RŁckert Immobilien http://www.rueckert-immobilien.de/xml.php Aktuelle Nachrichten von RŁckert Immobilien in Wiesbaden de-DE Urteil: EigentŁmer saniert Gemeinschaftseigentum http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3021/Urteil-EigentŁmer-saniert-Gemeinschaftseigentum.htm Der Eigent√ľmer einer aus 212 Parteien bestehenden Wohnanlage hat die alten, einfach verglasten Fenster in seiner Wohnung gegen dreifach verglaste Kunststofffenster ausgetauscht. Die Summe von knapp 5500 Euro hat er zun√§chst selbst bezahlt und bei der Wohnungseigent√ľmergemeinschaft (WEG) die R√ľckerstattung der Kosten beantragt. Irrt√ľmlicherweise war er der Annahme, diese Ma√ünahme m√ľsste, wie in der Teilungserkl√§rung verschriftlicht, durch die Eigent√ľmer selbst √ľbernommen werden. Doch der Austausch von Fenstern ist Aufgabe der WEG. Das Amtsgericht Hamburg (AZ V ZR 254/17) wies die Klage des Eigent√ľmers gegen die WEG ab. Der Eigent√ľmer hat keinen Anspruch auf R√ľckerstattung der Kosten, auch wenn er aufgrund einer falschen Interpretation der Teilungserkl√§rung der Annahme war, er m√ľsse die Ma√ünahmen als Sondereigent√ľmer selbst durchf√ľhren. Bereits zuvor hatten andere Eigent√ľmer eigenm√§chtig Fenster in ihren Wohnungen ausgetauscht, auch sie haben keinen Anspruch auf R√ľckerstattung. Der Anspruch auf Kosten√ľbernahme bestehe nur dann, wenn die WEG gemeinschaftlich √ľber Instandsetzungsma√ünahmen entschieden h√§tte oder wenn diese aus dringlichen Gr√ľnden zwingend durchgef√ľhrt werden m√ľssten. Auch in diesem Fall h√§tten die Mitglieder der WEG einen Beschluss dar√ľber verfassen m√ľssen, dass es sich um eine zwingend gebotene und auf keinen Aufschub duldende Instandsetzungs- und Instandhaltungsma√ünahme handle. Die war nicht der Fall und somit hat der Eigent√ľmer weder unter dem Gesichtspunkt der allgemeinen Vorschriften der Gesch√§ftsf√ľhrung (¬ß 687 Abs. 1 BGB) noch in Bezug auf das Bereicherungsrecht (¬ß 812 Abs. 1 Satz 1 BGB) Anspruch auf Erstattung der Kosten. Quelle: BGH 2019-07-22 http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3021/Urteil-EigentŁmer-saniert-Gemeinschaftseigentum.htm ]]>Der Eigent√ľmer einer aus 212 Parteien bestehenden Wohnanlage hat die alten, einfach verglasten Fenster in seiner Wohnung gegen dreifach verglaste Kunststofffenster ausgetauscht. Die Summe von knapp 5500 Euro hat er zun√§chst selbst bezahlt und bei der Wohnungseigent√ľmergemeinschaft (WEG) die R√ľckerstattung der Kosten beantragt. Irrt√ľmlicherweise war er der Annahme, diese Ma√ünahme m√ľsste, wie in der Teilungserkl√§rung verschriftlicht, durch die Eigent√ľmer selbst √ľbernommen werden. Doch der Austausch von Fenstern ist Aufgabe der WEG. Das Amtsgericht Hamburg (AZ V ZR 254/17) wies die Klage des Eigent√ľmers gegen die WEG ab. Der Eigent√ľmer hat keinen Anspruch auf R√ľckerstattung der Kosten, auch wenn er aufgrund einer falschen Interpretation der Teilungserkl√§rung der Annahme war, er m√ľsse die Ma√ünahmen als Sondereigent√ľmer selbst durchf√ľhren. Bereits zuvor hatten andere Eigent√ľmer eigenm√§chtig Fenster in ihren Wohnungen ausgetauscht, auch sie haben keinen Anspruch auf R√ľckerstattung. Der Anspruch auf Kosten√ľbernahme bestehe nur dann, wenn die WEG gemeinschaftlich √ľber Instandsetzungsma√ünahmen entschieden h√§tte oder wenn diese aus dringlichen Gr√ľnden zwingend durchgef√ľhrt werden m√ľssten. Auch in diesem Fall h√§tten die Mitglieder der WEG einen Beschluss dar√ľber verfassen m√ľssen, dass es sich um eine zwingend gebotene und auf keinen Aufschub duldende Instandsetzungs- und Instandhaltungsma√ünahme handle. Die war nicht der Fall und somit hat der Eigent√ľmer weder unter dem Gesichtspunkt der allgemeinen Vorschriften der Gesch√§ftsf√ľhrung (¬ß 687 Abs. 1 BGB) noch in Bezug auf das Bereicherungsrecht (¬ß 812 Abs. 1 Satz 1 BGB) Anspruch auf Erstattung der Kosten. Quelle: BGH Outdoor-Teppiche fŁr Terrasse und Garten http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3020/Outdoor-Teppiche-fŁr-Terrasse-und-Garten.htm Wenn man nicht gerade im Urlaub ist, gibt es im Sommer kaum etwas Sch√∂neres, als es sich auf dem Balkon, der Terrasse oder im Garten gem√ľtlich zu machen. Um unsch√∂ne Fliesen oder fade Betonplatten zu verdecken oder dem verlegten Holzboden einen wohnlichen Look zu verleihen, greifen immer mehr Bewohner zu Outdoor-Teppichen. Diese lassen sich wie ein handels√ľblicher Teppich ausrollen und sind in unterschiedlichen Farben, Stilrichtungen und Materialien erh√§ltlich. Das Besondere an den qualitativ wertvollen Outdoor-Teppichen ist, dass sie jedem Wetter standhalten. Ob intensive Sonneneinstrahlung oder ein starkes Sommergewitter, die aus Polypropylen-Synthetikfasern gewebten Bodenbel√§ge sind wasserdurchl√§ssig perforiert. Somit l√§uft Regen oder Wasser leicht ab und es k√∂nnen weder Flecken noch Schimmel entstehen. Auch optisch haben die Outdoor-Bodenbel√§ge einiges zu bieten. Ob weiche Flokati-Teppiche, d√ľnne Matten oder robuste Teppichb√∂den, je nach Wunsch und Anforderung k√∂nnen Balkon- und Terrassenurlauber zwischen unterschiedlichen Gr√∂√üen, H√§rtegraden und Strukturen w√§hlen. Jetzt gilt es nur noch den passenden Outdoor-Teppich zu den Terrassenm√∂beln und den Sitzgelegenheiten zu finden. Quelle: Immobilien Scout ¬† 2019-07-19 http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3020/Outdoor-Teppiche-fŁr-Terrasse-und-Garten.htm ]]>Wenn man nicht gerade im Urlaub ist, gibt es im Sommer kaum etwas Sch√∂neres, als es sich auf dem Balkon, der Terrasse oder im Garten gem√ľtlich zu machen. Um unsch√∂ne Fliesen oder fade Betonplatten zu verdecken oder dem verlegten Holzboden einen wohnlichen Look zu verleihen, greifen immer mehr Bewohner zu Outdoor-Teppichen. Diese lassen sich wie ein handels√ľblicher Teppich ausrollen und sind in unterschiedlichen Farben, Stilrichtungen und Materialien erh√§ltlich. Das Besondere an den qualitativ wertvollen Outdoor-Teppichen ist, dass sie jedem Wetter standhalten. Ob intensive Sonneneinstrahlung oder ein starkes Sommergewitter, die aus Polypropylen-Synthetikfasern gewebten Bodenbel√§ge sind wasserdurchl√§ssig perforiert. Somit l√§uft Regen oder Wasser leicht ab und es k√∂nnen weder Flecken noch Schimmel entstehen. Auch optisch haben die Outdoor-Bodenbel√§ge einiges zu bieten. Ob weiche Flokati-Teppiche, d√ľnne Matten oder robuste Teppichb√∂den, je nach Wunsch und Anforderung k√∂nnen Balkon- und Terrassenurlauber zwischen unterschiedlichen Gr√∂√üen, H√§rtegraden und Strukturen w√§hlen. Jetzt gilt es nur noch den passenden Outdoor-Teppich zu den Terrassenm√∂beln und den Sitzgelegenheiten zu finden. Quelle: Immobilien Scout ¬† Studie: Stšdtevergleich MŁllgebŁhren und Service http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3019/Studie-Stšdtevergleich-MŁllgebŁhren-und-Service.htm Im Auftrag des Eigent√ľmerverbands Haus & Grund Deutschland hat das Institut der deutschen Wirtschaft K√∂ln eine Studie √ľber die Kosten und den Service der M√ľllabfuhr erstellt. Dabei wurden Deutschlands 100 nach Einwohnerzahl gr√∂√üten St√§dte bewertet und miteinander verglichen. Die f√ľr die Studie notwendigen Informationen wurden den aktuellen Abfallgeb√ľhrensatzungen der jeweiligen St√§dte entnommen. Ziel der Studie ist, zum einen die Kosten f√ľr M√ľll transparenter zu machen. Zum anderen soll die Studie Kommunen als Grundlage dienen, Diskussionen und weitere Untersuchungen durchzuf√ľhren, um Dienstleistungen der M√ľllabfuhr k√ľnftig flexibler und kosteng√ľnstiger zu gestalten. In der Studie wurden der Abfuhrrhythmus und der Servicegrad der M√ľllabfuhr von den M√ľllsorten Restm√ľll, Biom√ľll, Sperrm√ľll und Altpapier untersucht. Zus√§tzlich unterscheidet die Studie bei dem Ranking des Service zwischen einem Vollservice, in dem keine Mitwirkung der Bewohner notwendig ist, und einem Teilservice, in dem die M√ľlltonnen auf den B√ľrgersteig abgestellt und nach Entleerung wieder abgeholt werden m√ľssen. Ebenso wird zwischen einem 7-t√§gigen oder 14-t√§gigen Abholrhythmus unterschieden. Als Berechnungsparameter und Musterbeispiel dient das M√ľllvolumen einer vierk√∂pfigen Familie. Auf Platz eins im Ranking der M√ľllgeb√ľhren und dem Service steht die Stadt Flensburg. Hier bezahlt eine Musterfamilie bei einem 14-t√§gigen Vollservice durchschnittlich einen Jahresbeitrag von 130,20 Euro. Auf Platz 100 steht die Stadt Leverkusen, die j√§hrlich durchschnittlich 562,16 Euro f√ľr einen 14-t√§gigen Teilservice bezahlt. Mit der transparenten Darstellung der Kosten sollen St√§dte und Kommunen Stellung dazu nehmen, warum es in Deutschland eine gravierende Kostendiskrepanz bei den M√ľllgeb√ľhren sowie Unterschiede in der Transparenz und Flexibilit√§t des Geb√ľhrensystems und der unterschiedlichen Rechtsgrundlage in den St√§dten gibt. Quelle: Haus und Grund 2019-07-18 http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3019/Studie-Stšdtevergleich-MŁllgebŁhren-und-Service.htm ]]>Im Auftrag des Eigent√ľmerverbands Haus & Grund Deutschland hat das Institut der deutschen Wirtschaft K√∂ln eine Studie √ľber die Kosten und den Service der M√ľllabfuhr erstellt. Dabei wurden Deutschlands 100 nach Einwohnerzahl gr√∂√üten St√§dte bewertet und miteinander verglichen. Die f√ľr die Studie notwendigen Informationen wurden den aktuellen Abfallgeb√ľhrensatzungen der jeweiligen St√§dte entnommen. Ziel der Studie ist, zum einen die Kosten f√ľr M√ľll transparenter zu machen. Zum anderen soll die Studie Kommunen als Grundlage dienen, Diskussionen und weitere Untersuchungen durchzuf√ľhren, um Dienstleistungen der M√ľllabfuhr k√ľnftig flexibler und kosteng√ľnstiger zu gestalten. In der Studie wurden der Abfuhrrhythmus und der Servicegrad der M√ľllabfuhr von den M√ľllsorten Restm√ľll, Biom√ľll, Sperrm√ľll und Altpapier untersucht. Zus√§tzlich unterscheidet die Studie bei dem Ranking des Service zwischen einem Vollservice, in dem keine Mitwirkung der Bewohner notwendig ist, und einem Teilservice, in dem die M√ľlltonnen auf den B√ľrgersteig abgestellt und nach Entleerung wieder abgeholt werden m√ľssen. Ebenso wird zwischen einem 7-t√§gigen oder 14-t√§gigen Abholrhythmus unterschieden. Als Berechnungsparameter und Musterbeispiel dient das M√ľllvolumen einer vierk√∂pfigen Familie. Auf Platz eins im Ranking der M√ľllgeb√ľhren und dem Service steht die Stadt Flensburg. Hier bezahlt eine Musterfamilie bei einem 14-t√§gigen Vollservice durchschnittlich einen Jahresbeitrag von 130,20 Euro. Auf Platz 100 steht die Stadt Leverkusen, die j√§hrlich durchschnittlich 562,16 Euro f√ľr einen 14-t√§gigen Teilservice bezahlt. Mit der transparenten Darstellung der Kosten sollen St√§dte und Kommunen Stellung dazu nehmen, warum es in Deutschland eine gravierende Kostendiskrepanz bei den M√ľllgeb√ľhren sowie Unterschiede in der Transparenz und Flexibilit√§t des Geb√ľhrensystems und der unterschiedlichen Rechtsgrundlage in den St√§dten gibt. Quelle: Haus und Grund An- und Umbau des Dachbodens http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3018/An-und-Umbau-des-Dachbodens.htm Ob aus √§sthetischen Gr√ľnden oder f√ľr die Vergr√∂√üerung der Wohnfl√§che, viele Hausbesitzer entscheiden sich f√ľr den Aus- oder Umbau ihres Dachbodens. Kleine Renovierungsma√ünahmen wie der Einbau von Trockenbauw√§nden, Malerarbeiten oder die Gestaltung von B√∂den d√ľrfen in Eigenregie durchgef√ľhrt werden. Auch beim Austausch von Fenstern oder der W√§rmed√§mmung k√∂nnen erfahrene Handwerker selbst Hand anlegen. Doch f√ľr aufwendige Umbauma√ünahmen, welche in die Statik des Hauses eingreifen oder die Fassade ver√§ndern sowie bei Heizungs-, Elektrik- und Sanit√§ranbauten, sollte ein Fachmann hinzugezogen werden. Doch bevor sich Eigent√ľmer oder Handwerker an die Arbeit machen, muss die Dachform des Geb√§udes in Augenschein genommen werden. Ein Satteldach oder ein Mansardendach eignen sich f√ľr An- und Umbauma√ünahmen besonders gut. Im Zuge der Renovierungsarbeiten bietet sich oftmals auch eine Modernisierung des Dachbodens an. Eine effektive W√§rmed√§mmung zum Beispiel mindert nicht nur den h√§uslichen Energieverbrauch und leistet einen Beitrag zum Umweltschutz, sondern reduziert die Heizkosten und steigert den Immobilienwert. Um die Kosten zu minimieren k√∂nnen F√∂rderma√ünahmen, wie zum Beispiel bei der Kreditanstalt f√ľr Wiederaufbau (KfW) oder dem Bundesamt f√ľr Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA), beantragt werden. In der Planungsphase sollte ebenso √ľberpr√ľft werden, ob und welche Genehmigungen beim Bauamt beantragt werden m√ľssen. Vorteilhaft ist, wenn der Dachboden bei der Baubeh√∂rde bereits als Wohnraum angemeldet ist. In diesem Fall k√∂nnen zahlreiche Renovierungs- und Modernisierungsma√ünahmen durchgef√ľhrt werden, ohne dass eine zus√§tzliche Genehmigung notwendig ist. Bauma√ünahmen, in denen die Dachfl√§che oder Dachneigung ver√§ndert oder die Gesamtfl√§che vergr√∂√üert werden soll, sind grunds√§chlich genehmigungspflichtig. Statik und Geb√§udesubstanz entschieden in der Regel √ľber die Genehmigungsvergabe. Quelle: Immowelt AG 2019-07-17 http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3018/An-und-Umbau-des-Dachbodens.htm ]]>Ob aus √§sthetischen Gr√ľnden oder f√ľr die Vergr√∂√üerung der Wohnfl√§che, viele Hausbesitzer entscheiden sich f√ľr den Aus- oder Umbau ihres Dachbodens. Kleine Renovierungsma√ünahmen wie der Einbau von Trockenbauw√§nden, Malerarbeiten oder die Gestaltung von B√∂den d√ľrfen in Eigenregie durchgef√ľhrt werden. Auch beim Austausch von Fenstern oder der W√§rmed√§mmung k√∂nnen erfahrene Handwerker selbst Hand anlegen. Doch f√ľr aufwendige Umbauma√ünahmen, welche in die Statik des Hauses eingreifen oder die Fassade ver√§ndern sowie bei Heizungs-, Elektrik- und Sanit√§ranbauten, sollte ein Fachmann hinzugezogen werden. Doch bevor sich Eigent√ľmer oder Handwerker an die Arbeit machen, muss die Dachform des Geb√§udes in Augenschein genommen werden. Ein Satteldach oder ein Mansardendach eignen sich f√ľr An- und Umbauma√ünahmen besonders gut. Im Zuge der Renovierungsarbeiten bietet sich oftmals auch eine Modernisierung des Dachbodens an. Eine effektive W√§rmed√§mmung zum Beispiel mindert nicht nur den h√§uslichen Energieverbrauch und leistet einen Beitrag zum Umweltschutz, sondern reduziert die Heizkosten und steigert den Immobilienwert. Um die Kosten zu minimieren k√∂nnen F√∂rderma√ünahmen, wie zum Beispiel bei der Kreditanstalt f√ľr Wiederaufbau (KfW) oder dem Bundesamt f√ľr Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA), beantragt werden. In der Planungsphase sollte ebenso √ľberpr√ľft werden, ob und welche Genehmigungen beim Bauamt beantragt werden m√ľssen. Vorteilhaft ist, wenn der Dachboden bei der Baubeh√∂rde bereits als Wohnraum angemeldet ist. In diesem Fall k√∂nnen zahlreiche Renovierungs- und