§lt es sich mit der durch die W√§rmed√§mmung und die gro√üen Fensterfronten produzierten W√§rme an hei√üen Sommertagen? Vor allen Dingen dann, wenn die hochstehende Sonne in die lichtdurchflutenden Innenr√§ume dringt und das Haus noch zus√§tzlich aufheizt? Damit die Temperaturen in den Innenr√§umen nicht die in der Energieeinsparverordnung (EnEv) gesetzlich festgelegten Grenzwerte von 25 bis 27 Grad √ľbersteigen, ist es wichtig f√ľr ausreichend Sonnenschutz zu sorgen und die R√§ume vor dem Treibhauseffekt zu sch√ľtzen. Ob durch Sonnenschutzgl√§ser, Dach√ľberst√§nde auf Balkonen und Terrassen oder im Garten gepflanzte Laubb√§ume, die einfallende Energie und produzierte W√§rme muss gefiltert minimier werden. Mithilfe von Sonnenschutzgl√§sern beispielsweise wird dank der Mehrfachverglasung oder der speziellen Beschichtung der Fensterscheiben nur eine kleine Menge der Infrarotstrahlung durchgelassen. Einen zus√§tzlichen Sonnenschutz bringen auch au√üen angebrachte Rolll√§den oder Markisen sowie innen befestigte Rollos und Plissees. Bei den im Inneren der R√§ume angebrachten Beschattungsma√ünahmen ist allerdings zu beachten, dass das Sonnenlicht bereits durch die Fensterscheibe durchgedrungen ist, bevor es auf die Schutzvorrichtung trifft. Hier bieten sich helle und metallische Fl√§chen in den Innenr√§umen an, die das Licht gut reflektieren. Quelle: Bautipps Wšrmepumpe zur Trinkwassererwšrmung http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3052/Wšrmepumpe-zur-Trinkwassererwšrmung.htm Haushalte, die eine Solaranlage besitzen, generieren ihren Strom f√ľr die Trinkwassererw√§rmung √ľberwiegend aus Sonnenenergie. Vor allem im Sommer, wenn keine zus√§tzliche Heizw√§rme √ľber Heizungen ben√∂tigt wird, flie√üt ein Gro√üteil der erzeugten Energie in die Erw√§rmung von Wasser. Doch in Zeiten, wo die Solarenergie nicht ausreicht, ist der Einsatz einer W√§rmepumpe eine gute M√∂glichkeit Trinkwasser umweltschonend zu erhitzen und effektiv zum Klimaschutz beizutragen. Hand- oder Sp√ľlbecken haben in der Regel einen geringen Wasserverbrauch. Mit einer W√§rmepumpe, die speziell f√ľr die Erw√§rmung von Trinkwasser entwickelt wurde, wird komplett auf fossile Energietr√§ger wie Gas und √Ėl verzichtet und das Trinkwasser elektrisch mithilfe eines Untertischspeichers oder Kleindurchlauferhitzers erw√§rmt. So werden Energieverluste, die √ľber Zirkulationsleitungen entstehen vermieden. Wird mehr Warmwasser ben√∂tigt, kommen Stromspeicherl√∂sungen ins Spiel. Durch die W√§rmepumpe wird der Strom effizient aus vorhandenen Energiequellen entzogen und f√ľr den Gebrauch gespeichert. So dient beispielsweise ein √ľberhitzter oder zu feuchter Keller oder die Abluft aus L√ľftungsanlagen als eine zuverl√§ssige W√§rmequelle. Auch √ľber eine Photovoltaik-Anlage mit Wechselrichter k√∂nnen Warmwasser-W√§rmepumpen mit Energie versorgt werden. Viele Warmwasser-W√§rmepumpen sind mit dem SG Ready Label gekennzeichnet. Diese k√∂nnen mit dem intelligenten Stromnetz (Smart Grid) verbunden werden und √ľber ein externes Signal die Wassertemperatur erh√∂hen, wenn in den lokalen Netzen mehr gr√ľner Strom erzeugt wird, als aktuell ben√∂tigt wird. Quelle: Bundesverband W√§rmepumpe (BWP) 2019-09-03 http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3052/Wšrmepumpe-zur-Trinkwassererwšrmung.htm ]]>Haushalte, die eine Solaranlage besitzen, generieren ihren Strom f√ľr die Trinkwassererw√§rmung √ľberwiegend aus Sonnenenergie. Vor allem im Sommer, wenn keine zus√§tzliche Heizw√§rme √ľber Heizungen ben√∂tigt wird, flie√üt ein Gro√üteil der erzeugten Energie in die Erw√§rmung von Wasser. Doch in Zeiten, wo die Solarenergie nicht ausreicht, ist der Einsatz einer W√§rmepumpe eine gute M√∂glichkeit Trinkwasser umweltschonend zu erhitzen und effektiv zum Klimaschutz beizutragen. Hand- oder Sp√ľlbecken haben in der Regel einen geringen Wasserverbrauch. Mit einer W√§rmepumpe, die speziell f√ľr die Erw√§rmung von Trinkwasser entwickelt wurde, wird komplett auf fossile Energietr√§ger wie Gas und √Ėl verzichtet und das Trinkwasser elektrisch mithilfe eines Untertischspeichers oder Kleindurchlauferhitzers erw√§rmt. So werden Energieverluste, die √ľber Zirkulationsleitungen entstehen vermieden. Wird mehr Warmwasser ben√∂tigt, kommen Stromspeicherl√∂sungen ins Spiel. Durch die W√§rmepumpe wird der Strom effizient aus vorhandenen Energiequellen entzogen und f√ľr den Gebrauch gespeichert. So dient beispielsweise ein √ľberhitzter oder zu feuchter Keller oder die Abluft aus L√ľftungsanlagen als eine zuverl√§ssige W√§rmequelle. Auch √ľber eine Photovoltaik-Anlage mit Wechselrichter k√∂nnen Warmwasser-W√§rmepumpen mit Energie versorgt werden. Viele Warmwasser-W√§rmepumpen sind mit dem SG Ready Label gekennzeichnet. Diese k√∂nnen mit dem intelligenten Stromnetz (Smart Grid) verbunden werden und √ľber ein externes Signal die Wassertemperatur erh√∂hen, wenn in den lokalen Netzen mehr gr√ľner Strom erzeugt wird, als aktuell ben√∂tigt wird. Quelle: Bundesverband W√§rmepumpe (BWP) Abstellen von Gegenstšnden im Treppenhaus oder Hausflur http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3051/Abstellen-von-Gegenstšnden-im-Treppenhaus-oder-Hausflur.htm Das Abstellen eines Fahrrads, eines Kinderwagens oder eines Schuhregals im Treppenhaus oder im Hausflur ist grunds√§chlich nicht erlaubt. Auch ist es nicht erlaubt seinen M√ľll vor der eigenen Haust√ľr abzustellen. Denn die Gesetzeslage besagt, dass die Benutzung von Gemeinschaftsfl√§chen- oder R√§umen allen Mietern im gleichen Ma√üe erlaubt ist. Zum anderen muss auch der Zweck des Gemeinschaftsraumes beachtet werden. Das Treppenhaus ist als Zugang zu den jeweiligen Wohnungen und als Fluchtweg definiert und muss aus brandschutz- und versicherungsrechtlichen Gr√ľnden freigehalten werden. Das Benutzungsrecht des Mieters bezieht sich lediglich auf die Benutzung der eigenen Mietr√§ume. Dies bedeutet, dass Gegenst√§nde, die zu der Wohnungseinrichtung des Mieters geh√∂ren, grunds√§chlich in der Wohnung untergebracht werden m√ľssen. Somit liegt beim Abstellen eines Fahrrads im Hausflur eine Zweckentfremdung vor. Ein Fahrrad geh√∂rt in den Keller oder in den Hof. Lediglich das Abstellen eines Kinderwagens, sofern dieser zu den Mietern geh√∂rt, ist zul√§ssig. Allerdings auch nur dann, wenn der Hausflur und das Treppenhaus seinen Zweck als Fluchtweg nicht behindert. Halten sich Mieter trotz Forderungen des Vermieters nicht an die Gesetzeslage, kann der Vermieter seine Mieter abmahnen. Sollten die Gebrauchsgegenst√§nde auch nach Abmahnung nicht beseitigt werden, kann der Eigent√ľmer klagen. Sind seine Rechte im erheblichen Ma√üe verletzt, ist der Vermieter unter bestimmten Umst√§nden auch dazu berechtigt, das Mietverh√§ltnis zu k√ľndigen. Quelle: Haus und Grund 2019-09-02 http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3051/Abstellen-von-Gegenstšnden-im-Treppenhaus-oder-Hausflur.htm ]]>Das Abstellen eines Fahrrads, eines Kinderwagens oder eines Schuhregals im Treppenhaus oder im Hausflur ist grunds√§chlich nicht erlaubt. Auch ist es nicht erlaubt seinen M√ľll vor der eigenen Haust√ľr abzustellen. Denn die Gesetzeslage besagt, dass die Benutzung von Gemeinschaftsfl√§chen- oder R√§umen allen Mietern im gleichen Ma√üe erlaubt ist. Zum anderen muss auch der Zweck des Gemeinschaftsraumes beachtet werden. Das Treppenhaus ist als Zugang zu den jeweiligen Wohnungen und als Fluchtweg definiert und muss aus brandschutz- und versicherungsrechtlichen Gr√ľnden freigehalten werden. Das Benutzungsrecht des Mieters bezieht sich lediglich auf die Benutzung der eigenen Mietr√§ume. Dies bedeutet, dass Gegenst√§nde, die zu der Wohnungseinrichtung des Mieters geh√∂ren, grunds√§chlich in der Wohnung untergebracht werden m√ľssen. Somit liegt beim Abstellen eines Fahrrads im Hausflur eine Zweckentfremdung vor. Ein Fahrrad geh√∂rt in den Keller oder in den Hof. Lediglich das Abstellen eines Kinderwagens, sofern dieser zu den Mietern geh√∂rt, ist zul√§ssig. Allerdings auch nur dann, wenn der Hausflur und das Treppenhaus seinen Zweck als Fluchtweg nicht behindert. Halten sich Mieter trotz Forderungen des Vermieters nicht an die Gesetzeslage, kann der Vermieter seine Mieter abmahnen. Sollten die Gebrauchsgegenst√§nde auch nach Abmahnung nicht beseitigt werden, kann der Eigent√ľmer klagen. Sind seine Rechte im erheblichen Ma√üe verletzt, ist der Vermieter unter bestimmten Umst√§nden auch dazu berechtigt, das Mietverh√§ltnis zu k√ľndigen. Quelle: Haus und Grund Neuer Ratgeber: ?Gute Vorbereitung = Schnelle Kaufentscheidung!? http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3050/Neuer-Ratgeber-Gute-Vorbereitung-=-Schnelle-Kaufentscheidung.htm Der Verband privater Bauherren (VPB) hat einen Ratgeber mit dem Titel ‚ÄěGute Vorbereitung = Schnelle Kaufentscheidung!‚Äú f√ľr Bauherren und Immobilienk√§ufer rausgebracht. Sinn und Zweck des Ratgebers ist, an Bestandsimmobilien interessierte K√§ufer so gut auf den Besichtigungstermin und auf den Kaufprozess vorzubereiten, dass sie eine z√ľgige Kaufentscheidung f√§llen k√∂nnen. Denn Bestandsimmobilien sind gerade in begehrten Lagen beliebt und werden sehr schnell verkauft. So empfiehlt der VPB vor der Immobilienrecherche und den Besichtigungsterminen, Checklisten zu erstellen, die verdeutlich, welche Art von Immobilie in welcher Lage gesucht wird. Dabei sollte nicht nur der gew√ľnschte Orts- und Stadtteil definiert, sondern auch eine detaillierte Bedarfsanalyse durchgef√ľhrt werden. K√§ufer sollten sich also vorab Gedanken dar√ľber machen, welche Wohngr√∂√üe und wie viele R√§ume sie jetzt und in Zukunft brauchen oder welche Infrastruktur sie f√ľr ihren Alltag ben√∂tigen. Ebenso sollten Kaufinteressierte ihre finanzielle Situation beleuchten und Gespr√§che mit Banken f√ľhren. Je mehr Informationen und Klarheit Kaufinteressierte haben, desto gezielter kann die Suche stattfinden. Der VPB r√§t dazu, nur Besichtigungstermine wahrzunehmen, bei denen die Immobilie und ihre Lage mit den pers√∂nlichen Anforderungen korrespondiert. Weitere Tipps zur Vorbereitung auf den Kaufprozess und Hinweise, worauf k√ľnftige K√§ufer achten sollten, sind im Ratgeber verzeichnet. Dieser kann kostenlos auf der Internetseite des VPB kostenlos runter geladen werden. Quelle: VPB 2019-08-30 http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3050/Neuer-Ratgeber-Gute-Vorbereitung-=-Schnelle-Kaufentscheidung.htm ]]>Der Verband privater Bauherren (VPB) hat einen Ratgeber mit dem Titel ‚ÄěGute Vorbereitung = Schnelle Kaufentscheidung!‚Äú f√ľr Bauherren und Immobilienk√§ufer rausgebracht. Sinn und Zweck des Ratgebers ist, an Bestandsimmobilien interessierte K√§ufer so gut auf den Besichtigungstermin und auf den Kaufprozess vorzubereiten, dass sie eine z√ľgige Kaufentscheidung f√§llen k√∂nnen. Denn Bestandsimmobilien sind gerade in begehrten Lagen beliebt und werden sehr schnell verkauft. So empfiehlt der VPB vor der Immobilienrecherche und den Besichtigungsterminen, Checklisten zu erstellen, die verdeutlich, welche Art von Immobilie in welcher Lage gesucht wird. Dabei sollte nicht nur der gew√ľnschte Orts- und Stadtteil definiert, sondern auch eine detaillierte Bedarfsanalyse durchgef√ľhrt werden. K√§ufer sollten sich also vorab Gedanken dar√ľber machen, welche Wohngr√∂√üe und wie viele R√§ume sie jetzt und in Zukunft brauchen oder welche Infrastruktur sie f√ľr ihren Alltag ben√∂tigen. Ebenso sollten Kaufinteressierte ihre finanzielle Situation beleuchten und Gespr√§che mit Banken f√ľhren. Je mehr Informationen und Klarheit Kaufinteressierte haben, desto gezielter kann die Suche stattfinden. Der VPB r√§t dazu, nur Besichtigungstermine wahrzunehmen, bei denen die Immobilie und ihre Lage mit den pers√∂nlichen Anforderungen korrespondiert. Weitere Tipps zur Vorbereitung auf den Kaufprozess und Hinweise, worauf k√ľnftige K√§ufer achten sollten, sind im Ratgeber verzeichnet. Dieser kann kostenlos auf der Internetseite des VPB kostenlos runter geladen werden. Quelle: VPB Studie: Anstieg im Bereich Mikroapartments http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3049/Studie-Anstieg-im-Bereich-Mikroapartments.htm Dass die Nachfrage und der Bau von Mikroapartments stetig w√§chst, zeigt die k√ľrzlich durchgef√ľhrte Studie ‚ÄěMikroapartments ‚Äď ein neuer Stern am Immobilienmarkt‚Äú des international t√§tigen Immobilienberatungsunternehmens Cushman & Wakefield. Zwischen den Jahren 2017 und 2018 stieg das Transaktionsvolumen von 810 Millionen auf 1,5 Milliarden Euro, was einer Steigerung von 85 Prozent entspricht. Auch in den n√§chsten Jahren soll sich der Trend fortsetzen, denn die modernen Apartments sind nicht nur unter Studenten und Pendlern beliebt. Auch Senioren sind zunehmend am Kauf oder an der Anmietung eines Mikroapartments interessiert. Die rapide Entwicklung des aufstrebenden Marktsegments ist in erster Linie auf den Wohnungsmangel in Gro√üst√§dten zur√ľckzuf√ľhren. Doch auch die moderne Ausstattung der 20 bis 35 Quadratmeter gro√üen Wohnungen, sowie ihre Funktionalit√§t und ihre meist zentrale Lage, wecken zunehmend das Interesse von Senioren. Denn die Mikroapartments zeichnen sich durch eine gute Anbindung an den √∂ffentlichen Nahverkehr aus, sodass zahlreiche Einkaufsm√∂glichkeiten, Restaurants, sowie Freizeit- und Kulturangebote gut erreichbar sind. Ebenso haben Senioren die M√∂glichkeit, unterschiedliche Serviceleistungen zus√§tzlich zu der All-In-Miete dazu zu buchen. Diese beinhaltet neben der Vollm√∂blierung, einen Internetanschluss, Strom, Betriebskosten und manchmal auch Bettw√§sche. Dies sind nur einige Gr√ľnde, warum Experten dem Segment Mikroapartments beste Zukunftsaussichten zuschreiben. Laut Studie prognostizieren Experten bis zum Jahre 2035, dass etwa 44 Prozent der Haushalte von Singles bewohnt werden. Quelle: Cushman & Wakefield 2019-08-29 http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3049/Studie-Anstieg-im-Bereich-Mikroapartments.htm ]]>Dass die Nachfrage und der Bau von Mikroapartments stetig w√§chst, zeigt die k√ľrzlich durchgef√ľhrte Studie ‚ÄěMikroapartments ‚Äď ein neuer Stern am Immobilienmarkt‚Äú des international t√§tigen Immobilienberatungsunternehmens Cushman & Wakefield. Zwischen den Jahren 2017 und 2018 stieg das Transaktionsvolumen von 810 Millionen auf 1,5 Milliarden Euro, was einer Steigerung von 85 Prozent entspricht. Auch in den n√§chsten Jahren soll sich der Trend fortsetzen, denn die modernen Apartments sind nicht nur unter Studenten und Pendlern beliebt. Auch Senioren sind zunehmend am Kauf oder an der Anmietung eines Mikroapartments interessiert. Die rapide Entwicklung des aufstrebenden Marktsegments ist in erster Linie auf den Wohnungsmangel in Gro√üst√§dten zur√ľckzuf√ľhren. Doch auch die moderne Ausstattung der 20 bis 35 Quadratmeter gro√üen Wohnungen, sowie ihre Funktionalit√§t und ihre meist zentrale Lage, wecken zunehmend das Interesse von Senioren. Denn die Mikroapartments zeichnen sich durch eine gute Anbindung an den √∂ffentlichen Nahverkehr aus, sodass zahlreiche Einkaufsm√∂glichkeiten, Restaurants, sowie Freizeit- und Kulturangebote gut erreichbar sind. Ebenso haben Senioren die M√∂glichkeit, unterschiedliche Serviceleistungen zus√§tzlich zu der All-In-Miete dazu zu buchen. Diese beinhaltet neben der Vollm√∂blierung, einen Internetanschluss, Strom, Betriebskosten und manchmal auch Bettw√§sche. Dies sind nur einige Gr√ľnde, warum Experten dem Segment Mikroapartments beste Zukunftsaussichten zuschreiben. Laut Studie prognostizieren Experten bis zum Jahre 2035, dass etwa 44 Prozent der Haushalte von Singles bewohnt werden. Quelle: Cushman & Wakefield Nutzung und Ausbau des Kellers als Wohn- oder Nutzraum http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3048/Nutzung-und-Ausbau-des-Kellers-als-Wohn-oder-Nutzraum.htm Ob als Lagerfl√§che, Waschk√ľche oder als vollends ausgebaute Etage, ein Keller bietet zus√§tzliche Wohn- oder Nutzfl√§che. Je nachdem zu welchem Zweck das Souterrain benutzt wird, unterliegt der Ausbau nicht nur unterschiedlichen gesetzlichen Vorschriften, sondern auch anderen Anforderungen an die Bausubstanz und die Ausf√ľhrung. W√§hrend bei einem Nutzkeller weder eine D√§mmung noch Fenster zwingend erforderlich sind, m√ľssen bei der Nutzung des Raumes als Wohn- oder Hobbykeller bauliche Vorschriften beachtet werden. So ist in der Landesbauordnung festgelegt, dass die Raumh√∂he in einem als Wohnung ausgebauten Keller mindestens 2,40 Meter betragen muss. Au√üerdem muss die Kellerwohnung √ľber ausreichend Fenster verf√ľgen, sodass die R√§ume mit Tageslicht beleuchtet werden. Wie gro√ü die Fenster sein m√ľssen und wo sie angebaut werden d√ľrfen, ist von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich und unterliegt den jeweiligen Vorschriften der Landesbauordnung. Die Anzahl der Fenster steht im Verh√§ltnis zur Raumgr√∂√üe und ist ebenfalls gesetzlich festgelegt. W√§hrend in einem Nutzkeller keine Au√üend√§mmung der erdber√ľhrten Fl√§chen erforderlich ist, muss ein als Wohnraum ausgebauter Keller laut Bau- und Energiesparverordnung √ľber ausreichend D√§mmschutz verf√ľgen. Ebenso muss der Wohnkeller trocken und beheizbar sein, w√§hrend die sogenannten Kaltr√§ume im Nutzkeller zur Vorratshaltung und zu Lagerzwecken dienen. Dennoch muss auch ein Nutzkeller ausreichend gegen Feuchtigkeit abgedichtet und gesch√ľtzt werden, damit kein Schimmel ansetzt und auch feuchteempfindliche Gegenst√§nde gelagert werden k√∂nnen. Quelle: Bautipps 2019-08-28 http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3048/Nutzung-und-Ausbau-des-Kellers-als-Wohn-oder-Nutzraum.htm ]]>Ob als Lagerfl√§che, Waschk√ľche oder als vollends ausgebaute Etage, ein Keller bietet zus√§tzliche Wohn- oder Nutzfl√§che. Je nachdem zu welchem Zweck das Souterrain benutzt wird, unterliegt der Ausbau nicht nur unterschiedlichen gesetzlichen Vorschriften, sondern auch anderen Anforderungen an die Bausubstanz und die Ausf√ľhrung. W√§hrend bei einem Nutzkeller weder eine D√§mmung noch Fenster zwingend erforderlich sind, m√ľssen bei der Nutzung des Raumes als Wohn- oder Hobbykeller bauliche Vorschriften beachtet werden. So ist in der Landesbauordnung festgelegt, dass die Raumh√∂he in einem als Wohnung ausgebauten Keller mindestens 2,40 Meter betragen muss. Au√üerdem muss die Kellerwohnung √ľber ausreichend Fenster verf√ľgen, sodass die R√§ume mit Tageslicht beleuchtet werden. Wie gro√ü die Fenster sein m√ľssen und wo sie angebaut werden d√ľrfen, ist von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich und unterliegt den jeweiligen Vorschriften der Landesbauordnung. Die Anzahl der Fenster steht im Verh√§ltnis zur Raumgr√∂√üe und ist ebenfalls gesetzlich festgelegt. W√§hrend in einem Nutzkeller keine Au√üend√§mmung der erdber√ľhrten Fl√§chen erforderlich ist, muss ein als Wohnraum ausgebauter Keller laut Bau- und Energiesparverordnung √ľber ausreichend D√§mmschutz verf√ľgen. Ebenso muss der Wohnkeller trocken und beheizbar sein, w√§hrend die sogenannten Kaltr√§ume im Nutzkeller zur Vorratshaltung und zu Lagerzwecken dienen. Dennoch muss auch ein Nutzkeller ausreichend gegen Feuchtigkeit abgedichtet und gesch√ľtzt werden, damit kein Schimmel ansetzt und auch feuchteempfindliche Gegenst√§nde gelagert werden k√∂nnen. Quelle: Bautipps Energieeffizienz im Bereich Elektrotechnik http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3047/Energieeffizienz-im-Bereich-Elektrotechnik.htm Um die Energieeffizienz auch im Bereich Elektrotechnik weiterzuentwickeln, hat die Fachgemeinschaft f√ľr effiziente Energieanwendungen e.V. (HEA) konventionellen Elektroinstallationen und Systeme, die mit 1, 2 oder 3 Sternen gekennzeichnet sind, um die Ausstattungswerte 1 plus, 2 plus und 3 plus erweitert. Mit der Modernisierung der Geb√§udesystemtechnik haben Bauherren und Planer die M√∂glichkeit, √ľber die in der DIN-Norm 18015 festgeschriebenen Mindestanforderungen hinaus zu gehen und die Stromversorgung in ihrem Haus energieeffizienter und sicherer zu machen, gleichzeitig werden Kosten gespart. Grunds√§chlich geht es bei der Modernisierung der Elektrotechnik und der Systeme darum, mehr Steckdosen einzubauen und gleichzeitig die Anzahl der Stromkreise zu erh√∂hen. Da Strom heutzutage vielf√§ltiger genutzt wird, ist es wichtig, die Stromkreise von leistungsstarken Haushalten zu entlasten. So kann beispielsweise in der K√ľche gekocht und gleichzietig am Laptop gearbeitet werden. Weiterhin erh√∂ht sich durch die Modernisierung unseres Alltags der Bedarf und die Nachfrage nach elektrischen Ger√§ten. Die novellierte G√ľteempfehlung RAL RG-678 des Deutschen Instituts f√ľr G√ľtesicherung und Kennzeichnung ist somit eine Weiterentwicklung der DIN-Norm 18015. Die Richtlinien passen sich der technischen Entwicklung an. Bei der Projektierung und Installation der Elektrosysteme werden vorausschauend Leerrohrinstallationen eingeplant, sodass sich auch im Nachhinein gew√ľnschte Funktionen nachr√ľsten lassen. Quelle: HEA 2019-08-27 http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3047/Energieeffizienz-im-Bereich-Elektrotechnik.htm ]]>Um die Energieeffizienz auch im Bereich Elektrotechnik weiterzuentwickeln, hat die Fachgemeinschaft f√ľr effiziente Energieanwendungen e.V. (HEA) konventionellen Elektroinstallationen und Systeme, die mit 1, 2 oder 3 Sternen gekennzeichnet sind, um die Ausstattungswerte 1 plus, 2 plus und 3 plus erweitert. Mit der Modernisierung der Geb√§udesystemtechnik haben Bauherren und Planer die M√∂glichkeit, √ľber die in der DIN-Norm 18015 festgeschriebenen Mindestanforderungen hinaus zu gehen und die Stromversorgung in ihrem Haus energieeffizienter und sicherer zu machen, gleichzeitig werden Kosten gespart. Grunds√§chlich geht es bei der Modernisierung der Elektrotechnik und der Systeme darum, mehr Steckdosen einzubauen und gleichzeitig die Anzahl der Stromkreise zu erh√∂hen. Da Strom heutzutage vielf√§ltiger genutzt wird, ist es wichtig, die Stromkreise von leistungsstarken Haushalten zu entlasten. So kann beispielsweise in der K√ľche gekocht und gleichzietig am Laptop gearbeitet werden. Weiterhin erh√∂ht sich durch die Modernisierung unseres Alltags der Bedarf und die Nachfrage nach elektrischen Ger√§ten. Die novellierte G√ľteempfehlung RAL RG-678 des Deutschen Instituts f√ľr G√ľtesicherung und Kennzeichnung ist somit eine Weiterentwicklung der DIN-Norm 18015. Die Richtlinien passen sich der technischen Entwicklung an. Bei der Projektierung und Installation der Elektrosysteme werden vorausschauend Leerrohrinstallationen eingeplant, sodass sich auch im Nachhinein gew√ľnschte Funktionen nachr√ľsten lassen. Quelle: HEA Untervermietung von Wohnraum an Feriengšste http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3046/Untervermietung-von-Wohnraum-an-Feriengšste.htm Wer seine Wohnung oder einzelne Zimmer an Ferieng√§ste untervermieten m√∂chte, sollte