Modernisierungsma√ünahmen durchgef√ľhrt werden, ohne dass eine zus√§tzliche Genehmigung notwendig ist. Bauma√ünahmen, in denen die Dachfl√§che oder Dachneigung ver√§ndert oder die Gesamtfl√§che vergr√∂√üert werden soll, sind grunds√§chlich genehmigungspflichtig. Statik und Geb√§udesubstanz entschieden in der Regel √ľber die Genehmigungsvergabe. Quelle: Immowelt AG Gebšudeintegrierte Photovoltaik-Module http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3017/Gebšudeintegrierte-Photovoltaik-Module.htm Werden in die Geb√§udeh√ľlle Solarmodule zur Erzeugung von Energie eingebaut, nennt sich das ‚Äěgeb√§udeintegrierte Photovoltaik (PV)‚Äú. Bisher sind Photovoltaikanlagen vor allem auf H√§userd√§chern von Neubauimmobilien oder als freistehende Anlagen auf dem Land bekannt. Um die Herstellung von Solarstrom voranzubringen und √Ėkostrom zunehmend in die Baubranche zu integrieren, entwickeln und testen Forscher in diversen Pilotprojekten, wie sich PV-Anlagen effektiv in Geb√§uden integrieren lassen, um den Ertrag von Solarenergie zu steigern. Die Zukunftsaussichten sind vielversprechend. Ob auf Geb√§udefassaden, in Betonw√§nden, an Fenstern oder sogar als Dachziegel, k√ľnftig soll mehr Sonnenlicht in erneuerbare Energien umgewandelt werden. Vor allem gro√üe Geb√§ude eignen sich aufgrund ihrer Fl√§chen besonders gut zur Energiegewinnung und Erzeugung von √Ėkostrom. Die integrierten Solarmodule in Fassaden oder Fenstern haben den Vorteil, dass aufgrund ihrer vertikalen Ausrichtung die morgendliche und abendliche Sonne besser genutzt werden kann, als alleinig auf dem Dach. Auch bei Schneefall im Winter werden die stromerzeugenden Anlagen nicht verdeckt, sondern bieten zu jeder Tageszeit freie Fl√§chen f√ľr die Aufnahme von einfallendem Sonnenlicht. Die Zellstruktur der integrierten Photovoltaik-Module besteht aus D√ľnnschicht-Modulen, die zum Beispiel aus Kupfer, Gallium, Selen und Indium zusammengesetzt werden. Bei der Herstellung von integrierten Photovoltaik in Fenstern benutzen Forscher organische Molek√ľle, aus denen ultraviolettes Licht absorbiert wird. D√ľnne, an die Fenster angebrachte PV-Streifen nehmen das Sonnenlicht auf und wandeln dieses in Energie um. Durch die fast transparenten Solarmodule w√§ren in der Gestaltung von Geb√§uden, wie zum Beispiel von Fabriken, Hochh√§usern und gro√üen B√ľrokomplexen optisch fast keine Grenzen gesetzt. Quelle: Trurnit energie tipp 2019-07-16 http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3017/Gebšudeintegrierte-Photovoltaik-Module.htm ]]>Werden in die Geb√§udeh√ľlle Solarmodule zur Erzeugung von Energie eingebaut, nennt sich das ‚Äěgeb√§udeintegrierte Photovoltaik (PV)‚Äú. Bisher sind Photovoltaikanlagen vor allem auf H√§userd√§chern von Neubauimmobilien oder als freistehende Anlagen auf dem Land bekannt. Um die Herstellung von Solarstrom voranzubringen und √Ėkostrom zunehmend in die Baubranche zu integrieren, entwickeln und testen Forscher in diversen Pilotprojekten, wie sich PV-Anlagen effektiv in Geb√§uden integrieren lassen, um den Ertrag von Solarenergie zu steigern. Die Zukunftsaussichten sind vielversprechend. Ob auf Geb√§udefassaden, in Betonw√§nden, an Fenstern oder sogar als Dachziegel, k√ľnftig soll mehr Sonnenlicht in erneuerbare Energien umgewandelt werden. Vor allem gro√üe Geb√§ude eignen sich aufgrund ihrer Fl√§chen besonders gut zur Energiegewinnung und Erzeugung von √Ėkostrom. Die integrierten Solarmodule in Fassaden oder Fenstern haben den Vorteil, dass aufgrund ihrer vertikalen Ausrichtung die morgendliche und abendliche Sonne besser genutzt werden kann, als alleinig auf dem Dach. Auch bei Schneefall im Winter werden die stromerzeugenden Anlagen nicht verdeckt, sondern bieten zu jeder Tageszeit freie Fl√§chen f√ľr die Aufnahme von einfallendem Sonnenlicht. Die Zellstruktur der integrierten Photovoltaik-Module besteht aus D√ľnnschicht-Modulen, die zum Beispiel aus Kupfer, Gallium, Selen und Indium zusammengesetzt werden. Bei der Herstellung von integrierten Photovoltaik in Fenstern benutzen Forscher organische Molek√ľle, aus denen ultraviolettes Licht absorbiert wird. D√ľnne, an die Fenster angebrachte PV-Streifen nehmen das Sonnenlicht auf und wandeln dieses in Energie um. Durch die fast transparenten Solarmodule w√§ren in der Gestaltung von Geb√§uden, wie zum Beispiel von Fabriken, Hochh√§usern und gro√üen B√ľrokomplexen optisch fast keine Grenzen gesetzt. Quelle: Trurnit energie tipp Urteil: Berechnung der Balkonflšche als Wohnflšche http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3016/Urteil-Berechnung-der-Balkonflšche-als-Wohnflšche.htm Bei der Berechnung der Wohnfl√§che von frei finanziertem Wohnraum gelten grunds√§chlich dieselben Bestimmungen wie f√ľr den preisgebundenen Wohnraum. Diese sind im Wohnraummietrecht festgelegt. Im Jahre 2004 wurde die Wohnfl√§chenverordnung ge√§ndert. Diese besagt, dass die Anrechnung der Balkonfl√§che zu einem Viertel, in Ausnahmef√§llen h√∂chstens zur H√§lfte, auf die Gesamtfl√§che einer Wohnung anzurechnen ist. Bis Ende des Jahres 2003 wurde nach der II. Berechnungsverordnung die H√§lfte der Balkonfl√§che kalkuliert. Bei der Berechnung der Fl√§che gilt das Regelwerk, welches beim Vertragsabschluss g√ľltig war.¬† Vor dem Amtsgericht Berlin (AZ VIII ZR 33/18) stritten sich eine Eigent√ľmerin und ein Mieter √ľber die tats√§chliche Gr√∂√üe der Wohnfl√§che und um die daraus resultierende Mieth√∂he. Ausl√∂ser f√ľr den Rechtsstreit war, dass die Eigent√ľmerin eine Mieterh√∂hung um 20% anstrebte und daf√ľr die Zustimmung des Mieters brauchte. Der Mieter forderte hingegen eine anteilige R√ľckzahlung, der seiner Meinung nach, zu hohen Mietkosten. Anlehnend an seinen im Januar 2007 abgeschlossenen Mietvertrag kritisierte er, dass die berechnete Wohnfl√§che die tats√§chliche Fl√§che um mehr als 12% √ľbersteigt. Das Amtsgericht ordnete einen Sachverst√§ndigen an, die Wohnfl√§che zu berechnen. Die Fl√§che des Balkons spielte bei der Berechnung eine zentrale Rolle, denn diese wurde bis dato zur H√§lfte kalkuliert. Laut Sachverst√§ndigengutachten sei die Balkonfl√§che aber, laut Wohnfl√§chenverordnung, lediglich zu 25% zu berechnen. Das AG Berlin entschied trotz Sachverst√§ndigengutachten, die Balkonfl√§che mit 50% zu berechnen. Grund daf√ľr seien die in Berlin abweichenden √∂rtlichen Verkehrssitten. Demnach gelte auch weiterhin die II. Berechnungsverordnung. Der Angeklagte geht in Berufung. Ein zweites gerichtlich angeordnetes Gutachten best√§tigt, dass Balkonfl√§chen in Berlin im Jahr 2007 zu einem Viertel berechnet wurden. Das Landgericht √§ndert das erstinstanzliche Urteil ab und berechnet 25% der Balkonfl√§che auf die Wohnfl√§che. Quelle: BGH 2019-07-15 http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3016/Urteil-Berechnung-der-Balkonflšche-als-Wohnflšche.htm ]]>Bei der Berechnung der Wohnfl√§che von frei finanziertem Wohnraum gelten grunds√§chlich dieselben Bestimmungen wie f√ľr den preisgebundenen Wohnraum. Diese sind im Wohnraummietrecht festgelegt. Im Jahre 2004 wurde die Wohnfl√§chenverordnung ge√§ndert. Diese besagt, dass die Anrechnung der Balkonfl√§che zu einem Viertel, in Ausnahmef√§llen h√∂chstens zur H√§lfte, auf die Gesamtfl√§che einer Wohnung anzurechnen ist. Bis Ende des Jahres 2003 wurde nach der II. Berechnungsverordnung die H√§lfte der Balkonfl√§che kalkuliert. Bei der Berechnung der Fl√§che gilt das Regelwerk, welches beim Vertragsabschluss g√ľltig war.¬† Vor dem Amtsgericht Berlin (AZ VIII ZR 33/18) stritten sich eine Eigent√ľmerin und ein Mieter √ľber die tats√§chliche Gr√∂√üe der Wohnfl√§che und um die daraus resultierende Mieth√∂he. Ausl√∂ser f√ľr den Rechtsstreit war, dass die Eigent√ľmerin eine Mieterh√∂hung um 20% anstrebte und daf√ľr die Zustimmung des Mieters brauchte. Der Mieter forderte hingegen eine anteilige R√ľckzahlung, der seiner Meinung nach, zu hohen Mietkosten. Anlehnend an seinen im Januar 2007 abgeschlossenen Mietvertrag kritisierte er, dass die berechnete Wohnfl√§che die tats√§chliche Fl√§che um mehr als 12% √ľbersteigt. Das Amtsgericht ordnete einen Sachverst√§ndigen an, die Wohnfl√§che zu berechnen. Die Fl√§che des Balkons spielte bei der Berechnung eine zentrale Rolle, denn diese wurde bis dato zur H√§lfte kalkuliert. Laut Sachverst√§ndigengutachten sei die Balkonfl√§che aber, laut Wohnfl√§chenverordnung, lediglich zu 25% zu berechnen. Das AG Berlin entschied trotz Sachverst√§ndigengutachten, die Balkonfl√§che mit 50% zu berechnen. Grund daf√ľr seien die in Berlin abweichenden √∂rtlichen Verkehrssitten. Demnach gelte auch weiterhin die II. Berechnungsverordnung. Der Angeklagte geht in Berufung. Ein zweites gerichtlich angeordnetes Gutachten best√§tigt, dass Balkonfl√§chen in Berlin im Jahr 2007 zu einem Viertel berechnet wurden. Das Landgericht √§ndert das erstinstanzliche Urteil ab und berechnet 25% der Balkonfl√§che auf die Wohnfl√§che. Quelle: BGH "MŁll de Luxe": Recycling MŲbel im Aufwšrtstrend http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3014/-MŁll-de-Luxe-Recycling-MŲbel-im-Aufwšrtstrend.htm Hinter dem Konzept ‚ÄěGreen Design‚Äú und ‚ÄěM√ľll de luxe‚Äú stehen neu gefertigte M√∂bel aus bereits benutzten Baustoffen. Somit erlebt die bereits in den 80er Jahren entstandene Bewegung einen Aufschwung im Bereich Recycling und Nachhaltigkeit von M√∂beln und Dekorationsartikeln und setzt einen Beitrag zum umweltbewussteren Lebensstil und Umweltschutz. Bevor bereits benutzte und weggeworfene M√∂bel zu neuen Designm√∂beln umgebaut und umgestaltet werden, werden sie zun√§chst auf Schadstoffe gepr√ľft. Den Designern sind in der Gestaltung keine Grenzen gesetzt, vorausgesetzt die Rohstoffe bestehen aus biologischem Anbau. Dank der hochwertigen Verarbeitung sind die Einzelst√ľcke robust und langlebig und k√∂nnen dank des zeitlosen Looks m√∂glichst lang im Haushalt verweilen. M√∂beldesigner, die das unbehandelte Bauholz direkt von Ger√ľstbaufirmen beziehen, erfreuen sich besonders an den vorhandenen Stempeln der Baufirmen oder Spuren von N√§geln. Somit wird jedes M√∂belst√ľck zu einem Unikat. Quelle: Immowelt Group 2019-07-12 http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3014/-MŁll-de-Luxe-Recycling-MŲbel-im-Aufwšrtstrend.htm ]]>Hinter dem Konzept ‚ÄěGreen Design‚Äú und ‚ÄěM√ľll de luxe‚Äú stehen neu gefertigte M√∂bel aus bereits benutzten Baustoffen. Somit erlebt die bereits in den 80er Jahren entstandene Bewegung einen Aufschwung im Bereich Recycling und Nachhaltigkeit von M√∂beln und Dekorationsartikeln und setzt einen Beitrag zum umweltbewussteren Lebensstil und Umweltschutz. Bevor bereits benutzte und weggeworfene M√∂bel zu neuen Designm√∂beln umgebaut und umgestaltet werden, werden sie zun√§chst auf Schadstoffe gepr√ľft. Den Designern sind in der Gestaltung keine Grenzen gesetzt, vorausgesetzt die Rohstoffe bestehen aus biologischem Anbau. Dank der hochwertigen Verarbeitung sind die Einzelst√ľcke robust und langlebig und k√∂nnen dank des zeitlosen Looks m√∂glichst lang im Haushalt verweilen. M√∂beldesigner, die das unbehandelte Bauholz direkt von Ger√ľstbaufirmen beziehen, erfreuen sich besonders an den vorhandenen Stempeln der Baufirmen oder Spuren von N√§geln. Somit wird jedes M√∂belst√ľck zu einem Unikat. Quelle: Immowelt Group Abschlussbericht ?Nachhaltige Baulandmobilisierung und Bodenpolitik? liegt vor http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3013/Abschlussbericht-Nachhaltige-Baulandmobilisierung-und-Bodenpolitik-liegt-vor.htm Der Abschlussbericht der von der Bundesregierung ernannten Kommission ‚ÄěNachhaltige Baulandmobilisierung und Bodenpolitik‚Äú wurde vorgelegt. Neun Monate lang erarbeitete die Kommission, unter Leitung vom Parlamentarischen Staatssekret√§r beim Bundesinnenministerium des Innern, f√ľr Bau und Heimat Marco Wanderwitz (CDU) und der Dr. Dorothee Stapelfeldt (SPD), Hamburger Senatorin f√ľr Stadtentwicklung und Wohnen (SPD), Handlungsempfehlungen und L√∂sungsans√§tze zu den Themen Wohnungsmangel und Baulandknappheit in Deutschland. Grunds√§chlich m√∂chte die Expertenkommission, dass die √∂ffentliche Hand einen st√§rkeren Einfluss auf die Immobiliengesch√§fte hat. Kommunen sollen mehr in die Planungspflicht genommen werden. Unter anderem soll die Aus√ľbungsfrist zum Vorverkaufsrecht der Kommunen f√ľr Bauland um einen Monat verl√§ngert werden. F√ľr Immobilienunternehmen und Bautr√§ger bedeuten einige L√∂sungsans√§tze eine Erschwerung der Sicherung von Bauland sowie der Finanzierung. Au√üerdem kritisieren Branchenverb√§nde der Immobilien- und Wohnungswirtschaft, dass sie zwar offiziell als beratende Mitglieder der Baulandkommission ihre Vorschl√§ge und Sichtweisen anbringen konnten, die Ausarbeitung des Abschlussberichts und Priorit√§tensetzung aber letztlich in der Hand der Minister und Abgeordneten lag. Positiv zu bewerten ist aus Sicht der BID Bundesarbeitsgemeinschaft Immobilienwirtschaft Deutschland die Flexibilisierung der Gesetzgebung im Bereich Dachgeschossausbau und Aufstockung, sowie eine Vereinfachung von Kompensationszahlungen f√ľr Eingriffe in die Natur. Auch die Einf√ľhrung einer Umweltdatenbank zur Ver√∂ffentlichung von Umweltberichten und die Einf√ľhrung einer Baugebietskategorie ‚Äěd√∂rfliches Wohngebiet‚Äú wurden von den Verbandsmitglieder bef√ľrwortet. Bis zum 31.12.2022 soll au√üerdem das Gesetz zur schnelleren und erleichterten Ausweisung von Bauland erweitert werden. Quelle: BID / IVD / BFW 2019-07-11 http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3013/Abschlussbericht-Nachhaltige-Baulandmobilisierung-und-Bodenpolitik-liegt-vor.htm ]]>Der Abschlussbericht der von der Bundesregierung ernannten Kommission ‚ÄěNachhaltige Baulandmobilisierung und Bodenpolitik‚Äú wurde vorgelegt. Neun Monate lang erarbeitete die Kommission, unter Leitung vom Parlamentarischen Staatssekret√§r beim Bundesinnenministerium des Innern, f√ľr Bau und Heimat Marco Wanderwitz (CDU) und der Dr. Dorothee Stapelfeldt (SPD), Hamburger Senatorin f√ľr Stadtentwicklung und Wohnen (SPD), Handlungsempfehlungen und L√∂sungsans√§tze zu den Themen Wohnungsmangel und Baulandknappheit in Deutschland. Grunds√§chlich m√∂chte die Expertenkommission, dass die √∂ffentliche Hand einen st√§rkeren Einfluss auf die Immobiliengesch√§fte hat. Kommunen sollen mehr in die Planungspflicht genommen werden. Unter anderem soll die Aus√ľbungsfrist zum Vorverkaufsrecht der Kommunen f√ľr Bauland um einen Monat verl√§ngert werden. F√ľr Immobilienunternehmen und Bautr√§ger bedeuten einige L√∂sungsans√§tze eine Erschwerung der Sicherung von Bauland sowie der Finanzierung. Au√üerdem kritisieren Branchenverb√§nde der Immobilien- und Wohnungswirtschaft, dass sie zwar offiziell als beratende Mitglieder der Baulandkommission ihre Vorschl√§ge und Sichtweisen anbringen konnten, die Ausarbeitung des Abschlussberichts und Priorit√§tensetzung aber letztlich in der Hand der Minister und Abgeordneten lag. Positiv zu bewerten ist aus Sicht der BID Bundesarbeitsgemeinschaft Immobilienwirtschaft Deutschland die Flexibilisierung der Gesetzgebung im Bereich Dachgeschossausbau und Aufstockung, sowie eine Vereinfachung von Kompensationszahlungen f√ľr Eingriffe in die Natur. Auch die Einf√ľhrung einer Umweltdatenbank zur Ver√∂ffentlichung von Umweltberichten und die Einf√ľhrung einer Baugebietskategorie ‚Äěd√∂rfliches Wohngebiet‚Äú wurden von den Verbandsmitglieder bef√ľrwortet. Bis zum 31.12.2022 soll au√üerdem das Gesetz zur schnelleren und erleichterten Ausweisung von Bauland erweitert werden. Quelle: BID / IVD / BFW Swimmingpool im Garten http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3012/Swimmingpool-im-Garten.htm Wer tr√§umt nicht von einem eigenen Swimmingpool im Garten? Gerade an hei√üen Sommertagen w√ľnschen sich viele Menschen eine kleine Abk√ľhlung, ohne daf√ľr ins √∂ffentliche Schwimmbad gehen oder ans Meer fahren zu m√ľssen. Nicht immer muss der Pool im Garten aufwendig aufgebaut und teuer sein. Schon mit einem kleinen Budget und einfachem Aufbau l√§sst sich der Traum von einem kleinen Sommerurlaub im Garten erf√ľllen. Swimmingpools gibt es in unterschiedlichen Gr√∂√üen und Formen. Die einfachste und kosteng√ľnstigste Variante ist ein Aufstellpool. Der gro√üe Vorteil ist: es muss kein Loch gegraben werden. Aufblasbare Aufstellpools lassen sich mit wenigen Handgriffen aufstellen. Wer sich einen Stahlrahmen oder eine Holzverkleidung w√ľnscht, braucht f√ľr den Aufbau lediglich ein paar helfende H√§nde. Dadurch, dass sich der Pool oberhalb der Erdoberfl√§che befindet, heizt sich das Wasser schnell auf und garantiert einen angenehmen Badespa√ü an hei√üen Sommertagen. Wer sich einen Einbaupool w√ľnscht, braucht nicht unbedingt eine Baugenehmigung. In den meisten Bundesl√§ndern ist erst ab einem Wasservolumen von 100 Kubikmetern eine Baugenehmigung notwendig. G√§ngige Stahlwandbecken, sowie Gartenpools aus Styropor oder Polyester sind in der Regel deutlich kleiner, sodass eine Genehmigung nicht notwendig ist. Ein paar Gedanken √ľber den Standort sollten sich Badeliebhaber dennoch machen. Vorteilhaft ist, den Pool in der N√§he von bereits verlegten Strom- und Wasserleitungen zu legen und die Beschaffenheit des Bodens zu pr√ľfen. Steine und Wurzeln sollten gewissenhaft entfernt werden, damit keine Risse in der Folie entstehen. Nicht zuletzt sorgt eine S√ľdost-Lage ganzt√§gig f√ľr angenehme Temperaturen. Quelle: Immowelt AG 2019-07-10 http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3012/Swimmingpool-im-Garten.htm ]]>Wer tr√§umt nicht von einem eigenen Swimmingpool im Garten? Gerade an hei√üen Sommertagen w√ľnschen sich viele Menschen eine kleine Abk√ľhlung, ohne daf√ľr ins √∂ffentliche Schwimmbad gehen oder ans Meer fahren zu m√ľssen. Nicht immer muss der Pool im Garten aufwendig aufgebaut und teuer sein. Schon mit einem kleinen Budget und einfachem Aufbau l√§sst sich der Traum von einem kleinen Sommerurlaub im Garten erf√ľllen. Swimmingpools gibt es in unterschiedlichen Gr√∂√üen und Formen. Die einfachste und kosteng√ľnstigste Variante ist ein Aufstellpool. Der gro√üe Vorteil ist: es muss kein Loch gegraben werden. Aufblasbare Aufstellpools lassen sich mit wenigen Handgriffen aufstellen. Wer sich einen Stahlrahmen oder eine Holzverkleidung w√ľnscht, braucht f√ľr den Aufbau lediglich ein paar helfende H√§nde. Dadurch, dass sich der Pool oberhalb der Erdoberfl√§che befindet, heizt sich das Wasser schnell auf und garantiert einen angenehmen Badespa√ü an hei√üen Sommertagen. Wer sich einen Einbaupool w√ľnscht, braucht nicht unbedingt eine Baugenehmigung. In den meisten Bundesl√§ndern ist erst ab einem Wasservolumen von 100 Kubikmetern eine Baugenehmigung notwendig. G√§ngige Stahlwandbecken, sowie Gartenpools aus Styropor oder Polyester sind in der Regel deutlich kleiner, sodass eine Genehmigung nicht notwendig ist. Ein paar Gedanken √ľber den Standort sollten sich Badeliebhaber dennoch machen. Vorteilhaft ist, den Pool in der N√§he von bereits verlegten Strom- und Wasserleitungen zu legen und die Beschaffenheit des Bodens zu pr√ľfen. Steine und Wurzeln sollten gewissenhaft entfernt werden, damit keine Risse in der Folie entstehen. Nicht zuletzt sorgt eine S√ľdost-Lage ganzt√§gig f√ľr angenehme Temperaturen. Quelle: Immowelt AG Erneuerung von Energieausweisen bei Nichtwohngebšuden http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3011/Erneuerung-von-Energieausweisen-bei-Nichtwohngebšuden.htm Die Deutsche Energie-Agentur (dena) weist darauf hin, dass die im Juli 2009 ausgestellten Energieausweise f√ľr Nichtwohngeb√§ude nach zehn Jahren Laufzeit ihre G√ľltigkeit verlieren. Wer seine Immobilie verkaufen, vermieten oder verpachten m√∂chte, ist dazu verpflichtet, den potentiellen Mietern oder K√§ufern einen aktuellen und g√ľltigen Energieausweis vorzulegen. F√ľr bestehende Nichtwohngeb√§ude konnten Eigent√ľmer bisher zwischen einem Verbrauchsausweis und einem Bedarfsausweis w√§hlen. Bei der Neuausstellung sollten Eigent√ľmer nun pr√ľfen, ob ein Bedarfsausweis oder Verbrauchsausweis erforderlich ist. Grunds√§chlich empfiehlt die dena Eigent√ľmern die Verwendung eines Bedarfsausweises, da dieser im Vergleich zum Verbrauchsausweis detaillierte und aussagekr√§ftige Daten √ľber den energetischen Zustand eines Hauses enth√§lt. W√§hrend der Verbrauchsausweis sich lediglich auf den Energieverbrauch der letzten drei Jahre bezieht und somit stark vom Verhalten der jeweiligen Nutzer abh√§ngig ist, enth√§lt der Bedarfsausweis nutzerunabh√§ngige Daten. Zus√§tzlich zu den Angaben √ľber die Qualit√§t des Geb√§udes und den Verbrauch von Energien, beinhaltet der Bedarfsausweis auch Empfehlungen zu Sanierungs- und Modernisierungsma√ünahmen, die die Qualit√§t des Hauses verbessern und seinen Wert steigern k√∂nnen. Wer sich einen neuen Energieausweis f√ľr Nichtwohngeb√§ude ausstellen lassen muss, sollte sich an einen Energieberater wenden. Die dena stellt eine bundesweite Online-Suchmaschine zur Verf√ľgung, √ľber die sich zur Ausstellung berechtigte Experten nach Postleitzahl finden lassen. Quelle: dena / febs 2019-07-09 http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3011/Erneuerung-von-Energieausweisen-bei-Nichtwohngebšuden.htm ]]>Die Deutsche Energie-Agentur (dena) weist darauf hin, dass die im Juli 2009 ausgestellten Energieausweise f√ľr Nichtwohngeb√§ude nach zehn Jahren Laufzeit ihre G√ľltigkeit verlieren. Wer seine Immobilie verkaufen, vermieten oder verpachten m√∂chte, ist dazu verpflichtet, den potentiellen Mietern oder K√§ufern einen aktuellen und g√ľltigen Energieausweis vorzulegen. F√ľr bestehende Nichtwohngeb√§ude konnten Eigent√ľmer bisher zwischen einem Verbrauchsausweis und einem Bedarfsausweis w√§hlen. Bei der Neuausstellung sollten Eigent√ľmer nun pr√ľfen, ob ein Bedarfsausweis oder Verbrauchsausweis erforderlich ist. Grunds√§chlich empfiehlt die dena Eigent√ľmern die Verwendung eines Bedarfsausweises, da dieser im Vergleich zum Verbrauchsausweis detaillierte und aussagekr√§ftige Daten √ľber den energetischen Zustand eines Hauses enth√§lt. W√§hrend der Verbrauchsausweis sich lediglich auf den Energieverbrauch der letzten drei Jahre bezieht und somit stark vom Verhalten der jeweiligen Nutzer abh√§ngig ist, enth√§lt der Bedarfsausweis nutzerunabh√§ngige Daten. Zus√§tzlich zu den Angaben √ľber die Qualit√§t des Geb√§udes und den Verbrauch von Energien, beinhaltet der Bedarfsausweis auch Empfehlungen zu Sanierungs- und Modernisierungsma√ünahmen, die die Qualit√§t des Hauses verbessern und seinen Wert steigern k√∂nnen. Wer sich einen neuen Energieausweis f√ľr Nichtwohngeb√§ude ausstellen lassen muss, sollte sich an einen Energieberater wenden. Die dena stellt eine bundesweite Online-Suchmaschine zur Verf√ľgung, √ľber die sich zur Ausstellung berechtigte Experten nach Postleitzahl finden lassen. Quelle: dena / febs Urteil: Mietminderung bei hohen Temperaturen im Sommer? http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3010/Urteil-Mietminderung-bei-hohen-Temperaturen-im-Sommer.htm Im Sommer verbringen die meisten Menschen ihre Zeit gerne drau√üen. Doch was passiert, wenn die Temperaturen in der eigenen Wohnung so hoch sind, dass es drinnen nicht auszuhalten ist? Die Mieterin einer knapp 70 Quadratmeter gro√üen Dachgeschosswohnung in Hamburg hielt eine Mietminderung von 20 Prozent f√ľr angemessen, als die Temperaturen in ihrer Obergeschosswohnung tags√ľber mehr als 30 und nachts mehr als 25 Grad betrugen. Die Vermieterin klagte daraufhin und forderte die einbehaltene Miete zur√ľck. Die Beklagte hingegen verlangt die Anbringung eines W√§rmeschutzes. Auch wenn es keine gesetzliche Regelung daf√ľr gibt, wie hoch die Temperaturen in einer Mietwohnung sein d√ľrfen, wies das Amtsgericht Hamburg die Klage (AZ 164 C 6049/04) ab. Eine Mietminderung von 20 Prozent sei in diesem Fall deshalb zul√§ssig, weil der W√§rmeschutz beim Errichten des 1998 gebauten, mehrgeschossigen Geb√§udes im Bereich W√§rmeschutz nicht dem Stand der Technik entsprach und somit einen Sachmangel darstellte. Die Vermieterin sei zur Beseitigung des Mangels verpflichtet. Welche Ma√ünahme sie daf√ľr w√§hlt, sei allerdings ihr √ľberlassen. M√∂glich w√§re zum Beispiel das Anbringen von Au√üenjalousien, eine Ver√§nderung der Vord√§cher oder der Verglasung. Auch wenn ein Mieter einer Dachgeschosswohnung mit einer √ľberdurchschnittlichen Aufheizung seiner Wohnung rechnen muss, als ein Mieter einer Geschosswohnung, sind dieser Grenzen gesetzt. Im vorliegenden Fall beeintr√§chtigte der fehlende W√§rmeschutz die Wohnqualit√§t und beeintr√§chtigte die Gebrauchstauglichkeit. Im vorliegenden Fall handelte es sich um eine hochpreisige Neubauwohnung mit einer qualitativ guten Ausstattung, sodass ein W√§rmeschutz ohnehin vorliegen m√ľsste. In den der Kl√§gerin geh√∂renden Wohnungen im zweiten und dritten Obergeschoss waren Jalousien zum W√§rmeschutz angebaut. Quelle: AG Hamburg 2019-07-08 http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3010/Urteil-Mietminderung-bei-hohen-Temperaturen-im-Sommer.htm ]]>Im Sommer verbringen die meisten Menschen ihre Zeit gerne drau√üen. Doch was passiert, wenn die Temperaturen in der eigenen Wohnung so hoch sind, dass es drinnen nicht auszuhalten ist? Die Mieterin einer knapp 70 Quadratmeter gro√üen Dachgeschosswohnung in Hamburg hielt eine Mietminderung von 20 Prozent f√ľr angemessen, als die Temperaturen in ihrer Obergeschosswohnung tags√ľber mehr als 30 und nachts mehr als 25 Grad betrugen. Die Vermieterin klagte daraufhin und forderte die einbehaltene Miete zur√ľck. Die Beklagte hingegen verlangt die Anbringung eines W√§rmeschutzes. Auch wenn es keine gesetzliche Regelung daf√ľr gibt, wie hoch die Temperaturen in einer Mietwohnung sein d√ľrfen, wies das Amtsgericht Hamburg die Klage (AZ 164 C 6049/04) ab. Eine Mietminderung von 20 Prozent sei in diesem Fall deshalb zul√§ssig, weil der W√§rmeschutz beim Errichten des 1998 gebauten, mehrgeschossigen Geb√§udes im Bereich W√§rmeschutz nicht dem Stand der Technik entsprach und somit einen Sachmangel darstellte. Die Vermieterin sei zur Beseitigung des Mangels verpflichtet. Welche Ma√ünahme sie daf√ľr w√§hlt, sei allerdings ihr √ľberlassen. M√∂glich w√§re zum Beispiel das Anbringen von Au√üenjalousien, eine Ver√§nderung der Vord√§cher oder der Verglasung. Auch wenn ein Mieter einer Dachgeschosswohnung mit einer √ľberdurchschnittlichen Aufheizung seiner Wohnung rechnen muss, als ein Mieter einer Geschosswohnung, sind dieser Grenzen gesetzt. Im vorliegenden Fall beeintr√§chtigte der fehlende W√§rmeschutz die Wohnqualit√§t und beeintr√§chtigte die Gebrauchstauglichkeit. Im vorliegenden Fall handelte es sich um eine hochpreisige Neubauwohnung mit einer qualitativ guten Ausstattung, sodass ein W√§rmeschutz ohnehin vorliegen m√ľsste. In den der Kl√§gerin geh√∂renden Wohnungen im zweiten und dritten Obergeschoss waren Jalousien zum W√§rmeschutz angebaut. Quelle: AG Hamburg Staatliche FŲrderprogramme fŁr Digitalisierung in der Immobilienbranche http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3008/Staatliche-FŲrderprogramme-fŁr-Digitalisierung-in-der-Immobilienbranche.htm Laut einer Umfrage des Verbundes zertifizierter Immobilienverwalter (VZI) und der Hochschule Rosenheim nutzen nur 40 Prozent der befragten Immobilienverwaltungen staatliche F√∂rderm√∂glichkeiten f√ľr ihren Digitalisierungsprozess. Rund einem Drittel der Unternehmen sind die F√∂rderprogramme sogar g√§nzlich unbekannt. Viele Verb√§nde, unter anderem der Dachverband Deutscher Immobilienverwalter (DDIV), sieht in der Digitalisierung der Gesch√§ftsprozesse in der Branche gro√üen Nachholbedarf. Deshalb informierte dieser k√ľrzlich mit der ‚ÄěSonderpublikation Wohnungswirtschaft Digital‚Äú seine Mitglieder √ľber die angebotenen F√∂rderm√∂glichkeiten und die Transformation zu digitalen Arbeitsprozessen. Aufgrund der Vielzahl von unterschiedlichen Programmen in den einzelnen Bundesl√§ndern, ist es ratsam, sich bei der Antragstellung von einem professionellen Beratungsunternehmen begleiten zu lassen. Bei einigen F√∂rderprogrammen ist die Mitwirkung eines zertifizierten Beraters sogar Voraussetzung.¬† Doch der Einsatz lohnt sich, denn mit den F√∂rderprogrammen werden Gesch√§ftsprozesse vereinfacht und es kann zus√§tzlich viel Geld gespart werden. Auch wenn die F√∂rderung auf einen Maximalbetrag beschr√§nkt ist, werden zwischen 30 und 80 Prozent der Kosten vom Staat √ľbernommen. ‚ÄěGo Digital‚Äú, das F√∂rderprogramm des Bundesministerium f√ľr Wirtschaft und Energie (BMWi) beispielsweise, begleitet Firmen bei der Digitalisierung ihres Arbeitsalltags mit den Modulen ‚ÄěDigitalisierte Gesch√§ftsprozesse‚Äú, ‚ÄěDigitale Markterschlie√üung‚Äú und ‚ÄěIT-Sicherheit‚Äú. Weitere F√∂rderprogramme bietet die F√∂rderbank KfW und die jeweiligen Bundesl√§nder. Quelle: BMWi / DDIV 2019-07-05 http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3008/Staatliche-FŲrderprogramme-fŁr-Digitalisierung-in-der-Immobilienbranche.htm ]]>Laut einer Umfrage des Verbundes zertifizierter Immobilienverwalter (VZI) und der Hochschule Rosenheim nutzen nur 40 Prozent der befragten Immobilienverwaltungen staatliche F√∂rderm√∂glichkeiten f√ľr ihren Digitalisierungsprozess. Rund einem Drittel der Unternehmen sind die F√∂rderprogramme sogar g√§nzlich unbekannt. Viele Verb√§nde, unter anderem der Dachverband Deutscher Immobilienverwalter (DDIV), sieht in der Digitalisierung der Gesch√§ftsprozesse in der Branche gro√üen Nachholbedarf. Deshalb informierte dieser k√ľrzlich mit der ‚ÄěSonderpublikation Wohnungswirtschaft Digital‚Äú seine Mitglieder √ľber die angebotenen F√∂rderm√∂glichkeiten und die Transformation zu digitalen Arbeitsprozessen. Aufgrund der Vielzahl von unterschiedlichen Programmen in den einzelnen Bundesl√§ndern, ist es ratsam, sich bei der Antragstellung von einem professionellen Beratungsunternehmen begleiten zu lassen. Bei einigen F√∂rderprogrammen ist die Mitwirkung eines zertifizierten Beraters sogar Voraussetzung.