sich zun√§chst mit den gesetzlichen Bestimmungen vertraut machen. Denn f√ľr die tempor√§re Untervermietung ist nicht nur die ausdr√ľckliche Erlaubnis des Vermieters erforderlich, sondern auch die Einhaltung von gesetzlichen Vorschriften und Auflagen. Ebenso sollten Mieter pr√ľfen, ob eine Anmeldung beim Gewerbeamt notwendig ist. Denn bei rechtswidriger Untervermietung drohen Mietern nicht nur Geldstrafen, sondern berechtigen den Vermieter dazu, das Mietverh√§ltnis zu beenden. Deshalb sollten Mieter, die ihren Wohnraum an Dritte weitervermieten m√∂chten beachten, dass die Erlaubnis zur Untervermietung an Ferieng√§ste (BGB ¬ß 540, Absatz 1) eine andere ist, als eine generelle Erlaubnis zur Untervermietung. Laut BGB ¬ß 543, Absatz 1 hat der Mieter in diesem Fall keinen Anspruch auf Zustimmung des Vermieters. Ganz im Gegenteil, der Vermieter kann der kurzfristigen Untervermietung an Ferieng√§ste, ohne Angabe von Gr√ľnden, jederzeit widersprechen. Sollte der Vermieter allerdings keine Einw√§nde haben, m√ľssen Mieter sich dennoch mit den gesetzlichen Bestimmungen und kommunalen Richtlinien auseinandersetzen. Denn die Vorschriften sind von Stadt zu Stadt unterschiedlich. W√§hrend in einer Stadt die gewerbliche Untervermietung als Zweckentfremdung von Wohnraum definiert wird, ist diese in anderen St√§dten unter bestimmten Auflagen erlaubt. So d√ľrfen beispielsweise in Berlin 49 Prozent der Wohnung ohne Genehmigung tempor√§r vermietet werden, erst wenn mehr als die H√§lfte der Wohnung vermietet wird, ist ein Antrag beim Bezirkswohnungsamt zu stellen. Die gewerbliche Untervermietung von Wohnraum ist grunds√§chlich steuerpflichtig und muss bei der Steuererkl√§rung angegeben werden. Gegebenfalls ist auch eine Anmeldung beim Gewerbeamt erforderlich. Quelle: IVD 2019-08-26 http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3046/Untervermietung-von-Wohnraum-an-Feriengšste.htm ]]>Wer seine Wohnung oder einzelne Zimmer an Ferieng√§ste untervermieten m√∂chte, sollte sich zun√§chst mit den gesetzlichen Bestimmungen vertraut machen. Denn f√ľr die tempor√§re Untervermietung ist nicht nur die ausdr√ľckliche Erlaubnis des Vermieters erforderlich, sondern auch die Einhaltung von gesetzlichen Vorschriften und Auflagen. Ebenso sollten Mieter pr√ľfen, ob eine Anmeldung beim Gewerbeamt notwendig ist. Denn bei rechtswidriger Untervermietung drohen Mietern nicht nur Geldstrafen, sondern berechtigen den Vermieter dazu, das Mietverh√§ltnis zu beenden. Deshalb sollten Mieter, die ihren Wohnraum an Dritte weitervermieten m√∂chten beachten, dass die Erlaubnis zur Untervermietung an Ferieng√§ste (BGB ¬ß 540, Absatz 1) eine andere ist, als eine generelle Erlaubnis zur Untervermietung. Laut BGB ¬ß 543, Absatz 1 hat der Mieter in diesem Fall keinen Anspruch auf Zustimmung des Vermieters. Ganz im Gegenteil, der Vermieter kann der kurzfristigen Untervermietung an Ferieng√§ste, ohne Angabe von Gr√ľnden, jederzeit widersprechen. Sollte der Vermieter allerdings keine Einw√§nde haben, m√ľssen Mieter sich dennoch mit den gesetzlichen Bestimmungen und kommunalen Richtlinien auseinandersetzen. Denn die Vorschriften sind von Stadt zu Stadt unterschiedlich. W√§hrend in einer Stadt die gewerbliche Untervermietung als Zweckentfremdung von Wohnraum definiert wird, ist diese in anderen St√§dten unter bestimmten Auflagen erlaubt. So d√ľrfen beispielsweise in Berlin 49 Prozent der Wohnung ohne Genehmigung tempor√§r vermietet werden, erst wenn mehr als die H√§lfte der Wohnung vermietet wird, ist ein Antrag beim Bezirkswohnungsamt zu stellen. Die gewerbliche Untervermietung von Wohnraum ist grunds√§chlich steuerpflichtig und muss bei der Steuererkl√§rung angegeben werden. Gegebenfalls ist auch eine Anmeldung beim Gewerbeamt erforderlich. Quelle: IVD Smart Home - Systeme fŁr Haus und Garten http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3045/Smart-Home-Systeme-fŁr-Haus-und-Garten.htm Der Gebrauch von Smart Home - Systemen in H√§usern und Wohnungen erfreut sich immer gr√∂√üerer Beliebtheit. Per Fernsteuerung lassen sich mit einem Smart Home - System nicht nur Ger√§te im Haus programmieren und bedienen, sondern auch im Garten oder auf der Terrasse. So kann beispielsweise die Bew√§sserungsanlage so programmiert werden, dass sie sich zu bestimmten Zeiten von selbst an- und abschaltet. Mit einer programmierten Heizanlage wiederum l√§sst sich Energie sparen, indem Nutzer per Knopfdruck nur gewisse R√§ume beheizen. Das Angebot an Smart Home - Systemen ist gro√ü. Deshalb ist es wichtig, sich vor dem Kauf einer Anlage Gedanken dar√ľber zu machen, welche Bereiche im Haus und im Garten mit dem System verkn√ľpft werden sollen. W√§hrend einige Bewohner sich einzig eine elektrische Lichtsteuerung w√ľnschen, bedienen andere gleich alle technischen Ger√§te per Fernsteuerung. Ob Bodenheizung oder Heizk√∂rper, Jalousien oder Multimedia-Systeme - den technischen M√∂glichkeiten der Smart Home - Systemen sind kaum Grenzen gesetzt. Sogar f√ľr den Bereich Einbruchschutz oder Wasser- bzw. Feuermeldung kann das System programmiert werden. Per App, Funkschaltung, √ľber einen Sprachassistenten oder √ľber IFTTT (If-This-Than-That) k√∂nnen Benutzer die Art der Steuerung nach Belieben ausgew√§hlen. Grunds√§chlich wird zwischen einem geschlossenen, einem teil-offenen und einem offenen System unterschieden. W√§hrend bei einem geschlossenen oder einem teil-offenem Smart Home - System nur eigene Produkte oder die eines kooperierenden Herstellers benutzt werden k√∂nnen, kann ein offenes System um jegliche Produkte von Fremdherstellern erweitert werden. Der Nachteil eines offenen Systems ist allerdings, dass die Verbindung oftmals weniger stabil und st√∂rungsfrei l√§uft als bei den anderen beiden Systemen. Quelle: Das Haus online / Bau Welt 2019-08-23 http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3045/Smart-Home-Systeme-fŁr-Haus-und-Garten.htm ]]>Der Gebrauch von Smart Home - Systemen in H√§usern und Wohnungen erfreut sich immer gr√∂√üerer Beliebtheit. Per Fernsteuerung lassen sich mit einem Smart Home - System nicht nur Ger√§te im Haus programmieren und bedienen, sondern auch im Garten oder auf der Terrasse. So kann beispielsweise die Bew√§sserungsanlage so programmiert werden, dass sie sich zu bestimmten Zeiten von selbst an- und abschaltet. Mit einer programmierten Heizanlage wiederum l√§sst sich Energie sparen, indem Nutzer per Knopfdruck nur gewisse R√§ume beheizen. Das Angebot an Smart Home - Systemen ist gro√ü. Deshalb ist es wichtig, sich vor dem Kauf einer Anlage Gedanken dar√ľber zu machen, welche Bereiche im Haus und im Garten mit dem System verkn√ľpft werden sollen. W√§hrend einige Bewohner sich einzig eine elektrische Lichtsteuerung w√ľnschen, bedienen andere gleich alle technischen Ger√§te per Fernsteuerung. Ob Bodenheizung oder Heizk√∂rper, Jalousien oder Multimedia-Systeme - den technischen M√∂glichkeiten der Smart Home - Systemen sind kaum Grenzen gesetzt. Sogar f√ľr den Bereich Einbruchschutz oder Wasser- bzw. Feuermeldung kann das System programmiert werden. Per App, Funkschaltung, √ľber einen Sprachassistenten oder √ľber IFTTT (If-This-Than-That) k√∂nnen Benutzer die Art der Steuerung nach Belieben ausgew√§hlen. Grunds√§chlich wird zwischen einem geschlossenen, einem teil-offenen und einem offenen System unterschieden. W√§hrend bei einem geschlossenen oder einem teil-offenem Smart Home - System nur eigene Produkte oder die eines kooperierenden Herstellers benutzt werden k√∂nnen, kann ein offenes System um jegliche Produkte von Fremdherstellern erweitert werden. Der Nachteil eines offenen Systems ist allerdings, dass die Verbindung oftmals weniger stabil und st√∂rungsfrei l√§uft als bei den anderen beiden Systemen. Quelle: Das Haus online / Bau Welt Studie: Immobilien Kauf- und Mietpreise im europšischen Vergleich http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3044/Studie-Immobilien-Kauf-und-Mietpreise-im-europšischen-Vergleich.htm In der Studie ‚ÄěProperty Index 2019‚Äú untersucht das Beratungsunternehmen Deloitte in einem L√§ndervergleich das Verh√§ltnis zwischen dem Durchschnittseinkommen und den Immobilienpreisen von Kauf- und Mietobjekten. Dabei vergleicht Deloitte 16 europ√§ische L√§nder miteinander und berechnet beispielsweise, wie viele Jahresgeh√§lter f√ľr den Kauf einer 70 Quadratmeter Wohnung aufgebracht werden m√ľssen. Deutschland liegt mit einem Aufwand von f√ľnf bis sechs Jahresgeh√§ltern im unteren Drittel des L√§nderrankings. Spitzenreiter ist Tschechien. Hier werden etwa elf Jahresgeh√§lter f√ľr den Kauf einer 70 Quadratmeter Wohnung ben√∂tigt. Laut Studie sind auch die Mietpreise in Deutschland, im Vergleich zu anderen europ√§ischen L√§ndern, eher g√ľnstig. Im Jahr 2018 lag einzig M√ľnchen mit durchschnittlich 10,50 Euro pro Quadratmeter auf Platz 29 der 44 analysierten St√§dten. Keine andere deutsche Stadt war im Ranking aufzufinden. Spitzenreiter war Paris mit einem Mietpreis von 27,80 Euro pro Quadratmeter, gefolgt von Oslo (25,30 Euro) und Trondheim (21,30 Euro).¬† Im ‚ÄěProperty Index 2019‚Äú wurde auch das Wachstum der Immobilienkaufpreise untersucht. Im Untersuchungszeitraum 2018 (‚ÄěProperty Index 2019‚Äú) war im Vergleich zum Untersuchungszeitraum 2017 (‚ÄěProperty Index 2018‚Äú) ein Kaufpreisanstieg von 5,0 Prozent zu verzeichnen. Ein Jahr zuvor belegte Deutschland den Spitzenplatz mit einem Wachstum von 9,6 Prozent gegen√ľber dem Vorjahr. Quelle: Deloitte 2019-08-22 http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3044/Studie-Immobilien-Kauf-und-Mietpreise-im-europšischen-Vergleich.htm ]]>In der Studie ‚ÄěProperty Index 2019‚Äú untersucht das Beratungsunternehmen Deloitte in einem L√§ndervergleich das Verh√§ltnis zwischen dem Durchschnittseinkommen und den Immobilienpreisen von Kauf- und Mietobjekten. Dabei vergleicht Deloitte 16 europ√§ische L√§nder miteinander und berechnet beispielsweise, wie viele Jahresgeh√§lter f√ľr den Kauf einer 70 Quadratmeter Wohnung aufgebracht werden m√ľssen. Deutschland liegt mit einem Aufwand von f√ľnf bis sechs Jahresgeh√§ltern im unteren Drittel des L√§nderrankings. Spitzenreiter ist Tschechien. Hier werden etwa elf Jahresgeh√§lter f√ľr den Kauf einer 70 Quadratmeter Wohnung ben√∂tigt. Laut Studie sind auch die Mietpreise in Deutschland, im Vergleich zu anderen europ√§ischen L√§ndern, eher g√ľnstig. Im Jahr 2018 lag einzig M√ľnchen mit durchschnittlich 10,50 Euro pro Quadratmeter auf Platz 29 der 44 analysierten St√§dten. Keine andere deutsche Stadt war im Ranking aufzufinden. Spitzenreiter war Paris mit einem Mietpreis von 27,80 Euro pro Quadratmeter, gefolgt von Oslo (25,30 Euro) und Trondheim (21,30 Euro).¬† Im ‚ÄěProperty Index 2019‚Äú wurde auch das Wachstum der Immobilienkaufpreise untersucht. Im Untersuchungszeitraum 2018 (‚ÄěProperty Index 2019‚Äú) war im Vergleich zum Untersuchungszeitraum 2017 (‚ÄěProperty Index 2018‚Äú) ein Kaufpreisanstieg von 5,0 Prozent zu verzeichnen. Ein Jahr zuvor belegte Deutschland den Spitzenplatz mit einem Wachstum von 9,6 Prozent gegen√ľber dem Vorjahr. Quelle: Deloitte Gemauerte Garage oder Fertiggarage? http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3043/Gemauerte-Garage-oder-Fertiggarage.htm Wer eine Garage an sein Haus anbauen m√∂chte, hat die M√∂glichkeit, zwischen einer gemauerten Garage und einer Fertiggarage zu w√§hlen. Eine gemauerte Garage ist individuell gestaltbar, zus√§tzlich garantiert der Baustoff Beton Stabilit√§t und Langlebigkeit. So kann nicht nur die Form und Farbe individuell ausgew√§hlt werden, sondern auch der Innenausbau. Eine gute D√§mmung der W√§nde sorgt daf√ľr, dass die Garage bei K√§lte und bei W√§rme eine gute Lagerungsm√∂glichkeit bietet. F√§llt die Wahl auf eine gemauerte Garage, sollte beachtet werden, dass die Dicke der W√§nde die Raumgr√∂√üe verringert und der Aufbau einige Zeit in Anspruch nimmt.¬† Einen schnellen Aufbau hingegen garantieren Fertiggaragen. Ganz gleich, ob aus Stahl oder aus Beton, durch die Vorabfertigung sind beide Arten leicht und schnell aufzubauen. Meistens brauchen Handwerker nicht l√§nger als einen Tag. Die Garagenfl√§che kann bei einer Stahlgarage fast g√§nzlich ausgesch√∂pft werden, denn durch die d√ľnnen W√§nde ist so gut wie kein Raumverlust zu verzeichnen. Gerade bei kleinen Grundst√ľcken eignet sich Stahl deshalb besonders gut. Zus√§tzlich sorgt das leichte Gewicht auch bei schwer zug√§nglichen Grundst√ľcken f√ľr eine problemlose Anlieferung. Ein Nachteil der d√ľnnen W√§nde ist, dass nicht alles so verschraubt werden kann, wie man es sich vielleicht w√ľnscht. Eine Fertiggarage aus Stahl oder aus Beton ist im Vergleich zu einer gemauerten Garage kosteng√ľnstiger. Der Nachteil eines vorab gefertigten Mauerwerks ist allerdings, dass dieses durch die maschinelle Verarbeitung zur Rissbildung neigt. Ebenso muss darauf geachtet werden, dass bei der Anlieferung per LKW eine stabile Stra√üe notwendig ist. Ob gemauert oder fertiggestellt, ein gro√üer Vorteil von Betongaragen ist, dass aufgrund ihrer Festigkeit auf dem Dach ein Balkon oder eine Terrasse angebaut werden kann. Quelle: Bauratgeber Deutschland 2019-08-21 http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3043/Gemauerte-Garage-oder-Fertiggarage.htm ]]>Wer eine Garage an sein Haus anbauen m√∂chte, hat die M√∂glichkeit, zwischen einer gemauerten Garage und einer Fertiggarage zu w√§hlen. Eine gemauerte Garage ist individuell gestaltbar, zus√§tzlich garantiert der Baustoff Beton Stabilit√§t und Langlebigkeit. So kann nicht nur die Form und Farbe individuell ausgew√§hlt werden, sondern auch der Innenausbau. Eine gute D√§mmung der W√§nde sorgt daf√ľr, dass die Garage bei K√§lte und bei W√§rme eine gute Lagerungsm√∂glichkeit bietet. F√§llt die Wahl auf eine gemauerte Garage, sollte beachtet werden, dass die Dicke der W√§nde die Raumgr√∂√üe verringert und der Aufbau einige Zeit in Anspruch nimmt.¬† Einen schnellen Aufbau hingegen garantieren Fertiggaragen. Ganz gleich, ob aus Stahl oder aus Beton, durch die Vorabfertigung sind beide Arten leicht und schnell aufzubauen. Meistens brauchen Handwerker nicht l√§nger als einen Tag. Die Garagenfl√§che kann bei einer Stahlgarage fast g√§nzlich ausgesch√∂pft werden, denn durch die d√ľnnen W√§nde ist so gut wie kein Raumverlust zu verzeichnen. Gerade bei kleinen Grundst√ľcken eignet sich Stahl deshalb besonders gut. Zus√§tzlich sorgt das leichte Gewicht auch bei schwer zug√§nglichen Grundst√ľcken f√ľr eine problemlose Anlieferung. Ein Nachteil der d√ľnnen W√§nde ist, dass nicht alles so verschraubt werden kann, wie man es sich vielleicht w√ľnscht. Eine Fertiggarage aus Stahl oder aus Beton ist im Vergleich zu einer gemauerten Garage kosteng√ľnstiger. Der Nachteil eines vorab gefertigten Mauerwerks ist allerdings, dass dieses durch die maschinelle Verarbeitung zur Rissbildung neigt. Ebenso muss darauf geachtet werden, dass bei der Anlieferung per LKW eine stabile Stra√üe notwendig ist. Ob gemauert oder fertiggestellt, ein gro√üer Vorteil von Betongaragen ist, dass aufgrund ihrer Festigkeit auf dem Dach ein Balkon oder eine Terrasse angebaut werden kann. Quelle: Bauratgeber Deutschland Vor- und Nachteile eines Passivhauses http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3042/Vor-und-Nachteile-eines-Passivhauses.htm Ein Passivhaus zeichnet sich vor allen Dingen dadurch aus, dass es eigenst√§ndig W√§rme produziert, speichert und verwendet. Dank einer dicken D√§mmh√ľlle dringt so gut wie keine Warmluft unkontrolliert aus dem Haus nach Au√üen, sondern wird effizient im Inneren gespeichert. Zus√§tzlich wird den R√§umlichkeiten mit einer L√ľftungsanlage regelm√§√üig ausreichend frische Luft zugef√ľhrt. Sollte die vorhandene W√§rme im Winter nicht die gew√ľnschte Temperatur erreichen, kann √ľber eine Solarthermie oder eine W√§rmepumpe zus√§tzlich Energie generiert werden. Auch wenn die Bau- und Investitionskosten eines Passivhauses h√∂her sind, als bei einem g√§ngigen Haus, haben Energiesparh√§user viele Vorteile. Somit betreiben Besitzer eines Passivhauses nicht nur aktiven Umweltschutz, sondern sparen nachhaltig auch Kosten. Da keine Heizungsanlage notwendig ist, entfallen die Bau-, und auch die Nebenkosten, denn der Energieverbrauch ist unabh√§ngig von den Energiepreisen. Zus√§tzlich garantieren die qualitativ hochwertigen Bauteile eine lange Haltbarkeit, sowie einen hohen Luft-, Schall- und Feuchtigkeitsschutz und sorgen f√ľr ein gesundes Raumklima. Neben den h√∂heren Investitionskosten, die sich vor allen Dingen auf die D√§mmung der Au√üenw√§nde und auf den Einbau von dreifach verglasten Fenstern beziehen, haben Passivh√§user allerdings den Mehraufwand, dass die Luftzufuhr in den einzelnen R√§umen intensiv reguliert werden muss. Wer sich f√ľr den Bau eines Passivhauses entscheidet, sollte damit rechnen, dass regelm√§√üige Kontrollen der L√ľftungstechnik und des Energieverbrauchs anfallen. Quelle: Energiesparen im Haushalt 2019-08-20 http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3042/Vor-und-Nachteile-eines-Passivhauses.htm ]]>Ein Passivhaus zeichnet sich vor allen Dingen dadurch aus, dass es eigenst√§ndig W√§rme produziert, speichert und verwendet. Dank einer dicken D√§mmh√ľlle dringt so gut wie keine Warmluft unkontrolliert aus dem Haus nach Au√üen, sondern wird effizient im Inneren gespeichert. Zus√§tzlich wird den R√§umlichkeiten mit einer L√ľftungsanlage regelm√§√üig ausreichend frische Luft zugef√ľhrt. Sollte die vorhandene W√§rme im Winter nicht die gew√ľnschte Temperatur erreichen, kann √ľber eine Solarthermie oder eine W√§rmepumpe zus√§tzlich Energie generiert werden. Auch wenn die Bau- und Investitionskosten eines Passivhauses h√∂her sind, als bei einem g√§ngigen Haus, haben Energiesparh√§user viele Vorteile. Somit betreiben Besitzer eines Passivhauses nicht nur aktiven Umweltschutz, sondern sparen nachhaltig auch Kosten. Da keine Heizungsanlage notwendig ist, entfallen die Bau-, und auch die Nebenkosten, denn der Energieverbrauch ist unabh√§ngig von den Energiepreisen. Zus√§tzlich garantieren die qualitativ hochwertigen Bauteile eine lange Haltbarkeit, sowie einen hohen Luft-, Schall- und Feuchtigkeitsschutz und sorgen f√ľr ein gesundes Raumklima. Neben den h√∂heren Investitionskosten, die sich vor allen Dingen auf die D√§mmung der Au√üenw√§nde und auf den Einbau von dreifach verglasten Fenstern beziehen, haben Passivh√§user allerdings den Mehraufwand, dass die Luftzufuhr in den einzelnen R√§umen intensiv reguliert werden muss. Wer sich f√ľr den Bau eines Passivhauses entscheidet, sollte damit rechnen, dass regelm√§√üige Kontrollen der L√ľftungstechnik und des Energieverbrauchs anfallen. Quelle: Energiesparen im Haushalt Gesetzesentwurf: Steuererlass bei Mitarbeiterwohnungen http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3041/Gesetzesentwurf-Steuererlass-bei-Mitarbeiterwohnungen.htm Mitarbeiterwohnen soll attraktiver werden. Daf√ľr m√ľssen der Bundestag und der Bundesrat einem Gesetzesentwurf zur steuerlichen F√∂rderung der Elektromobilit√§t und zur √Ąnderung weiterer steuerlicher Vorschriften zustimmen. Demnach sollen Mieter einer verbilligten Mitarbeiterwohnung den geldwerten Vorteil k√ľnftig nicht mehr versteuern m√ľssen. Voraussetzung f√ľr den Steuererlass ist, dass die Miete mindestens zwei Drittel der orts√ľblichen Vergleichsmiete betr√§gt. Auch soll der Steuererlass Unternehmen als Anreiz dienen, st√§rker in den Bereich des Mitarbeiterwohnens zu investieren. Werden Wohnungen f√ľr Angestellte attraktiver, steigt die Nachfrage und die Unternehmen k√∂nnen wiederum die Mieten zu einem g√ľnstigeren Preis anbieten. Mit dem Umzug in eine Mitarbeiterwohnung stellen Arbeitnehmer gleichzeitig ihren Wohnraum anderen Wohnungssuchenden zur Verf√ľgung. Laut GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen ist die F√∂rderung des Mitarbeiterwohnens ein wichtiger Schritt auf dem Weg, Wohnen in Deutschland wieder bezahlbar zu machen. Bereits jetzt ist zu sehen, dass gro√üe Unternehmen die Idee der ehemaligen Werkswohnungen auch f√ľr die Akquise von Mitarbeitern anwenden. Gro√üe Konzerne oder Institutionen, wie zum Beispiel die Deutsche Bahn, das Deutsche Rote Kreuz oder die Stadtwerke M√ľnchen erbauen und mieten zus√§tzlich Wohnungen f√ľr Mitarbeiter oder Auszubildende, um sie bei der Suche nach bezahlbaren Wohnungen zu unterst√ľtzen. Auch auf bereits existierenden Eigentumsgrundst√ľcken der Unternehmen sollen k√ľnftig Mitarbeiterwohnungen entstehen. Daf√ľr muss allerdings das Land erst einmal baureif gemacht werden. Quelle: GdW 2019-08-19 http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3041/Gesetzesentwurf-Steuererlass-bei-Mitarbeiterwohnungen.htm ]]>Mitarbeiterwohnen soll attraktiver werden. Daf√ľr m√ľssen der Bundestag und der Bundesrat einem Gesetzesentwurf zur steuerlichen F√∂rderung der Elektromobilit√§t und zur √Ąnderung weiterer steuerlicher Vorschriften zustimmen. Demnach sollen Mieter einer verbilligten Mitarbeiterwohnung den geldwerten Vorteil k√ľnftig nicht mehr versteuern m√ľssen. Voraussetzung f√ľr den Steuererlass ist, dass die Miete mindestens zwei Drittel der orts√ľblichen Vergleichsmiete betr√§gt. Auch soll der Steuererlass Unternehmen als Anreiz dienen, st√§rker in den Bereich des Mitarbeiterwohnens zu investieren. Werden Wohnungen f√ľr Angestellte attraktiver, steigt die Nachfrage und die Unternehmen k√∂nnen wiederum die Mieten zu einem g√ľnstigeren Preis anbieten. Mit dem Umzug in eine Mitarbeiterwohnung stellen Arbeitnehmer gleichzeitig ihren Wohnraum anderen Wohnungssuchenden zur Verf√ľgung. Laut GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen ist die F√∂rderung des Mitarbeiterwohnens ein wichtiger Schritt auf dem Weg, Wohnen in Deutschland wieder bezahlbar zu machen. Bereits jetzt ist zu sehen, dass gro√üe Unternehmen die Idee der ehemaligen Werkswohnungen auch f√ľr die Akquise von Mitarbeitern anwenden. Gro√üe Konzerne oder Institutionen, wie zum Beispiel die Deutsche Bahn, das Deutsche Rote Kreuz oder die Stadtwerke M√ľnchen erbauen und mieten zus√§tzlich Wohnungen f√ľr Mitarbeiter oder Auszubildende, um sie bei der Suche nach bezahlbaren Wohnungen zu unterst√ľtzen. Auch auf bereits existierenden Eigentumsgrundst√ľcken der Unternehmen sollen k√ľnftig Mitarbeiterwohnungen entstehen. Daf√ľr muss allerdings das Land erst einmal baureif gemacht werden. Quelle: GdW Leben wie in einer Loftwohnung http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3040/Leben-wie-in-einer-Loftwohnung.htm L√§ngst erfreuen sich Loftwohnungen gro√üer Beliebtheit. Doch wer in einem umfunktionierten und modernisierten Industriegeb√§ude oder in einer Lagerhalle mit einer gro√üz√ľgigen Fensterfront, unverputzten Backsteinw√§nden und gro√üer Wohnfl√§che leben m√∂chte, muss hohe Kosten f√ľr aufwendige Umbau-, Sanierungs- und Modernisierungsma√ünahmen aufwenden. Damit Loftfreunde dennoch in den Genuss von einem lichtdurchfluteten Atelierambiente kommen, k√∂nnen Mieter mit einigen Tricks, den eigenen vier W√§nden zu mehr Loft-Atmosph√§re verhelfen. Um einen Loft-Look herzustellen, eignet sich gro√üformatige Fliesen oder Industrieparkett besonders gut. Je nach Oberfl√§che, wie zum Beispiel Parkett in Betonoptik, k√∂nnen Mieter dem Boden einen einzigartigen Industriehallen-Charme verleihen. Bei der Gestaltung von Wandfl√§chen simulieren Steinimitate oder gespachtelte W√§nde ein offenes Mauerwerk. F√ľr mehr optische Weite in den R√§umlichkeiten sorgen gegen√ľber der Fensterfront angebrachte Spiegel, sowie eine indirekte Beleuchtung. Decken- und Bodeneinbaustrahler √∂ffnen den Raum optisch nach oben und geben ihm gleichzeitig mehr Raumtiefe. Bei der Inneneinrichtung ist darauf zu achten, dass M√∂belst√ľcke und Einrichtungsgegenst√§nde niedrig sind. Mit der richtigen Auswahl des M√∂beldesigns, wie zum Beispiel aus Aluminium bestehende Regale, bekommt der Raum die notwenige Lagerhallen-Optik. Jalousien an den Fenstern, anstatt Gardinen und Vorh√§ngen, sowie eine minimalistische Dekoration, wie zum Beispiel eine auf dem Boden aufgestellte Vase oder an die Wand gelehnte Bilderrahmen sorgen f√ľr ein durchdachtes Konzept und vermitteln ein stimmiges Gesamtbild einer modernen Loftwohnung. Quelle: zuhause wohnen 2019-08-16 http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3040/Leben-wie-in-einer-Loftwohnung.htm ]]>L√§ngst erfreuen sich Loftwohnungen gro√üer Beliebtheit. Doch wer in einem umfunktionierten und modernisierten Industriegeb√§ude oder in einer Lagerhalle mit einer gro√üz√ľgigen Fensterfront, unverputzten Backsteinw√§nden und gro√üer Wohnfl√§che leben m√∂chte, muss hohe Kosten f√ľr aufwendige Umbau-, Sanierungs- und Modernisierungsma√ünahmen aufwenden. Damit Loftfreunde dennoch in den Genuss von einem lichtdurchfluteten Atelierambiente kommen, k√∂nnen Mieter mit einigen Tricks, den eigenen vier W√§nden zu mehr Loft-Atmosph√§re verhelfen. Um einen Loft-Look herzustellen, eignet sich gro√üformatige Fliesen oder Industrieparkett besonders gut. Je nach Oberfl√§che, wie zum Beispiel Parkett in Betonoptik, k√∂nnen Mieter dem Boden einen einzigartigen Industriehallen-Charme verleihen. Bei der Gestaltung von Wandfl√§chen simulieren Steinimitate oder gespachtelte W√§nde ein offenes Mauerwerk. F√ľr mehr optische Weite in den R√§umlichkeiten sorgen gegen√ľber der Fensterfront angebrachte Spiegel, sowie eine indirekte Beleuchtung. Decken- und Bodeneinbaustrahler √∂ffnen den Raum optisch nach oben und geben ihm gleichzeitig mehr Raumtiefe. Bei der Inneneinrichtung ist darauf zu achten, dass M√∂belst√ľcke und Einrichtungsgegenst√§nde niedrig sind. Mit der richtigen Auswahl des M√∂beldesigns, wie zum Beispiel aus Aluminium bestehende Regale, bekommt der Raum die notwenige Lagerhallen-Optik. Jalousien an den Fenstern, anstatt Gardinen und Vorh√§ngen, sowie eine minimalistische Dekoration, wie zum Beispiel eine auf dem Boden aufgestellte Vase oder an die Wand gelehnte Bilderrahmen sorgen f√ľr ein durchdachtes Konzept und vermitteln ein stimmiges Gesamtbild einer modernen Loftwohnung. Quelle: zuhause wohnen Zweckentfremdung von Wohnraum http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3039/Zweckentfremdung-von-Wohnraum.htm Auch wenn die Themen illegale Ferienwohnungen und Zweckentfremdung von Wohnraum in einigen St√§dten und Bundesl√§ndern strenger behandelt werden als in anderen, fordern Mieterverb√§nde und Verb√§nde aus dem Hotel- und Gastst√§ttenbereich Regelungen im Gesetz, sowie eine Versch√§rfung des Wohnaufsichtsgesetzes. Gesetzliche Melde-, Registrierungs- und Auskunftspflichten sollen daf√ľr sorgen, dass Vermittlungsportale, Vermieter und Mieter strenger kontrolliert werden. Mit einem Offenen Brief an Nordrhein-Westfalens Ministerpr√§sidenten Armin Laschet (CDU) wagen Verb√§nde einen neuen Vorsto√ü f√ľr die Regelung bzw. das Verbot von privaten Kurzzeitvermietungen an Touristen. Bisher sieht die Landesregierung in NRW keine Notwendigkeit f√ľr eine √Ąnderung des Landesgesetzes. Wie ein versch√§rftes Wohnraumschutzgesetzt funktionieren kann, ist zum Beisoiel seit April 2019 in Hamburg zu sehen. Wer seinen Wohnraum als Ferienunterkunft anbieten m√∂chte, muss die Anzeige in Portalen, sowie im Printbereich mit einer Wohnraumschutznummer versehen. Diese ist √ľber einen Onlinedienst bei der Stadt zu beantragen. Anzeigen f√ľr Ferienwohnungen ohne Wohnraumschutznummer werden mit einer Bu√ügeldstrafe von bis zu 500.000 Euro geahndet. Auch eine Verk√ľrzung der j√§hrlichen erlaubten Vermietungsdauer von sechs Monaten auf acht Wochen und die Regelung, dass nur weniger als die H√§lfte des Wohnraumes vermietet werden darf, soll dem Problem entgegenwirken. Damit Regelungen und Vorschriften auch eingehlaten werden, m√ľsste das Kontrollpersonal aufgestockt und Durchgriffsrechte gegen die Onlineplattformen erteilt werden. Obwohl in Berlin bereits seit 2014 ein Zweckentfremdungsverbot gilt, konnte gegen die illegale Vermietung von Ferienunterk√ľnften noch nicht so vorgegangen werden, wie urspr√ľnglich angedacht. Obwohl auch in Berlin f√ľr die Vermietung eine Registrierungsnummer notwendig ist, werden nach Sch√§tzungen des Senats mindestens 20.000 Zimmer oder ganze Wohnungen zu Ferienzwecken privat vermietet. Quelle: Mieterverb√§nde 2019-08-15 http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3039/Zweckentfremdung-von-Wohnraum.htm ]]>Auch wenn die Themen illegale Ferienwohnungen und Zweckentfremdung von Wohnraum in einigen St√§dten und Bundesl√§ndern strenger behandelt werden als in anderen, fordern Mieterverb√§nde und Verb√§nde aus dem Hotel- und Gastst√§ttenbereich Regelungen im Gesetz, sowie eine Versch√§rfung des Wohnaufsichtsgesetzes. Gesetzliche Melde-, Registrierungs- und Auskunftspflichten sollen daf√ľr sorgen, dass Vermittlungsportale, Vermieter und Mieter strenger kontrolliert werden. Mit einem Offenen Brief an Nordrhein-Westfalens Ministerpr√§sidenten Armin Laschet (CDU) wagen Verb√§nde einen neuen Vorsto√ü f√ľr die Regelung bzw. das Verbot von privaten Kurzzeitvermietungen an Touristen. Bisher sieht die Landesregierung in NRW keine Notwendigkeit f√ľr eine √Ąnderung des Landesgesetzes. Wie ein versch√§rftes Wohnraumschutzgesetzt funktionieren kann, ist zum Beisoiel seit April 2019 in Hamburg zu sehen. Wer seinen Wohnraum als Ferienunterkunft anbieten m√∂chte, muss die Anzeige in Portalen, sowie im Printbereich mit einer Wohnraumschutznummer versehen. Diese ist √ľber einen Onlinedienst bei der Stadt zu beantragen. Anzeigen f√ľr Ferienwohnungen ohne Wohnraumschutznummer werden mit einer Bu√ügeldstrafe von bis zu 500.000 Euro geahndet. Auch eine Verk√ľrzung der j√§hrlichen erlaubten Vermietungsdauer von sechs Monaten auf acht Wochen und die Regelung, dass nur weniger als die H√§lfte des Wohnraumes vermietet werden darf, soll dem Problem entgegenwirken. Damit Regelungen und Vorschriften auch eingehlaten werden, m√ľsste das Kontrollpersonal aufgestockt und Durchgriffsrechte gegen die Onlineplattformen erteilt werden. Obwohl in Berlin bereits seit 2014 ein Zweckentfremdungsverbot gilt, konnte gegen die illegale Vermietung von Ferienunterk√ľnften noch nicht so vorgegangen werden, wie urspr√ľnglich angedacht. Obwohl auch in Berlin f√ľr die Vermietung eine Registrierungsnummer notwendig ist, werden nach Sch√§tzungen des Senats mindestens 20.000 Zimmer oder ganze Wohnungen zu Ferienzwecken privat vermietet. Quelle: Mieterverb√§nde Vorteile eines Fertighauses http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3038/Vorteile-eines-Fertighauses.htm Wer beim Hausbau Planungssicherheit und Transparenz braucht, aber sich nicht eigenst√§ndig um den Bau eines Hauses k√ľmmern kann oder m√∂chte, sollte √ľber den Kauf eines Fertighauses nachdenken. Eine Fertighausfirma √ľbernimmt vor und w√§hrend der Bauphase alle notwendigen Schritte zum Eigenheim, k√ľmmert sich sowohl um die Grundst√ľckssuche als auch um die Fertigstellung der Traumimmobilie und informiert seinen Auftraggeber regelm√§√üig √ľber den Bauvorgang. Damit es auch in puncto Kosten zu keinen b√∂sen √úberraschungen kommt, wird beim Bau von Fertigh√§usern bereits in der Planungsphase ein Festpreis vereinbart. Je nachdem, ob sich zuk√ľnftige Eigent√ľmer f√ľr ein Ausbauhaus entscheiden, indem sie zum Beispiel den Innenausbau selbst √ľbernehmen oder f√ľr ein schl√ľsselfertiges Haus, bei welchem die Fertighausfirma sowohl den Rohbau als auch den Innenausbau verantwortet, setzen sich die Kosten modular zusammen. Da ein Fertighaus in der Regel eine sehr hohe Qualit√§t aufweist und der Rohbau unter guten Bedingungen und strenger Beobachtung industriell vorgefertigt wird, scheinen die Kosten auf den ersten Blick h√∂her, als wenn die Baut√§tigkeiten in Eigenregie ausgef√ľhrt werden. Doch langfristig und nach einer genauen Kostenanalyse bewegt sich eine Fertighaus in einem guten Preis-Leistungs-Verh√§ltnis. Ein Fertighaus orientiert sich an den neusten Energieeffizienzrichtlinien, spart langfristig Energie und somit auch Kosten ein. Wer m√∂chte, kann sich sogar f√ľr den Bau eines Holz-Fertighauses entscheiden und zus√§tzlich den CO2-Gehalt in der Atmosph√§re verringern. Bei der Planungsphase sollten sich k√ľnftige Hausbesitzer nicht nur genau √ľberlegen, wie das Haus aussehen soll, die Anzahl und Gr√∂√üe der Zimmer bestimmen und √ľber den Innenausbau nachdenken, sondern sich auch √ľber energetische Themen und √ľber das Wohnen im Alter Gedanken machen. So k√∂nnen von vornherein Kosten f√ľr sp√§tere Modernisierungs- oder Umbauma√ünahmen eingespart werden. Quelle: Hausjournal / BDF 2019-08-14 http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3038/Vorteile-eines-Fertighauses.htm ]]>Wer beim Hausbau Planungssicherheit und Transparenz braucht, aber sich nicht eigenst√§ndig um den Bau eines Hauses k√ľmmern kann oder m√∂chte, sollte √ľber den Kauf eines Fertighauses nachdenken. Eine Fertighausfirma √ľbernimmt vor und w√§hrend der Bauphase alle notwendigen Schritte zum Eigenheim, k√ľmmert sich sowohl um die Grundst√ľckssuche als auch um die Fertigstellung der Traumimmobilie und informiert seinen Auftraggeber regelm√§√üig √ľber den Bauvorgang. Damit es auch in puncto Kosten zu keinen b√∂sen √úberraschungen kommt, wird beim Bau von Fertigh√§usern bereits in der Planungsphase ein Festpreis vereinbart. Je nachdem, ob sich zuk√ľnftige Eigent√ľmer f√ľr ein Ausbauhaus entscheiden, indem sie zum Beispiel den Innenausbau selbst √ľbernehmen oder f√ľr ein schl√ľsselfertiges Haus, bei welchem die Fertighausfirma sowohl den Rohbau als auch den Innenausbau verantwortet, setzen sich die Kosten modular zusammen. Da ein Fertighaus in der Regel eine sehr hohe Qualit√§t aufweist und der Rohbau unter guten Bedingungen und strenger Beobachtung industriell vorgefertigt wird, scheinen die Kosten auf den ersten Blick h√∂her, als wenn die Baut√§tigkeiten in Eigenregie ausgef√ľhrt werden. Doch langfristig und nach einer genauen Kostenanalyse bewegt sich eine Fertighaus in einem guten Preis-Leistungs-Verh√§ltnis. Ein Fertighaus orientiert sich an den neusten Energieeffizienzrichtlinien, spart langfristig Energie und somit auch Kosten ein. Wer m√∂chte, kann sich sogar f√ľr den Bau eines Holz-Fertighauses entscheiden und zus√§tzlich den CO2-Gehalt in der Atmosph√§re verringern. Bei der Planungsphase sollten sich k√ľnftige Hausbesitzer nicht nur genau √ľberlegen, wie das Haus aussehen soll, die Anzahl und Gr√∂√üe der Zimmer bestimmen und √ľber den Innenausbau nachdenken, sondern sich auch √ľber energetische Themen und √ľber das Wohnen im Alter Gedanken machen. So k√∂nnen von vornherein Kosten f√ľr sp√§tere Modernisierungs- oder Umbauma√ünahmen eingespart werden. Quelle: Hausjournal / BDF Ladestationen fŁr Elektroautos ist Sache der WEG http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3037/Ladestationen-fŁr-Elektroautos-ist-Sache-der-WEG.htm Die Energiewende im Bereich E-Mobilit√§t ist auf dem Vormarsch. 83.000 Elektroautos gibt es in Deutschland, bis 2022 sollen es eine Million werden. Doch der Einbau von privaten Ladestationen steht noch vor einigen H√ľrden. Da bei den Umbauma√ünahmen das Gemeinschaftseigentum betroffen ist, ist nach der aktuellen Gesetzeslage die Erlassung der WEG unumg√§nglich. Damit auch einzelne Eigent√ľmer in Zukunft auch ohne die Erlaubnis der WEG ihr Elektroauto auf ihrem privaten Stellplatz laden d√ľrfen, m√ľssen laut Verbraucherschutzbund Wohnen im Eigentum (WiE) √Ąnderungen am Gesetz vorgenommen werden. Deshalb unterst√ľtzt WiE den vom Bundesministerium der Justiz- und f√ľr Verbraucherschutz (BMJV) entwickelten Diskussionsentwurf f√ľr die Einf√ľhrung eines Gesetzes zur F√∂rderung von Barrierefreiheit und Elektromobilit√§t im Miet- und Wohnungseigentumsrecht. Dieses w√ľrde bedeuten, dass der Einbau einer Ladestation in einer Eigent√ľmerversammlung per Mehrheitsbeschluss festgelegt werden k√∂nne. Sollte also per Stimmenmehrheit ein Beschluss f√ľr den Einbau gefasst werden, w√ľrde k√ľnftig jeder Eigent√ľmer einen Teil der Kosten tragen, au√üer die WEG beschlie√üt einheitlich eine andere Regelung zur Kostentragung. Entscheidet sich die Mehrheit der WEG Mitglieder gegen den Einbau von E-Ladestationen, sollte es einzelnen Mietern dennoch erlaubt werden, diese zu errichten. In diesem Fall m√ľssten die Kosten vom jeweiligen Eigent√ľmer selbst getragen werden. Damit auch Mieter dieselben Rechte haben, sieht der BMJV vor, eine √Ąnderung des B√ľrgerlichen Gesetzbuches (BGB) vorzunehmen und das Miet- und Wohnungseigentumsrecht so anzupassen, dass Vermieter dem Vorhaben der Mieter eigenh√§ndig zustimmen d√ľrfen. Quelle: WiE 2019-08-13 http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3037/Ladestationen-fŁr-Elektroautos-ist-Sache-der-WEG.htm ]]>Die Energiewende im Bereich E-Mobilit√§t ist auf dem Vormarsch. 83.000 Elektroautos gibt es in Deutschland, bis 2022 sollen es eine Million werden. Doch der Einbau von privaten Ladestationen steht noch vor einigen H√ľrden. Da bei den Umbauma√ünahmen das Gemeinschaftseigentum betroffen ist, ist nach der aktuellen Gesetzeslage die Erlassung der WEG unumg√§nglich. Damit auch einzelne Eigent√ľmer in Zukunft auch ohne die Erlaubnis der WEG ihr Elektroauto auf ihrem privaten Stellplatz laden d√ľrfen, m√ľssen laut Verbraucherschutzbund Wohnen im Eigentum (WiE) √Ąnderungen am Gesetz vorgenommen werden. Deshalb unterst√ľtzt WiE den vom Bundesministerium der Justiz- und f√ľr Verbraucherschutz (BMJV) entwickelten Diskussionsentwurf f√ľr die Einf√ľhrung eines Gesetzes zur F√∂rderung von Barrierefreiheit und Elektromobilit√§t im Miet- und Wohnungseigentumsrecht. Dieses w√ľrde bedeuten, dass der Einbau einer Ladestation in einer Eigent√ľmerversammlung per Mehrheitsbeschluss festgelegt werden k√∂nne. Sollte also per Stimmenmehrheit ein Beschluss f√ľr den Einbau gefasst werden, w√ľrde k√ľnftig jeder Eigent√ľmer einen Teil der Kosten tragen, au√üer die WEG beschlie√üt einheitlich eine andere Regelung zur Kostentragung. Entscheidet sich die Mehrheit der WEG Mitglieder gegen den Einbau von E-Ladestationen, sollte es einzelnen Mietern dennoch erlaubt werden, diese zu errichten. In diesem Fall m√ľssten die Kosten vom jeweiligen Eigent√ľmer selbst getragen werden. Damit auch Mieter dieselben Rechte haben, sieht der BMJV vor, eine √Ąnderung des B√ľrgerlichen Gesetzbuches (BGB) vorzunehmen und das Miet- und Wohnungseigentumsrecht so anzupassen, dass Vermieter dem Vorhaben der Mieter eigenh√§ndig zustimmen d√ľrfen. Quelle: WiE Urteil: Hundehaltung in Mietwohnung http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3036/Urteil-Hundehaltung-in-Mietwohnung.htm Dass Eigent√ľmer ihren Mietern die Haltung eines Hundes in der Mietwohnung nicht ohne triftige Gr√ľnde verwehren d√ľrfen, zeigt ein Rechtsstreit vor dem Amtsgericht in M√ľnchen (AZ 411 C 976/18). Die Mieter einer Viereinhalb-Zimmer-Wohnung in M√ľnchen wollten ihren beiden Kindern (13 und 15 Jahre) einen Hund der Rasse Magyar Vizsla schenken. Die Familie hat sich f√ľr eine H√ľndin aus dem Tierheim entschieden und sich von einer Tiertrainerin und von dem Tierheim jeweils eine Empfehlung ausstellen lassen. Bereits vor der Antragstellung zur Einwilligung der Hundehaltung nahm die Familie telefonisch Kontakt zu den Nachbarn auf und bat diese um Zustimmung. Alle Mieter akzeptierten das Vorhaben. Trotz der Vorkehrungen lehnten die Eigent√ľmer den Antrag ab. Als Grund gaben sie an, sie h√§tten bisher noch keiner Mietpartei die Hundehaltung erlaubt. Mit weiteren Begr√ľndungen, wie zum Beispiel, dass die schulpflichtigen Kinder sich erst nach 16 Uhr um den Hund k√ľmmern k√∂nnen und auch die Eltern aufgrund ihrer beruflichen T√§tigkeiten die Versorgung des Tieres tags√ľber nicht gew√§hrleisten k√∂nnen, bekr√§ftigten Sie ihren Entscheid.¬† Die Familie widersprach allen von den Eigent√ľmern genannten Ablehnungsgr√ľnden, versicherte die Versorgung des Hundes und klagte vor dem Amtsgericht in M√ľnchen. Das Gericht befand die Klage als rechtsg√ľltig, denn die vom Vermieter angebrachten Ablehnungsgr√ľnde w√§ren nicht ausreichend, um die Hundehaltung zu verbieten. Denn sowohl die Gr√∂√üe der Wohnung als auch die Rasse des Hundes geben keinen Anlass, eine artgerechte Haltung des Tieres in Frage zu stellen. Ebenso betonte das Amtsgericht, die Familie h√§tte nicht erst nach dem Erwerb des Hundes um die Genehmigung gebeten, sondern sich bereits im Vorfeld um die Zustimmung der Nachbarn gek√ľmmert. Quelle: AG M√ľnchen 2019-08-12 http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3036/Urteil-Hundehaltung-in-Mietwohnung.htm ]]>Dass Eigent√ľmer ihren Mietern die Haltung eines Hundes in der Mietwohnung nicht ohne triftige Gr√ľnde verwehren d√ľrfen, zeigt ein Rechtsstreit vor dem Amtsgericht in M√ľnchen (AZ 411 C 976/18). Die Mieter einer Viereinhalb-Zimmer-Wohnung in M√ľnchen wollten ihren beiden Kindern (13 und 15 Jahre) einen Hund der Rasse Magyar Vizsla schenken. Die Familie hat sich f√ľr eine H√ľndin aus dem Tierheim entschieden und sich von einer Tiertrainerin und von dem Tierheim jeweils eine Empfehlung ausstellen lassen. Bereits vor der Antragstellung zur Einwilligung der Hundehaltung nahm die Familie telefonisch Kontakt zu den Nachbarn auf und bat diese um Zustimmung. Alle Mieter akzeptierten das Vorhaben. Trotz der Vorkehrungen lehnten die Eigent√ľmer den Antrag ab. Als Grund gaben sie an, sie h√§tten bisher noch keiner Mietpartei die Hundehaltung erlaubt. Mit weiteren Begr√ľndungen, wie zum Beispiel, dass die schulpflichtigen Kinder sich erst nach 16 Uhr um den Hund k√ľmmern k√∂nnen und auch die Eltern aufgrund ihrer beruflichen T√§tigkeiten die Versorgung des Tieres tags√ľber nicht gew√§hrleisten k√∂nnen, bekr√§ftigten Sie ihren Entscheid.¬† Die Familie widersprach allen von den Eigent√ľmern genannten Ablehnungsgr√ľnden, versicherte die Versorgung des Hundes und klagte vor dem Amtsgericht in M√ľnchen. Das Gericht befand die Klage als rechtsg√ľltig, denn die vom Vermieter angebrachten Ablehnungsgr√ľnde w√§ren nicht ausreichend, um die Hundehaltung zu verbieten. Denn sowohl die Gr√∂√üe der Wohnung als auch die Rasse des Hundes geben keinen Anlass, eine artgerechte Haltung des Tieres in Frage zu stellen. Ebenso betonte das Amtsgericht, die Familie h√§tte nicht erst nach dem Erwerb des Hundes um die Genehmigung gebeten, sondern sich bereits im Vorfeld um die Zustimmung der Nachbarn gek√ľmmert. Quelle: AG M√ľnchen Neue Konzepte: Altersgerechtes Wohnen http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3035/Neue-Konzepte-Altersgerechtes-Wohnen.htm Damit das Wohnen und Leben im Alter weiterhin selbstbestimmt bleiben kann, entstehen zunehmend Wohnquartiere mit Mehrgenerationen-Wohngemeinschaften, Wohn-Pflege-Gemeinschaften, Mehrgenerationsh√§usern oder Seniorenwohnungen. Eine barrierefreie Ausstattung bewirkt, dass alle R√§ume, die Balkone oder Terrassen sowie alle f√ľr den Alltag ben√∂tigten Gegenst√§nde einfach und bequem zu begehen und zu benutzen sind. Staatliche F√∂rderungen, wie zum Beispiel die F√∂rderung ‚ÄěAltersgerecht Umbauen‚Äú der Kreditanstalt f√ľr Wiederaufbau (KfW) bezuschusst das barrierefreie Wohnen. Wohn-Pflege-Gemeinschaften verfolgen zus√§tzlich den Gedanken, Wohnen und pflegerische Dienste miteinander zu verkn√ľpfen. Menschen mit Behinderung oder beispielsweise einer Demenzerkrankung haben in der Einrichtung die M√∂glichkeit, gemeinschaftlich ihren Lebensalltag zu bestreiten und sich anfallende Aufgaben im Haushalt zu teilen. Auch die Pflege der Bewohner kann auf einer Etage durchgef√ľhrt werden. Viele Kommunen und Institutionen, sowie Bund und L√§nder vergeben F√∂rderungen f√ľr den Bau von Wohnungen f√ľr pflegebed√ľrftige Menschen und Menschen mit Behinderung. ‚ÄěJunge Senioren‚Äú interessieren sich zunehmend f√ľr das Leben in einer Senioren-WG. Im Gegensatz zu Studentenwohnungen hat jede Partei eine eigene Wohnung innerhalb der Wohneinheit und die Bewohner teilen sich zus√§tzlich Gemeinschaftsr√§ume und die K√ľche. Auch unterschiedliche Dienstleistungen, wie eine Einkaufs- oder Haushaltshilfe kann gemeinschaftlich organisiert und finanziert werden. Um der Vereinsamung von √§lteren Menschen entgegen zu wirken und sie vollst√§ndig in die Gemeinschaft einzubeziehen, bietet sich das Konzept von Mehrgenerationsh√§usern besonders gut an. Hier leben Jung und Alt zusammen, helfen einander generations√ľbergreifend, tauschen sich aus und profitieren voneinander. So √ľbernehmen Senioren die Kinderbetreuung und die j√ľngere Generation zum Beispiel den Einkauf. Quelle: KfW / BMFSF / pflege.de 2019-08-09 http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3035/Neue-Konzepte-Altersgerechtes-Wohnen.htm ]]>Damit das Wohnen und Leben im Alter weiterhin selbstbestimmt bleiben kann, entstehen zunehmend Wohnquartiere mit Mehrgenerationen-Wohngemeinschaften, Wohn-Pflege-Gemeinschaften, Mehrgenerationsh√§usern oder Seniorenwohnungen. Eine barrierefreie Ausstattung bewirkt, dass alle R√§ume, die Balkone oder Terrassen sowie alle f√ľr den Alltag ben√∂tigten Gegenst√§nde einfach und bequem zu begehen und zu benutzen sind. Staatliche F√∂rderungen, wie zum Beispiel die F√∂rderung ‚ÄěAltersgerecht Umbauen‚Äú der Kreditanstalt f√ľr Wiederaufbau (KfW) bezuschusst das barrierefreie Wohnen. Wohn-Pflege-Gemeinschaften verfolgen zus√§tzlich den Gedanken, Wohnen und pflegerische Dienste miteinander zu verkn√ľpfen. Menschen mit Behinderung oder beispielsweise einer Demenzerkrankung haben in der Einrichtung die M√∂glichkeit, gemeinschaftlich ihren Lebensalltag zu bestreiten und sich anfallende Aufgaben im Haushalt zu teilen. Auch die Pflege der Bewohner kann auf einer Etage durchgef√ľhrt werden. Viele Kommunen und Institutionen, sowie Bund und L√§nder vergeben F√∂rderungen f√ľr den Bau von Wohnungen f√ľr pflegebed√ľrftige Menschen und Menschen mit