¬† Doch der Einsatz lohnt sich, denn mit den F√∂rderprogrammen werden Gesch√§ftsprozesse vereinfacht und es kann zus√§tzlich viel Geld gespart werden. Auch wenn die F√∂rderung auf einen Maximalbetrag beschr√§nkt ist, werden zwischen 30 und 80 Prozent der Kosten vom Staat √ľbernommen. ‚ÄěGo Digital‚Äú, das F√∂rderprogramm des Bundesministerium f√ľr Wirtschaft und Energie (BMWi) beispielsweise, begleitet Firmen bei der Digitalisierung ihres Arbeitsalltags mit den Modulen ‚ÄěDigitalisierte Gesch√§ftsprozesse‚Äú, ‚ÄěDigitale Markterschlie√üung‚Äú und ‚ÄěIT-Sicherheit‚Äú. Weitere F√∂rderprogramme bietet die F√∂rderbank KfW und die jeweiligen Bundesl√§nder. Quelle: BMWi / DDIV Politik: GenŁgend Wohnraum in strukturschwachen Regionen http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3006/Politik-GenŁgend-Wohnraum-in-strukturschwachen-Regionen.htm Im Juli 2019 sollen die ersten Ergebnisse der von der Bundesregierung ins Leben gerufenen Kommission ‚ÄěGleichwertige Lebensverh√§ltnisse‚Äú pr√§sentiert werden. Unter der Leitung des Bundesministers des Innern, f√ľr Bau und Heimat Horst Seehofer (CSU), sowie der Familienministerin Franziska Giffey (SPD) und der Landwirtschaftsministerin Julia Kl√∂ckner (CDU) haben im Vorjahr sechs Facharbeitsgruppen mit ihrer Arbeit begonnen. Gemeinsam mit Vertretern der L√§nder und der kommunalen Spitzenverb√§nde, des St√§dtetags und Landkreistags sollten Handlungsempfehlungen f√ľr die Schaffung gleichwertiger Lebensverh√§ltnisse in strukturschwachen Regionen entwickelt werden, um auf den demografischen Wandel in Deutschland reagieren zu k√∂nnen. Nach einem Bericht der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) sei unklar, ob der Abschlussbericht tats√§chlich in diesem Monat vorgelegt werden kann. Grund daf√ľr seien Unstimmigkeiten zwischen den Kommissionsmitgliedern. Das Bundesinnenministerium hingegen best√§tigt, dass die Arbeit der Kommission im Zeitplan ist und die Ergebnisse in zwei Phasen pr√§sentiert werden sollen. Am 10. Juli m√∂chte Horst Seehofer die Sicht der Ministerien darlegen. Nach der Sommerpause sollen in einer zweiten Phase gemeinsam mit den Kommunen und L√§ndern konkrete Ma√ünahmen pr√§sentiert werden. Erst im Juni 2019 √§u√üerte Horst Seehofer in einem Interview mit der FAZ, dass es in Deutschland gen√ľgend leerstehende Wohnungen gibt. Diese befinden sich allerdings nicht in St√§dten, sondern dort, wo Menschen aufgrund des schwachen Arbeitsmarktes und der schlechten Entwicklungschancen nicht leben m√∂chten. Durch die Entwicklung einer mutigen Strukturpolitik muss diesem Zustand dringend Abhilfe geleistet werden. Deshalb pl√§diert Seehofer beispielsweise daf√ľr, neue Dienstleistungsbetriebe und Beh√∂rden zu gr√ľnden und bestehende in die einwohnerarmen Regionen zu verlegen. Auch privatwirtschaftliche Unternehmen sollen zu diesem Schritt mobilisiert werden und in strukturschwache Regionen investieren.¬† Quelle: BMI/ FAZ / IZ 2019-07-04 http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3006/Politik-GenŁgend-Wohnraum-in-strukturschwachen-Regionen.htm ]]>Im Juli 2019 sollen die ersten Ergebnisse der von der Bundesregierung ins Leben gerufenen Kommission ‚ÄěGleichwertige Lebensverh√§ltnisse‚Äú pr√§sentiert werden. Unter der Leitung des Bundesministers des Innern, f√ľr Bau und Heimat Horst Seehofer (CSU), sowie der Familienministerin Franziska Giffey (SPD) und der Landwirtschaftsministerin Julia Kl√∂ckner (CDU) haben im Vorjahr sechs Facharbeitsgruppen mit ihrer Arbeit begonnen. Gemeinsam mit Vertretern der L√§nder und der kommunalen Spitzenverb√§nde, des St√§dtetags und Landkreistags sollten Handlungsempfehlungen f√ľr die Schaffung gleichwertiger Lebensverh√§ltnisse in strukturschwachen Regionen entwickelt werden, um auf den demografischen Wandel in Deutschland reagieren zu k√∂nnen. Nach einem Bericht der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) sei unklar, ob der Abschlussbericht tats√§chlich in diesem Monat vorgelegt werden kann. Grund daf√ľr seien Unstimmigkeiten zwischen den Kommissionsmitgliedern. Das Bundesinnenministerium hingegen best√§tigt, dass die Arbeit der Kommission im Zeitplan ist und die Ergebnisse in zwei Phasen pr√§sentiert werden sollen. Am 10. Juli m√∂chte Horst Seehofer die Sicht der Ministerien darlegen. Nach der Sommerpause sollen in einer zweiten Phase gemeinsam mit den Kommunen und L√§ndern konkrete Ma√ünahmen pr√§sentiert werden. Erst im Juni 2019 √§u√üerte Horst Seehofer in einem Interview mit der FAZ, dass es in Deutschland gen√ľgend leerstehende Wohnungen gibt. Diese befinden sich allerdings nicht in St√§dten, sondern dort, wo Menschen aufgrund des schwachen Arbeitsmarktes und der schlechten Entwicklungschancen nicht leben m√∂chten. Durch die Entwicklung einer mutigen Strukturpolitik muss diesem Zustand dringend Abhilfe geleistet werden. Deshalb pl√§diert Seehofer beispielsweise daf√ľr, neue Dienstleistungsbetriebe und Beh√∂rden zu gr√ľnden und bestehende in die einwohnerarmen Regionen zu verlegen. Auch privatwirtschaftliche Unternehmen sollen zu diesem Schritt mobilisiert werden und in strukturschwache Regionen investieren.¬† Quelle: BMI/ FAZ / IZ Renovierung und SchŲnheitsreparaturen vor Mieterwechsel http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3003/Renovierung-und-SchŲnheitsreparaturen-vor-Mieterwechsel.htm Wenn Eigent√ľmer sich auf die Suche nach einem passenden Mieter f√ľr ihre Wohnung begeben, sollten sie die Immobilie vor der Vermarktung in einen guten Zustand bringen. Bei einem Mieterwechsel stellt sich vielen Eigent√ľmern die Frage nach der Sanierung oder Renovierung der Wohnung. Doch nicht immer stehen die finanziellen Mittel dazu zur Verf√ľgung. Wer eine Wohnung grundsanieren m√∂chte, muss oftmals mit Kosten von 1000 Euro pro Quadratmeter und mehr rechnen. Auf der anderen Seite kann eine modernisierte Wohnung oftmals zu einem h√∂heren Mietpreis vermietet werden. Deshalb ist es ratsam, vor der Sanierung oder Renovierung eine Kalkulation hinsichtlich des aktuellen Mietspiegels zu erstellen und abzuw√§gen, welche Unternehmungen sich wirklich lohnen und welche optischen Sch√∂nheitsreparaturen ausreichen, um der Wohnung zum neuen Glanz zu verhelfen. Manchmal reichen schon kleine Renovierungsma√ünahmen aus, um im orts√ľblichen Mietspiegel in eine h√∂here Ausstattungskategorie zu rutschen, wie zum Beispiel das Anbringen eines zweiten Waschbeckens. Es muss nicht immer die kostenintensive Komplettsanierung sein, wenn es um die Verbesserung des Zustands und der Optik einer Immobilie geht. In Altbauwohnung zum Beispiel k√∂nnen alte Nachtspeicher√∂fen gegen eine Naturstein- oder Infrarot-Heizung ausgetauscht werden. Eine in die Jahre gekommene Elektrik kann nach Bedarf erg√§nzt oder erweitert werden und Maler- und Lackierarbeiten zum Auffrischen der Wohnung k√∂nnen eigenst√§ndig ausgef√ľhrt werden. Der Einbau von Klick-Laminat anstatt von Parkett, die Reinigung von grau verf√§rbten Fugen und Fliesen mit Haushaltsmitteln wie Essigreiniger helfen ebenfalls, die Kosten zu senken. Auch bei Fenster und Fensterrahmen reichen oft kleine Arbeiten aus, um Fehler oder Risse im Lack auszubessern. Quelle: Immowelt AG 2019-07-03 http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3003/Renovierung-und-SchŲnheitsreparaturen-vor-Mieterwechsel.htm ]]>Wenn Eigent√ľmer sich auf die Suche nach einem passenden Mieter f√ľr ihre Wohnung begeben, sollten sie die Immobilie vor der Vermarktung in einen guten Zustand bringen. Bei einem Mieterwechsel stellt sich vielen Eigent√ľmern die Frage nach der Sanierung oder Renovierung der Wohnung. Doch nicht immer stehen die finanziellen Mittel dazu zur Verf√ľgung. Wer eine Wohnung grundsanieren m√∂chte, muss oftmals mit Kosten von 1000 Euro pro Quadratmeter und mehr rechnen. Auf der anderen Seite kann eine modernisierte Wohnung oftmals zu einem h√∂heren Mietpreis vermietet werden. Deshalb ist es ratsam, vor der Sanierung oder Renovierung eine Kalkulation hinsichtlich des aktuellen Mietspiegels zu erstellen und abzuw√§gen, welche Unternehmungen sich wirklich lohnen und welche optischen Sch√∂nheitsreparaturen ausreichen, um der Wohnung zum neuen Glanz zu verhelfen. Manchmal reichen schon kleine Renovierungsma√ünahmen aus, um im orts√ľblichen Mietspiegel in eine h√∂here Ausstattungskategorie zu rutschen, wie zum Beispiel das Anbringen eines zweiten Waschbeckens. Es muss nicht immer die kostenintensive Komplettsanierung sein, wenn es um die Verbesserung des Zustands und der Optik einer Immobilie geht. In Altbauwohnung zum Beispiel k√∂nnen alte Nachtspeicher√∂fen gegen eine Naturstein- oder Infrarot-Heizung ausgetauscht werden. Eine in die Jahre gekommene Elektrik kann nach Bedarf erg√§nzt oder erweitert werden und Maler- und Lackierarbeiten zum Auffrischen der Wohnung k√∂nnen eigenst√§ndig ausgef√ľhrt werden. Der Einbau von Klick-Laminat anstatt von Parkett, die Reinigung von grau verf√§rbten Fugen und Fliesen mit Haushaltsmitteln wie Essigreiniger helfen ebenfalls, die Kosten zu senken. Auch bei Fenster und Fensterrahmen reichen oft kleine Arbeiten aus, um Fehler oder Risse im Lack auszubessern. Quelle: Immowelt AG EU-Richtlinie: Fernablesung der Heizkosten http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3002/EU-Richtlinie-Fernablesung-der-Heizkosten.htm Um die Energieeffizienz in der Wohnungswirtschaft weiterhin voranzubringen, wurden im vergangenen Jahr drei europ√§ische Richtlinien verabschiedet, die bis zum 25. Oktober 2020 in den jeweiligen L√§ndern zu nationalen Rechts- und Verwaltungsvorschriften umgesetzt werden sollen. Einer der drei Punkte des EU-Legislativpakets ‚ÄěSaubere Energie f√ľr alle Europ√§er‚Äú beinhaltet die Installation von fernablesbaren Heizkostenverteilern und Z√§hlern sowie unterj√§hriger Verbrauchsinformationen. Die Fernablesung hat zum Ziel, dass der Endverbraucher durch die Transparenz des Energieverbrauchs energieeffizienter haushalten und gleichzeitig Kosten sparen kann. Aktuell ist die Heizkostenverordnung in dem Energieeinsparungsgesetz (EnEG) festgeschrieben. Nach der Novellierung des Geb√§udeenergiegesetz (GEG) wird dieses als Erm√§chtigungsgrundlage f√ľr die Heizkostenverordnung dienen. Die Richtlinie besagt, dass die W√§rme-, K√§lte- und Trinkwasserversorgung durch Fernablesung erm√∂glicht werden soll. Dies hat den Vorteil, dass der Zugang zu Wohnungen nicht mehr vonn√∂ten sein wird, sondern durch Walk-by oder Drive-by Technologien erm√∂glicht wird. Ob dabei die Einrohrheizungen nachger√ľstet werden sollen oder direkt komplett durch fernablesbare Z√§hler ersetzt werden sollen, wird im Rahmen der Novelle festgelegt. Zus√§tzlich besagt die neue Richtlinie, dass ab dem 25.10.2020 zweimal im Jahr auf Verlangen des Endkunden eine Abrechnung des Energieverbrauchs auszustellen ist. Ebenso kann sich der Endkunde f√ľr die Abrechnung auf elektronischem Weg entschieden. Diese w√ľrde dann viertelj√§hrlich erfolgen. Wenn ein Fernableseger√§te installiert ist, wird die Abrechnung ab dem 01.01.2022 monatlich versandt. Ausgeschlossen ist die Zeit au√üerhalb der Heizperiode. Quelle: BMWi 2019-07-02 http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3002/EU-Richtlinie-Fernablesung-der-Heizkosten.htm ]]>Um die Energieeffizienz in der Wohnungswirtschaft weiterhin voranzubringen, wurden im vergangenen Jahr drei europ√§ische Richtlinien verabschiedet, die bis zum 25. Oktober 2020 in den jeweiligen L√§ndern zu nationalen Rechts- und Verwaltungsvorschriften umgesetzt werden sollen. Einer der drei Punkte des EU-Legislativpakets ‚ÄěSaubere Energie f√ľr alle Europ√§er‚Äú beinhaltet die Installation von fernablesbaren Heizkostenverteilern und Z√§hlern sowie unterj√§hriger Verbrauchsinformationen. Die Fernablesung hat zum Ziel, dass der Endverbraucher durch die Transparenz des Energieverbrauchs energieeffizienter haushalten und gleichzeitig Kosten sparen kann. Aktuell ist die Heizkostenverordnung in dem Energieeinsparungsgesetz (EnEG) festgeschrieben. Nach der Novellierung des Geb√§udeenergiegesetz (GEG) wird dieses als Erm√§chtigungsgrundlage f√ľr die Heizkostenverordnung dienen. Die Richtlinie besagt, dass die W√§rme-, K√§lte- und Trinkwasserversorgung durch Fernablesung erm√∂glicht werden soll. Dies hat den Vorteil, dass der Zugang zu Wohnungen nicht mehr vonn√∂ten sein wird, sondern durch Walk-by oder Drive-by Technologien erm√∂glicht wird. Ob dabei die Einrohrheizungen nachger√ľstet werden sollen oder direkt komplett durch fernablesbare Z√§hler ersetzt werden sollen, wird im Rahmen der Novelle festgelegt. Zus√§tzlich besagt die neue Richtlinie, dass ab dem 25.10.2020 zweimal im Jahr auf Verlangen des Endkunden eine Abrechnung des Energieverbrauchs auszustellen ist. Ebenso kann sich der Endkunde f√ľr die Abrechnung auf elektronischem Weg entschieden. Diese w√ľrde dann viertelj√§hrlich erfolgen. Wenn ein Fernableseger√§te installiert ist, wird die Abrechnung ab dem 01.01.2022 monatlich versandt. Ausgeschlossen ist die Zeit au√üerhalb der Heizperiode. Quelle: BMWi Grundsteuer: Reform erfordert Grundgesetz-ńnderung http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3004/Grundsteuer-Reform-erfordert-Grundgesetz-ńnderung.htm Die langj√§hrige Diskussion um die Reform des Grundsteuer- und Bewertungsrechts ist auf den Weg gebracht. Am 27. Juni 2019 ist der von der gro√üen Koalition gestellte Antrag zur √Ąnderung der Grundsteuer im Bundestag besprochen und an die zust√§ndigen Aussch√ľsse weitergegeben worden. Um √Ąnderungen an der Grundsteuer durchzusetzen bedarf es allerdings einer √Ąnderung im Grundgesetz und daf√ľr braucht die gro√üe Koalition die Stimmen der Opposition. Bis Ende 2019 muss dem Bundesverfassungsgericht eine endg√ľltige Regelung der Grundsteuer vorliegen. Ist dies nicht der Fall, w√ľrde die Grundsteuer ab 2020 wegfallen und den Kommunen damit eine der wichtigsten Einnahmequellen.In dem vom Bundesfinanzminister Olaf Scholz bevorzugten ‚Äěwertabh√§ngigen Modell‚Äú w√ľrde die Grundsteuer anhand des Bodenwertes, des Alters der Immobilie und der Mieteinnahmen berechnet werden. Die Verb√§nde der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft pl√§dieren allerdings zum gro√üen Teil f√ľr das Fl√§chenmodell, in dem die H√∂he der Grundsteuer √ľber die Gr√∂√üe des Grundst√ľcks berechnet wird; unabh√§ngig von der Lage und dem Wert der Immobilie. Der GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen e.V. ist der Meinung, die Bodenwerte m√ľssen aus der Berechnung der Grundsteuer rausgenommen werden. Auch der Immobilienverband hofft, dass sich m√∂glichst viele L√§nder f√ľr das Fl√§chenmodell entscheiden.Auch wenn der Bundesfinanzminister eine bundeseinheitliche Regelung anstrebt, sollen die Bundesl√§nder durch eine √Ėffnungsklausel von der Gesetzgebung abweichen und eigene Grundsteuergesetze erlassen d√ľrfen. Somit ist unklar, wieviel die Steuer in den einzelnen Bundesl√§ndern kosten wird, denn die einzelnen Kommunen d√ľrfen die H√∂he √ľber Hebes√§tze festlegen. Um die Bebauung von Grundst√ľcken voranzutreiben, soll in einer weiteren Anh√∂rung am 11. September der Entwurf einer Gesetzes√§nderung zur Mobilisierung von baureifen Grundst√ľcken f√ľr die Bebauung besprochen werden. Die Koalitionsfraktionen schlagen vor, dass St√§dte und Gemeinden k√ľnftig einen erh√∂hten Steuersatz auf baureife, jedoch noch unbebaute Grundst√ľcke erheben d√ľrfen. Quelle: Bundestag / IVD 2019-07-01 http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_3004/Grundsteuer-Reform-erfordert-Grundgesetz-ńnderung.htm ]]>Die langj√§hrige Diskussion um die Reform des Grundsteuer- und Bewertungsrechts ist auf den Weg gebracht. Am 27. Juni 2019 ist der von der gro√üen Koalition gestellte Antrag zur √Ąnderung der Grundsteuer im Bundestag besprochen und an die zust√§ndigen Aussch√ľsse weitergegeben worden. Um √Ąnderungen an der Grundsteuer durchzusetzen bedarf es allerdings einer √Ąnderung im Grundgesetz und daf√ľr braucht die gro√üe Koalition die Stimmen der Opposition. Bis Ende 2019 muss dem Bundesverfassungsgericht eine endg√ľltige Regelung der Grundsteuer vorliegen. Ist dies nicht der Fall, w√ľrde die Grundsteuer ab 2020 wegfallen und den Kommunen damit eine der wichtigsten Einnahmequellen.In dem vom Bundesfinanzminister Olaf Scholz bevorzugten ‚Äěwertabh√§ngigen Modell‚Äú w√ľrde die Grundsteuer anhand des Bodenwertes, des Alters der Immobilie und der Mieteinnahmen berechnet werden. Die Verb√§nde der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft pl√§dieren allerdings zum gro√üen Teil f√ľr das Fl√§chenmodell, in dem die H√∂he der Grundsteuer √ľber die Gr√∂√üe des Grundst√ľcks berechnet wird; unabh√§ngig von der Lage und dem Wert der Immobilie. Der GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen e.V. ist der Meinung, die Bodenwerte m√ľssen aus der Berechnung der Grundsteuer rausgenommen werden. Auch der Immobilienverband hofft, dass sich m√∂glichst viele L√§nder f√ľr das Fl√§chenmodell entscheiden.Auch wenn der Bundesfinanzminister eine bundeseinheitliche Regelung anstrebt, sollen die Bundesl√§nder durch eine √Ėffnungsklausel von der Gesetzgebung abweichen und eigene Grundsteuergesetze erlassen d√ľrfen. Somit ist unklar, wieviel die Steuer in den einzelnen Bundesl√§ndern kosten wird, denn die einzelnen Kommunen d√ľrfen die H√∂he √ľber Hebes√§tze festlegen. Um die Bebauung von Grundst√ľcken voranzutreiben, soll in einer weiteren Anh√∂rung am 11. September der Entwurf einer Gesetzes√§nderung zur Mobilisierung von baureifen Grundst√ľcken f√ľr die Bebauung besprochen werden. Die Koalitionsfraktionen schlagen vor, dass St√§dte und Gemeinden k√ľnftig einen erh√∂hten Steuersatz auf baureife, jedoch noch unbebaute Grundst√ľcke erheben d√ľrfen. Quelle: Bundestag / IVD Leitfaden fŁr kŁnftige EigentŁmer http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_2599/Leitfaden-fŁr-kŁnftige-EigentŁmer.htm Wer sich f√ľr den Kauf einer Immobilie interessiert, f√ľr den hat der Verband privater Bauherren e.V. den Leitfaden ‚ÄěDie Eigentumswohnung ‚Äď Suche-Kauf-Verkauf‚Äú rausgebracht. Mit hilfreichen Tipps zum Thema Immobilienkauf k√∂nnen sich Interessierte √ľber diverse Wohnformen und das Prozedere des Immobilienkaufs informieren. Ob Neu- oder Altbau, ein Loft in ehemaligen Gewerbegebieten, denkmalgesch√ľtzte Immobilien, Penth√§user oder Seniorenwohnungen, beim Kauf einer Immobilie sollte nicht nur die aktuelle Marktlage und die Immobilie √ľberpr√ľft, sondern auch eine Zukunftsprognose erstellt werden. Nur mit einer richtigen Vorbereitung k√∂nnen Investoren abw√§gen, ob sich ein Immobilienkauf auch wirklich lohnt. Der 58-seitige Leitfaden beschreibt die Aufgaben, Rechte und Pflichten, die mit dem Kauf einer Wohnung einhergehen. Denn Eigentumswohnungsbesitzer sind auch gleichzeitig Mitbesitzer von Gemeinschaftseigentum und sollten √ľber die Eigentums- und Verm√∂gensverh√§ltnisse der Miteigent√ľmer Bescheid wissen. Auch der Zustand der Immobilie sowie der Preis, der Sanierungsstatus und der Wohnort spielen eine wichtige Rolle. Der Leitfaden beschreibt au√üerdem m√∂gliche Probleme, die bei einem Immobilienkauf auftreten k√∂nnten und erkl√§rt ausf√ľhrlich, worauf K√§ufer achten m√ľssen. Auch Investoren, die ihre Immobilie k√ľnftig wiederverkaufen m√∂chten, finden hilfreiche Tipps. Der Leitfaden, inklusive diverser Checklisten, kann √ľber die Internetseite des VPB bestellt werden. Ob als Hilfe zur Entscheidungsfindung, Informationsbuch oder Arbeitsinstrument, der Leitfaden ‚ÄěDie Eigentumswohnung ‚Äď Suche-Kauf-Verkauf‚Äú enth√§lt Tipps und Erl√§uterungen f√ľr Eigentumsbesitzer und diejenigen, die es gerne werden m√∂chten. Quelle: VPB 2019-06-28 http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_2599/Leitfaden-fŁr-kŁnftige-EigentŁmer.htm ]]>Wer sich f√ľr den Kauf einer Immobilie interessiert, f√ľr den hat der Verband privater Bauherren e.V. den Leitfaden ‚ÄěDie Eigentumswohnung ‚Äď Suche-Kauf-Verkauf‚Äú rausgebracht. Mit hilfreichen Tipps zum Thema Immobilienkauf k√∂nnen sich Interessierte √ľber diverse Wohnformen und das Prozedere des Immobilienkaufs informieren. Ob Neu- oder Altbau, ein Loft in ehemaligen Gewerbegebieten, denkmalgesch√ľtzte Immobilien, Penth√§user oder Seniorenwohnungen, beim Kauf einer Immobilie sollte nicht nur die aktuelle Marktlage und die Immobilie √ľberpr√ľft, sondern auch eine Zukunftsprognose erstellt werden. Nur mit einer richtigen Vorbereitung k√∂nnen Investoren abw√§gen, ob sich ein Immobilienkauf auch wirklich lohnt. Der 58-seitige Leitfaden beschreibt die Aufgaben, Rechte und Pflichten, die mit dem Kauf einer Wohnung einhergehen. Denn Eigentumswohnungsbesitzer sind auch gleichzeitig Mitbesitzer von Gemeinschaftseigentum und sollten √ľber die Eigentums- und Verm√∂gensverh√§ltnisse der Miteigent√ľmer Bescheid wissen. Auch der Zustand der Immobilie sowie der Preis, der Sanierungsstatus und der Wohnort spielen eine wichtige Rolle. Der Leitfaden beschreibt au√üerdem m√∂gliche Probleme, die bei einem Immobilienkauf auftreten k√∂nnten und erkl√§rt ausf√ľhrlich, worauf K√§ufer achten m√ľssen. Auch Investoren, die ihre Immobilie k√ľnftig wiederverkaufen m√∂chten, finden hilfreiche Tipps. Der Leitfaden, inklusive diverser Checklisten, kann √ľber die Internetseite des VPB bestellt werden. Ob als Hilfe zur Entscheidungsfindung, Informationsbuch oder Arbeitsinstrument, der Leitfaden ‚ÄěDie Eigentumswohnung ‚Äď Suche-Kauf-Verkauf‚Äú enth√§lt Tipps und Erl√§uterungen f√ľr Eigentumsbesitzer und diejenigen, die es gerne werden m√∂chten. Quelle: VPB Dachaufstockung zur LŲsung der Wohnungsnot http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_2598/Dachaufstockung-zur-LŲsung-der-Wohnungsnot.htm Gerade in Gro√üst√§dten und Ballungsr√§umen ist der Mangel an (bezahlbaren) Wohnraum besonders gro√ü. Einer der Hauptgr√ľnde f√ľr die Wohnungsknappheit ist das nicht verf√ľgbare oder nicht vorhandene Bauland. In einer Expertenanh√∂rung im Ausschuss f√ľr Bau, Wohnen, Stadtentwicklung und Kommunen im Juni 2019 sprach sich der GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen f√ľr Lockerungen im Baurecht im Hinblick auf die Rahmenbedingungen f√ľr Geb√§ude-und Dachaufstockungen aus. Der GdW sieht im Bereich Geb√§udeaufstockung gro√ües Potential in der Schaffung von neuem bezahlbarem Wohnraum. Bei den Ausf√ľhrungen zitiert die GdW die ‚ÄěDeutschlandstudie 2019: Wohnraumpotentiale in urbanen Lagen, Aufstockung und Umnutzung von Nichtwohngeb√§uden‚Äú der TU Darmstadt und des Pestel-Instituts. Diese besagt, dass durch Dachaufstockung und Umnutzung von B√ľrokomplexen und Verwaltungsgeb√§uden bundesweit 560.000 neue Wohnungen entstehen k√∂nnten. Weitere 400.00 Wohnungen k√∂nnten auf den D√§chern von Lebensmittelm√§rkten und Discountern gebaut werden. Doch um das gro√üe Potential von Geb√§ude- bzw. Dachaufstockungen zu nutzen, m√ľssen auf kommunaler, Landes- und Bundesebene baurechtliche Rahmenbedingungen zum Beispiel zu Abstandsfl√§chen und Ausgleichsma√ünahmen oder zu Stellplatzpflichten und zum Brandschutz ge√§ndert werden. Bauherren sollten wirtschaftliche Anreize zum Ausbau von D√§chern erhalten, um den Mehraufwand bei der Planung und Ausf√ľhrung zu kompensieren. Der GdW benennt au√üerdem weitere Vorteile, die durch Dachaufstockung entstehen. Somit wird zum Beispiel durch einen energetischen Ausbau die Energieeffizienz des gesamten Hauses verbessert. Auch der barrierefreie und qualit√§tsvolle Wohnungsbau wird gef√∂rdert. Da kein zus√§tzliches Bauland gebraucht wird, fallen keine Grundst√ľckskosten an und Gr√ľnfl√§chen bleiben unversiegelt. Quelle: GdW 2019-06-27 http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_2598/Dachaufstockung-zur-LŲsung-der-Wohnungsnot.htm ]]>Gerade in Gro√üst√§dten und Ballungsr√§umen ist der Mangel an (bezahlbaren) Wohnraum besonders gro√ü. Einer der Hauptgr√ľnde f√ľr die Wohnungsknappheit ist das nicht verf√ľgbare oder nicht vorhandene Bauland. In einer Expertenanh√∂rung im Ausschuss f√ľr Bau, Wohnen, Stadtentwicklung und Kommunen im Juni 2019 sprach sich der GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen f√ľr Lockerungen im Baurecht im Hinblick auf die Rahmenbedingungen f√ľr Geb√§ude-und Dachaufstockungen aus. Der GdW sieht im Bereich Geb√§udeaufstockung gro√ües Potential in der Schaffung von neuem bezahlbarem Wohnraum. Bei den Ausf√ľhrungen zitiert die GdW die ‚ÄěDeutschlandstudie 2019: Wohnraumpotentiale in urbanen Lagen, Aufstockung und Umnutzung von Nichtwohngeb√§uden‚Äú der TU Darmstadt und des Pestel-Instituts. Diese besagt, dass durch Dachaufstockung und Umnutzung von B√ľrokomplexen und Verwaltungsgeb√§uden bundesweit 560.000 neue Wohnungen entstehen k√∂nnten. Weitere 400.00 Wohnungen k√∂nnten auf den D√§chern von Lebensmittelm√§rkten und Discountern gebaut werden. Doch um das gro√üe Potential von Geb√§ude- bzw. Dachaufstockungen zu nutzen, m√ľssen auf kommunaler, Landes- und Bundesebene baurechtliche Rahmenbedingungen zum Beispiel zu Abstandsfl√§chen und Ausgleichsma√ünahmen oder zu Stellplatzpflichten und zum Brandschutz ge√§ndert werden. Bauherren sollten wirtschaftliche Anreize zum Ausbau von D√§chern erhalten, um den Mehraufwand bei der Planung und Ausf√ľhrung zu kompensieren. Der GdW benennt au√üerdem weitere Vorteile, die durch Dachaufstockung entstehen. Somit wird zum Beispiel durch einen energetischen Ausbau die Energieeffizienz des gesamten Hauses verbessert. Auch der barrierefreie und qualit√§tsvolle Wohnungsbau wird gef√∂rdert. Da kein zus√§tzliches Bauland gebraucht wird, fallen keine Grundst√ľckskosten an und Gr√ľnfl√§chen bleiben unversiegelt. Quelle: GdW Wšrmepumpe und andere passive RaumkŁhlungssysteme http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_2597/Wšrmepumpe-und-andere-passive-RaumkŁhlungssysteme.htm Der Sommer steht vor der T√ľr und mit ihm die hei√üen Tage. Eine Klimaanlage hilft zwar, die Raumtemperatur zu senken, aber die hohen Kosten f√ľr die Anschaffung und den Einbau sowie der hohe Energieverbrauch und die Umweltbelastung lassen viele Haus- und Wohnungsbesitzer an dem Kauf einer dezentralen oder zentralen Klimaanlage zweifeln. F√ľr diejenigen, die die Kosten im Rahmen halten wollen und die Umwelt sch√ľtzen m√∂chten, gibt es Alternativen. Ob Verdunstungsk√ľhlung, W√§rmepumpe, Erdluftbrunnen oder Latentw√§rmespeicher, mit diesen passiven Raumk√ľhlungssystemen lassen sich R√§ume kosteng√ľnstig und umweltfreundlich k√ľhlen. Das Prinzip der passiven K√ľhlung ist, dass warme Luft aus den Innenr√§umen oder aus der Au√üenluft bezogen, durch einen Filter in den Ger√§ten gek√ľhlt, gereinigt und anschlie√üend √ľber die L√ľftungsanlagen, Heizfl√§chen und Verteilersysteme wieder in die R√§ume zur√ľckgegeben wird. Einige der passiven Raumk√ľhlungssysteme, wie zum Beispiel die W√§rmepumpe √ľbernehmen neben der K√ľhl- auch eine W√§rmefunktion und dienen im Winter als Heizung. Dabei wird dem Erdreich, der Luft und dem Wasser gespeicherte Sonnenenergie √ľber die W√§rmepumpe entzogen und an das Heizsystem im Haus weitergeleitet. Die Bedienung ist sehr leicht, es muss lediglich die Pumpe mit dem W√§rmetauscher ausgetauscht werden. Doch auch Mieter k√∂nnen mit einfachen Ma√ünahmen die Raumtemperaturen im Sommer senken. Dabei ist es wichtig Rolll√§den, Jalousien und Fenster tags√ľber zu schlie√üen und somit die R√§ume vor Sonnenenergie zu sch√ľtzen. Da elektrische Ger√§te wie Lampen, Computer oder Fernseher W√§rme erzeugen, sollten diese ausgeschaltet werden, sobald sie nicht benutzt werden. Eine gute, jedoch auch etwas kostenintensive Variante, R√§ume zu k√ľhlen, ist eine gute W√§rmed√§mmung. Zellulosed√§mmstoffe oder Holzfaserplatten eignen sich daf√ľr besonders gut. Ein D√§mm-Spezialist ber√§t √ľber die richtige D√§mmmethode. Quelle: Immowelt AG 2019-06-26 http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_2597/Wšrmepumpe-und-andere-passive-RaumkŁhlungssysteme.htm ]]>Der Sommer steht vor der T√ľr und mit ihm die hei√üen Tage. Eine Klimaanlage hilft zwar, die Raumtemperatur zu senken, aber die hohen Kosten f√ľr die Anschaffung und den Einbau sowie der hohe Energieverbrauch und die Umweltbelastung lassen viele Haus- und Wohnungsbesitzer an dem Kauf einer dezentralen oder zentralen Klimaanlage zweifeln. F√ľr diejenigen, die die Kosten im Rahmen halten wollen und die Umwelt sch√ľtzen m√∂chten, gibt es Alternativen. Ob Verdunstungsk√ľhlung, W√§rmepumpe, Erdluftbrunnen oder Latentw√§rmespeicher, mit diesen passiven Raumk√ľhlungssystemen lassen sich R√§ume kosteng√ľnstig und umweltfreundlich k√ľhlen. Das Prinzip der passiven K√ľhlung ist, dass warme Luft aus den Innenr√§umen oder aus der Au√üenluft bezogen, durch einen Filter in den Ger√§ten gek√ľhlt, gereinigt und anschlie√üend √ľber die L√ľftungsanlagen, Heizfl√§chen und Verteilersysteme wieder in die R√§ume zur√ľckgegeben wird. Einige der passiven Raumk√ľhlungssysteme, wie zum Beispiel die W√§rmepumpe √ľbernehmen neben der K√ľhl- auch eine W√§rmefunktion und dienen im Winter als Heizung. Dabei wird dem Erdreich, der Luft und dem Wasser gespeicherte Sonnenenergie √ľber die W√§rmepumpe entzogen und an das Heizsystem im Haus weitergeleitet. Die Bedienung ist sehr leicht, es muss