Behinderung. ‚ÄěJunge Senioren‚Äú interessieren sich zunehmend f√ľr das Leben in einer Senioren-WG. Im Gegensatz zu Studentenwohnungen hat jede Partei eine eigene Wohnung innerhalb der Wohneinheit und die Bewohner teilen sich zus√§tzlich Gemeinschaftsr√§ume und die K√ľche. Auch unterschiedliche Dienstleistungen, wie eine Einkaufs- oder Haushaltshilfe kann gemeinschaftlich organisiert und finanziert werden. Um der Vereinsamung von √§lteren Menschen entgegen zu wirken und sie vollst√§ndig in die Gemeinschaft einzubeziehen, bietet sich das Konzept von Mehrgenerationsh√§usern besonders gut an. Hier leben Jung und Alt zusammen, helfen einander generations√ľbergreifend, tauschen sich aus und profitieren voneinander. So √ľbernehmen Senioren die Kinderbetreuung und die j√ľngere Generation zum Beispiel den Einkauf. Quelle: KfW / BMFSF / pflege.de RŁckgang Baugenehmigungen http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3034/RŁckgang-Baugenehmigungen.htm Nach den neusten Berechnungen des Statistischen Bundesamtes sind die erteilten Baugenehmigungen f√ľr Neubauimmobilien zwischen dem Monaten Januar bis Mai 2019, im Vergleich zum Vorjahr, um 2,4 Prozent gesunken. Die Genehmigungen f√ľr Mehrfamilienh√§user sind sogar um 4,1 Prozent gefallen. Insgesamt wurden 136.257 Baugenehmigungen erteilt. Der Immobilienverband Deutschland (IVD) kritisiert dabei die st√§ndigen Neu√ľberlegungen zur Ver√§nderung des Mietrechts und des Mietendeckels. Investoren brauchen, laut IVD, Planungssicherheit und keine unzuverl√§ssigen Regulierungen und Verunsicherungen. Auch der Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen e.V. (GdW) weist auf den Wohnungsmissstand hin und fordert, dass das Planungs- und Beschleunigungsgesetz so schnell wie m√∂glich umgesetzt wird. Damit auch weiterhin in den Wohnungsbau investiert wird, ist eine vorausschauende Liegenschafts- und Bodenpolitik zwingend notwendig. Ebenso fordert der GdW steuerliche Verbesserungen im Bereich Wohnungsbau und die z√ľgige Umsetzung der Ergebnisse der Bauland- und Baukostensenkungskommission. Trotz der hohen Nachfrage nach Wohnraum wird insgesamt weniger gebaut. Auch die Zahlen der Jahresstatistik des GdW zeigen, dass die Investitionen deutlich hinter den Erwartungen liegen. Der R√ľckgang im Wohnungsbau ist laut GdW zu einem gro√üen Teil auf die Verunsicherungen auf dem Immobilienmarkt zur√ľckzuf√ľhren. Doch auch der Mangel an bebaubarem Land und die √ľberh√∂hten Grundst√ľckspreise sowie hohe Baukosten und der Fachkr√§ftemangel im Bausektor und in Handwerksbetrieben sorgen ebenfalls f√ľr r√ľckg√§ngige Investitionen. Quelle: IVD / GdW 2019-08-08 http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3034/RŁckgang-Baugenehmigungen.htm ]]>Nach den neusten Berechnungen des Statistischen Bundesamtes sind die erteilten Baugenehmigungen f√ľr Neubauimmobilien zwischen dem Monaten Januar bis Mai 2019, im Vergleich zum Vorjahr, um 2,4 Prozent gesunken. Die Genehmigungen f√ľr Mehrfamilienh√§user sind sogar um 4,1 Prozent gefallen. Insgesamt wurden 136.257 Baugenehmigungen erteilt. Der Immobilienverband Deutschland (IVD) kritisiert dabei die st√§ndigen Neu√ľberlegungen zur Ver√§nderung des Mietrechts und des Mietendeckels. Investoren brauchen, laut IVD, Planungssicherheit und keine unzuverl√§ssigen Regulierungen und Verunsicherungen. Auch der Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen e.V. (GdW) weist auf den Wohnungsmissstand hin und fordert, dass das Planungs- und Beschleunigungsgesetz so schnell wie m√∂glich umgesetzt wird. Damit auch weiterhin in den Wohnungsbau investiert wird, ist eine vorausschauende Liegenschafts- und Bodenpolitik zwingend notwendig. Ebenso fordert der GdW steuerliche Verbesserungen im Bereich Wohnungsbau und die z√ľgige Umsetzung der Ergebnisse der Bauland- und Baukostensenkungskommission. Trotz der hohen Nachfrage nach Wohnraum wird insgesamt weniger gebaut. Auch die Zahlen der Jahresstatistik des GdW zeigen, dass die Investitionen deutlich hinter den Erwartungen liegen. Der R√ľckgang im Wohnungsbau ist laut GdW zu einem gro√üen Teil auf die Verunsicherungen auf dem Immobilienmarkt zur√ľckzuf√ľhren. Doch auch der Mangel an bebaubarem Land und die √ľberh√∂hten Grundst√ľckspreise sowie hohe Baukosten und der Fachkr√§ftemangel im Bausektor und in Handwerksbetrieben sorgen ebenfalls f√ľr r√ľckg√§ngige Investitionen. Quelle: IVD / GdW Lšrmschutz im Haus und Garten http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3033/Lšrmschutz-im-Haus-und-Garten.htm L√§rm in der Wohnung oder im Haus senkt die Konzentrationsf√§higkeit und das Wohlbefinden. Wird dann noch die Nachtruhe gest√∂rt, ist es an der Zeit, sich um einen effektiven L√§rmschutz zu k√ľmmern. Manchmal findet L√§rmbel√§stigung nur tempor√§r statt, wenn zum Beispiel Umbauma√ünahmen am Haus durchgef√ľhrt werden. Sind die Nachbarn zu laut, kann man sie darum bitten, sich ruhiger zu verhalten oder Rat bei der Hausverwaltung suchen. Doch was tut man, wenn sich in der N√§he des Hauses oder der Wohnung eine Autobahn, eine Bahnstrecke oder ein Flughafen befindet? Gabionen, Schallschutzfenster oder Schallschutzplatten k√∂nnen Abhilfe verschaffen. Gabionen sind mit Steinen gef√ľllte Metallk√∂rbe, die sich gut zwischen der L√§rmquelle und dem zu sch√ľtzenden Geb√§ude positionieren lassen. Die Steine bieten einen guten Schutz vor unwillkommenen Ger√§uschen. F√ľllt man diese mit por√∂sem Lavastein oder richtet im Inneren der Steinmauer eine mit Sand gef√ľllte Kammer ein, erh√∂ht das den L√§rmschutz. Auch bei gr√∂√üeren Bauprojekten, projektieren Bauherren ganze Gabionenw√§nde, sollte sich eine L√§rmquelle in der N√§he befinden. Denn diese sch√ľtzen nicht nur vor L√§rm, sondern sehen optisch auch noch schick aus. Um sich im Inneren des Hauses vor L√§rm zu sch√ľtzen, ist der Einbau von Schallschutzfenstern oder die Verwendung von Schallschutzplatten zu empfehlen. Gut ged√§mmte Fenster mit Schallschutzglas vermindern nicht nur die L√§rmbel√§stigung, sondern verbessern gleichzeitig die Energiebilanz des Hauses und senken die Energiekosten. Zudem bieten neue Fenster einen besseren Schutz vor Einbruch. Bei Neubauimmobilien bietet sich der Anbau von Schallschutzplatten an W√§nden oder Decken gut an. Diese d√§mmen nicht nur unerw√ľnschte Ger√§usche, sondern sind so gut entwickelt, dass sie beim Einsatz im Badezimmer auch der Feuchtigkeit standhalten. Quelle: bauen.com 2019-08-07 http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3033/Lšrmschutz-im-Haus-und-Garten.htm ]]>L√§rm in der Wohnung oder im Haus senkt die Konzentrationsf√§higkeit und das Wohlbefinden. Wird dann noch die Nachtruhe gest√∂rt, ist es an der Zeit, sich um einen effektiven L√§rmschutz zu k√ľmmern. Manchmal findet L√§rmbel√§stigung nur tempor√§r statt, wenn zum Beispiel Umbauma√ünahmen am Haus durchgef√ľhrt werden. Sind die Nachbarn zu laut, kann man sie darum bitten, sich ruhiger zu verhalten oder Rat bei der Hausverwaltung suchen. Doch was tut man, wenn sich in der N√§he des Hauses oder der Wohnung eine Autobahn, eine Bahnstrecke oder ein Flughafen befindet? Gabionen, Schallschutzfenster oder Schallschutzplatten k√∂nnen Abhilfe verschaffen. Gabionen sind mit Steinen gef√ľllte Metallk√∂rbe, die sich gut zwischen der L√§rmquelle und dem zu sch√ľtzenden Geb√§ude positionieren lassen. Die Steine bieten einen guten Schutz vor unwillkommenen Ger√§uschen. F√ľllt man diese mit por√∂sem Lavastein oder richtet im Inneren der Steinmauer eine mit Sand gef√ľllte Kammer ein, erh√∂ht das den L√§rmschutz. Auch bei gr√∂√üeren Bauprojekten, projektieren Bauherren ganze Gabionenw√§nde, sollte sich eine L√§rmquelle in der N√§he befinden. Denn diese sch√ľtzen nicht nur vor L√§rm, sondern sehen optisch auch noch schick aus. Um sich im Inneren des Hauses vor L√§rm zu sch√ľtzen, ist der Einbau von Schallschutzfenstern oder die Verwendung von Schallschutzplatten zu empfehlen. Gut ged√§mmte Fenster mit Schallschutzglas vermindern nicht nur die L√§rmbel√§stigung, sondern verbessern gleichzeitig die Energiebilanz des Hauses und senken die Energiekosten. Zudem bieten neue Fenster einen besseren Schutz vor Einbruch. Bei Neubauimmobilien bietet sich der Anbau von Schallschutzplatten an W√§nden oder Decken gut an. Diese d√§mmen nicht nur unerw√ľnschte Ger√§usche, sondern sind so gut entwickelt, dass sie beim Einsatz im Badezimmer auch der Feuchtigkeit standhalten. Quelle: bauen.com Verbrauchszahlen ÷kostrom http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3032/Verbrauchszahlen-÷kostrom.htm Nach neusten Berechnungen des Vergleichsportals Verivox ist die Nachfrage nach √Ėkostrom in Deutschland seit Anfang 2019 wieder angestiegen. Ein Grund daf√ľr k√∂nnte die mediale Verbreitung der Klimaproblematik sein. Verivox vermutet, dass aktuelle Ereignisse, wie zurzeit die Unternehmungen der Klimaschutzaktivistin Greta Thunberg oder die Naturkatastrophe von Fukushima im Jahre 2011 ein Ausl√∂ser daf√ľr sind, dass die Themen Klimawandel, Erderw√§rmung und damit auch regenerative Energietr√§ger, mehr ins Bewusstsein der Menschen r√ľcken. Gerade in der Zeit nach einer Umweltkatastrophe oder bei nachhaltigen gesellschaftlichen Diskursen ist deutlich zu sehen, dass das Interesse an √Ėkostrom ansteigt. Doch so schnell Verbraucher vom Normalstrom auf √Ėkostrom umsteigen, so kontinuierlich fallen auch laut Verivox die Verbrauchszahlen, je l√§nger das Umweltereignis oder der Diskurs zur√ľck liegt. Somit ist zu beobachten, dass im Jahr 2012, nach der Umweltkatastrophe von Fukushima, viele Verbraucher auf √Ėkostrom umgestiegen sind und etwa drei von vier Verbrauchern √Ėkostrom verwendet haben. Dies macht einen Anteil von 78 % aus. In den nachfolgenden Jahren war allerdings ein kontinuierlicher R√ľckgang der Verbraucherzahlen um mehrere Prozent zu verzeichnen. Ende 2018 erreichten diese ein Tief von 32 %. Nur noch ein Drittel der Verbraucher bezog Strom aus regenerativen Quellen. Zum Jahreswechsel 2019 stiegen die Zahlen wieder an. Im Januar nutzten 47 % der Verbraucher √Ėkostrom, der Aufw√§rtstrend setzte sich bis Juni 2019 weiter durch und betrug zur Jahresmitte bereits 58 %. Menschen, die sich aktiv f√ľr den Klimaschutz einsetzen wollen, sollten bei ihrem √Ėkostromanbieter auf ein G√ľtesiegel, wie zum Beispiel das ok-Power-G√ľtesiegel, das Gr√ľner-Strom-Label oder ein T√úV Siegel achten. Dieser belegt, dass die Einnahmen des √Ėkostroms anteilig in den Bau neuer Anlagen zur regenerativen Stromerzeugung investiert werden. Doch auch ohne Siegel garantiert √Ėkostrom 100 %-igen Strom aus regenerativen Quellen. Informationen √ľber die Art und Herkunft, sowie √ľber die Preise und Vertragskonditionen bekommen Interessierte bei den jeweiligen Anbietern. Grunds√§chlich ist √Ėkostrom nicht teurer als Naturstrom. Oftmals k√∂nnen im Jahresvergleich sogar Kosten gespart werden. Quelle: Verivox 2019-08-06 http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3032/Verbrauchszahlen-÷kostrom.htm ]]>Nach neusten Berechnungen des Vergleichsportals Verivox ist die Nachfrage nach √Ėkostrom in Deutschland seit Anfang 2019 wieder angestiegen. Ein Grund daf√ľr k√∂nnte die mediale Verbreitung der Klimaproblematik sein. Verivox vermutet, dass aktuelle Ereignisse, wie zurzeit die Unternehmungen der Klimaschutzaktivistin Greta Thunberg oder die Naturkatastrophe von Fukushima im Jahre 2011 ein Ausl√∂ser daf√ľr sind, dass die Themen Klimawandel, Erderw√§rmung und damit auch regenerative Energietr√§ger, mehr ins Bewusstsein der Menschen r√ľcken. Gerade in der Zeit nach einer Umweltkatastrophe oder bei nachhaltigen gesellschaftlichen Diskursen ist deutlich zu sehen, dass das Interesse an √Ėkostrom ansteigt. Doch so schnell Verbraucher vom Normalstrom auf √Ėkostrom umsteigen, so kontinuierlich fallen auch laut Verivox die Verbrauchszahlen, je l√§nger das Umweltereignis oder der Diskurs zur√ľck liegt. Somit ist zu beobachten, dass im Jahr 2012, nach der Umweltkatastrophe von Fukushima, viele Verbraucher auf √Ėkostrom umgestiegen sind und etwa drei von vier Verbrauchern √Ėkostrom verwendet haben. Dies macht einen Anteil von 78 % aus. In den nachfolgenden Jahren war allerdings ein kontinuierlicher R√ľckgang der Verbraucherzahlen um mehrere Prozent zu verzeichnen. Ende 2018 erreichten diese ein Tief von 32 %. Nur noch ein Drittel der Verbraucher bezog Strom aus regenerativen Quellen. Zum Jahreswechsel 2019 stiegen die Zahlen wieder an. Im Januar nutzten 47 % der Verbraucher √Ėkostrom, der Aufw√§rtstrend setzte sich bis Juni 2019 weiter durch und betrug zur Jahresmitte bereits 58 %. Menschen, die sich aktiv f√ľr den Klimaschutz einsetzen wollen, sollten bei ihrem √Ėkostromanbieter auf ein G√ľtesiegel, wie zum Beispiel das ok-Power-G√ľtesiegel, das Gr√ľner-Strom-Label oder ein T√úV Siegel achten. Dieser belegt, dass die Einnahmen des √Ėkostroms anteilig in den Bau neuer Anlagen zur regenerativen Stromerzeugung investiert werden. Doch auch ohne Siegel garantiert √Ėkostrom 100 %-igen Strom aus regenerativen Quellen. Informationen √ľber die Art und Herkunft, sowie √ľber die Preise und Vertragskonditionen bekommen Interessierte bei den jeweiligen Anbietern. Grunds√§chlich ist √Ėkostrom nicht teurer als Naturstrom. Oftmals k√∂nnen im Jahresvergleich sogar Kosten gespart werden. Quelle: Verivox Hausordnung: Grillen auf dem Balkon http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3031/Hausordnung-Grillen-auf-dem-Balkon.htm Damit unter Wohnungseigent√ľmern und Mietern so wenig Streit wie m√∂glich entsteht, informiert der Verbraucherschutzverband Wohnen im Eigentum (WiE) dar√ľber, wie sich Eigent√ľmer und Mieter verhalten sollen, um ein nettes Miteinander zu schaffen und nicht am Ende vor Gericht zu landen. Denn oft lassen sich mit ein paar Tipps und einer Hausordnung kleine Streitigkeiten beseitigen, bevor sie zu gro√üen werden. Vorausgesetzt, die Eigent√ľmer und Mieter halten sich an die dort festgeschriebenen Regeln. Ein gutes Beispiel f√ľr Streitpotential zwischen Nachbarn bietet die Grillsaison. W√§hrend die einen Mieter oder Eigent√ľmer bei Grillw√ľrstchen und k√ľhlen Getr√§nken gemeinsam mit Freunden den Sommer auf der Terrasse feiern, f√ľhlen sich die Nachbarn von den Ger√ľchen und dem L√§rm gest√∂rt. Jeder Mieter hat das Recht dazu, von der Mietgemeinschaft zu verlangen, sich an die vereinbarten Regeln und die Hausordnung zu halten. Sollte in der aktuellen Hausordnung noch keine Regelung zum Grillen auf dem Balkon vorhanden sein oder es vielleicht sogar gar keine geben, kann sich dies schnell √§ndern. Denn jeder Eigent√ľmer hat laut WiE das Recht, eine Hausordnung zu verlangen, sollte er sich gest√∂rt oder bel√§stigt f√ľhlen. Nach ¬ß 21 des Wohnungseigentumsgesetz geh√∂rt eine Hausordnung zu einer ordnungsgem√§√üen Verwaltung einer WEG und sollte deshalb zwingend aufgesetzt werden. In einer Eigent√ľmerversammlung wird √ľber Regeln und Gesetze diskutiert, √ľber welche dann per Mehrheitsbeschluss abgestimmt wird. Doch WiE r√§t dazu, die Hausordnung nicht strenger zu gestalten, als die gesetzlichen Vorgaben. Denn diese k√∂nnen im Streitfall vor Gericht durchaus nichtig sein. Um das Grillen allen WEG-Mitgliedern und Mietern zu erm√∂glichen und dabei an das Gemeinschaftswohl zu denken, schl√§gt die WiE vor, einen Gemeinschaftsgrill im Au√üenbereich der Wohnanlage anzubringen. Quelle: WiE 2019-08-05 http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3031/Hausordnung-Grillen-auf-dem-Balkon.htm ]]>Damit unter Wohnungseigent√ľmern und Mietern so wenig Streit wie m√∂glich entsteht, informiert der Verbraucherschutzverband Wohnen im Eigentum (WiE) dar√ľber, wie sich Eigent√ľmer und Mieter verhalten sollen, um ein nettes Miteinander zu schaffen und nicht am Ende vor Gericht zu landen. Denn oft lassen sich mit ein paar Tipps und einer Hausordnung kleine Streitigkeiten beseitigen, bevor sie zu gro√üen werden. Vorausgesetzt, die Eigent√ľmer und Mieter halten sich an die dort festgeschriebenen Regeln. Ein gutes Beispiel f√ľr Streitpotential zwischen Nachbarn bietet die Grillsaison. W√§hrend die einen Mieter oder Eigent√ľmer bei Grillw√ľrstchen und k√ľhlen Getr√§nken gemeinsam mit Freunden den Sommer auf der Terrasse feiern, f√ľhlen sich die Nachbarn von den Ger√ľchen und dem L√§rm gest√∂rt. Jeder Mieter hat das Recht dazu, von der Mietgemeinschaft zu verlangen, sich an die vereinbarten Regeln und die Hausordnung zu halten. Sollte in der aktuellen Hausordnung noch keine Regelung zum Grillen auf dem Balkon vorhanden sein oder es vielleicht sogar gar keine geben, kann sich dies schnell √§ndern. Denn jeder Eigent√ľmer hat laut WiE das Recht, eine Hausordnung zu verlangen, sollte er sich gest√∂rt oder bel√§stigt f√ľhlen. Nach ¬ß 21 des Wohnungseigentumsgesetz geh√∂rt eine Hausordnung zu einer ordnungsgem√§√üen Verwaltung einer WEG und sollte deshalb zwingend aufgesetzt werden. In einer Eigent√ľmerversammlung wird √ľber Regeln und Gesetze diskutiert, √ľber welche dann per Mehrheitsbeschluss abgestimmt wird. Doch WiE r√§t dazu, die Hausordnung nicht strenger zu gestalten, als die gesetzlichen Vorgaben. Denn diese k√∂nnen im Streitfall vor Gericht durchaus nichtig sein. Um das Grillen allen WEG-Mitgliedern und Mietern zu erm√∂glichen und dabei an das Gemeinschaftswohl zu denken, schl√§gt die WiE vor, einen Gemeinschaftsgrill im Au√üenbereich der Wohnanlage anzubringen. Quelle: WiE Einbruchschutz: Fenster und TŁren http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3030/Einbruchschutz-Fenster-und-TŁren.htm Gerade in der Urlaubssaison versuchen sich Diebe vermehrt daran, in H√§user einzubrechen. Um die Immobilie und die Wertgegenst√§nde im Haus zu sch√ľtzen, empfehlen Experten, T√ľren und Fenster mit neuer Sicherheitstechnik auszur√ľsten. In der Regel brauchen Einbrecher 15 Sekunden, um ein Fenster oder eine T√ľr auszuhebeln. Ist diese allerdings mit einbruchhemmenden Sicherheitseinrichtungen ausgestattet, gelangen Diebe nicht so schnell in das Innere des Hauses und brechen den Einbruchsversuch oftmals ab. Nicht immer ist ein kompletter Austausch von T√ľren und Fenstern notwendig, oft lassen sich die bereits vorhandenen mit spezieller Sicherheitstechnik nachr√ľsten. Mit angebrachten Querriegelschl√∂ssern an den T√ľren oder Scharnieren an Fenstern lassen sich viele Einbr√ľche verhindern. Auch eine helle Au√üenbeleuchtung, angebrachte Aufkleber mit dem Hinweis auf Alarmanlagen oder installierte Bewegungsmelder erh√∂hen den Sicherheitsschutz. Damit Unbefugte nicht in das Innere des Hauses gelangen, sollten Fenster und Rahmen mit Filzkopfzapfen an den Fensterfl√ľgeln oder abschlie√übaren Fenstergriffen ausgestattet werden. Sollten Einbrecher eine Scheibe einschlagen, h√§lt eine robuste Folie zwischen den Fensterscheiben die Glassplitter zusammen. Um Eigent√ľmer zu unterst√ľtzen und Immobilien vor Einbruch zu sch√ľtzen, bezuschusst die F√∂rderbank der Kreditanstalt f√ľr Wiederaufbau (KfW) den Einbau von einbruchhemmenden Fenstern und T√ľren. Hausbesitzer sollten au√üerdem darauf achten, dass sie ihre Wertsachen und Wertpapiere in einem Safe aufbewahren, dass Leitern und St√ľhle, sowie Werkzeug im Garten stets abgeschlossen sind und das kein Ersatzschl√ľssel im Au√üenbereich versteckt wird. Alle weiteren Hinweise darauf, dass die Eigent√ľmer im Urlaub sind, sollten verhindert werden. Dabei empfiehlt sich zum Beispiel, die Tageszeitung f√ľr die Urlaubszeit abzubestellen, den Briefkasten von den Nachbarn leeren zu lassen und T√ľren und Fenster fest zu verschlie√üen. Quelle: trurnit 2019-08-02 http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3030/Einbruchschutz-Fenster-und-TŁren.htm ]]>Gerade in der Urlaubssaison versuchen sich Diebe vermehrt daran, in H√§user einzubrechen. Um die Immobilie und die Wertgegenst√§nde im Haus zu sch√ľtzen, empfehlen Experten, T√ľren und Fenster mit neuer Sicherheitstechnik auszur√ľsten. In der Regel brauchen Einbrecher 15 Sekunden, um ein Fenster oder eine T√ľr auszuhebeln. Ist diese allerdings mit einbruchhemmenden Sicherheitseinrichtungen ausgestattet, gelangen Diebe nicht so schnell in das Innere des Hauses und brechen den Einbruchsversuch oftmals ab. Nicht immer ist ein kompletter Austausch von T√ľren und Fenstern notwendig, oft lassen sich die bereits vorhandenen mit spezieller Sicherheitstechnik nachr√ľsten. Mit angebrachten Querriegelschl√∂ssern an den T√ľren oder Scharnieren an Fenstern lassen sich viele Einbr√ľche verhindern. Auch eine helle Au√üenbeleuchtung, angebrachte Aufkleber mit dem Hinweis auf Alarmanlagen oder installierte Bewegungsmelder erh√∂hen den Sicherheitsschutz. Damit Unbefugte nicht in das Innere des Hauses gelangen, sollten Fenster und Rahmen mit Filzkopfzapfen an den Fensterfl√ľgeln oder abschlie√übaren Fenstergriffen ausgestattet werden. Sollten Einbrecher eine Scheibe einschlagen, h√§lt eine robuste Folie zwischen den Fensterscheiben die Glassplitter zusammen. Um Eigent√ľmer zu unterst√ľtzen und Immobilien vor Einbruch zu sch√ľtzen, bezuschusst die F√∂rderbank der Kreditanstalt f√ľr Wiederaufbau (KfW) den Einbau von einbruchhemmenden Fenstern und T√ľren. Hausbesitzer sollten au√üerdem darauf achten, dass sie ihre Wertsachen und Wertpapiere in einem Safe aufbewahren, dass Leitern und St√ľhle, sowie Werkzeug im Garten stets abgeschlossen sind und das kein Ersatzschl√ľssel im Au√üenbereich versteckt wird. Alle weiteren Hinweise darauf, dass die Eigent√ľmer im Urlaub sind, sollten verhindert werden. Dabei empfiehlt sich zum Beispiel, die Tageszeitung f√ľr die Urlaubszeit abzubestellen, den Briefkasten von den Nachbarn leeren zu lassen und T√ľren und Fenster fest zu verschlie√üen. Quelle: trurnit Studie: Investitionspotential Studentenwohnheime http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3029/Studie-Investitionspotential-Studentenwohnheime.htm Laut einer Studie der Investmentgesellschaft Union Investment und dem Analyseunternehmen bulwiengesa bietet der Immobilienmarkt im Bereich Studentisches Wohnen hohes Entwicklungs- und Investitionspotential. In einem Ranking untersucht die Studie 61 deutsche und 4 europ√§ische St√§dte anhand von 18 unterschiedlichen Indikatoren. Zu den europ√§ischen St√§dten geh√∂ren Dublin, Amsterdam, Paris und Wien. Bei der Untersuchung der Angebots- und Nachfragequalit√§t bewegen sich diese vier europ√§ischen St√§dte zwischen den Pl√§tzen 12 und 19 und somit im oberen Drittel der Tabelle. Spitzenf√ľhrer ist die Stadt M√ľnster, gefolgt von K√∂ln, Stuttgart, Karlsruhe und Hannover. Zu den sogenannten A-St√§dten geh√∂ren laut Bulwiengesa Berlin, Hamburg, M√ľnchen, K√∂ln, D√ľsseldorf, Frankfurt am Main und Stuttgart. A-St√§dte beschreiben St√§dte, die schon seit einiger Zeit im Fokus internationaler Investoren stehen. In diesen St√§dten ist die Immobiliennachfrage f√ľr Wohn- und Gewerbeimmobilien sehr hoch und der j√§hrliche Umsatz macht den Gro√üteil des Gesamtumsatzes auf dem Immobilienmarkt aus. Sowohl f√ľr nationale und internationale Anleger und Investoren stellen die A-St√§dte gute Investitionsm√∂glichkeiten und eine hohe Rendite in Aussicht. In dem St√§dteranking f√ľr Studentisches Wohnen befinden sich alle A-St√§dte im oberen Drittel der Tabelle.¬† Nach der Einsch√§tzung und Interpretation der Studienautoren sind vor allen Studentenwohnungen mit einer Monatsmiete ab 500 Euro rentabel. Unter Ber√ľcksichtigung der aktuellen Baukosten und Grundst√ľckspreise bietet die Investition in diesem Preissegment ein hohes Marktpotential. Insgesamt werden laut Studie in den 61 St√§dten 67.500 Studentenappartements ben√∂tigt, davon allein 29.500 Einheiten in den A-St√§dten. Dies macht einen Marktanteil von 44 % aus. Das Marktpotential von Studentenwohnungen mit einer Monatsmiete von √ľber 600 Euro bezieht sich auf 18.600 ben√∂tigte Wohneinheiten, zus√§tzlich w√ľrden sich 12.700 Wohnungen in einem h√∂heren Preissegment bewegen und Studenten 700 Euro oder mehr f√ľr ein Apartment bezahlen. Quelle: Union Investment / bulwiengesa 2019-08-01 http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3029/Studie-Investitionspotential-Studentenwohnheime.htm ]]>Laut einer Studie der Investmentgesellschaft Union Investment und dem Analyseunternehmen bulwiengesa bietet der Immobilienmarkt im Bereich Studentisches Wohnen hohes Entwicklungs- und Investitionspotential. In einem Ranking untersucht die Studie 61 deutsche und 4 europ√§ische St√§dte anhand von 18 unterschiedlichen Indikatoren. Zu den europ√§ischen St√§dten geh√∂ren Dublin, Amsterdam, Paris und Wien. Bei der Untersuchung der Angebots- und Nachfragequalit√§t bewegen sich diese vier europ√§ischen St√§dte zwischen den Pl√§tzen 12 und 19 und somit im oberen Drittel der Tabelle. Spitzenf√ľhrer ist die Stadt M√ľnster, gefolgt von K√∂ln, Stuttgart, Karlsruhe und Hannover. Zu den sogenannten A-St√§dten geh√∂ren laut Bulwiengesa Berlin, Hamburg, M√ľnchen, K√∂ln, D√ľsseldorf, Frankfurt am Main und Stuttgart. A-St√§dte beschreiben St√§dte, die schon seit einiger Zeit im Fokus internationaler Investoren stehen. In diesen St√§dten ist die Immobiliennachfrage f√ľr Wohn- und Gewerbeimmobilien sehr hoch und der j√§hrliche Umsatz macht den Gro√üteil des Gesamtumsatzes auf dem Immobilienmarkt aus. Sowohl f√ľr nationale und internationale Anleger und Investoren stellen die A-St√§dte gute Investitionsm√∂glichkeiten und eine hohe Rendite in Aussicht. In dem St√§dteranking f√ľr Studentisches Wohnen befinden sich alle A-St√§dte im oberen Drittel der Tabelle.¬† Nach der Einsch√§tzung und Interpretation der Studienautoren sind vor allen Studentenwohnungen mit einer Monatsmiete ab 500 Euro rentabel. Unter Ber√ľcksichtigung der aktuellen Baukosten und Grundst√ľckspreise bietet die Investition in diesem Preissegment ein hohes Marktpotential. Insgesamt werden laut Studie in den 61 St√§dten 67.500 Studentenappartements ben√∂tigt, davon allein 29.500 Einheiten in den A-St√§dten. Dies macht einen Marktanteil von 44 % aus. Das Marktpotential von Studentenwohnungen mit einer Monatsmiete von √ľber 600 Euro bezieht sich auf 18.600 ben√∂tigte Wohneinheiten, zus√§tzlich w√ľrden sich 12.700 Wohnungen in einem h√∂heren Preissegment bewegen und Studenten 700 Euro oder mehr f√ľr ein Apartment bezahlen. Quelle: Union Investment / bulwiengesa Austausch von Fenstern http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3028/Austausch-von-Fenstern.htm Wer in seinem Haus oder seiner Wohnung noch alte Glasfenster hat, sollte √ľber einen Austausch der Fenster nachdenken. Sind Fenster und Fensterrahmen nicht richtig dicht, verschwenden sie unn√∂tig Energie und treiben die Kosten in die H√∂he. Das Baujahr der Fenster gibt einen Hinweis √ľber die Qualit√§t der W√§rmed√§mmung. Fenster, die vor 1995 gebaut wurden, haben meistens keine W√§rmeschutzverglasung und sollten ausgetauscht werden. Ob Isolierglas, W√§rmed√§mmglas oder Superglas, der W√§rmeverlust ist unter anderem von der Fensterart abh√§ngig. Die meisten modernen W√§rmed√§mmfenster verf√ľgen √ľber eine Dreifach-Verglasung aus Isolierglas und einen aus fortschrittlichen D√§mmmaterialien bestehenden Fensterrahmen, der mit perfekt abschlie√üenden Dichtungen ausgestattet ist. Die unterschiedlich dimensionierten Luftkammern in den Rahmen unterscheiden sich in Anzahl und Gr√∂√üe. Eine optimale Ausstattung der Profile und die richtige Bautiefe, in Verbindung mit dreichfach verglasten Isolierglas, sorgen f√ľr optimalen W√§rmeschutz. Somit verhindern gut isolierte W√§rmed√§mmfenster Luftz√ľge und den Eintritt von K√§lte in das Innere der Wohnung. Die Kosten f√ľr den Austausch und Einbau setzen sich aus unterschiedlichen Faktoren zusammen. Entscheidend ist, ob es sich bei den Fenstern um eine Doppel- oder Dreifach-Verglasung handelt und ob die isolierende Schicht aus Edelgas, Vakuum oder Luft besteht. Grunds√§chlich sind Fenster mit Dreifach-Verglasung um etwa 10 bis 15 Prozent teurer, als Fenster mit einer Doppelverglasung. Hinzu kommen die Kosten f√ľr die Fensterrahmen dazu. Dieser kann aus Kunststoff, Holz, Aluminium oder einem Holz-Aluminium-Mix bestehen. Handwerker √ľbernehmen den Ausbau und die Entsorgung der alten, sowie die Montage der neuen Fenster. Quelle: Das Haus Online / Effizienzhaus Online 2019-07-31 http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3028/Austausch-von-Fenstern.htm ]]>Wer in seinem Haus oder seiner Wohnung noch alte Glasfenster hat, sollte √ľber einen Austausch der Fenster nachdenken. Sind Fenster und Fensterrahmen nicht richtig dicht, verschwenden sie unn√∂tig Energie und treiben die Kosten in die H√∂he. Das Baujahr der Fenster gibt einen Hinweis √ľber die Qualit√§t der W√§rmed√§mmung. Fenster, die vor 1995 gebaut wurden, haben meistens keine W√§rmeschutzverglasung und sollten ausgetauscht werden. Ob Isolierglas, W√§rmed√§mmglas oder Superglas, der W√§rmeverlust ist unter anderem von der Fensterart abh√§ngig. Die meisten modernen W√§rmed√§mmfenster verf√ľgen √ľber eine Dreifach-Verglasung aus Isolierglas und einen aus fortschrittlichen D√§mmmaterialien bestehenden Fensterrahmen, der mit perfekt abschlie√üenden Dichtungen ausgestattet ist. Die unterschiedlich dimensionierten Luftkammern in den Rahmen unterscheiden sich in Anzahl und Gr√∂√üe. Eine optimale Ausstattung der Profile und die richtige Bautiefe, in Verbindung mit dreichfach verglasten Isolierglas, sorgen f√ľr optimalen W√§rmeschutz. Somit verhindern gut isolierte W√§rmed√§mmfenster Luftz√ľge und den Eintritt von K√§lte in das Innere der Wohnung. Die Kosten f√ľr den Austausch und Einbau setzen sich aus unterschiedlichen Faktoren zusammen. Entscheidend ist, ob es sich bei den Fenstern um eine Doppel- oder Dreifach-Verglasung handelt und ob die isolierende Schicht aus Edelgas, Vakuum oder Luft besteht. Grunds√§chlich sind Fenster mit Dreifach-Verglasung um etwa 10 bis 15 Prozent teurer, als Fenster mit einer Doppelverglasung. Hinzu kommen die Kosten f√ľr die Fensterrahmen dazu. Dieser kann aus Kunststoff, Holz, Aluminium oder einem Holz-Aluminium-Mix bestehen. Handwerker √ľbernehmen den Ausbau und die Entsorgung der alten, sowie die Montage der neuen Fenster. Quelle: Das Haus Online / Effizienzhaus Online Gesundes und energieeffizientes LŁften http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3027/Gesundes-und-energieeffizientes-LŁften.htm Das richtige L√ľften der Wohnung ist nicht nur wichtig, um Schimmelbefall zu vermeiden, sondern tr√§gt einen entscheidenden Teil zum Wohlbefinden bei und spart zus√§tzlich Energie. Wichtig beim L√ľften ist, dass die R√§ume kontrolliert gel√ľftet werden. Dabei sollte jeder Raum t√§glich sto√ü- oder quergel√ľftet werden, indem Fenster bis zu zehn Minuten weit aufgemacht und anschlie√üend wieder verschlossen werden. Kontraproduktiv ist, wenn Fenster den ganzen Tag auf Kipp stehen. Durch die st√§ndige Luftzufuhr wird unn√∂tig viel Energie verbraucht, sodass die Luft unkontrolliert ausweicht und der Raum viel W√§rme verliert. Im Winter sollten vor dem L√ľften die Heizungen ausgeschaltet werden. Ein Fachexperte kann die Vorlauftemperatur und die Laufzeiten der Heizungsanlage so einstellen, dass nicht unn√∂tig Energie und somit Heizkosten verschwendet werden. Mit der Regelungstechnik der Heizung wird die Anlage nachts automatisch auf die richtige Temperatur runtergefahren und reicht v√∂llig aus, um gut und gesund schlafen zu k√∂nnen.¬† Au√üerdem sollten Eigent√ľmer darauf achten, dass Neubauten erst bezogen werden, wenn die Geb√§ude vollst√§ndig durchgetrocknet sind. Eine energieeffiziente W√§rmed√§mmung und eine L√ľftungsanlage tragen au√üerdem ma√ügeblich zum Umweltschutz bei. Befolgen Bewohner die zahlreiche Haushaltstipps zum Thema L√ľften, wird das gesunde und energieeffiziente Wohnen kinderleicht. Bewohner k√∂nnten zum Beispiel darauf achten, dass R√§ume nicht zu stark ausk√ľhlen, dass sie nicht √ľberm√§√üig viele Pflanzen in den R√§umen aufstellen oder dass sie W√§sche lieber im Freien aufh√§ngen. Quelle: Energiesparen im Haushalt / EnergieAgentur.NRW 2019-07-30 http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3027/Gesundes-und-energieeffizientes-LŁften.htm ]]>Das richtige L√ľften der Wohnung ist nicht nur wichtig, um Schimmelbefall zu vermeiden, sondern tr√§gt einen entscheidenden Teil zum Wohlbefinden bei und spart zus√§tzlich Energie. Wichtig beim L√ľften ist, dass die R√§ume kontrolliert gel√ľftet werden. Dabei sollte jeder Raum t√§glich sto√ü- oder quergel√ľftet werden, indem Fenster bis zu zehn Minuten weit aufgemacht und anschlie√üend wieder verschlossen werden. Kontraproduktiv ist, wenn Fenster den ganzen Tag auf Kipp stehen. Durch die st√§ndige Luftzufuhr wird unn√∂tig viel Energie verbraucht, sodass die Luft unkontrolliert ausweicht und der Raum viel W√§rme verliert. Im Winter sollten vor dem L√ľften die Heizungen ausgeschaltet werden. Ein Fachexperte kann die Vorlauftemperatur und die Laufzeiten der Heizungsanlage so einstellen, dass nicht unn√∂tig Energie und somit Heizkosten verschwendet werden. Mit der Regelungstechnik der Heizung wird die Anlage nachts automatisch auf die richtige Temperatur runtergefahren und reicht v√∂llig aus, um gut und gesund schlafen zu k√∂nnen.¬† Au√üerdem sollten Eigent√ľmer darauf achten, dass Neubauten erst bezogen werden, wenn die Geb√§ude vollst√§ndig durchgetrocknet sind. Eine energieeffiziente W√§rmed√§mmung und eine L√ľftungsanlage tragen au√üerdem ma√ügeblich zum Umweltschutz bei. Befolgen Bewohner die zahlreiche Haushaltstipps zum Thema L√ľften, wird das gesunde und energieeffiziente Wohnen kinderleicht. Bewohner k√∂nnten zum Beispiel darauf achten, dass R√§ume nicht zu stark ausk√ľhlen, dass sie nicht √ľberm√§√üig viele Pflanzen in den R√§umen aufstellen oder dass sie W√§sche lieber im Freien aufh√§ngen. Quelle: Energiesparen im Haushalt / EnergieAgentur.NRW Urteil: Anfechtungsklage und Zahlungsfristen http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3026/Urteil-Anfechtungsklage-und-Zahlungsfristen.htm Die Mitglieder einer Wohnungseigent√ľmergemeinschaft (WEG) hatten in einer Sitzung am 16.06.2016 mehrere Beschl√ľsse gefasst. Knapp einen Monat sp√§ter, am 13.07. reicht einer der Eigent√ľmer eine Anfechtungsklage beim Amtsgericht ein. Zwei Tage sp√§ter, am 15.07. versendet die Verwaltung des Gerichts ein Schreiben, das den Kl√§ger zur Zahlung des Gerichtskostenvorschusses auffordert. F√ľr die Begleichung der Summe hat der Kl√§ger zun√§chst eine Woche Zeit, um "t√§tig" zu werden und anschlie√üend weitere 14 Tage, um die Summe zu √ľberweisen. Der Kl√§ger hat das Schreiben am 18.07. oder am 20.07. erhalten. Der Gerichtskostenvorschuss geht am 09.08. bei der Gerichtskasse ein. Das Amtsgericht lehnt die Klage mit der Begr√ľndung ab, die Frist zur Begleichung der Summe sei abgelaufen. Auch die Berufungsklage vor dem Landgericht hat keinen Erfolg. Erst mit der Revision gegen das Urteil erh√§lt der Kl√§ger Recht. Laut BGH habe der Eigent√ľmer sowohl die Klagefrist, als auch die Frist zur Begleichung des Gerichtskostenvorschusses eingehalten, ganz gleich, ob das Aufforderungsschreiben am 18. oder 20.07. beim Kl√§ger eingegangen ist. Die Begr√ľndung lautet wie folgt: Grunds√§tzlich ist der Kl√§ger nicht dazu verpflichtet, an demselben Tag t√§tig zu werden, an dem er das Schreiben erhalten hat. Die Frist wird demnach erst ab dem Folgetag berechnet. Anschlie√üend hat er eine Woche Zeit, um ‚Äět√§tig‚Äú zu werden und sein Konto zu decken. Hat der Kl√§ger das Schreiben am 20.07. erhalten, so w√ľrde die 14-t√§gige Frist erst am 28.07. beginnen und am 10.08. enden. Selbst wenn der Kl√§ger das Schreiben bereits am 18.07. erhalten hat, liegt er laut BGH immer noch innerhalb der 14-t√§gigen Frist. In diesem Fall endet die Klagefrist erst am 18.07., da der 16.07. ein Samstag war. Unter Ber√ľcksichtigung der einw√∂chigen Erledigungsfrist und der 14-t√§gigen Einzahlungsfrist, liegt die √úberweisung des Vorschusses am 09.08. noch innerhalb der Zahlungsfrist des Kl√§gers. Quelle: BGH 2019-07-29 http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3026/Urteil-Anfechtungsklage-und-Zahlungsfristen.htm ]]>Die Mitglieder einer Wohnungseigent√ľmergemeinschaft (WEG) hatten in einer Sitzung am 16.06.2016 mehrere Beschl√ľsse gefasst. Knapp einen Monat sp√§ter, am 13.07. reicht einer der Eigent√ľmer eine Anfechtungsklage beim Amtsgericht ein. Zwei Tage sp√§ter, am 15.07. versendet die Verwaltung des Gerichts ein Schreiben, das den Kl√§ger zur Zahlung des Gerichtskostenvorschusses auffordert. F√ľr die Begleichung der Summe hat der Kl√§ger zun√§chst eine Woche Zeit, um "t√§tig" zu werden und anschlie√üend weitere 14 Tage, um die Summe zu √ľberweisen. Der Kl√§ger hat das Schreiben am 18.07. oder am 20.07. erhalten. Der Gerichtskostenvorschuss geht am 09.08. bei der Gerichtskasse ein. Das Amtsgericht lehnt die Klage mit der Begr√ľndung ab, die Frist zur Begleichung der Summe sei abgelaufen. Auch die Berufungsklage vor dem Landgericht hat keinen Erfolg. Erst mit der Revision gegen das Urteil erh√§lt der Kl√§ger Recht. Laut BGH habe der Eigent√ľmer sowohl die Klagefrist, als auch die Frist zur Begleichung des Gerichtskostenvorschusses eingehalten, ganz gleich, ob das Aufforderungsschreiben am 18. oder 20.07. beim Kl√§ger eingegangen ist. Die Begr√ľndung lautet wie folgt: Grunds√§tzlich ist der Kl√§ger nicht dazu verpflichtet, an demselben Tag t√§tig zu werden, an dem er das Schreiben erhalten hat. Die Frist wird demnach erst ab dem Folgetag berechnet. Anschlie√üend hat er eine Woche Zeit, um ‚Äět√§tig‚Äú zu werden und sein Konto zu decken. Hat der Kl√§ger das Schreiben am 20.07. erhalten, so w√ľrde die 14-t√§gige Frist erst am 28.07. beginnen und am 10.08. enden. Selbst wenn der Kl√§ger das Schreiben bereits am 18.07. erhalten hat, liegt er laut BGH immer noch innerhalb der 14-t√§gigen Frist. In diesem Fall endet die Klagefrist erst am 18.07., da der 16.07. ein Samstag war. Unter Ber√ľcksichtigung der einw√∂chigen Erledigungsfrist und der 14-t√§gigen Einzahlungsfrist, liegt die √úberweisung des Vorschusses am 09.08. noch innerhalb der Zahlungsfrist des Kl√§gers. Quelle: BGH Slow Architecture http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3025/Slow-Architecture.htm Unter dem Begriff ‚ÄěSlow Architecture‚Äú ist eine auf Nachhaltigkeit ausgelegte Bauweise zu verstehen, die im Gegensatz zu einer rasanten, auf Wirtschaftlichkeit ausgelegten Erbauung von Geb√§uden steht. Durch die Verwendung von Naturmaterialien, wie Holz oder Naturstein entstehen Schritt f√ľr Schritt Geb√§ude, die einen √∂kologischen Ansatz verfolgen und den Anspruch haben, sich auf eine nat√ľrliche Weise in die Umgebung und Landschaft einzubetten.¬† Einer der wichtigsten Baustoffe der ‚ÄěSlow Architecture‚Äú ist Holz. Holz vermittelt nicht nur ein Gef√ľhl von Naturverbundenheit, sondern ist ein Baustoff mit vielen Vorteilen. Durch sein hohes D√§mmniveau ist Holz besonders energieeffizient und trotz seiner Leichtigkeit hat es dieselbe Tragf√§higkeit, wie Stahl oder Beton. Im st√§dtischen Raum wird es zunehmend in der modernen Architektur verwendet und dient auch Hochh√§usern als verl√§ssliches Baumaterial. Neben der Nutzung von regionalen Baumaterialien und Rohstoffen, sowie der auf Entschleunigung ausgerichteten Bauweise, spielt der‚ÄěOrt‚Äú in der ‚ÄěSlow Architecture‚Äú eine zentrale Rolle. Damit ist nicht nur eine Region gemeint, sondern ein Zusammenspiel von Natur, Architektur und Kultur. Bei der Gestaltung der Geb√§ude geht es in erster Linie darum, das Umfeld miteinzubeziehen und an dem Geb√§ude die Besonderheit der Region zu verdeutlichen. So werden die Geb√§ude der ‚ÄěSlow Architecture‚Äú zu sinnlichen Erfahrungsr√§umen, durch die regionale und kulturelle Besonderheiten vermitteln werden. Quelle: Zukunftsinstitut / BauNetz 2019-07-26 http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3025/Slow-Architecture.htm ]]>Unter dem Begriff ‚ÄěSlow Architecture‚Äú ist eine auf Nachhaltigkeit ausgelegte Bauweise zu verstehen, die im Gegensatz zu einer rasanten, auf Wirtschaftlichkeit ausgelegten Erbauung von Geb√§uden steht. Durch die Verwendung von Naturmaterialien, wie Holz oder Naturstein entstehen Schritt f√ľr Schritt Geb√§ude, die einen √∂kologischen Ansatz verfolgen und den Anspruch haben, sich auf eine nat√ľrliche Weise in die Umgebung und Landschaft einzubetten.¬† Einer der wichtigsten Baustoffe der ‚ÄěSlow Architecture‚Äú ist Holz. Holz vermittelt nicht nur ein Gef√ľhl von Naturverbundenheit, sondern ist ein Baustoff mit vielen Vorteilen. Durch sein hohes D√§mmniveau ist Holz besonders energieeffizient und trotz seiner Leichtigkeit hat es dieselbe Tragf√§higkeit, wie Stahl oder Beton. Im st√§dtischen Raum wird es zunehmend in der modernen Architektur verwendet und dient auch Hochh√§usern als verl√§ssliches Baumaterial. Neben der Nutzung von regionalen Baumaterialien und Rohstoffen, sowie der auf Entschleunigung ausgerichteten Bauweise, spielt der‚ÄěOrt‚Äú in der ‚ÄěSlow Architecture‚Äú eine zentrale Rolle. Damit ist nicht nur eine Region gemeint, sondern ein Zusammenspiel von Natur, Architektur und Kultur. Bei der Gestaltung der Geb√§ude geht es in erster Linie darum, das Umfeld miteinzubeziehen und an dem Geb√§ude die Besonderheit der Region zu verdeutlichen. So werden die Geb√§ude der ‚ÄěSlow Architecture‚Äú zu sinnlichen Erfahrungsr√§umen, durch die regionale und kulturelle Besonderheiten vermitteln werden. Quelle: Zukunftsinstitut / BauNetz Perspektivenpapier: Immobilien der Zukunft http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3024/Perspektivenpapier-Immobilien-der-Zukunft.htm Das Perspektivenpapier ‚ÄěImmobilien der Zukunft: Wie sich Lebensr√§ume bis 2039 ver√§ndern‚Äú der Fondsgesellschaft Fidelity International besch√§ftigt sich mit dem Thema Nachhaltigkeit und untersucht Trends der Immobilienm√§rkte in den kommenden 20 Jahren. Ob im Bau von Mehrzweckimmobilien, der Entstehung von Smart Cities oder beim generations√ľbergreifenden Wohnen, innovative Technologien und der Gemeinschaftsgedanke spielen beim Thema Immobilen der Zukunft eine zentrale Rolle. Ganz gleich, ob es sich um erneuerbare Energietechnologien oder um innovative Technologien im Bereich Digitalisierung handelt, die Geb√§ude der Zukunft sind auf Effizienz ausgerichtet. Das Perspektivenpapier gibt Gedankenanst√∂√üe und beschreibt m√∂gliche Ma√ünahmen einer zukunftsorientierten Immobilienbranche. So k√∂nnte zum Beispiel durch den Einbau von geb√§udeintegrierten Photovoltaik in Fenstern, Energie auch bei tiefstehender Sonne produziert werden. Aus dem im Haushalt entstandenen Abwasser von Sp√ľl- oder Waschmaschinen k√∂nnte W√§rmeenergie gewonnen werden und moderne Wohn- und Gewerbeimmobilien k√∂nnten √ľbersch√ľssige Energie an soziale Einrichtungen abgeben. Der Bau von Mehrgenerationsh√§usern w√ľrde dem Mangel von Seniorenwohnungen entgegenwirken und Senioren vor Vereinsamung sch√ľtzen. Somit k√∂nnten √§ltere Menschen zum Beispiel Aufgaben der Kinderbetreuung √ľbernehmen und w√ľrden automatisch mehr in die Gemeinschaft einbezogen werden. Auch autonomes Autofahren oder 3D-Drucke von personalisierten Gegenst√§nden in Einkaufszentren geh√∂ren zu m√∂glichen Zukunftsszenarien.¬† Quelle: Fidelity International 2019-07-25 http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3024/Perspektivenpapier-Immobilien-der-Zukunft.htm ]]>Das Perspektivenpapier ‚ÄěImmobilien der Zukunft: Wie sich Lebensr√§ume bis 2039 ver√§ndern‚Äú der Fondsgesellschaft Fidelity International besch√§ftigt sich mit dem Thema Nachhaltigkeit und untersucht Trends der Immobilienm√§rkte in den kommenden 20 Jahren. Ob im Bau von Mehrzweckimmobilien, der Entstehung von Smart Cities oder beim generations√ľbergreifenden Wohnen, innovative Technologien und der Gemeinschaftsgedanke spielen beim Thema Immobilen der Zukunft eine zentrale Rolle. Ganz gleich, ob es sich um erneuerbare Energietechnologien oder um innovative Technologien im Bereich Digitalisierung handelt, die Geb√§ude der Zukunft sind auf Effizienz ausgerichtet. Das Perspektivenpapier gibt Gedankenanst√∂√üe und beschreibt m√∂gliche Ma√ünahmen einer zukunftsorientierten Immobilienbranche. So k√∂nnte zum Beispiel durch den Einbau von geb√§udeintegrierten Photovoltaik in Fenstern, Energie auch bei tiefstehender Sonne produziert werden. Aus dem im Haushalt entstandenen Abwasser von Sp√ľl- oder Waschmaschinen k√∂nnte W√§rmeenergie gewonnen werden und moderne Wohn- und Gewerbeimmobilien k√∂nnten √ľbersch√ľssige Energie an soziale Einrichtungen abgeben. Der Bau von Mehrgenerationsh√§usern w√ľrde dem Mangel von Seniorenwohnungen entgegenwirken und Senioren vor Vereinsamung sch√ľtzen. Somit k√∂nnten √§ltere Menschen zum Beispiel Aufgaben der Kinderbetreuung √ľbernehmen und w√ľrden automatisch mehr in die Gemeinschaft einbezogen werden. Auch autonomes Autofahren oder 3D-Drucke von personalisierten Gegenst√§nden in Einkaufszentren geh√∂ren zu m√∂glichen Zukunftsszenarien.¬† Quelle: Fidelity International Bautipp: AuŖentreppen anbauen http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3023/Bautipp-AuŖentreppen-anbauen.htm √úber eine Au√üentreppe gelangt man bequem vom Garten oder der Terrasse ins Innere des Hauses. Auch der Zugang zu unterschiedlichen Stockwerken, dem Keller oder zur Haust√ľr wird √ľber eine Au√üentreppe gew√§hrleistet. So verbindet zum Beispiel eine Kn√ľppeltreppe im Garten unterschiedliche Ebenen miteinander, sieht optisch gut aus und ist funktional. Das Besondere ist, dass sich der Anbau von Au√üentreppen meistens in Eigenregie durchf√ľhren l√§sst. Was man braucht, ist ein wenig handwerkliches Geschick und Kenntnisse √ľber die Bauvorschriften. In der Landesbauordnung f√ľr Hauseingangstreppen, Au√üentreppen und Treppen zum Keller finden Hobbyhandwerker und Fortgeschrittene alle Vorschriften, die es beim Treppenanbau zu beachten gibt. Angaben √ľber die Steigung und Breite der Treppe oder den Auftritt und Treppenverlauf, sowie Informationen √ľber Sicherheitsma√ünahmen k√∂nnen in der Verordnung nachgelesen werden.