lediglich die Pumpe mit dem W√§rmetauscher ausgetauscht werden. Doch auch Mieter k√∂nnen mit einfachen Ma√ünahmen die Raumtemperaturen im Sommer senken. Dabei ist es wichtig Rolll√§den, Jalousien und Fenster tags√ľber zu schlie√üen und somit die R√§ume vor Sonnenenergie zu sch√ľtzen. Da elektrische Ger√§te wie Lampen, Computer oder Fernseher W√§rme erzeugen, sollten diese ausgeschaltet werden, sobald sie nicht benutzt werden. Eine gute, jedoch auch etwas kostenintensive Variante, R√§ume zu k√ľhlen, ist eine gute W√§rmed√§mmung. Zellulosed√§mmstoffe oder Holzfaserplatten eignen sich daf√ľr besonders gut. Ein D√§mm-Spezialist ber√§t √ľber die richtige D√§mmmethode. Quelle: Immowelt AG Sanierungspflichten bei Bestandsimmobilien http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_2596/Sanierungspflichten-bei-Bestandsimmobilien.htm Bestandsimmobilien zeichnen sich im Vergleich zu Neubauimmobilien vor allem durch einen verh√§ltnism√§√üig niedrigen Preis aus. Auch der niedrige Zinssatz, ein oftmals gr√∂√üeres Grundst√ľck und der besondere Charme eines Altbaus, √ľberzeugen viele Kaufinteressenten. Doch vor dem Kauf einer Bestandsimmobilie ist es ratsam, sich √ľber die aktuellen Regelungen und Pflichten der EnergieEinsparVerordnung (EnEV) zu informieren und die Sanierungsempfehlungen im Energieausweis zu beachten. Sollten kostenintensive Sanierungen anstehen, zieht man am besten einen Energieberater zu Rate. Vor allem Ein- und Zweifamilienh√§user, die vor dem 01. Februar 2002 gebaut wurden oder bei denen seitdem der Eigent√ľmer nicht gewechselt hat, sind von der Sanierungspflicht betroffen und gesetzlich zu bestimmten Sanierungsma√ünahmen verpflichtet. Demnach geh√∂ren der Austausch einer alten √Ėl- oder Gasheizung, die D√§mmung von Heizungs- und Warmwasserleitungen im Keller sowie das D√§mmen vom Dach oder Dachboden zu den vorgeschriebenen Sanierungen in Bestandsimmobilien. Objekte, die nach dem 01. Februar 2002 gebaut wurden oder bei denen seitdem ein Eigent√ľmerwechsel stattgefunden hat, m√ľssen bereits gewisse Anforderungen der EnEV erf√ľllt haben. Auch wenn beim Kauf einer Bestandsimmobilie mit zus√§tzlichen Sanierungs- und Renovierungsausgaben zu rechnen ist, lohnt sich eine genaue Aufschl√ľsselung und Betrachtung der anfallenden Kosten durch einen Energieberater. Oftmals schrumpft die Summe der Renovierungsausgaben durch die langfristige Einsparung von Energiekosten nach der energetischen Sanierung enorm. Um zus√§tzliche Kosten zu sparen, kann der Energieberater F√∂rderungen bei der Kreditanstalt f√ľr Wiederaufbau (KfW) und dem Bundesamt f√ľr Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) beantragen und die Kosten nochmals minimieren. Quelle: Effizienzhaus-online 2019-06-25 http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_2596/Sanierungspflichten-bei-Bestandsimmobilien.htm ]]>Bestandsimmobilien zeichnen sich im Vergleich zu Neubauimmobilien vor allem durch einen verh√§ltnism√§√üig niedrigen Preis aus. Auch der niedrige Zinssatz, ein oftmals gr√∂√üeres Grundst√ľck und der besondere Charme eines Altbaus, √ľberzeugen viele Kaufinteressenten. Doch vor dem Kauf einer Bestandsimmobilie ist es ratsam, sich √ľber die aktuellen Regelungen und Pflichten der EnergieEinsparVerordnung (EnEV) zu informieren und die Sanierungsempfehlungen im Energieausweis zu beachten. Sollten kostenintensive Sanierungen anstehen, zieht man am besten einen Energieberater zu Rate. Vor allem Ein- und Zweifamilienh√§user, die vor dem 01. Februar 2002 gebaut wurden oder bei denen seitdem der Eigent√ľmer nicht gewechselt hat, sind von der Sanierungspflicht betroffen und gesetzlich zu bestimmten Sanierungsma√ünahmen verpflichtet. Demnach geh√∂ren der Austausch einer alten √Ėl- oder Gasheizung, die D√§mmung von Heizungs- und Warmwasserleitungen im Keller sowie das D√§mmen vom Dach oder Dachboden zu den vorgeschriebenen Sanierungen in Bestandsimmobilien. Objekte, die nach dem 01. Februar 2002 gebaut wurden oder bei denen seitdem ein Eigent√ľmerwechsel stattgefunden hat, m√ľssen bereits gewisse Anforderungen der EnEV erf√ľllt haben. Auch wenn beim Kauf einer Bestandsimmobilie mit zus√§tzlichen Sanierungs- und Renovierungsausgaben zu rechnen ist, lohnt sich eine genaue Aufschl√ľsselung und Betrachtung der anfallenden Kosten durch einen Energieberater. Oftmals schrumpft die Summe der Renovierungsausgaben durch die langfristige Einsparung von Energiekosten nach der energetischen Sanierung enorm. Um zus√§tzliche Kosten zu sparen, kann der Energieberater F√∂rderungen bei der Kreditanstalt f√ľr Wiederaufbau (KfW) und dem Bundesamt f√ľr Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) beantragen und die Kosten nochmals minimieren. Quelle: Effizienzhaus-online Urteil: Wird Mangelbeseitigung nicht gestattet, besteht kein Anrecht auf Mietminderung http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_2595/Urteil-Wird-Mangelbeseitigung-nicht-gestattet-besteht-kein-Anrecht-auf-Mietminderung.htm Eine Vermieterin k√ľndigt ihren Mietern wegen Zahlungsverzug das seit 1998 bestehende Mietverh√§ltnis und bekommt vor dem BGH (AZ VIII ZR 12/18) Recht. Die Mieter sind zur R√§umung der Wohnung verpflichtet. Aufgrund zur√ľckliegender Rechtsstreitigkeiten mit vorherigen Vermietern wegen diversen M√§ngeln in der Wohnung, wurden den Mietern in den Jahren zwischen 2003 und 2012 Mietminderungen zwischen 10 und 35 Prozent zugesprochen. Auch nach Ablauf dieser Zeit zahlten die Mieter nur eine geminderte Miete und beriefen sich zus√§tzlich auf das Leistungsverweigerungsrecht, solange die M√§ngel nicht behoben sind. Aufgrund des Zahlungsverzugs und der Verweigerung der Mieter zur M√§ngelbeseitigung, sprach die neue Vermieterin im Dezember 2015 eine au√üerordentliche fristlose, hilfsweise ordentliche K√ľndigung aus. In der Klageerwiderung der Mieter im M√§rz 2016 √§u√üerten sie, dass sie nicht zur Duldung der M√§ngelbeseitigung verpflichtet sind. M√§ngel d√ľrften aufgrund des noch laufenden Rechtsstreits nicht beseitigt werden, da diese wichtige Beweismittel darstellen. Zwar k√∂nne ein Termin zur Besichtigung der M√§ngel stattfinden, die Mangelbeseitigung k√∂nne aber nur mit dem Einverst√§ndnis des vorigen Vermieters und Kl√§gers erfolgen. Somit behielten sie auch weiterhin einen Teil der Miete ein. Im Juli 2016 sprach die Vermieterin eine erneute K√ľndigung aus. Zu diesem Zeitpunkt lagen die Mieter mit etwa 4900 Euro, einer Summe von mehr als zwei Monatsmieten, im Verzug. Das Gericht entschied zugunsten der Kl√§gerin und forderte zur R√§umung auf. Das Leistungsverweigerungsrecht ist f√ľr die Mieter im M√§rz 2016 entfallen, da die Beklagten es abgelehnt haben, die Beseitigung der M√§ngel zu dulden. Nach ¬ß 320 BGB endet das Leistungsverweigerungsrecht, sofern die M√§ngel entweder beseitigt sind oder dem Vermieter die M√§ngelbeseitigung nicht gew√§hrt wird. Die gesamten einbehaltenen Betr√§ge werden zur sofortigen Zahlung f√§llig. Der angegebene Grund, Beweismittel w√ľrden durch die Mangelbeseitigung vernichtet ist obsolet, denn diese k√∂nnen zum Beispiel durch Fotos oder Bescheinigungen von Handwerkern nachgewiesen werden. Quelle: BGH 2019-06-24 http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_2595/Urteil-Wird-Mangelbeseitigung-nicht-gestattet-besteht-kein-Anrecht-auf-Mietminderung.htm ]]>Eine Vermieterin k√ľndigt ihren Mietern wegen Zahlungsverzug das seit 1998 bestehende Mietverh√§ltnis und bekommt vor dem BGH (AZ VIII ZR 12/18) Recht. Die Mieter sind zur R√§umung der Wohnung verpflichtet. Aufgrund zur√ľckliegender Rechtsstreitigkeiten mit vorherigen Vermietern wegen diversen M√§ngeln in der Wohnung, wurden den Mietern in den Jahren zwischen 2003 und 2012 Mietminderungen zwischen 10 und 35 Prozent zugesprochen. Auch nach Ablauf dieser Zeit zahlten die Mieter nur eine geminderte Miete und beriefen sich zus√§tzlich auf das Leistungsverweigerungsrecht, solange die M√§ngel nicht behoben sind. Aufgrund des Zahlungsverzugs und der Verweigerung der Mieter zur M√§ngelbeseitigung, sprach die neue Vermieterin im Dezember 2015 eine au√üerordentliche fristlose, hilfsweise ordentliche K√ľndigung aus. In der Klageerwiderung der Mieter im M√§rz 2016 √§u√üerten sie, dass sie nicht zur Duldung der M√§ngelbeseitigung verpflichtet sind. M√§ngel d√ľrften aufgrund des noch laufenden Rechtsstreits nicht beseitigt werden, da diese wichtige Beweismittel darstellen. Zwar k√∂nne ein Termin zur Besichtigung der M√§ngel stattfinden, die Mangelbeseitigung k√∂nne aber nur mit dem Einverst√§ndnis des vorigen Vermieters und Kl√§gers erfolgen. Somit behielten sie auch weiterhin einen Teil der Miete ein. Im Juli 2016 sprach die Vermieterin eine erneute K√ľndigung aus. Zu diesem Zeitpunkt lagen die Mieter mit etwa 4900 Euro, einer Summe von mehr als zwei Monatsmieten, im Verzug. Das Gericht entschied zugunsten der Kl√§gerin und forderte zur R√§umung auf. Das Leistungsverweigerungsrecht ist f√ľr die Mieter im M√§rz 2016 entfallen, da die Beklagten es abgelehnt haben, die Beseitigung der M√§ngel zu dulden. Nach ¬ß 320 BGB endet das Leistungsverweigerungsrecht, sofern die M√§ngel entweder beseitigt sind oder dem Vermieter die M√§ngelbeseitigung nicht gew√§hrt wird. Die gesamten einbehaltenen Betr√§ge werden zur sofortigen Zahlung f√§llig. Der angegebene Grund, Beweismittel w√ľrden durch die Mangelbeseitigung vernichtet ist obsolet, denn diese k√∂nnen zum Beispiel durch Fotos oder Bescheinigungen von Handwerkern nachgewiesen werden. Quelle: BGH InvestitionsmŲglichkeit Micro Apartments http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_2594/InvestitionsmŲglichkeit-Micro-Apartments.htm Auch wenn sich der Markt im Bereich Microliving, Coworking und Sharing Communities nach einer Studie des Immobiliendienstleisters JLL in Deutschland im Vergleich zu anderen L√§ndern noch langsam entwickelt, prognostiziert JLL gute Entwicklungschancen und √ľberdurchschnittliche Spitzenrenditen von bis zu 7,5 Prozent. Vor allem Studenten und Berufspendler tendieren immer mehr zum Wohnen und Leben in zentral gelegenen und voll m√∂blierten Apartments, die hohen Komfort auf wenig Fl√§che versprechen.¬† W√§hrend f√ľr Studenten der Gemeinschaftsgedanke und der Wunsch nach sozialem Vernetzen im Mittelpunkt stehen, versuchen Arbeitnehmer den Anforderungen der urbanen Arbeitswelt gerecht zu werden. Diese fordert immer mehr Flexibilit√§t und Mobilisierung, sodass Arbeitnehmer und Selbst√§ndige regelm√§√üig von wechselnden Standorten aus arbeiten und kurzfristig zentral gelegenen Wohnraum finden m√ľssen. Berufspendler tendieren immer h√§ufigr zu einer funktionalen Zweitwohnung, um lange Anfahrtswege zu umgehen.¬† Die Experten von JLL sehen gute M√∂glichkeiten f√ľr die Investition in moderne Studentenwohnheime, denn die Anzahl der Studenten steigt j√§hrlich rapide an und der Mangel an Studentenwohnheimen wird immer gr√∂√üer. Laut der Studie von JLL waren im Wintersemester 2018/2019 knapp 2,9 Millionen Studenten an Hoschschulen eingeschrieben, Tendenz steigend. Die Ver√§nderung in der Lebensrealit√§t bietet Investoren gute Anlagem√∂glichkeit mit besten Zukunftsprognosen in m√∂blierte Apartments mit einer Gr√∂√üe von 18 bis 25 Quadratmetern oder private Studentenwohnheime. Quelle: JLL¬† 2019-06-21 http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_2594/InvestitionsmŲglichkeit-Micro-Apartments.htm ]]>Auch wenn sich der Markt im Bereich Microliving, Coworking und Sharing Communities nach einer Studie des Immobiliendienstleisters JLL in Deutschland im Vergleich zu anderen L√§ndern noch langsam entwickelt, prognostiziert JLL gute Entwicklungschancen und √ľberdurchschnittliche Spitzenrenditen von bis zu 7,5 Prozent. Vor allem Studenten und Berufspendler tendieren immer mehr zum Wohnen und Leben in zentral gelegenen und voll m√∂blierten Apartments, die hohen Komfort auf wenig Fl√§che versprechen.¬† W√§hrend f√ľr Studenten der Gemeinschaftsgedanke und der Wunsch nach sozialem Vernetzen im Mittelpunkt stehen, versuchen Arbeitnehmer den Anforderungen der urbanen Arbeitswelt gerecht zu werden. Diese fordert immer mehr Flexibilit√§t und Mobilisierung, sodass Arbeitnehmer und Selbst√§ndige regelm√§√üig von wechselnden Standorten aus arbeiten und kurzfristig zentral gelegenen Wohnraum finden m√ľssen. Berufspendler tendieren immer h√§ufigr zu einer funktionalen Zweitwohnung, um lange Anfahrtswege zu umgehen.¬† Die Experten von JLL sehen gute M√∂glichkeiten f√ľr die Investition in moderne Studentenwohnheime, denn die Anzahl der Studenten steigt j√§hrlich rapide an und der Mangel an Studentenwohnheimen wird immer gr√∂√üer. Laut der Studie von JLL waren im Wintersemester 2018/2019 knapp 2,9 Millionen Studenten an Hoschschulen eingeschrieben, Tendenz steigend. Die Ver√§nderung in der Lebensrealit√§t bietet Investoren gute Anlagem√∂glichkeit mit besten Zukunftsprognosen in m√∂blierte Apartments mit einer Gr√∂√üe von 18 bis 25 Quadratmetern oder private Studentenwohnheime. Quelle: JLL¬† Immobilienpreisspiegel 2019 http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_2593/Immobilienpreisspiegel-2019.htm Wer in ein Haus, eine Wohnung oder ein Grundst√ľck investieren m√∂chte, erkundigt sich vor dem Verkauf unter anderem √ľber die aktuellen Immobilienpreise, die Wohnungsmarktsituation, den Marktwert der Immobilie und √ľber die Finanzierungskonditionen. Der Online-Immobilienpreisspiegel 2019, herausgegeben von der LBS, bietet einen guten √úberblick √ľber die Wohnungssituation in Deutschland. Eigent√ľmer oder auch Interessenten k√∂nnen hier die Preise f√ľr Eigenheime, Eigentumswohnungen und Bauland in √ľber eintausend St√§dten, Stadtteilen und Gemeinden miteinander vergleichen und die Suche durch Such- und Filterfunktionen spezialisieren.¬† Au√üerdem stehen Nutzern zahlreiche Informationen zu relevanten gesamtwirtschaftlichen Themen des Immobilienmarkts zur Verf√ľgung. Dazu geh√∂ren beispielsweise die Entwicklung von Einkommen und Sparquote, Statistiken √ľber die Entwicklungen auf dem Immobilienmarkt in einem Zehn-Jahres-Zeitraum, sowie Analysen zur Baut√§tigkeit und zum Wohnungs- und Verm√∂gensbestand. Auch Ver√§nderungsraten zu den Vorjahren k√∂nnen eingesehen werden.¬† Die benutzerfreundliche Oberfl√§che des Online-Immobilienpreisspiegel 2019 erm√∂glicht Nutzern eine √ľbersichtliche und leicht zu bedienende Preisrecherche. Mit einer Zoom- oder einer Mouse-Over-Funktion √ľber eine Deutschlandkarte gelangen Nutzer schnell zu Immobilieninformationen in den jeweiligen Bundesl√§ndern oder St√§dten. Die Grafiken und Textbeschreibungen stehen zum Download zur Verf√ľgung. Nutzer, die sich f√ľr eine Printversion des Immobilienspiegels interessieren, k√∂nnen die Brosch√ľre ‚ÄěMarkt f√ľr Wohnimmobilien‚Äú auf der Internetseite der LBS bestellen. Quelle: LBS¬† 2019-06-20 http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_2593/Immobilienpreisspiegel-2019.htm ]]>Wer in ein Haus, eine Wohnung oder ein Grundst√ľck investieren m√∂chte, erkundigt sich vor dem Verkauf unter anderem √ľber die aktuellen Immobilienpreise, die Wohnungsmarktsituation, den Marktwert der Immobilie und √ľber die Finanzierungskonditionen. Der Online-Immobilienpreisspiegel 2019, herausgegeben von der LBS, bietet einen guten √úberblick √ľber die Wohnungssituation in Deutschland. Eigent√ľmer oder auch Interessenten k√∂nnen hier die Preise f√ľr Eigenheime, Eigentumswohnungen und Bauland in √ľber eintausend St√§dten, Stadtteilen und Gemeinden miteinander vergleichen und die Suche durch Such- und Filterfunktionen spezialisieren.¬† Au√üerdem stehen Nutzern zahlreiche Informationen zu relevanten gesamtwirtschaftlichen Themen des Immobilienmarkts zur Verf√ľgung. Dazu geh√∂ren beispielsweise die Entwicklung von Einkommen und Sparquote, Statistiken √ľber die Entwicklungen auf dem Immobilienmarkt in einem Zehn-Jahres-Zeitraum, sowie Analysen zur Baut√§tigkeit und zum Wohnungs- und Verm√∂gensbestand. Auch Ver√§nderungsraten zu den Vorjahren k√∂nnen eingesehen werden.¬† Die benutzerfreundliche Oberfl√§che des Online-Immobilienpreisspiegel 2019 erm√∂glicht Nutzern eine √ľbersichtliche und leicht zu bedienende Preisrecherche. Mit einer Zoom- oder einer Mouse-Over-Funktion √ľber eine Deutschlandkarte gelangen Nutzer schnell zu Immobilieninformationen in den jeweiligen Bundesl√§ndern oder St√§dten. Die Grafiken und Textbeschreibungen stehen zum Download zur Verf√ľgung. Nutzer, die sich f√ľr eine Printversion des Immobilienspiegels interessieren, k√∂nnen die Brosch√ľre ‚ÄěMarkt f√ľr Wohnimmobilien‚Äú auf der Internetseite der LBS bestellen. Quelle: LBS¬† Neuer Trend: Aluminiumfensterrahmen http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_2592/Neuer-Trend-Aluminiumfensterrahmen.htm Hochwertige Aluminiumfenster sind der neue Trend in der modernen Wohnarchitektur. Nicht nur in puncto Optik √ľberzeugen die neuwertigen, ganz aus Aluminium bestehenden Fensterrahmen, sondern garantieren auch einen hohen W√§rmeschutz. Mittels eines fortschrittlichen Produktionsverfahrens werden die Aluminiumrahmen mit einer Isolationsschicht gef√ľllt, die die W√§rmeleitf√§higkeit verringert. Somit ist der W√§rmeschutz der Aluminiumfenster mit dem von Holz- oder Kunststofffenstern zu vergleichen. Auch im Bereich Schall- und Einbruchschutz gibt es kaum Unterschiede. Im Vergleich zu Holz und Kunststoff punktet Aluminium mit einer hohen Langlebigkeit, Rost- und Brennschutz und leichter Pflege. F√ľr die Reinigung reichen ein weicher Lappen oder Schwamm, warmes Wasser und neutrale Haushaltsreinigern aus, um den Fensterrahmen zu Glanz zu verhelfen. Neben der Verwendung von Aluminiumfenstern in moderner Architektur, sind sie aufgrund ihres leichten Gewichts auch bei Altbausanierungen √§u√üerst beliebt. Wem die metallene Optik nicht gef√§llt, kann zwischen pulverbeschichteten Aluminiumfensterrahmen in unterschiedlichen Farben und Optiken w√§hlen. ¬† Im Vergleich zu Holz-, und Kunststoffprofilen sind Aluminiumfensterrahmen verh√§ltnism√§√üig preisintensiv. K√§ufer die sich f√ľr eine besondere Oberfl√§che, wie Holzoptik, Farbe oder Dekor entschieden, m√ľssen zus√§tzlich mehr bezahlen. Jedoch gibt es die M√∂glichkeit, eine Mischform zu w√§hlen. F√ľr die optimale Funktionalit√§t, Witterungsbest√§ndigkeit und Stabilit√§t werden Aluminiumfensterrahmen im √§u√üeren Bereich verwendet, im Inneren k√∂nnen zum Beispiel g√ľnstigere Holzrahmen verwendet werden, die eine gem√ľtliche Atmosph√§re kreieren. ¬† Quelle: Immowelt AG 2019-06-19 http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_2592/Neuer-Trend-Aluminiumfensterrahmen.htm ]]>Hochwertige Aluminiumfenster sind der neue Trend in der modernen Wohnarchitektur. Nicht nur in puncto Optik √ľberzeugen die neuwertigen, ganz aus Aluminium bestehenden Fensterrahmen, sondern garantieren auch einen hohen W√§rmeschutz. Mittels eines fortschrittlichen Produktionsverfahrens werden die Aluminiumrahmen mit einer Isolationsschicht gef√ľllt, die die W√§rmeleitf√§higkeit verringert. Somit ist der W√§rmeschutz der Aluminiumfenster mit dem von Holz- oder Kunststofffenstern zu vergleichen. Auch im Bereich Schall- und Einbruchschutz gibt es kaum Unterschiede. Im Vergleich zu Holz und Kunststoff punktet Aluminium mit einer hohen Langlebigkeit, Rost- und Brennschutz und leichter Pflege. F√ľr die Reinigung reichen ein weicher Lappen oder Schwamm, warmes Wasser und neutrale Haushaltsreinigern aus, um den Fensterrahmen zu Glanz zu verhelfen. Neben der Verwendung von Aluminiumfenstern in moderner Architektur, sind sie aufgrund ihres leichten Gewichts auch bei Altbausanierungen √§u√üerst beliebt. Wem die metallene Optik nicht gef√§llt, kann zwischen pulverbeschichteten Aluminiumfensterrahmen in unterschiedlichen Farben und Optiken w√§hlen. ¬† Im Vergleich zu Holz-, und Kunststoffprofilen sind Aluminiumfensterrahmen verh√§ltnism√§√üig preisintensiv. K√§ufer die sich f√ľr eine besondere Oberfl√§che, wie Holzoptik, Farbe oder Dekor entschieden, m√ľssen zus√§tzlich mehr bezahlen. Jedoch gibt es die M√∂glichkeit, eine Mischform zu w√§hlen. F√ľr die optimale Funktionalit√§t, Witterungsbest√§ndigkeit und Stabilit√§t werden Aluminiumfensterrahmen im √§u√üeren Bereich verwendet, im Inneren k√∂nnen zum Beispiel g√ľnstigere Holzrahmen verwendet werden, die eine gem√ľtliche Atmosph√§re kreieren. ¬† Quelle: Immowelt AG Wšrmepumpe ist das meist eingesetzte Heizsystem im Neubau http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_2591/Wšrmepumpe-ist-das-meist-eingesetzte-Heizsystem-im-Neubau.htm Laut einer Auswertung des Statistischen Bundesamtes f√ľr den Bundesverband W√§rmepumpe e.V. (BWP) ist die W√§rmepumpe im Jahr 2018 zum zweiten Mal in Folge Spitzenreiter der Heizsysteme in genehmigten Neubau Wohngeb√§uden. Gleichzeitig √ľberholt die W√§rmepumpe im Vergleich zum Vorjahr auch zum ersten Mal den fossilen Energietr√§ger Gas in allen genehmigten Neubaugeb√§uden. Von den im Jahre 117.869 genehmigten Wohngeb√§uden wurden 51.527 Geb√§ude, sprich 43,7 Prozent mit W√§rmepumpen ausgestattet, wohingegen 41 Prozent der Neubaugeb√§ude mit Gas und 15,3 Prozent durch andere Energietr√§ger wie Fernw√§rme, Holz, √Ėl, Strom, Solarthermie und Biogas beheizt werden. Im Vergleich dazu waren im Jahre 2014 nur 30,3 Prozent der Neubauwohngeb√§ude mit W√§rmepumpen ausgestattet. Auch in der Betrachtung aller genehmigten Geb√§ude, sprich auch Nichtbaugeb√§uden, nimmt die W√§rmepumpe im Jahre 2018 mit 37,6 Prozent die Spitzenposition ein. Experten prognostizieren auch in den kommenden Jahren einen Aufw√§rtstrend der erneuerbaren Energietr√§ger und ernennen die W√§rmepumpe zum Standardheizsystem im Neubau. ¬† Doch um die W√§rmewende im Neubau weiter auszubauen und veraltete fossile Energietr√§ger in Bestandsgeb√§uden auszutauschen, bedarf es laut BWP einem von der Bundesregierung beschlossenen Geb√§udeenergiegesetz. Nur so kann ein Technologiewechsel erfolgen und eine echte Energiewende vollzogen werden. Auch wenn die technischen L√∂sungen f√ľr den Einbau von energieschonenden W√§rmepumpen vorhanden sind, mangelt es immer noch an einem ansprechenden Energiepreisgef√ľge. Im Vergleich zu fossilen Energietr√§gern wie Erdgas und Heiz√∂l, ist die gewonnene Energie durch den Einsatz einer W√§rmepumpe preisintensiver. ¬† Quelle: BWP ¬† ¬† 2019-06-18 http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_2591/Wšrmepumpe-ist-das-meist-eingesetzte-Heizsystem-im-Neubau.htm ]]>Laut einer Auswertung des Statistischen Bundesamtes f√ľr den Bundesverband W√§rmepumpe e.V. (BWP) ist die W√§rmepumpe im Jahr 2018 zum zweiten Mal in Folge Spitzenreiter der Heizsysteme in genehmigten Neubau Wohngeb√§uden. Gleichzeitig √ľberholt die W√§rmepumpe im Vergleich zum Vorjahr auch zum ersten Mal den fossilen Energietr√§ger Gas in allen genehmigten Neubaugeb√§uden. Von den im Jahre 117.869 genehmigten Wohngeb√§uden wurden 51.527 Geb√§ude, sprich 43,7 Prozent mit W√§rmepumpen ausgestattet, wohingegen 41 Prozent der Neubaugeb√§ude mit Gas und 15,3 Prozent durch andere Energietr√§ger wie Fernw√§rme, Holz, √Ėl, Strom, Solarthermie und Biogas beheizt werden. Im Vergleich dazu waren im Jahre 2014 nur 30,3 Prozent der Neubauwohngeb√§ude mit W√§rmepumpen ausgestattet. Auch in der Betrachtung aller genehmigten Geb√§ude, sprich auch Nichtbaugeb√§uden, nimmt die W√§rmepumpe im Jahre 2018 mit 37,6 Prozent die Spitzenposition ein. Experten prognostizieren auch in den kommenden Jahren einen Aufw√§rtstrend der erneuerbaren Energietr√§ger und ernennen die W√§rmepumpe zum Standardheizsystem im Neubau. ¬† Doch um die W√§rmewende im Neubau weiter auszubauen und veraltete fossile Energietr√§ger in Bestandsgeb√§uden auszutauschen, bedarf es laut BWP einem von der Bundesregierung beschlossenen Geb√§udeenergiegesetz. Nur so kann ein Technologiewechsel erfolgen und eine echte Energiewende vollzogen werden. Auch wenn die technischen L√∂sungen f√ľr den Einbau von energieschonenden W√§rmepumpen vorhanden sind, mangelt es immer noch an einem ansprechenden Energiepreisgef√ľge. Im Vergleich zu fossilen Energietr√§gern wie Erdgas und Heiz√∂l, ist die gewonnene Energie durch den Einsatz einer W√§rmepumpe preisintensiver. ¬† Quelle: BWP ¬† ¬† Urteil: Vermieter darf Rauchmelder eigenstšndig anbringen http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_2590/Urteil-Vermieter-darf-Rauchmelder-eigenstšndig-anbringen.htm In einem Rechtsstreit vor dem Amtsgericht M√ľnchen (AZ 432 C 6439/18) klagt ein Eigent√ľmer eines Reihenhauses die Mieter seiner Eigentumswohnung an, da diese ihm den Zugang zu der Wohnung f√ľr den Einbau von Rauchmeldern verweigern. Trotz mehrfacher Aufforderungen und der Option, die Mieter k√∂nnen ebenfalls eine Fachfirma mit dem Einbau auf eigene Kosten beauftragen, lehnen die Mieter den Zugang zu der Wohnung weiterhin ab. Ferner sind sie der Meinung, der Vermieter m√ľsse die Kosten der Fachfirma selbst tragen. Au√üerdem √§u√üern sie ihren Unmut dar√ľber, dass aufgrund von anhaltenden Streitigkeiten mit dem Vermieter f√ľr sie Lebensgefahr bestehe, denn der Vermieter habe im Jahre 2005 eine ‚ÄěMorddrohung‚Äú auf ihrem Anrufbeantworter hinterlassen.¬† Das Amtsgericht gibt dem Kl√§ger Recht und fordert die Mieter dazu auf, dem Vermieter mit einer einw√∂chigen Vorank√ľndigung in der Zeit von montags bis freitags zwischen 8 und 17 Uhr in allen als Schlaf-, Wohn- und Kinderzimmer genutzten R√§umen, sowie in die zu diesen Zimmer f√ľhrenden Fluren Zutritt zu gew√§hrleisten um Rauchmelder anzubringen. Ob der Vermieter diese eigenst√§ndig anbringt oder eine Fachfirma damit beauftragt, bleibt ihm √ľberlassen, denn Mieter sind dazu verpflichtet, sowohl die durch den Vermieter beauftragten Handwerker als auch von dem Vermieter selbst durchzuf√ľhrende Ma√ünahmen zu dulden. Gerade das Anbringen von Rauchmeldern ist nach Art. 46 Abs. 4 BayBO eine gesetzliche Verpflichtung des Vermieters, die die Sicherheit der Mietsache und der Mieter erh√∂ht.¬† ¬† Auch die angebliche Morddrohung wurde vom Amtsgericht M√ľnchen nicht als solche angesehen, da ein in Aussicht gestelltes Verbrechen aus dieser noch nicht einmal ansatzweise ersichtlich ist und die bereits lange zur√ľckliegende Nachricht an Pr√§senz verloren hat. ¬† Quelle: Amtsgericht M√ľnchen ¬† 2019-06-17 http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_2590/Urteil-Vermieter-darf-Rauchmelder-eigenstšndig-anbringen.htm ]]>In einem Rechtsstreit vor dem Amtsgericht M√ľnchen (AZ 432 C 6439/18) klagt ein Eigent√ľmer eines Reihenhauses die Mieter seiner Eigentumswohnung an, da diese ihm den Zugang zu der Wohnung f√ľr den Einbau von Rauchmeldern verweigern. Trotz mehrfacher Aufforderungen und der Option, die Mieter k√∂nnen ebenfalls eine Fachfirma mit dem Einbau auf eigene Kosten beauftragen, lehnen die Mieter den Zugang zu der Wohnung weiterhin ab. Ferner sind sie der Meinung, der Vermieter m√ľsse die Kosten der Fachfirma selbst tragen. Au√üerdem √§u√üern sie ihren Unmut dar√ľber, dass aufgrund von anhaltenden Streitigkeiten mit dem Vermieter f√ľr sie Lebensgefahr bestehe, denn der Vermieter habe im Jahre 2005 eine ‚ÄěMorddrohung‚Äú auf ihrem Anrufbeantworter hinterlassen.¬† Das Amtsgericht gibt dem Kl√§ger Recht und fordert die Mieter dazu auf, dem Vermieter mit einer einw√∂chigen Vorank√ľndigung in der Zeit von montags bis freitags zwischen 8 und 17 Uhr in allen als Schlaf-, Wohn- und Kinderzimmer genutzten R√§umen, sowie in die zu diesen Zimmer f√ľhrenden Fluren Zutritt zu gew√§hrleisten um Rauchmelder anzubringen. Ob der Vermieter diese eigenst√§ndig anbringt oder eine Fachfirma damit beauftragt, bleibt ihm √ľberlassen, denn Mieter sind dazu verpflichtet, sowohl die durch den Vermieter beauftragten Handwerker als auch von dem Vermieter selbst durchzuf√ľhrende Ma√ünahmen zu dulden. Gerade das Anbringen von Rauchmeldern ist nach Art. 46 Abs. 4 BayBO eine gesetzliche Verpflichtung des Vermieters, die die Sicherheit der Mietsache und der Mieter erh√∂ht.