¬† Optisch und stilistisch sind den Gestaltungsm√∂glichkeiten keine Grenzen gesetzt. Ob eine Betontreppe mit Holzpf√§hlen, eine Kn√ľppeltreppe mit Betonfundament oder eine Au√üentreppe mit Blockstufen aus Naturstein, Au√üentreppen k√∂nnen aus unterschiedlichen Baumaterialien hergestellt und in allen Gr√∂√üen und H√∂hen errichtet werden. Wichtig ist, dass die Treppe auf einem ordentlichen Fundament steht. Zu empfehlen ist, dass der Boden etwa 80 cm tief ausgegraben und mit Kies oder Schotter bef√ľllt wird. So ist die Treppe vor Frost, Regen und Sonneneinstrahlung gesch√ľtzt. Ein leichtes Gef√§lle der Trittstufen verhindert, dass Regenwasser in das Fundament reinl√§uft. Treppenh√∂he von 16 cm haben eine optimale H√∂he. Quelle: Das Haus online 2019-07-24 http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3023/Bautipp-AuŖentreppen-anbauen.htm ]]>√úber eine Au√üentreppe gelangt man bequem vom Garten oder der Terrasse ins Innere des Hauses. Auch der Zugang zu unterschiedlichen Stockwerken, dem Keller oder zur Haust√ľr wird √ľber eine Au√üentreppe gew√§hrleistet. So verbindet zum Beispiel eine Kn√ľppeltreppe im Garten unterschiedliche Ebenen miteinander, sieht optisch gut aus und ist funktional. Das Besondere ist, dass sich der Anbau von Au√üentreppen meistens in Eigenregie durchf√ľhren l√§sst. Was man braucht, ist ein wenig handwerkliches Geschick und Kenntnisse √ľber die Bauvorschriften. In der Landesbauordnung f√ľr Hauseingangstreppen, Au√üentreppen und Treppen zum Keller finden Hobbyhandwerker und Fortgeschrittene alle Vorschriften, die es beim Treppenanbau zu beachten gibt. Angaben √ľber die Steigung und Breite der Treppe oder den Auftritt und Treppenverlauf, sowie Informationen √ľber Sicherheitsma√ünahmen k√∂nnen in der Verordnung nachgelesen werden.¬† Optisch und stilistisch sind den Gestaltungsm√∂glichkeiten keine Grenzen gesetzt. Ob eine Betontreppe mit Holzpf√§hlen, eine Kn√ľppeltreppe mit Betonfundament oder eine Au√üentreppe mit Blockstufen aus Naturstein, Au√üentreppen k√∂nnen aus unterschiedlichen Baumaterialien hergestellt und in allen Gr√∂√üen und H√∂hen errichtet werden. Wichtig ist, dass die Treppe auf einem ordentlichen Fundament steht. Zu empfehlen ist, dass der Boden etwa 80 cm tief ausgegraben und mit Kies oder Schotter bef√ľllt wird. So ist die Treppe vor Frost, Regen und Sonneneinstrahlung gesch√ľtzt. Ein leichtes Gef√§lle der Trittstufen verhindert, dass Regenwasser in das Fundament reinl√§uft. Treppenh√∂he von 16 cm haben eine optimale H√∂he. Quelle: Das Haus online FŲrderung fŁr Beratungsleistung eines Energieberaters http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3022/FŲrderung-fŁr-Beratungsleistung-eines-Energieberaters.htm Wer sein Haus sanieren oder modernisieren m√∂chte, sollte einen professionellen Energieberater zu Rate ziehen. Mit seinen Kenntnissen macht ein Energieberater nicht nur profunde Angaben zum energetischen Zustand der Immobilie, sondern erstellt einen Sanierungsplan und ber√§t √ľber m√∂gliche und notwendige Sanierungs- und Modernisierungsma√ünahmen. Diese senken langfristig die Energiekosten, steigern den Wert der Immobilie und tragen zus√§tzlich zum Umweltschutz bei. Auch wenn die Beratungsleistung eines zertifizierten Energieberaters durchschnittlich 1000 Euro kostet, f√∂rdert zum Beispiel das Bundesamt f√ľr Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) die Summe mit bis zu 60 Prozent. Somit wird die Beratung f√ľr ein Ein- oder Mehrfamilienhaus mit bis zu 800 Euro und f√ľr ein Wohngeb√§ude mit mehreren Einheiten mit bis zu 1100 Euro bezuschusst. Der Energieberater stellt au√üerdem die Antr√§ge f√ľr staatliche F√∂rdermittel f√ľr die notwendigen oder empfohlenen Sanierungs- und Modernisierungsma√ünahmen. Zu beachten ist, dass die Antragstellung vor Beginn der jeweiligen Ma√ünahmen erfolgen muss und die F√∂rdermittel der BAFA nur bewilligt werden k√∂nnen, wenn sie von einem zugelassenen BAFA-Energieberater ausgestellt wurden. Ebenso muss der Bauantrag des Wohnhauses bis zum 31.01.2002 eingereicht worden sein. Auch die Kreditanstalt f√ľr Wiederaufbau (KfW) vergibt F√∂rdermittel f√ľr energieeffiziente Sanierungs- und Modernisierungsma√ünahmen. Informationen zu den F√∂rdervoraussetzungen, dem Ablauf des F√∂rderverfahrens oder der H√∂he der F√∂rderung sind auf der Internetseite der BAFA und der KfW zu finden. Quelle: BAFA 2019-07-23 http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3022/FŲrderung-fŁr-Beratungsleistung-eines-Energieberaters.htm ]]>Wer sein Haus sanieren oder modernisieren m√∂chte, sollte einen professionellen Energieberater zu Rate ziehen. Mit seinen Kenntnissen macht ein Energieberater nicht nur profunde Angaben zum energetischen Zustand der Immobilie, sondern erstellt einen Sanierungsplan und ber√§t √ľber m√∂gliche und notwendige Sanierungs- und Modernisierungsma√ünahmen. Diese senken langfristig die Energiekosten, steigern den Wert der Immobilie und tragen zus√§tzlich zum Umweltschutz bei. Auch wenn die Beratungsleistung eines zertifizierten Energieberaters durchschnittlich 1000 Euro kostet, f√∂rdert zum Beispiel das Bundesamt f√ľr Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) die Summe mit bis zu 60 Prozent. Somit wird die Beratung f√ľr ein Ein- oder Mehrfamilienhaus mit bis zu 800 Euro und f√ľr ein Wohngeb√§ude mit mehreren Einheiten mit bis zu 1100 Euro bezuschusst. Der Energieberater stellt au√üerdem die Antr√§ge f√ľr staatliche F√∂rdermittel f√ľr die notwendigen oder empfohlenen Sanierungs- und Modernisierungsma√ünahmen. Zu beachten ist, dass die Antragstellung vor Beginn der jeweiligen Ma√ünahmen erfolgen muss und die F√∂rdermittel der BAFA nur bewilligt werden k√∂nnen, wenn sie von einem zugelassenen BAFA-Energieberater ausgestellt wurden. Ebenso muss der Bauantrag des Wohnhauses bis zum 31.01.2002 eingereicht worden sein. Auch die Kreditanstalt f√ľr Wiederaufbau (KfW) vergibt F√∂rdermittel f√ľr energieeffiziente Sanierungs- und Modernisierungsma√ünahmen. Informationen zu den F√∂rdervoraussetzungen, dem Ablauf des F√∂rderverfahrens oder der H√∂he der F√∂rderung sind auf der Internetseite der BAFA und der KfW zu finden. Quelle: BAFA Urteil: EigentŁmer saniert Gemeinschaftseigentum http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3021/Urteil-EigentŁmer-saniert-Gemeinschaftseigentum.htm Der Eigent√ľmer einer aus 212 Parteien bestehenden Wohnanlage hat die alten, einfach verglasten Fenster in seiner Wohnung gegen dreifach verglaste Kunststofffenster ausgetauscht. Die Summe von knapp 5500 Euro hat er zun√§chst selbst bezahlt und bei der Wohnungseigent√ľmergemeinschaft (WEG) die R√ľckerstattung der Kosten beantragt. Irrt√ľmlicherweise war er der Annahme, diese Ma√ünahme m√ľsste, wie in der Teilungserkl√§rung verschriftlicht, durch die Eigent√ľmer selbst √ľbernommen werden. Doch der Austausch von Fenstern ist Aufgabe der WEG. Das Amtsgericht Hamburg (AZ V ZR 254/17) wies die Klage des Eigent√ľmers gegen die WEG ab. Der Eigent√ľmer hat keinen Anspruch auf R√ľckerstattung der Kosten, auch wenn er aufgrund einer falschen Interpretation der Teilungserkl√§rung der Annahme war, er m√ľsse die Ma√ünahmen als Sondereigent√ľmer selbst durchf√ľhren. Bereits zuvor hatten andere Eigent√ľmer eigenm√§chtig Fenster in ihren Wohnungen ausgetauscht, auch sie haben keinen Anspruch auf R√ľckerstattung. Der Anspruch auf Kosten√ľbernahme bestehe nur dann, wenn die WEG gemeinschaftlich √ľber Instandsetzungsma√ünahmen entschieden h√§tte oder wenn diese aus dringlichen Gr√ľnden zwingend durchgef√ľhrt werden m√ľssten. Auch in diesem Fall h√§tten die Mitglieder der WEG einen Beschluss dar√ľber verfassen m√ľssen, dass es sich um eine zwingend gebotene und auf keinen Aufschub duldende Instandsetzungs- und Instandhaltungsma√ünahme handle. Die war nicht der Fall und somit hat der Eigent√ľmer weder unter dem Gesichtspunkt der allgemeinen Vorschriften der Gesch√§ftsf√ľhrung (¬ß 687 Abs. 1 BGB) noch in Bezug auf das Bereicherungsrecht (¬ß 812 Abs. 1 Satz 1 BGB) Anspruch auf Erstattung der Kosten. Quelle: BGH 2019-07-22 http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3021/Urteil-EigentŁmer-saniert-Gemeinschaftseigentum.htm ]]>Der Eigent√ľmer einer aus 212 Parteien bestehenden Wohnanlage hat die alten, einfach verglasten Fenster in seiner Wohnung gegen dreifach verglaste Kunststofffenster ausgetauscht. Die Summe von knapp 5500 Euro hat er zun√§chst selbst bezahlt und bei der Wohnungseigent√ľmergemeinschaft (WEG) die R√ľckerstattung der Kosten beantragt. Irrt√ľmlicherweise war er der Annahme, diese Ma√ünahme m√ľsste, wie in der Teilungserkl√§rung verschriftlicht, durch die Eigent√ľmer selbst √ľbernommen werden. Doch der Austausch von Fenstern ist Aufgabe der WEG. Das Amtsgericht Hamburg (AZ V ZR 254/17) wies die Klage des Eigent√ľmers gegen die WEG ab. Der Eigent√ľmer hat keinen Anspruch auf R√ľckerstattung der Kosten, auch wenn er aufgrund einer falschen Interpretation der Teilungserkl√§rung der Annahme war, er m√ľsse die Ma√ünahmen als Sondereigent√ľmer selbst durchf√ľhren. Bereits zuvor hatten andere Eigent√ľmer eigenm√§chtig Fenster in ihren Wohnungen ausgetauscht, auch sie haben keinen Anspruch auf R√ľckerstattung. Der Anspruch auf Kosten√ľbernahme bestehe nur dann, wenn die WEG gemeinschaftlich √ľber Instandsetzungsma√ünahmen entschieden h√§tte oder wenn diese aus dringlichen Gr√ľnden zwingend durchgef√ľhrt werden m√ľssten. Auch in diesem Fall h√§tten die Mitglieder der WEG einen Beschluss dar√ľber verfassen m√ľssen, dass es sich um eine zwingend gebotene und auf keinen Aufschub duldende Instandsetzungs- und Instandhaltungsma√ünahme handle. Die war nicht der Fall und somit hat der Eigent√ľmer weder unter dem Gesichtspunkt der allgemeinen Vorschriften der Gesch√§ftsf√ľhrung (¬ß 687 Abs. 1 BGB) noch in Bezug auf das Bereicherungsrecht (¬ß 812 Abs. 1 Satz 1 BGB) Anspruch auf Erstattung der Kosten. Quelle: BGH Outdoor-Teppiche fŁr Terrasse und Garten http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3020/Outdoor-Teppiche-fŁr-Terrasse-und-Garten.htm Wenn man nicht gerade im Urlaub ist, gibt es im Sommer kaum etwas Sch√∂neres, als es sich auf dem Balkon, der Terrasse oder im Garten gem√ľtlich zu machen. Um unsch√∂ne Fliesen oder fade Betonplatten zu verdecken oder dem verlegten Holzboden einen wohnlichen Look zu verleihen, greifen immer mehr Bewohner zu Outdoor-Teppichen. Diese lassen sich wie ein handels√ľblicher Teppich ausrollen und sind in unterschiedlichen Farben, Stilrichtungen und Materialien erh√§ltlich. Das Besondere an den qualitativ wertvollen Outdoor-Teppichen ist, dass sie jedem Wetter standhalten. Ob intensive Sonneneinstrahlung oder ein starkes Sommergewitter, die aus Polypropylen-Synthetikfasern gewebten Bodenbel√§ge sind wasserdurchl√§ssig perforiert. Somit l√§uft Regen oder Wasser leicht ab und es k√∂nnen weder Flecken noch Schimmel entstehen. Auch optisch haben die Outdoor-Bodenbel√§ge einiges zu bieten. Ob weiche Flokati-Teppiche, d√ľnne Matten oder robuste Teppichb√∂den, je nach Wunsch und Anforderung k√∂nnen Balkon- und Terrassenurlauber zwischen unterschiedlichen Gr√∂√üen, H√§rtegraden und Strukturen w√§hlen. Jetzt gilt es nur noch den passenden Outdoor-Teppich zu den Terrassenm√∂beln und den Sitzgelegenheiten zu finden. Quelle: Immobilien Scout ¬† 2019-07-19 http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3020/Outdoor-Teppiche-fŁr-Terrasse-und-Garten.htm ]]>Wenn man nicht gerade im Urlaub ist, gibt es im Sommer kaum etwas Sch√∂neres, als es sich auf dem Balkon, der Terrasse oder im Garten gem√ľtlich zu machen. Um unsch√∂ne Fliesen oder fade Betonplatten zu verdecken oder dem verlegten Holzboden einen wohnlichen Look zu verleihen, greifen immer mehr Bewohner zu Outdoor-Teppichen. Diese lassen sich wie ein handels√ľblicher Teppich ausrollen und sind in unterschiedlichen Farben, Stilrichtungen und Materialien erh√§ltlich. Das Besondere an den qualitativ wertvollen Outdoor-Teppichen ist, dass sie jedem Wetter standhalten. Ob intensive Sonneneinstrahlung oder ein starkes Sommergewitter, die aus Polypropylen-Synthetikfasern gewebten Bodenbel√§ge sind wasserdurchl√§ssig perforiert. Somit l√§uft Regen oder Wasser leicht ab und es k√∂nnen weder Flecken noch Schimmel entstehen. Auch optisch haben die Outdoor-Bodenbel√§ge einiges zu bieten. Ob weiche Flokati-Teppiche, d√ľnne Matten oder robuste Teppichb√∂den, je nach Wunsch und Anforderung k√∂nnen Balkon- und Terrassenurlauber zwischen unterschiedlichen Gr√∂√üen, H√§rtegraden und Strukturen w√§hlen. Jetzt gilt es nur noch den passenden Outdoor-Teppich zu den Terrassenm√∂beln und den Sitzgelegenheiten zu finden. Quelle: Immobilien Scout ¬† Studie: Stšdtevergleich MŁllgebŁhren und Service http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3019/Studie-Stšdtevergleich-MŁllgebŁhren-und-Service.htm Im Auftrag des Eigent√ľmerverbands Haus & Grund Deutschland hat das Institut der deutschen Wirtschaft K√∂ln eine Studie √ľber die Kosten und den Service der M√ľllabfuhr erstellt. Dabei wurden Deutschlands 100 nach Einwohnerzahl gr√∂√üten St√§dte bewertet und miteinander verglichen. Die f√ľr die Studie notwendigen Informationen wurden den aktuellen Abfallgeb√ľhrensatzungen der jeweiligen St√§dte entnommen. Ziel der Studie ist, zum einen die Kosten f√ľr M√ľll transparenter zu machen. Zum anderen soll die Studie Kommunen als Grundlage dienen, Diskussionen und weitere Untersuchungen durchzuf√ľhren, um Dienstleistungen der M√ľllabfuhr k√ľnftig flexibler und kosteng√ľnstiger zu gestalten. In der Studie wurden der Abfuhrrhythmus und der Servicegrad der M√ľllabfuhr von den M√ľllsorten Restm√ľll, Biom√ľll, Sperrm√ľll und Altpapier untersucht. Zus√§tzlich unterscheidet die Studie bei dem Ranking des Service zwischen einem Vollservice, in dem keine Mitwirkung der Bewohner notwendig ist, und einem Teilservice, in dem die M√ľlltonnen auf den B√ľrgersteig abgestellt und nach Entleerung wieder abgeholt werden m√ľssen. Ebenso wird zwischen einem 7-t√§gigen oder 14-t√§gigen Abholrhythmus unterschieden. Als Berechnungsparameter und Musterbeispiel dient das M√ľllvolumen einer vierk√∂pfigen Familie. Auf Platz eins im Ranking der M√ľllgeb√ľhren und dem Service steht die Stadt Flensburg. Hier bezahlt eine Musterfamilie bei einem 14-t√§gigen Vollservice durchschnittlich einen Jahresbeitrag von 130,20 Euro. Auf Platz 100 steht die Stadt Leverkusen, die j√§hrlich durchschnittlich 562,16 Euro f√ľr einen 14-t√§gigen Teilservice bezahlt. Mit der transparenten Darstellung der Kosten sollen St√§dte und Kommunen Stellung dazu nehmen, warum es in Deutschland eine gravierende Kostendiskrepanz bei den M√ľllgeb√ľhren sowie Unterschiede in der Transparenz und Flexibilit√§t des Geb√ľhrensystems und der unterschiedlichen Rechtsgrundlage in den St√§dten gibt. Quelle: Haus und Grund 2019-07-18 http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3019/Studie-Stšdtevergleich-MŁllgebŁhren-und-Service.htm ]]>Im Auftrag des Eigent√ľmerverbands Haus & Grund Deutschland hat das Institut der deutschen Wirtschaft K√∂ln eine Studie √ľber die Kosten und den Service der M√ľllabfuhr erstellt. Dabei wurden Deutschlands 100 nach Einwohnerzahl gr√∂√üten St√§dte bewertet und miteinander verglichen. Die f√ľr die Studie notwendigen Informationen wurden den aktuellen Abfallgeb√ľhrensatzungen der jeweiligen St√§dte entnommen. Ziel der Studie ist, zum einen die Kosten f√ľr M√ľll transparenter zu machen. Zum anderen soll die Studie Kommunen als Grundlage dienen, Diskussionen und weitere Untersuchungen durchzuf√ľhren, um Dienstleistungen der M√ľllabfuhr k√ľnftig flexibler und kosteng√ľnstiger zu gestalten. In der Studie wurden der Abfuhrrhythmus und der Servicegrad der M√ľllabfuhr von den M√ľllsorten Restm√ľll, Biom√ľll, Sperrm√ľll und Altpapier untersucht. Zus√§tzlich unterscheidet die Studie bei dem Ranking des Service zwischen einem Vollservice, in dem keine Mitwirkung der Bewohner notwendig ist, und einem Teilservice, in dem die M√ľlltonnen auf den B√ľrgersteig abgestellt und nach Entleerung wieder abgeholt werden m√ľssen. Ebenso wird zwischen einem 7-t√§gigen oder 14-t√§gigen Abholrhythmus unterschieden. Als Berechnungsparameter und Musterbeispiel dient das M√ľllvolumen einer vierk√∂pfigen Familie. Auf Platz eins im Ranking der M√ľllgeb√ľhren und dem Service steht die Stadt Flensburg. Hier bezahlt eine Musterfamilie bei einem 14-t√§gigen Vollservice durchschnittlich einen Jahresbeitrag von 130,20 Euro. Auf Platz 100 steht die Stadt Leverkusen, die j√§hrlich durchschnittlich 562,16 Euro f√ľr einen 14-t√§gigen Teilservice bezahlt. Mit der transparenten Darstellung der Kosten sollen St√§dte und Kommunen Stellung dazu nehmen, warum es in Deutschland eine gravierende Kostendiskrepanz bei den M√ľllgeb√ľhren sowie Unterschiede in der Transparenz und Flexibilit√§t des Geb√ľhrensystems und der unterschiedlichen Rechtsgrundlage in den St√§dten gibt. Quelle: Haus und Grund An- und Umbau des Dachbodens http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3018/An-und-Umbau-des-Dachbodens.htm Ob aus √§sthetischen Gr√ľnden oder f√ľr die Vergr√∂√üerung der Wohnfl√§che, viele Hausbesitzer entscheiden sich f√ľr den Aus- oder Umbau ihres Dachbodens. Kleine Renovierungsma√ünahmen wie der Einbau von Trockenbauw√§nden, Malerarbeiten oder die Gestaltung von B√∂den d√ľrfen in Eigenregie durchgef√ľhrt werden. Auch beim Austausch von Fenstern oder der W√§rmed√§mmung k√∂nnen erfahrene Handwerker selbst Hand anlegen. Doch f√ľr aufwendige Umbauma√ünahmen, welche in die Statik des Hauses eingreifen oder die Fassade ver√§ndern sowie bei Heizungs-, Elektrik- und Sanit√§ranbauten, sollte ein Fachmann hinzugezogen werden. Doch bevor sich Eigent√ľmer oder Handwerker an die Arbeit machen, muss die Dachform des Geb√§udes in Augenschein genommen werden. Ein Satteldach oder ein Mansardendach eignen sich f√ľr An- und Umbauma√ünahmen besonders gut. Im Zuge der Renovierungsarbeiten bietet sich oftmals auch eine Modernisierung des Dachbodens an. Eine effektive W√§rmed√§mmung zum Beispiel mindert nicht nur den h√§uslichen Energieverbrauch und leistet einen Beitrag zum Umweltschutz, sondern reduziert die Heizkosten und steigert den Immobilienwert. Um die Kosten zu minimieren k√∂nnen F√∂rderma√ünahmen, wie zum Beispiel bei der Kreditanstalt f√ľr Wiederaufbau (KfW) oder dem Bundesamt f√ľr Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA), beantragt werden. In der Planungsphase sollte ebenso √ľberpr√ľft werden, ob und welche Genehmigungen beim Bauamt beantragt werden m√ľssen. Vorteilhaft ist, wenn der Dachboden bei der Baubeh√∂rde bereits als Wohnraum angemeldet ist. In diesem Fall k√∂nnen zahlreiche Renovierungs- und Modernisierungsma√ünahmen durchgef√ľhrt werden, ohne dass eine zus√§tzliche Genehmigung notwendig ist. Bauma√ünahmen, in denen die Dachfl√§che oder Dachneigung ver√§ndert oder die Gesamtfl√§che vergr√∂√üert werden soll, sind grunds√§chlich genehmigungspflichtig. Statik und Geb√§udesubstanz entschieden in der Regel √ľber die Genehmigungsvergabe. Quelle: Immowelt AG 2019-07-17 http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3018/An-und-Umbau-des-Dachbodens.htm ]]>Ob aus √§sthetischen Gr√ľnden oder f√ľr die Vergr√∂√üerung der Wohnfl√§che, viele Hausbesitzer entscheiden sich f√ľr den Aus- oder Umbau ihres Dachbodens. Kleine Renovierungsma√ünahmen wie der Einbau von Trockenbauw√§nden, Malerarbeiten oder die Gestaltung von B√∂den d√ľrfen in Eigenregie durchgef√ľhrt werden. Auch beim Austausch von Fenstern oder der W√§rmed√§mmung k√∂nnen erfahrene Handwerker selbst Hand anlegen. Doch f√ľr aufwendige Umbauma√ünahmen, welche in die Statik des Hauses eingreifen oder die Fassade ver√§ndern sowie bei Heizungs-, Elektrik- und Sanit√§ranbauten, sollte ein Fachmann hinzugezogen werden. Doch bevor sich Eigent√ľmer oder Handwerker an die Arbeit machen, muss die Dachform des Geb√§udes in Augenschein genommen werden. Ein Satteldach oder ein Mansardendach eignen sich f√ľr An- und Umbauma√ünahmen besonders gut. Im Zuge der Renovierungsarbeiten bietet sich oftmals auch eine Modernisierung des Dachbodens an. Eine effektive W√§rmed√§mmung zum Beispiel mindert nicht nur den h√§uslichen Energieverbrauch und leistet einen Beitrag zum Umweltschutz, sondern reduziert die Heizkosten und steigert den Immobilienwert. Um die Kosten zu minimieren k√∂nnen F√∂rderma√ünahmen, wie zum Beispiel bei der Kreditanstalt f√ľr Wiederaufbau (KfW) oder dem Bundesamt f√ľr Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA), beantragt werden. In der Planungsphase sollte ebenso √ľberpr√ľft werden, ob und welche Genehmigungen beim Bauamt beantragt werden m√ľssen. Vorteilhaft ist, wenn der Dachboden bei der Baubeh√∂rde bereits als Wohnraum angemeldet ist. In diesem Fall k√∂nnen zahlreiche Renovierungs- und Modernisierungsma√ünahmen durchgef√ľhrt werden, ohne dass eine zus√§tzliche Genehmigung notwendig ist. Bauma√ünahmen, in denen die Dachfl√§che oder Dachneigung ver√§ndert oder die Gesamtfl√§che vergr√∂√üert werden soll, sind grunds√§chlich genehmigungspflichtig. Statik und Geb√§udesubstanz entschieden in der Regel √ľber die Genehmigungsvergabe. Quelle: Immowelt AG Gebšudeintegrierte Photovoltaik-Module http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3017/Gebšudeintegrierte-Photovoltaik-Module.htm Werden in die Geb√§udeh√ľlle Solarmodule zur Erzeugung von Energie eingebaut, nennt sich das ‚Äěgeb√§udeintegrierte Photovoltaik (PV)‚Äú. Bisher sind Photovoltaikanlagen vor allem auf H√§userd√§chern von Neubauimmobilien oder als freistehende Anlagen auf dem Land bekannt. Um die Herstellung von Solarstrom voranzubringen und √Ėkostrom zunehmend in die Baubranche zu integrieren, entwickeln und testen Forscher in diversen Pilotprojekten, wie sich PV-Anlagen effektiv in Geb√§uden integrieren lassen, um den Ertrag von Solarenergie zu steigern. Die Zukunftsaussichten sind vielversprechend. Ob auf Geb√§udefassaden, in Betonw√§nden, an Fenstern oder sogar als Dachziegel, k√ľnftig soll mehr Sonnenlicht in erneuerbare Energien umgewandelt werden. Vor allem gro√üe Geb√§ude eignen sich aufgrund ihrer Fl√§chen besonders gut zur Energiegewinnung und Erzeugung von √Ėkostrom. Die integrierten Solarmodule in Fassaden oder Fenstern haben den Vorteil, dass aufgrund ihrer vertikalen Ausrichtung die morgendliche und abendliche Sonne besser genutzt werden kann, als alleinig auf dem Dach. Auch bei Schneefall im Winter werden die stromerzeugenden Anlagen nicht verdeckt, sondern bieten zu jeder Tageszeit freie Fl√§chen f√ľr die Aufnahme von einfallendem Sonnenlicht. Die Zellstruktur der integrierten Photovoltaik-Module besteht aus D√ľnnschicht-Modulen, die zum Beispiel aus Kupfer, Gallium, Selen und Indium zusammengesetzt werden. Bei der Herstellung von integrierten Photovoltaik in Fenstern benutzen Forscher organische Molek√ľle, aus denen ultraviolettes Licht absorbiert wird. D√ľnne, an die Fenster angebrachte PV-Streifen nehmen das Sonnenlicht auf und wandeln dieses in Energie um. Durch die fast transparenten Solarmodule w√§ren in der Gestaltung von Geb√§uden, wie zum Beispiel von Fabriken, Hochh√§usern und gro√üen B√ľrokomplexen optisch fast keine Grenzen gesetzt. Quelle: Trurnit energie tipp 2019-07-16 http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3017/Gebšudeintegrierte-Photovoltaik-Module.htm ]]>Werden in die Geb√§udeh√ľlle Solarmodule zur Erzeugung von Energie eingebaut, nennt sich das ‚Äěgeb√§udeintegrierte Photovoltaik (PV)‚Äú. Bisher sind Photovoltaikanlagen vor allem auf H√§userd√§chern von Neubauimmobilien oder als freistehende Anlagen auf dem Land bekannt. Um die Herstellung von Solarstrom voranzubringen und √Ėkostrom zunehmend in die Baubranche zu integrieren, entwickeln und testen Forscher in diversen Pilotprojekten, wie sich PV-Anlagen effektiv in Geb√§uden integrieren lassen, um den Ertrag von Solarenergie zu steigern. Die Zukunftsaussichten sind vielversprechend. Ob auf Geb√§udefassaden, in Betonw√§nden, an Fenstern oder sogar als Dachziegel, k√ľnftig soll mehr Sonnenlicht in erneuerbare Energien umgewandelt werden. Vor allem gro√üe Geb√§ude eignen sich aufgrund ihrer Fl√§chen besonders gut zur Energiegewinnung und Erzeugung von √Ėkostrom. Die integrierten Solarmodule in Fassaden oder Fenstern haben den Vorteil, dass aufgrund ihrer vertikalen Ausrichtung die morgendliche und abendliche Sonne besser genutzt werden kann, als alleinig auf dem Dach. Auch bei Schneefall im Winter werden die stromerzeugenden Anlagen nicht verdeckt, sondern bieten zu jeder Tageszeit freie Fl√§chen f√ľr die Aufnahme von einfallendem Sonnenlicht. Die Zellstruktur der integrierten Photovoltaik-Module besteht aus D√ľnnschicht-Modulen, die zum Beispiel aus Kupfer, Gallium, Selen und Indium zusammengesetzt werden. Bei der Herstellung von integrierten Photovoltaik in Fenstern benutzen Forscher organische Molek√ľle, aus denen ultraviolettes Licht absorbiert wird. D√ľnne, an die Fenster angebrachte PV-Streifen nehmen das Sonnenlicht auf und wandeln dieses in Energie um. Durch die fast transparenten Solarmodule w√§ren in der Gestaltung von Geb√§uden, wie zum Beispiel von Fabriken, Hochh√§usern und gro√üen B√ľrokomplexen optisch fast keine Grenzen gesetzt. Quelle: Trurnit energie tipp Urteil: Berechnung der Balkonflšche als Wohnflšche http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3016/Urteil-Berechnung-der-Balkonflšche-als-Wohnflšche.htm Bei der Berechnung der Wohnfl√§che von frei finanziertem Wohnraum gelten grunds√§chlich dieselben Bestimmungen wie f√ľr den preisgebundenen Wohnraum. Diese sind im Wohnraummietrecht festgelegt. Im Jahre 2004 wurde die Wohnfl√§chenverordnung ge√§ndert. Diese besagt, dass die Anrechnung der Balkonfl√§che zu einem Viertel, in Ausnahmef√§llen h√∂chstens zur H√§lfte, auf die Gesamtfl√§che einer Wohnung anzurechnen ist. Bis Ende des Jahres 2003 wurde nach der II. Berechnungsverordnung die H√§lfte der Balkonfl√§che kalkuliert. Bei der Berechnung der Fl√§che gilt das Regelwerk, welches beim Vertragsabschluss g√ľltig war.¬† Vor dem Amtsgericht Berlin (AZ VIII ZR 33/18) stritten sich eine Eigent√ľmerin und ein Mieter √ľber die tats√§chliche Gr√∂√üe der Wohnfl√§che und um die daraus resultierende Mieth√∂he. Ausl√∂ser f√ľr den Rechtsstreit war, dass die Eigent√ľmerin eine Mieterh√∂hung um 20% anstrebte und daf√ľr die Zustimmung des Mieters brauchte. Der Mieter forderte hingegen eine anteilige R√ľckzahlung, der seiner Meinung nach, zu hohen Mietkosten. Anlehnend an seinen im Januar 2007 abgeschlossenen Mietvertrag kritisierte er, dass die berechnete Wohnfl√§che die tats√§chliche Fl√§che um mehr als 12% √ľbersteigt. Das Amtsgericht ordnete einen Sachverst√§ndigen an, die Wohnfl√§che zu berechnen. Die Fl√§che des Balkons spielte bei der Berechnung eine zentrale Rolle, denn diese wurde bis dato zur H√§lfte kalkuliert. Laut Sachverst√§ndigengutachten sei die Balkonfl√§che aber, laut Wohnfl√§chenverordnung, lediglich zu 25% zu berechnen. Das AG Berlin entschied trotz Sachverst√§ndigengutachten, die Balkonfl√§che mit 50% zu berechnen. Grund daf√ľr seien die in Berlin abweichenden √∂rtlichen Verkehrssitten. Demnach gelte auch weiterhin die II. Berechnungsverordnung. Der Angeklagte geht in Berufung. Ein zweites gerichtlich angeordnetes Gutachten best√§tigt, dass Balkonfl√§chen in Berlin im Jahr 2007 zu einem Viertel berechnet wurden. Das Landgericht √§ndert das erstinstanzliche Urteil ab und berechnet 25% der Balkonfl√§che auf die Wohnfl√§che. Quelle: BGH 2019-07-15 http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3016/Urteil-Berechnung-der-Balkonflšche-als-Wohnflšche.htm ]]>Bei der Berechnung der Wohnfl√§che von frei finanziertem Wohnraum gelten grunds√§chlich dieselben Bestimmungen wie f√ľr den preisgebundenen Wohnraum. Diese sind im Wohnraummietrecht festgelegt. Im Jahre 2004 wurde die Wohnfl√§chenverordnung ge√§ndert. Diese besagt, dass die Anrechnung der Balkonfl√§che zu einem Viertel, in Ausnahmef√§llen h√∂chstens zur H√§lfte, auf die Gesamtfl√§che einer Wohnung anzurechnen ist. Bis Ende des Jahres 2003 wurde nach der II. Berechnungsverordnung die H√§lfte der Balkonfl√§che kalkuliert. Bei der Berechnung der Fl√§che gilt das Regelwerk, welches beim Vertragsabschluss g√ľltig war.¬† Vor dem Amtsgericht Berlin (AZ VIII ZR 33/18) stritten sich eine Eigent√ľmerin und ein Mieter √ľber die tats√§chliche Gr√∂√üe der Wohnfl√§che und um die daraus resultierende Mieth√∂he. Ausl√∂ser f√ľr den Rechtsstreit war, dass die Eigent√ľmerin eine Mieterh√∂hung um 20% anstrebte und daf√ľr die Zustimmung des Mieters brauchte. Der Mieter forderte hingegen eine anteilige R√ľckzahlung, der seiner Meinung nach, zu hohen Mietkosten. Anlehnend an seinen im Januar 2007 abgeschlossenen Mietvertrag kritisierte er, dass die berechnete Wohnfl√§che die tats√§chliche Fl√§che um mehr als 12% √ľbersteigt. Das Amtsgericht ordnete einen Sachverst√§ndigen an, die Wohnfl√§che zu berechnen. Die Fl√§che des Balkons spielte bei der Berechnung eine zentrale Rolle, denn diese wurde bis dato zur H√§lfte kalkuliert. Laut Sachverst√§ndigengutachten sei die Balkonfl√§che aber, laut Wohnfl√§chenverordnung, lediglich zu 25% zu berechnen. Das AG Berlin entschied trotz Sachverst√§ndigengutachten, die Balkonfl√§che mit 50% zu berechnen. Grund daf√ľr seien die in Berlin abweichenden √∂rtlichen Verkehrssitten. Demnach gelte auch weiterhin die II. Berechnungsverordnung. Der Angeklagte geht in Berufung. Ein zweites gerichtlich angeordnetes Gutachten best√§tigt, dass Balkonfl√§chen in Berlin im Jahr 2007 zu einem Viertel berechnet wurden. Das Landgericht √§ndert das erstinstanzliche Urteil ab und berechnet 25% der Balkonfl√§che auf die Wohnfl√§che. Quelle: BGH "MŁll de Luxe": Recycling MŲbel im Aufwšrtstrend http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3014/-MŁll-de-Luxe-Recycling-MŲbel-im-Aufwšrtstrend.htm Hinter dem Konzept ‚ÄěGreen Design‚Äú und ‚ÄěM√ľll de luxe‚Äú stehen neu gefertigte M√∂bel aus bereits benutzten Baustoffen. Somit erlebt die bereits in den 80er Jahren entstandene Bewegung einen Aufschwung im Bereich Recycling und Nachhaltigkeit von M√∂beln und Dekorationsartikeln und setzt einen Beitrag zum umweltbewussteren Lebensstil und Umweltschutz. Bevor bereits benutzte und weggeworfene M√∂bel zu neuen Designm√∂beln umgebaut und umgestaltet werden, werden sie zun√§chst auf Schadstoffe gepr√ľft. Den Designern sind in der Gestaltung keine Grenzen gesetzt, vorausgesetzt die Rohstoffe bestehen aus biologischem Anbau. Dank der hochwertigen Verarbeitung sind die Einzelst√ľcke robust und langlebig und k√∂nnen dank des zeitlosen Looks m√∂glichst lang im Haushalt verweilen. M√∂beldesigner, die das unbehandelte Bauholz direkt von Ger√ľstbaufirmen beziehen, erfreuen sich besonders an den vorhandenen Stempeln der Baufirmen oder Spuren von N√§geln. Somit wird jedes M√∂belst√ľck zu einem Unikat. Quelle: Immowelt Group 2019-07-12 http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3014/-MŁll-de-Luxe-Recycling-MŲbel-im-Aufwšrtstrend.htm ]]>Hinter dem Konzept ‚ÄěGreen Design‚Äú und ‚ÄěM√ľll de luxe‚Äú stehen neu gefertigte M√∂bel aus bereits benutzten Baustoffen. Somit erlebt die bereits in den 80er Jahren entstandene Bewegung einen Aufschwung im Bereich Recycling und Nachhaltigkeit von M√∂beln und Dekorationsartikeln und setzt einen Beitrag zum umweltbewussteren Lebensstil und Umweltschutz. Bevor bereits benutzte und weggeworfene M√∂bel zu neuen Designm√∂beln umgebaut und umgestaltet werden, werden sie zun√§chst auf Schadstoffe gepr√ľft. Den Designern sind in der Gestaltung keine Grenzen gesetzt, vorausgesetzt die Rohstoffe bestehen aus biologischem Anbau. Dank der hochwertigen Verarbeitung sind die Einzelst√ľcke robust und langlebig und k√∂nnen dank des zeitlosen Looks m√∂glichst lang im Haushalt verweilen. M√∂beldesigner, die das unbehandelte Bauholz direkt von Ger√ľstbaufirmen beziehen, erfreuen sich besonders an den vorhandenen Stempeln der Baufirmen oder Spuren von N√§geln. Somit wird jedes M√∂belst√ľck zu einem Unikat. Quelle: Immowelt Group Abschlussbericht ?Nachhaltige Baulandmobilisierung und Bodenpolitik? liegt vor http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3013/Abschlussbericht-Nachhaltige-Baulandmobilisierung-und-Bodenpolitik-liegt-vor.htm Der Abschlussbericht der von der Bundesregierung ernannten Kommission ‚ÄěNachhaltige Baulandmobilisierung und Bodenpolitik‚Äú wurde vorgelegt. Neun Monate lang erarbeitete die Kommission, unter Leitung vom Parlamentarischen Staatssekret√§r beim Bundesinnenministerium des Innern, f√ľr Bau und Heimat Marco Wanderwitz (CDU) und der Dr. Dorothee Stapelfeldt (SPD), Hamburger Senatorin f√ľr Stadtentwicklung und Wohnen (SPD), Handlungsempfehlungen und L√∂sungsans√§tze zu den Themen Wohnungsmangel und Baulandknappheit in Deutschland. Grunds√§chlich m√∂chte die Expertenkommission, dass die √∂ffentliche Hand einen st√§rkeren Einfluss auf die Immobiliengesch√§fte hat. Kommunen sollen mehr in die Planungspflicht genommen werden. Unter anderem soll die Aus√ľbungsfrist zum Vorverkaufsrecht der Kommunen f√ľr Bauland um einen Monat verl√§ngert werden. F√ľr Immobilienunternehmen und Bautr√§ger bedeuten einige L√∂sungsans√§tze eine Erschwerung der Sicherung von Bauland sowie der Finanzierung. Au√üerdem kritisieren Branchenverb√§nde der Immobilien- und Wohnungswirtschaft, dass sie zwar offiziell als beratende Mitglieder der Baulandkommission ihre Vorschl√§ge und Sichtweisen anbringen konnten, die Ausarbeitung des Abschlussberichts und Priorit√§tensetzung aber letztlich in der Hand der Minister und Abgeordneten lag. Positiv zu bewerten ist aus Sicht der BID Bundesarbeitsgemeinschaft Immobilienwirtschaft Deutschland die Flexibilisierung der Gesetzgebung im Bereich Dachgeschossausbau und Aufstockung, sowie eine Vereinfachung von Kompensationszahlungen f√ľr Eingriffe in die Natur. Auch die Einf√ľhrung einer Umweltdatenbank zur Ver√∂ffentlichung von Umweltberichten und die Einf√ľhrung einer Baugebietskategorie ‚Äěd√∂rfliches Wohngebiet‚Äú wurden von den Verbandsmitglieder bef√ľrwortet. Bis zum 31.12.2022 soll au√üerdem das Gesetz zur schnelleren und erleichterten Ausweisung von Bauland erweitert werden. Quelle: BID / IVD / BFW 2019-07-11 http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3013/Abschlussbericht-Nachhaltige-Baulandmobilisierung-und-Bodenpolitik-liegt-vor.htm ]]>Der Abschlussbericht der von der Bundesregierung ernannten Kommission ‚ÄěNachhaltige Baulandmobilisierung und Bodenpolitik‚Äú wurde vorgelegt. Neun Monate lang erarbeitete die Kommission, unter Leitung vom Parlamentarischen Staatssekret√§r beim Bundesinnenministerium des Innern, f√ľr Bau und Heimat Marco Wanderwitz (CDU) und der Dr. Dorothee Stapelfeldt (SPD), Hamburger Senatorin f√ľr Stadtentwicklung und Wohnen (SPD), Handlungsempfehlungen und L√∂sungsans√§tze zu den Themen Wohnungsmangel und Baulandknappheit in Deutschland. Grunds√§chlich m√∂chte die Expertenkommission, dass die √∂ffentliche Hand einen st√§rkeren Einfluss auf die Immobiliengesch√§fte hat. Kommunen sollen mehr in die Planungspflicht genommen werden. Unter anderem soll die Aus√ľbungsfrist zum Vorverkaufsrecht der Kommunen f√ľr Bauland um einen Monat verl√§ngert werden. F√ľr Immobilienunternehmen und Bautr√§ger bedeuten einige L√∂sungsans√§tze eine Erschwerung der Sicherung von Bauland sowie der Finanzierung. Au√üerdem kritisieren Branchenverb√§nde der Immobilien- und Wohnungswirtschaft, dass sie zwar offiziell als beratende Mitglieder der Baulandkommission ihre Vorschl√§ge und Sichtweisen anbringen konnten, die Ausarbeitung des Abschlussberichts und Priorit√§tensetzung aber letztlich in der Hand der Minister und Abgeordneten lag. Positiv zu bewerten ist aus Sicht der BID Bundesarbeitsgemeinschaft Immobilienwirtschaft Deutschland die Flexibilisierung der Gesetzgebung im Bereich Dachgeschossausbau und Aufstockung, sowie eine Vereinfachung von Kompensationszahlungen f√ľr Eingriffe in die Natur. Auch die Einf√ľhrung einer Umweltdatenbank zur Ver√∂ffentlichung von Umweltberichten und die Einf√ľhrung einer Baugebietskategorie ‚Äěd√∂rfliches Wohngebiet‚Äú wurden von den Verbandsmitglieder bef√ľrwortet. Bis zum 31.12.2022 soll au√üerdem das Gesetz zur schnelleren und erleichterten Ausweisung von Bauland erweitert werden. Quelle: BID / IVD / BFW Swimmingpool im Garten http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3012/Swimmingpool-im-Garten.htm Wer tr√§umt nicht von einem eigenen Swimmingpool im Garten? Gerade an hei√üen Sommertagen w√ľnschen sich viele Menschen eine kleine Abk√ľhlung, ohne daf√ľr ins √∂ffentliche Schwimmbad gehen oder ans Meer fahren zu m√ľssen. Nicht immer muss der Pool im Garten aufwendig aufgebaut und teuer sein. Schon mit einem kleinen Budget und einfachem Aufbau l√§sst sich der Traum von einem kleinen Sommerurlaub im Garten erf√ľllen. Swimmingpools gibt es in unterschiedlichen Gr√∂√üen und Formen. Die einfachste und kosteng√ľnstigste Variante ist ein Aufstellpool. Der gro√üe Vorteil ist: es muss kein Loch gegraben werden. Aufblasbare Aufstellpools lassen sich mit wenigen Handgriffen aufstellen. Wer sich einen Stahlrahmen oder eine Holzverkleidung w√ľnscht, braucht f√ľr den Aufbau lediglich ein paar helfende H√§nde. Dadurch, dass sich der Pool oberhalb der Erdoberfl√§che befindet, heizt sich das Wasser schnell auf und garantiert einen angenehmen Badespa√ü an hei√üen Sommertagen. Wer sich einen Einbaupool w√ľnscht, braucht nicht unbedingt eine Baugenehmigung. In den meisten Bundesl√§ndern ist erst ab einem Wasservolumen von 100 Kubikmetern eine Baugenehmigung notwendig. G√§ngige Stahlwandbecken, sowie Gartenpools aus Styropor oder Polyester sind in der Regel deutlich kleiner, sodass eine Genehmigung nicht notwendig ist. Ein paar Gedanken √ľber den Standort sollten sich Badeliebhaber dennoch machen. Vorteilhaft ist, den Pool in der N√§he von bereits verlegten Strom- und Wasserleitungen zu legen und die Beschaffenheit des Bodens zu pr√ľfen. Steine und Wurzeln sollten gewissenhaft entfernt werden, damit keine Risse in der Folie entstehen. Nicht zuletzt sorgt eine S√ľdost-Lage ganzt√§gig f√ľr angenehme Temperaturen. Quelle: Immowelt AG 2019-07-10 http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3012/Swimmingpool-im-Garten.htm ]]>Wer tr√§umt nicht von einem eigenen Swimmingpool im Garten? Gerade an hei√üen Sommertagen w√ľnschen sich viele Menschen eine kleine Abk√ľhlung, ohne daf√ľr ins √∂ffentliche Schwimmbad gehen oder ans Meer fahren zu m√ľssen. Nicht immer muss der Pool im Garten aufwendig aufgebaut und teuer sein. Schon mit einem kleinen Budget und einfachem Aufbau l√§sst sich der Traum von einem kleinen Sommerurlaub im Garten erf√ľllen. Swimmingpools gibt es in unterschiedlichen Gr√∂√üen und Formen. Die einfachste und kosteng√ľnstigste Variante ist ein Aufstellpool. Der gro√üe Vorteil ist: es muss kein Loch gegraben werden. Aufblasbare Aufstellpools lassen sich mit wenigen Handgriffen aufstellen. Wer sich einen Stahlrahmen oder eine Holzverkleidung w√ľnscht, braucht f√ľr den Aufbau lediglich ein paar helfende H√§nde. Dadurch, dass sich der Pool oberhalb der Erdoberfl√§che befindet, heizt sich das Wasser schnell auf und garantiert einen angenehmen Badespa√ü an hei√üen Sommertagen. Wer sich einen Einbaupool w√ľnscht, braucht nicht unbedingt eine Baugenehmigung. In den meisten Bundesl√§ndern ist erst ab einem Wasservolumen von 100 Kubikmetern eine Baugenehmigung notwendig. G√§ngige Stahlwandbecken, sowie Gartenpools aus Styropor oder Polyester sind in der Regel deutlich kleiner, sodass eine Genehmigung nicht notwendig ist. Ein paar Gedanken √ľber den Standort sollten sich Badeliebhaber dennoch machen. Vorteilhaft ist, den Pool in der N√§he von bereits verlegten Strom- und Wasserleitungen zu legen und die Beschaffenheit des Bodens zu pr√ľfen. Steine und Wurzeln sollten gewissenhaft entfernt werden, damit keine Risse in der Folie entstehen. Nicht zuletzt sorgt eine S√ľdost-Lage ganzt√§gig f√ľr angenehme Temperaturen. Quelle: Immowelt AG Erneuerung von Energieausweisen bei Nichtwohngebšuden http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3011/Erneuerung-von-Energieausweisen-bei-Nichtwohngebšuden.htm Die Deutsche Energie-Agentur (dena) weist darauf hin, dass die im Juli 2009 ausgestellten Energieausweise f√ľr Nichtwohngeb√§ude nach zehn Jahren Laufzeit ihre G√ľltigkeit verlieren. Wer seine Immobilie verkaufen, vermieten oder verpachten m√∂chte, ist dazu verpflichtet, den potentiellen Mietern oder K√§ufern einen aktuellen und g√ľltigen Energieausweis vorzulegen. F√ľr bestehende Nichtwohngeb√§ude konnten Eigent√ľmer bisher zwischen einem Verbrauchsausweis und einem Bedarfsausweis w√§hlen. Bei der Neuausstellung sollten Eigent√ľmer nun pr√ľfen, ob ein Bedarfsausweis oder Verbrauchsausweis erforderlich ist. Grunds√§chlich empfiehlt die dena Eigent√ľmern die Verwendung eines Bedarfsausweises, da dieser im Vergleich zum Verbrauchsausweis detaillierte und aussagekr√§ftige Daten √ľber den energetischen Zustand eines Hauses enth√§lt. W√§hrend der Verbrauchsausweis sich lediglich auf den Energieverbrauch der letzten drei Jahre bezieht und somit stark vom Verhalten der jeweiligen Nutzer abh√§ngig ist, enth√§lt der Bedarfsausweis nutzerunabh√§ngige Daten. Zus√§tzlich zu den Angaben √ľber die Qualit√§t des Geb√§udes und den Verbrauch von Energien, beinhaltet der Bedarfsausweis auch Empfehlungen zu Sanierungs- und Modernisierungsma√ünahmen, die die Qualit√§t des Hauses verbessern und seinen Wert steigern k√∂nnen. Wer sich einen neuen Energieausweis f√ľr Nichtwohngeb√§ude ausstellen lassen muss, sollte sich an einen Energieberater wenden. Die dena stellt eine bundesweite Online-Suchmaschine zur Verf√ľgung, √ľber die sich zur Ausstellung berechtigte Experten nach Postleitzahl finden lassen. Quelle: dena / febs 2019-07-09 http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3011/Erneuerung-von-Energieausweisen-bei-Nichtwohngebšuden.htm ]]>Die Deutsche Energie-Agentur (dena) weist darauf hin, dass die im Juli 2009 ausgestellten Energieausweise f√ľr Nichtwohngeb√§ude nach zehn Jahren Laufzeit ihre G√ľltigkeit verlieren. Wer seine Immobilie verkaufen, vermieten oder verpachten m√∂chte, ist dazu verpflichtet, den potentiellen Mietern oder K√§ufern einen aktuellen und g√ľltigen Energieausweis vorzulegen. F√ľr bestehende Nichtwohngeb√§ude konnten Eigent√ľmer bisher zwischen einem Verbrauchsausweis und einem Bedarfsausweis w√§hlen. Bei der Neuausstellung sollten Eigent√ľmer nun pr√ľfen, ob ein Bedarfsausweis oder Verbrauchsausweis erforderlich ist. Grunds√§chlich empfiehlt die dena Eigent√ľmern die Verwendung eines Bedarfsausweises, da dieser im Vergleich zum Verbrauchsausweis detaillierte und aussagekr√§ftige Daten √ľber den energetischen Zustand eines Hauses enth√§lt. W√§hrend der Verbrauchsausweis sich lediglich auf den Energieverbrauch der letzten drei Jahre bezieht und somit stark vom Verhalten der jeweiligen Nutzer abh√§ngig ist, enth√§lt der Bedarfsausweis nutzerunabh√§ngige Daten. Zus√§tzlich zu den Angaben √ľber die Qualit√§t des Geb√§udes und den Verbrauch von Energien, beinhaltet der Bedarfsausweis auch Empfehlungen zu Sanierungs- und Modernisierungsma√ünahmen, die die Qualit√§t des Hauses verbessern und seinen Wert steigern k√∂nnen. Wer sich einen neuen Energieausweis f√ľr Nichtwohngeb√§ude ausstellen lassen muss, sollte sich an einen Energieberater wenden. Die dena stellt eine bundesweite Online-Suchmaschine zur Verf√ľgung, √ľber die sich zur Ausstellung berechtigte Experten nach Postleitzahl finden lassen. Quelle: dena / febs Urteil: Mietminderung bei hohen Temperaturen im Sommer? http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3010/Urteil-Mietminderung-bei-hohen-Temperaturen-im-Sommer.htm Im Sommer verbringen die meisten Menschen ihre Zeit gerne drau√üen. Doch was passiert, wenn die Temperaturen in der eigenen Wohnung so hoch sind, dass es drinnen nicht auszuhalten ist? Die Mieterin einer knapp 70 Quadratmeter gro√üen Dachgeschosswohnung in Hamburg hielt eine Mietminderung von 20 Prozent f√ľr angemessen, als die Temperaturen in ihrer Obergeschosswohnung tags√ľber mehr als 30 und nachts mehr als 25 Grad betrugen. Die Vermieterin klagte daraufhin und forderte die einbehaltene Miete zur√ľck. Die Beklagte hingegen verlangt die Anbringung eines W√§rmeschutzes. Auch wenn es keine gesetzliche Regelung daf√ľr gibt, wie hoch die Temperaturen in einer Mietwohnung sein d√ľrfen, wies das Amtsgericht Hamburg die Klage (AZ 164 C 6049/04) ab. Eine Mietminderung von 20 Prozent sei in diesem Fall deshalb zul√§ssig, weil der W√§rmeschutz beim Errichten des 1998 gebauten, mehrgeschossigen Geb√§udes im Bereich W√§rmeschutz nicht dem Stand der Technik entsprach und somit einen Sachmangel darstellte. Die Vermieterin sei zur Beseitigung des Mangels verpflichtet. Welche Ma√ünahme sie daf√ľr w√§hlt, sei allerdings ihr √ľberlassen. M√∂glich w√§re zum Beispiel das Anbringen von Au√üenjalousien, eine Ver√§nderung der Vord√§cher oder der Verglasung. Auch wenn ein Mieter einer Dachgeschosswohnung mit einer √ľberdurchschnittlichen Aufheizung seiner Wohnung rechnen muss, als ein Mieter einer Geschosswohnung, sind dieser Grenzen gesetzt. Im vorliegenden Fall beeintr√§chtigte der fehlende W√§rmeschutz die Wohnqualit√§t und beeintr√§chtigte die Gebrauchstauglichkeit. Im vorliegenden Fall handelte es sich um eine hochpreisige Neubauwohnung mit einer qualitativ guten Ausstattung, sodass ein W√§rmeschutz ohnehin vorliegen m√ľsste. In den der Kl√§gerin geh√∂renden Wohnungen im zweiten und dritten Obergeschoss waren Jalousien zum W√§rmeschutz angebaut. Quelle: AG Hamburg 2019-07-08 http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3010/Urteil-Mietminderung-bei-hohen-Temperaturen-im-Sommer.htm ]]>Im Sommer verbringen die meisten Menschen ihre Zeit gerne drau√üen. Doch was passiert, wenn die Temperaturen in der eigenen Wohnung so hoch sind, dass es drinnen nicht auszuhalten ist? Die Mieterin einer knapp 70 Quadratmeter gro√üen Dachgeschosswohnung in Hamburg hielt eine Mietminderung von 20 Prozent f√ľr angemessen, als die Temperaturen in ihrer Obergeschosswohnung tags√ľber mehr als 30 und nachts mehr als 25 Grad betrugen. Die Vermieterin klagte daraufhin und forderte die einbehaltene Miete zur√ľck. Die Beklagte hingegen verlangt die Anbringung eines W√§rmeschutzes. Auch wenn es keine gesetzliche Regelung daf√ľr gibt, wie hoch die Temperaturen in einer Mietwohnung sein d√ľrfen, wies das Amtsgericht Hamburg die Klage (AZ 164 C 6049/04) ab. Eine Mietminderung von 20 Prozent sei in diesem Fall deshalb zul√§ssig, weil der W√§rmeschutz beim Errichten des 1998 gebauten, mehrgeschossigen Geb√§udes im Bereich W√§rmeschutz nicht dem Stand der Technik entsprach und somit einen Sachmangel darstellte. Die Vermieterin sei zur Beseitigung des Mangels verpflichtet. Welche Ma√ünahme sie daf√ľr w√§hlt, sei allerdings ihr √ľberlassen. M√∂glich w√§re zum Beispiel das Anbringen von Au√üenjalousien, eine Ver√§nderung der Vord√§cher oder der Verglasung. Auch wenn ein Mieter einer Dachgeschosswohnung mit einer √ľberdurchschnittlichen Aufheizung seiner Wohnung rechnen muss, als ein Mieter einer Geschosswohnung, sind dieser Grenzen gesetzt. Im vorliegenden Fall beeintr√§chtigte der fehlende W√§rmeschutz die Wohnqualit√§t und beeintr√§chtigte die Gebrauchstauglichkeit. Im vorliegenden Fall handelte es sich um eine hochpreisige Neubauwohnung mit einer qualitativ guten Ausstattung, sodass ein W√§rmeschutz ohnehin vorliegen m√ľsste. In den der Kl√§gerin geh√∂renden Wohnungen im zweiten und dritten Obergeschoss waren Jalousien zum W√§rmeschutz angebaut. Quelle: AG Hamburg Staatliche FŲrderprogramme fŁr Digitalisierung in der Immobilienbranche http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3008/Staatliche-FŲrderprogramme-fŁr-Digitalisierung-in-der-Immobilienbranche.htm Laut einer Umfrage des Verbundes zertifizierter Immobilienverwalter (VZI) und der Hochschule Rosenheim nutzen nur 40 Prozent der befragten Immobilienverwaltungen staatliche F√∂rderm√∂glichkeiten f√ľr ihren Digitalisierungsprozess. Rund einem Drittel der Unternehmen sind die F√∂rderprogramme sogar g√§nzlich unbekannt. Viele Verb√§nde, unter anderem der Dachverband Deutscher Immobilienverwalter (DDIV), sieht in der Digitalisierung der Gesch√§ftsprozesse in der Branche gro√üen Nachholbedarf. Deshalb informierte dieser k√ľrzlich mit der ‚ÄěSonderpublikation Wohnungswirtschaft Digital‚Äú seine Mitglieder √ľber die angebotenen F√∂rderm√∂glichkeiten und die Transformation zu digitalen Arbeitsprozessen. Aufgrund der Vielzahl von unterschiedlichen Programmen in den einzelnen Bundesl√§ndern, ist es ratsam, sich bei der Antragstellung von einem professionellen Beratungsunternehmen begleiten zu lassen. Bei einigen F√∂rderprogrammen ist die Mitwirkung eines zertifizierten Beraters sogar Voraussetzung.¬† Doch der Einsatz lohnt sich, denn mit den F√∂rderprogrammen werden Gesch√§ftsprozesse vereinfacht und es kann zus√§tzlich viel Geld gespart werden. Auch wenn die F√∂rderung auf einen Maximalbetrag beschr√§nkt ist, werden zwischen 30 und 80 Prozent der Kosten vom Staat √ľbernommen. ‚ÄěGo Digital‚Äú, das F√∂rderprogramm des Bundesministerium f√ľr Wirtschaft und Energie (BMWi) beispielsweise, begleitet Firmen bei der Digitalisierung ihres Arbeitsalltags mit den Modulen ‚ÄěDigitalisierte Gesch√§ftsprozesse‚Äú, ‚ÄěDigitale Markterschlie√üung‚Äú und ‚ÄěIT-Sicherheit‚Äú. Weitere F√∂rderprogramme bietet die F√∂rderbank KfW und die jeweiligen Bundesl√§nder. Quelle: BMWi / DDIV 2019-07-05 http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3008/Staatliche-FŲrderprogramme-fŁr-Digitalisierung-in-der-Immobilienbranche.htm ]]>Laut einer Umfrage des Verbundes zertifizierter Immobilienverwalter (VZI) und der Hochschule Rosenheim nutzen nur 40 Prozent der befragten Immobilienverwaltungen staatliche F√∂rderm√∂glichkeiten f√ľr ihren Digitalisierungsprozess. Rund einem Drittel der Unternehmen sind die F√∂rderprogramme sogar g√§nzlich unbekannt. Viele Verb√§nde, unter anderem der Dachverband Deutscher Immobilienverwalter (DDIV), sieht in der Digitalisierung der Gesch√§ftsprozesse in der Branche gro√üen Nachholbedarf. Deshalb informierte dieser k√ľrzlich mit der ‚ÄěSonderpublikation Wohnungswirtschaft Digital‚Äú seine Mitglieder √ľber die angebotenen F√∂rderm√∂glichkeiten und die Transformation zu digitalen Arbeitsprozessen. Aufgrund der Vielzahl von unterschiedlichen Programmen in den einzelnen Bundesl√§ndern, ist es ratsam, sich bei der Antragstellung von einem professionellen Beratungsunternehmen begleiten zu lassen. Bei einigen F√∂rderprogrammen ist die Mitwirkung eines zertifizierten Beraters sogar Voraussetzung.¬† Doch der Einsatz lohnt sich, denn mit den F√∂rderprogrammen werden Gesch√§ftsprozesse vereinfacht und es kann zus√§tzlich viel Geld gespart werden. Auch wenn die F√∂rderung auf einen Maximalbetrag beschr√§nkt ist, werden zwischen 30 und 80 Prozent der Kosten vom Staat √ľbernommen. ‚ÄěGo Digital‚Äú, das F√∂rderprogramm des Bundesministerium f√ľr Wirtschaft und Energie (BMWi) beispielsweise, begleitet Firmen bei der Digitalisierung ihres Arbeitsalltags mit den Modulen ‚ÄěDigitalisierte Gesch√§ftsprozesse‚Äú, ‚ÄěDigitale Markterschlie√üung‚Äú und ‚ÄěIT-Sicherheit‚Äú. Weitere F√∂rderprogramme bietet die F√∂rderbank KfW und die jeweiligen Bundesl√§nder. Quelle: BMWi / DDIV Politik: GenŁgend Wohnraum in strukturschwachen Regionen http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3006/Politik-GenŁgend-Wohnraum-in-strukturschwachen-Regionen.htm Im Juli 2019 sollen die ersten Ergebnisse der von der Bundesregierung ins Leben gerufenen Kommission ‚ÄěGleichwertige Lebensverh√§ltnisse‚Äú pr√§sentiert werden. Unter der Leitung des Bundesministers des Innern, f√ľr Bau und Heimat Horst Seehofer (CSU), sowie der Familienministerin Franziska Giffey (SPD) und der Landwirtschaftsministerin Julia Kl√∂ckner (CDU) haben im Vorjahr sechs Facharbeitsgruppen mit ihrer Arbeit begonnen. Gemeinsam mit Vertretern der L√§nder und der kommunalen Spitzenverb√§nde, des St√§dtetags und Landkreistags sollten Handlungsempfehlungen f√ľr die Schaffung gleichwertiger Lebensverh√§ltnisse in strukturschwachen Regionen entwickelt werden, um auf den demografischen Wandel in Deutschland reagieren zu k√∂nnen. Nach einem Bericht der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) sei unklar, ob der Abschlussbericht tats√§chlich in diesem Monat vorgelegt werden kann. Grund daf√ľr seien Unstimmigkeiten zwischen den Kommissionsmitgliedern. Das Bundesinnenministerium hingegen best√§tigt, dass die Arbeit der Kommission im Zeitplan ist und die Ergebnisse in zwei Phasen pr√§sentiert werden sollen. Am 10. Juli m√∂chte Horst Seehofer die Sicht der Ministerien darlegen. Nach der Sommerpause sollen in einer zweiten Phase gemeinsam mit den Kommunen und L√§ndern konkrete Ma√ünahmen pr√§sentiert werden. Erst im Juni 2019 √§u√üerte Horst Seehofer in einem Interview mit der FAZ, dass es in Deutschland gen√ľgend leerstehende Wohnungen gibt. Diese befinden sich allerdings nicht in St√§dten, sondern dort, wo Menschen aufgrund des schwachen Arbeitsmarktes und der schlechten Entwicklungschancen nicht leben m√∂chten. Durch die Entwicklung einer mutigen Strukturpolitik muss diesem Zustand dringend Abhilfe geleistet werden. Deshalb pl√§diert Seehofer beispielsweise daf√ľr, neue Dienstleistungsbetriebe und Beh√∂rden zu gr√ľnden und bestehende in die einwohnerarmen Regionen zu verlegen. Auch privatwirtschaftliche Unternehmen sollen zu diesem Schritt mobilisiert werden und in strukturschwache Regionen investieren.¬† Quelle: BMI/ FAZ / IZ 2019-07-04 http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3006/Politik-GenŁgend-Wohnraum-in-strukturschwachen-Regionen.htm ]]>Im Juli 2019 sollen die ersten Ergebnisse der von der Bundesregierung ins Leben gerufenen Kommission ‚ÄěGleichwertige Lebensverh√§ltnisse‚Äú pr√§sentiert werden. Unter der Leitung des Bundesministers des Innern, f√ľr Bau und Heimat Horst Seehofer (CSU), sowie der Familienministerin Franziska Giffey (SPD) und der Landwirtschaftsministerin Julia Kl√∂ckner (CDU) haben im Vorjahr sechs Facharbeitsgruppen mit ihrer Arbeit begonnen. Gemeinsam mit Vertretern der L√§nder und der kommunalen Spitzenverb√§nde, des St√§dtetags und Landkreistags sollten Handlungsempfehlungen f√ľr die Schaffung gleichwertiger Lebensverh√§ltnisse in strukturschwachen Regionen entwickelt werden, um auf den demografischen Wandel in Deutschland reagieren zu k√∂nnen. Nach einem Bericht der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) sei unklar, ob der Abschlussbericht tats√§chlich in diesem Monat vorgelegt werden kann. Grund daf√ľr seien Unstimmigkeiten zwischen den Kommissionsmitgliedern. Das Bundesinnenministerium hingegen best√§tigt, dass die Arbeit der Kommission im Zeitplan ist und die Ergebnisse in zwei Phasen pr√§sentiert werden sollen. Am 10. Juli m√∂chte Horst Seehofer die Sicht der Ministerien darlegen. Nach der Sommerpause sollen in einer zweiten Phase gemeinsam mit den Kommunen und L√§ndern konkrete Ma√ünahmen pr√§sentiert werden. Erst im Juni 2019 √§u√üerte Horst Seehofer in einem Interview mit der FAZ, dass es in Deutschland gen√ľgend leerstehende Wohnungen gibt. Diese befinden sich allerdings nicht in St√§dten, sondern dort, wo Menschen aufgrund des schwachen Arbeitsmarktes und der schlechten Entwicklungschancen nicht leben m√∂chten. Durch die Entwicklung einer mutigen Strukturpolitik muss diesem Zustand dringend Abhilfe geleistet werden. Deshalb pl√§diert Seehofer beispielsweise daf√ľr, neue Dienstleistungsbetriebe und Beh√∂rden zu gr√ľnden und bestehende in die einwohnerarmen Regionen zu verlegen. Auch privatwirtschaftliche Unternehmen sollen zu diesem Schritt mobilisiert werden und in strukturschwache Regionen investieren.¬† Quelle: BMI/ FAZ / IZ Renovierung und SchŲnheitsreparaturen vor Mieterwechsel http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3003/Renovierung-und-SchŲnheitsreparaturen-vor-Mieterwechsel.htm Wenn Eigent√ľmer sich auf die Suche nach einem passenden Mieter f√ľr ihre Wohnung begeben, sollten sie die Immobilie vor der Vermarktung in einen guten Zustand bringen. Bei einem Mieterwechsel stellt sich vielen Eigent√ľmern die Frage nach der Sanierung oder Renovierung der Wohnung. Doch nicht immer stehen die finanziellen Mittel dazu zur Verf√ľgung. Wer eine Wohnung grundsanieren m√∂chte, muss oftmals mit Kosten von 1000 Euro pro Quadratmeter und mehr rechnen. Auf der anderen Seite kann eine modernisierte Wohnung oftmals zu einem h√∂heren Mietpreis vermietet werden. Deshalb ist es ratsam, vor der Sanierung oder Renovierung eine Kalkulation hinsichtlich des aktuellen Mietspiegels zu erstellen und abzuw√§gen, welche Unternehmungen sich wirklich lohnen und welche optischen Sch√∂nheitsreparaturen ausreichen, um der Wohnung zum neuen Glanz zu verhelfen. Manchmal reichen schon kleine Renovierungsma√ünahmen aus, um im orts√ľblichen Mietspiegel in eine h√∂here Ausstattungskategorie zu rutschen, wie zum Beispiel das Anbringen eines zweiten Waschbeckens. Es muss nicht immer die kostenintensive Komplettsanierung sein, wenn es um die Verbesserung des Zustands und der Optik einer Immobilie geht. In Altbauwohnung zum Beispiel k√∂nnen alte Nachtspeicher√∂fen gegen eine Naturstein- oder Infrarot-Heizung ausgetauscht werden. Eine in die Jahre gekommene Elektrik kann nach Bedarf erg√§nzt oder erweitert werden und Maler- und Lackierarbeiten zum Auffrischen der Wohnung k√∂nnen eigenst√§ndig ausgef√ľhrt werden. Der Einbau von Klick-Laminat anstatt von Parkett, die Reinigung von grau verf√§rbten Fugen und Fliesen mit Haushaltsmitteln wie Essigreiniger helfen ebenfalls, die Kosten zu senken. Auch bei Fenster und Fensterrahmen reichen oft kleine Arbeiten aus, um Fehler oder Risse im Lack auszubessern. Quelle: Immowelt AG 2019-07-03 http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3003/Renovierung-und-SchŲnheitsreparaturen-vor-Mieterwechsel.htm ]]>Wenn Eigent√ľmer sich auf die Suche nach einem passenden Mieter f√ľr ihre Wohnung begeben, sollten sie die Immobilie vor der Vermarktung in einen guten Zustand bringen. Bei einem Mieterwechsel stellt sich vielen Eigent√ľmern die Frage nach der Sanierung oder Renovierung der Wohnung. Doch nicht immer stehen die finanziellen Mittel dazu zur Verf√ľgung. Wer eine Wohnung grundsanieren m√∂chte, muss oftmals mit Kosten von 1000 Euro pro Quadratmeter und mehr rechnen. Auf der anderen Seite kann eine modernisierte Wohnung oftmals zu einem h√∂heren Mietpreis vermietet werden. Deshalb ist es ratsam, vor der Sanierung oder Renovierung eine Kalkulation hinsichtlich des aktuellen Mietspiegels zu erstellen und abzuw√§gen, welche Unternehmungen sich wirklich lohnen und welche optischen Sch√∂nheitsreparaturen ausreichen, um der Wohnung zum neuen Glanz zu verhelfen. Manchmal reichen schon kleine Renovierungsma√ünahmen aus, um im orts√ľblichen Mietspiegel in eine h√∂here Ausstattungskategorie zu rutschen, wie zum Beispiel das Anbringen eines zweiten Waschbeckens. Es muss nicht immer die kostenintensive Komplettsanierung sein, wenn es um die Verbesserung des Zustands und der Optik einer Immobilie geht. In Altbauwohnung zum Beispiel k√∂nnen alte Nachtspeicher√∂fen gegen eine Naturstein- oder Infrarot-Heizung ausgetauscht werden. Eine in die Jahre gekommene Elektrik kann nach Bedarf erg√§nzt oder erweitert werden und Maler- und Lackierarbeiten zum Auffrischen der Wohnung k√∂nnen eigenst√§ndig ausgef√ľhrt werden. Der Einbau von Klick-Laminat anstatt von Parkett, die Reinigung von grau verf√§rbten Fugen und Fliesen mit Haushaltsmitteln wie Essigreiniger helfen ebenfalls, die Kosten zu senken. Auch bei Fenster und Fensterrahmen reichen oft kleine Arbeiten aus, um Fehler oder Risse im Lack auszubessern. Quelle: Immowelt AG EU-Richtlinie: Fernablesung der Heizkosten http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3002/EU-Richtlinie-Fernablesung-der-Heizkosten.htm Um die Energieeffizienz in der Wohnungswirtschaft weiterhin voranzubringen, wurden im vergangenen Jahr drei europ√§ische Richtlinien verabschiedet, die bis zum 25. Oktober 2020 in den jeweiligen L√§ndern zu nationalen Rechts- und Verwaltungsvorschriften umgesetzt werden sollen. Einer der drei Punkte des EU-Legislativpakets ‚ÄěSaubere Energie f√ľr alle Europ√§er‚Äú beinhaltet die Installation von fernablesbaren Heizkostenverteilern und Z√§hlern sowie unterj√§hriger Verbrauchsinformationen. Die Fernablesung hat zum Ziel, dass der Endverbraucher durch die Transparenz des Energieverbrauchs energieeffizienter haushalten und gleichzeitig Kosten sparen kann. Aktuell ist die Heizkostenverordnung in dem Energieeinsparungsgesetz (EnEG) festgeschrieben. Nach der Novellierung des Geb√§udeenergiegesetz (GEG) wird dieses als Erm√§chtigungsgrundlage f√ľr die Heizkostenverordnung dienen. Die Richtlinie besagt, dass die W√§rme-, K√§lte- und Trinkwasserversorgung durch Fernablesung erm√∂glicht werden soll. Dies hat den Vorteil, dass der Zugang zu Wohnungen nicht mehr vonn√∂ten sein wird, sondern durch Walk-by oder Drive-by Technologien erm√∂glicht wird. Ob dabei die Einrohrheizungen nachger√ľstet werden sollen oder direkt komplett durch fernablesbare Z√§hler ersetzt werden sollen, wird im Rahmen der Novelle festgelegt. Zus√§tzlich besagt die neue Richtlinie, dass ab dem 25.10.2020 zweimal im Jahr auf Verlangen des Endkunden eine Abrechnung des Energieverbrauchs auszustellen ist. Ebenso kann sich der Endkunde f√ľr die Abrechnung auf elektronischem Weg entschieden. Diese w√ľrde dann viertelj√§hrlich erfolgen. Wenn ein Fernableseger√§te installiert ist, wird die Abrechnung ab dem 01.01.2022 monatlich versandt. Ausgeschlossen ist die Zeit au√üerhalb der Heizperiode. Quelle: BMWi 2019-07-02 http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3002/EU-Richtlinie-Fernablesung-der-Heizkosten.htm ]]>Um die Energieeffizienz in der Wohnungswirtschaft weiterhin voranzubringen, wurden im vergangenen Jahr drei europ√§ische Richtlinien verabschiedet, die bis zum 25. Oktober 2020 in den jeweiligen L√§ndern zu nationalen Rechts- und Verwaltungsvorschriften umgesetzt werden sollen. Einer der drei Punkte des EU-Legislativpakets ‚ÄěSaubere Energie f√ľr alle Europ√§er‚Äú beinhaltet die Installation von fernablesbaren Heizkostenverteilern und Z√§hlern sowie unterj√§hriger Verbrauchsinformationen. Die Fernablesung hat zum Ziel, dass der Endverbraucher durch die Transparenz des Energieverbrauchs energieeffizienter haushalten und gleichzeitig Kosten sparen kann. Aktuell ist die Heizkostenverordnung in dem Energieeinsparungsgesetz (EnEG) festgeschrieben. Nach der Novellierung des Geb√§udeenergiegesetz (GEG) wird dieses als Erm√§chtigungsgrundlage f√ľr die Heizkostenverordnung dienen. Die Richtlinie besagt, dass die W√§rme-, K√§lte- und Trinkwasserversorgung durch Fernablesung erm√∂glicht werden soll. Dies hat den Vorteil, dass der Zugang zu Wohnungen nicht mehr vonn√∂ten sein wird, sondern durch Walk-by oder Drive-by Technologien erm√∂glicht wird. Ob dabei die Einrohrheizungen nachger√ľstet werden sollen oder direkt komplett durch fernablesbare Z√§hler ersetzt werden sollen, wird im Rahmen der Novelle festgelegt. Zus√§tzlich besagt die neue Richtlinie, dass ab dem 25.10.2020 zweimal im Jahr auf Verlangen des Endkunden eine Abrechnung des Energieverbrauchs auszustellen ist. Ebenso kann sich der Endkunde f√ľr die Abrechnung auf elektronischem Weg entschieden. Diese w√ľrde dann viertelj√§hrlich erfolgen. Wenn ein Fernableseger√§te installiert ist, wird die Abrechnung ab dem 01.01.2022 monatlich versandt. Ausgeschlossen ist die Zeit au√üerhalb der Heizperiode. Quelle: BMWi Grundsteuer: Reform erfordert Grundgesetz-ńnderung http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3004/Grundsteuer-Reform-erfordert-Grundgesetz-ńnderung.htm Die langj√§hrige Diskussion um die Reform des Grundsteuer- und Bewertungsrechts ist auf den Weg gebracht. Am 27. Juni 2019 ist der von der gro√üen Koalition gestellte Antrag zur √Ąnderung der Grundsteuer im Bundestag besprochen und an die zust√§ndigen Aussch√ľsse weitergegeben worden. Um √Ąnderungen an der Grundsteuer durchzusetzen bedarf es allerdings einer √Ąnderung im Grundgesetz und daf√ľr braucht die gro√üe Koalition die Stimmen der Opposition. Bis Ende 2019 muss dem Bundesverfassungsgericht eine endg√ľltige Regelung der Grundsteuer vorliegen. Ist dies nicht der Fall, w√ľrde die Grundsteuer ab 2020 wegfallen und den Kommunen damit eine der wichtigsten Einnahmequellen.In dem vom Bundesfinanzminister Olaf Scholz bevorzugten ‚Äěwertabh√§ngigen Modell‚Äú w√ľrde die Grundsteuer anhand des Bodenwertes, des Alters der Immobilie und der Mieteinnahmen berechnet werden. Die Verb√§nde der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft pl√§dieren allerdings zum gro√üen Teil f√ľr das Fl√§chenmodell, in dem die H√∂he der Grundsteuer √ľber die Gr√∂√üe des Grundst√ľcks berechnet wird; unabh√§ngig von der Lage und dem Wert der Immobilie. Der GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen e.V. ist der Meinung, die Bodenwerte m√ľssen aus der Berechnung der Grundsteuer rausgenommen werden. Auch der Immobilienverband hofft, dass sich m√∂glichst viele L√§nder f√ľr das Fl√§chenmodell entscheiden.Auch wenn der Bundesfinanzminister eine bundeseinheitliche Regelung anstrebt, sollen die Bundesl√§nder durch eine √Ėffnungsklausel von der Gesetzgebung abweichen und eigene Grundsteuergesetze erlassen d√ľrfen. Somit ist unklar, wieviel die Steuer in den einzelnen Bundesl√§ndern kosten wird, denn die einzelnen Kommunen d√ľrfen die H√∂he √ľber Hebes√§tze festlegen. Um die Bebauung von Grundst√ľcken voranzutreiben, soll in einer weiteren Anh√∂rung am 11. September der Entwurf einer Gesetzes√§nderung zur Mobilisierung von baureifen Grundst√ľcken f√ľr die Bebauung besprochen werden. Die Koalitionsfraktionen schlagen vor, dass St√§dte und Gemeinden k√ľnftig einen erh√∂hten Steuersatz auf baureife, jedoch noch unbebaute Grundst√ľcke erheben d√ľrfen. Quelle: Bundestag / IVD 2019-07-01 http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3004/Grundsteuer-Reform-erfordert-Grundgesetz-ńnderung.htm ]]>Die langj√§hrige Diskussion um die Reform des Grundsteuer- und Bewertungsrechts ist auf den Weg gebracht. Am 27. Juni 2019 ist der von der gro√üen Koalition gestellte Antrag zur √Ąnderung der Grundsteuer im Bundestag besprochen und an die zust√§ndigen Aussch√ľsse weitergegeben worden. Um √Ąnderungen an der Grundsteuer durchzusetzen bedarf es allerdings einer √Ąnderung im Grundgesetz und daf√ľr braucht die gro√üe Koalition die Stimmen der Opposition. Bis Ende 2019 muss dem Bundesverfassungsgericht eine endg√ľltige Regelung der Grundsteuer vorliegen. Ist dies nicht der Fall, w√ľrde die Grundsteuer ab 2020 wegfallen und den Kommunen damit eine der wichtigsten Einnahmequellen.In dem vom Bundesfinanzminister Olaf Scholz bevorzugten ‚Äěwertabh√§ngigen Modell‚Äú w√ľrde die Grundsteuer anhand des Bodenwertes, des Alters der Immobilie und der Mieteinnahmen berechnet werden. Die Verb√§nde der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft pl√§dieren allerdings zum gro√üen Teil f√ľr das Fl√§chenmodell, in dem die H√∂he der Grundsteuer √ľber die Gr√∂√üe des Grundst√ľcks berechnet wird; unabh√§ngig von der Lage und dem Wert der Immobilie. Der GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen e.V. ist der Meinung, die Bodenwerte m√ľssen aus der Berechnung der Grundsteuer rausgenommen werden. Auch der Immobilienverband hofft, dass sich m√∂glichst viele L√§nder f√ľr das Fl√§chenmodell entscheiden.Auch wenn der Bundesfinanzminister eine bundeseinheitliche Regelung anstrebt, sollen die Bundesl√§nder durch eine √Ėffnungsklausel von der Gesetzgebung abweichen und eigene Grundsteuergesetze erlassen d√ľrfen. Somit ist unklar, wieviel die Steuer in den einzelnen Bundesl√§ndern kosten wird, denn die einzelnen Kommunen d√ľrfen die H√∂he √ľber Hebes√§tze festlegen. Um die Bebauung von Grundst√ľcken voranzutreiben, soll in einer weiteren Anh√∂rung am 11. September der Entwurf einer Gesetzes√§nderung zur Mobilisierung von baureifen Grundst√ľcken f√ľr die Bebauung besprochen werden. Die Koalitionsfraktionen schlagen vor, dass St√§dte und Gemeinden k√ľnftig einen erh√∂hten Steuersatz auf baureife, jedoch noch unbebaute Grundst√ľcke erheben d√ľrfen. Quelle: Bundestag / IVD