¬† ¬† Auch die angebliche Morddrohung wurde vom Amtsgericht M√ľnchen nicht als solche angesehen, da ein in Aussicht gestelltes Verbrechen aus dieser noch nicht einmal ansatzweise ersichtlich ist und die bereits lange zur√ľckliegende Nachricht an Pr√§senz verloren hat. ¬† Quelle: Amtsgericht M√ľnchen ¬† Information 2.0: Digitales Brett im Hausflur http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_2589/Information-2-0-Digitales-Brett-im-Hausflur.htm Eigent√ľmer eines Wohnkomplexes k√∂nnen den Mehrwert ihrer Immobilie und die Zufriedenheit und Kommunikation der Mieter erh√∂hen, indem sie ein digitales Brett im Hausflur anbringen. Ob Informationen zur Hausordnung oder Tipps zur Energieversorgung, ein digitales Brett informiert seine Mieter in Echtzeit. Auch Informationen wie der Wetterbericht und Nachrichten, sowie Sperrm√ľlltermine, Reparaturmeldungen oder Reinigungsnachweise der Reinigungsfirma k√∂nnen von dem Wohnungsunternehmen nach Belieben zur Verf√ľgung gestellt werden. Die Besonderheit eines digitalen Brettes ist au√üerdem die M√∂glichkeit zur Kommunikation und Interaktion mit anderen Mietern oder mit dem Vermieter direkt. Somit kann zum Beispiel ein Schadensfall direkt aus dem Treppenhaus gemeldet werden oder Mieter k√∂nnen mit der ‚ÄěMieter zu Mieter‚Äú Funktion direkt miteinander kommunizieren und sich dar√ľber informieren, wann die n√§chste Feier oder ein Auszug ansteht. ¬† Durch die Touchfunktion ist die Bedienung des digitalen Brettes leicht zu bedienen. Auch Wohnungsgemeinschaften profitieren von dem digitalen Brett, denn durch die Online-Verwaltung werden Kosten eingespart und der Zeitaufwand verringert, da Papieraush√§nge im Hausflur nicht mehr notwendig sind. Soll eine Information oder eine Nachricht an mehrere Wohnkomplexe versendet werden, kann dies leicht in dem System eingestellt werden. Das Wohnungsunternehmen entscheidet dar√ľber, welche Inhalte online gestellt werden und sorgt stets f√ľr aktuelle Informationen f√ľr die richtige Zielgruppe. Zus√§tzlich ist ein digitales Brett in einem Treppenhaus optisch viel ansprechender, als die Zettelwirtschaft eines schwarzen Brettes mit oftmals veralteten Informationen. ¬† Quelle: Vermieter Ratgeber ¬† 2019-06-14 http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_2589/Information-2-0-Digitales-Brett-im-Hausflur.htm ]]>Eigent√ľmer eines Wohnkomplexes k√∂nnen den Mehrwert ihrer Immobilie und die Zufriedenheit und Kommunikation der Mieter erh√∂hen, indem sie ein digitales Brett im Hausflur anbringen. Ob Informationen zur Hausordnung oder Tipps zur Energieversorgung, ein digitales Brett informiert seine Mieter in Echtzeit. Auch Informationen wie der Wetterbericht und Nachrichten, sowie Sperrm√ľlltermine, Reparaturmeldungen oder Reinigungsnachweise der Reinigungsfirma k√∂nnen von dem Wohnungsunternehmen nach Belieben zur Verf√ľgung gestellt werden. Die Besonderheit eines digitalen Brettes ist au√üerdem die M√∂glichkeit zur Kommunikation und Interaktion mit anderen Mietern oder mit dem Vermieter direkt. Somit kann zum Beispiel ein Schadensfall direkt aus dem Treppenhaus gemeldet werden oder Mieter k√∂nnen mit der ‚ÄěMieter zu Mieter‚Äú Funktion direkt miteinander kommunizieren und sich dar√ľber informieren, wann die n√§chste Feier oder ein Auszug ansteht. ¬† Durch die Touchfunktion ist die Bedienung des digitalen Brettes leicht zu bedienen. Auch Wohnungsgemeinschaften profitieren von dem digitalen Brett, denn durch die Online-Verwaltung werden Kosten eingespart und der Zeitaufwand verringert, da Papieraush√§nge im Hausflur nicht mehr notwendig sind. Soll eine Information oder eine Nachricht an mehrere Wohnkomplexe versendet werden, kann dies leicht in dem System eingestellt werden. Das Wohnungsunternehmen entscheidet dar√ľber, welche Inhalte online gestellt werden und sorgt stets f√ľr aktuelle Informationen f√ľr die richtige Zielgruppe. Zus√§tzlich ist ein digitales Brett in einem Treppenhaus optisch viel ansprechender, als die Zettelwirtschaft eines schwarzen Brettes mit oftmals veralteten Informationen. ¬† Quelle: Vermieter Ratgeber ¬† Sinkende Baugenehmigungen fŁr Mehrfamilienhšuser http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_2588/Sinkende-Baugenehmigungen-fŁr-Mehrfamilienhšuser.htm Laut einer Berechnung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) wurden von Januar bis M√§rz 2019 2,8 Prozent weniger Baugenehmigungen f√ľr den Neubau vergeben als im ersten Quartal 2018. Vor allem im Bereich Mehrfamilienh√§user gingen Baugenehmigungen deutschlandweit stark zur√ľck. Einzig Th√ľringen kann einen Anstieg im Vergleich zum Vorjahr verzeichnen. Der Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen (BFW) sowie die Wohnungswirtschaft zeigen sich alarmiert. Mit dieser r√ľckl√§ufigen Entwicklung vergr√∂√üert sich das Problem des Wohnungsmangels und des bezahlbaren Wohnraums. ¬† Der BFW fordert die Politik dazu auf, dem Problem in der Wohnungspolitik entgegenzusteuern und den Fokus nicht weiterhin auf das Mietrecht und einer Versch√§rfung und Verl√§ngerung der Mietpreisbremse, sondern auf den Neubau, vor allen von Mehrfamilienh√§usern, zu legen. Denn im Vergleich zum Vorjahr sind die Baugenehmigungen im Bereich Mehrfamilienhaus um 4,4 Prozent und im Bereich Zweifamilienhaus um 4 Prozent gefallen. Einzig die Baugenehmigungen f√ľr Einfamilienh√§user sind um 2,3 Prozent gestiegen, was jedoch das Problem des Wohnungsmangels in Gro√üst√§dten und Ballungszentren nicht behebt. ¬† Auch der Spitzenverband der Wohnungswirtschaft GdW bem√§ngelt den R√ľckgang der Baugenehmigungen und fordert die Politik dazu auf, Bedingungen und Ma√ünahmen f√ľr den Wohnungsneubau zu schaffen. Dazu geh√∂ren beispielsweise neben der Erh√∂hung der Genehmigungskapazit√§ten in √Ąmtern und eines Planungs- und Baubeschleunigungsgesetzes auch eine Genehmigung f√ľr den einheitlichen Typenbau von Wohnungseinheiten durch serielle und modulare Bauweisen. Ebenso sind dauerhafte steuerliche Verbesserungen f√ľr den Wohnungsbau, eine aktive Liegenschafts- und Bodenpolitik sowie die Vergabe von Grundst√ľcken nach dem Konzeptprinzip und nicht nach dem H√∂chstangebot notwendig. ¬† Quelle: BFW und GdW ¬† 2019-06-13 http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_2588/Sinkende-Baugenehmigungen-fŁr-Mehrfamilienhšuser.htm ]]>Laut einer Berechnung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) wurden von Januar bis M√§rz 2019 2,8 Prozent weniger Baugenehmigungen f√ľr den Neubau vergeben als im ersten Quartal 2018. Vor allem im Bereich Mehrfamilienh√§user gingen Baugenehmigungen deutschlandweit stark zur√ľck. Einzig Th√ľringen kann einen Anstieg im Vergleich zum Vorjahr verzeichnen. Der Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen (BFW) sowie die Wohnungswirtschaft zeigen sich alarmiert. Mit dieser r√ľckl√§ufigen Entwicklung vergr√∂√üert sich das Problem des Wohnungsmangels und des bezahlbaren Wohnraums. ¬† Der BFW fordert die Politik dazu auf, dem Problem in der Wohnungspolitik entgegenzusteuern und den Fokus nicht weiterhin auf das Mietrecht und einer Versch√§rfung und Verl√§ngerung der Mietpreisbremse, sondern auf den Neubau, vor allen von Mehrfamilienh√§usern, zu legen. Denn im Vergleich zum Vorjahr sind die Baugenehmigungen im Bereich Mehrfamilienhaus um 4,4 Prozent und im Bereich Zweifamilienhaus um 4 Prozent gefallen. Einzig die Baugenehmigungen f√ľr Einfamilienh√§user sind um 2,3 Prozent gestiegen, was jedoch das Problem des Wohnungsmangels in Gro√üst√§dten und Ballungszentren nicht behebt. ¬† Auch der Spitzenverband der Wohnungswirtschaft GdW bem√§ngelt den R√ľckgang der Baugenehmigungen und fordert die Politik dazu auf, Bedingungen und Ma√ünahmen f√ľr den Wohnungsneubau zu schaffen. Dazu geh√∂ren beispielsweise neben der Erh√∂hung der Genehmigungskapazit√§ten in √Ąmtern und eines Planungs- und Baubeschleunigungsgesetzes auch eine Genehmigung f√ľr den einheitlichen Typenbau von Wohnungseinheiten durch serielle und modulare Bauweisen. Ebenso sind dauerhafte steuerliche Verbesserungen f√ľr den Wohnungsbau, eine aktive Liegenschafts- und Bodenpolitik sowie die Vergabe von Grundst√ľcken nach dem Konzeptprinzip und nicht nach dem H√∂chstangebot notwendig. ¬† Quelle: BFW und GdW ¬† Wichtig: Bauherren-Haftpflichtversicherung vor Baubeginn http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_2587/Wichtig-Bauherren-Haftpflichtversicherung-vor-Baubeginn.htm Bauherren sind verantwortlich f√ľr alles, was auf dem Bau passiert. Deshalb schlie√üen viele Bauherren vor Baubeginn eine Bauherren-Haftpflichtversicherung, auch Bauwesenversicherung genannt, ab. ¬†Damit sind sie gegen unvorhersehbare Sch√§den, die aufgrund von Unwetter oder Vandalismus entstehen k√∂nnen oder gegen Konstruktions- und Materialfehler versichert. Die Bauherren-Haftpflichtversicherung ¬†kann zus√§tzlich um den Schutz vor Feuer und gegen Diebstahl erg√§nzt werden.¬† Rei√üt ein Unwetter das Mauerwerk ein oder kommt es zu Wassersch√§den im Sinne von Elemantarsch√§den wie zum Beispiel eine Untersp√ľlung des Rohbaus durch Hochwasser, greift die Versicherung. Auch Sch√§den am Rohbau, die mutwillig durch Randalierer entstanden sind oder Sch√§den von B√∂s- und Fahrl√§ssigkeit der Handwerksfirmen, sind versichert. Bei Brand oder einer Explosion greift jedoch nur eine zus√§tzliche Feuerrohrbauversicherung.¬†Auch beim Thema Diebstahlschutz sollten Bauherren sich vor Baubeginn zus√§tzlich versichern und dabei beachten, dass sich der Versicherungsschutz bei Diebstahl nur auf bereits verbaute Materialien und Baustoffe bezieht.¬†Somit sind Werkzeuge von Handwerkern und Materialien des Bauherrn, wie zum Beispiel Dachziegel, Balken und Metall nicht mit der Bauleistungsversicherung abgedeckt und m√ľssen deshalb gesondert gesch√ľtzt werden. ¬† Die Kosten f√ľr eine Versicherung richten sich nach der Bausumme und werden durch einen Kostenvoranschlag bestimmt. Sollte sich die Bausumme erh√∂hen, muss die Versicherung unmittelbar dar√ľber in Kenntnis gesetzt werden. In der Regel verlangen Versicherer 0,15 bis 0,2 Prozent der Summe der Baukosten. Kommt eine Diebstahlversicherung dazu, erh√∂hen sich diese auf 0,25 bis 0,5 Prozent. ¬† Quelle: Hausjournal¬† ¬† 2019-06-12 http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_2587/Wichtig-Bauherren-Haftpflichtversicherung-vor-Baubeginn.htm ]]>Bauherren sind verantwortlich f√ľr alles, was auf dem Bau passiert. Deshalb schlie√üen viele Bauherren vor Baubeginn eine Bauherren-Haftpflichtversicherung, auch Bauwesenversicherung genannt, ab. ¬†Damit sind sie gegen unvorhersehbare Sch√§den, die aufgrund von Unwetter oder Vandalismus entstehen k√∂nnen oder gegen Konstruktions- und Materialfehler versichert. Die Bauherren-Haftpflichtversicherung ¬†kann zus√§tzlich um den Schutz vor Feuer und gegen Diebstahl erg√§nzt werden.¬† Rei√üt ein Unwetter das Mauerwerk ein oder kommt es zu Wassersch√§den im Sinne von Elemantarsch√§den wie zum Beispiel eine Untersp√ľlung des Rohbaus durch Hochwasser, greift die Versicherung. Auch Sch√§den am Rohbau, die mutwillig durch Randalierer entstanden sind oder Sch√§den von B√∂s- und Fahrl√§ssigkeit der Handwerksfirmen, sind versichert. Bei Brand oder einer Explosion greift jedoch nur eine zus√§tzliche Feuerrohrbauversicherung.¬†Auch beim Thema Diebstahlschutz sollten Bauherren sich vor Baubeginn zus√§tzlich versichern und dabei beachten, dass sich der Versicherungsschutz bei Diebstahl nur auf bereits verbaute Materialien und Baustoffe bezieht.¬†Somit sind Werkzeuge von Handwerkern und Materialien des Bauherrn, wie zum Beispiel Dachziegel, Balken und Metall nicht mit der Bauleistungsversicherung abgedeckt und m√ľssen deshalb gesondert gesch√ľtzt werden. ¬† Die Kosten f√ľr eine Versicherung richten sich nach der Bausumme und werden durch einen Kostenvoranschlag bestimmt. Sollte sich die Bausumme erh√∂hen, muss die Versicherung unmittelbar dar√ľber in Kenntnis gesetzt werden. In der Regel verlangen Versicherer 0,15 bis 0,2 Prozent der Summe der Baukosten. Kommt eine Diebstahlversicherung dazu, erh√∂hen sich diese auf 0,25 bis 0,5 Prozent. ¬† Quelle: Hausjournal¬† ¬† Nachfrage nach Solaranlagen steigt http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_2586/Nachfrage-nach-Solaranlagen-steigt.htm Laut einer gemeinsamen Erhebung der Solar- und Heizungsindustrie ist die Nachfrage nach Solaranlagen zur W√§rmeerzeugung seit Herbst letzten Jahres stark angestiegen. Der Bundesverband Solarwirtschaft e.V. (BSW) deutet dies als ein klares Zeichen steigenden Klimabewusstseins in der Bev√∂lkerung. In einer Online-Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov Deutschland GmbH sprachen sich 66 Prozent der √ľber 2000 Befragten f√ľr die komplette oder teilweise Verwendung von erneuerbaren Energien bei der Sanierung oder dem Austausch ihrer Heizung aus. Nur 20 Prozent waren dagegen. Doch trotz des steigenden Umweltbewusstseins in der Bev√∂lkerung und der Bereitschaft zur Verwendung von erneuerbaren Energien, hat die Bundesregierung bisher vers√§umt, die eigenen gesteckten Ziele des Klimaschutzplans im W√§rme- und Geb√§udesektor zu erreichen. Dies bem√§ngelt der Bundesverband Solarwirtschaft e.V. und fordert die Bundesregierung dazu auf, wirksame Ma√ünahmen und Strategien zur Vervielf√§ltigung und Nutzung von erneuerbaren Energien im Solarw√§rme, Raum-, Prozess- und Fernw√§rmesektor zu ergreifen. ¬† Der Bundesverband Solarwirtschaft e.V. verlangt attraktive F√∂rderangebote und gesetzliche Mindeststandards f√ľr den Einsatz von erneuerbaren Energien im W√§rme- und Geb√§udesektor, sowie einen sozial abgefederten CO2-Preis. Die Ausstattung der Haushalte f√ľr den Gebrauch von Solarenergie und erneuerbaren Energien soll nicht nur in Neubauten realisiert werden, sondern auch in Bestandsimmobilien m√ľssen veraltete Heizungen ausgetauscht bzw. saniert werden. Im Vergleich zu fossilen Brennstoffen wie √Ėl und Gas verringern Solarw√§rmeanlagen den Aussto√ü von klimasch√§dlichen Emissionen und senken die Kosten. ¬† Quelle: BSW ¬† 2019-06-11 http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_2586/Nachfrage-nach-Solaranlagen-steigt.htm ]]>Laut einer gemeinsamen Erhebung der Solar- und Heizungsindustrie ist die Nachfrage nach Solaranlagen zur W√§rmeerzeugung seit Herbst letzten Jahres stark angestiegen. Der Bundesverband Solarwirtschaft e.V. (BSW) deutet dies als ein klares Zeichen steigenden Klimabewusstseins in der Bev√∂lkerung. In einer Online-Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov Deutschland GmbH sprachen sich 66 Prozent der √ľber 2000 Befragten f√ľr die komplette oder teilweise Verwendung von erneuerbaren Energien bei der Sanierung oder dem Austausch ihrer Heizung aus. Nur 20 Prozent waren dagegen. Doch trotz des steigenden Umweltbewusstseins in der Bev√∂lkerung und der Bereitschaft zur Verwendung von erneuerbaren Energien, hat die Bundesregierung bisher vers√§umt, die eigenen gesteckten Ziele des Klimaschutzplans im W√§rme- und Geb√§udesektor zu erreichen. Dies bem√§ngelt der Bundesverband Solarwirtschaft e.V. und fordert die Bundesregierung dazu auf, wirksame Ma√ünahmen und Strategien zur Vervielf√§ltigung und Nutzung von erneuerbaren Energien im Solarw√§rme, Raum-, Prozess- und Fernw√§rmesektor zu ergreifen. ¬† Der Bundesverband Solarwirtschaft e.V. verlangt attraktive F√∂rderangebote und gesetzliche Mindeststandards f√ľr den Einsatz von erneuerbaren Energien im W√§rme- und Geb√§udesektor, sowie einen sozial abgefederten CO2-Preis. Die Ausstattung der Haushalte f√ľr den Gebrauch von Solarenergie und erneuerbaren Energien soll nicht nur in Neubauten realisiert werden, sondern auch in Bestandsimmobilien m√ľssen veraltete Heizungen ausgetauscht bzw. saniert werden. Im Vergleich zu fossilen Brennstoffen wie √Ėl und Gas verringern Solarw√§rmeanlagen den Aussto√ü von klimasch√§dlichen Emissionen und senken die Kosten. ¬† Quelle: BSW ¬† Urteil EigenbedarfskŁndigung: BGH hebt zwei Urteile auf http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_2585/Urteil-EigenbedarfskŁndigung-BGH-hebt-zwei-Urteile-auf.htm Der f√ľr das Wohnraummietrecht zust√§ndige Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat zwei bereits gef√§llte Urteile bez√ľglich Eigenbedarfsk√ľndigungen aufgehoben und die Sache zur weiteren Sachaufkl√§rung an die Gerichte zur√ľckverwiesen. Diese m√ľssen hinsichtlich der H√§rtefallklausel (¬ß 574 Abs. 1 und Abs. 2 BGB) von den Gerichten noch einmal genau gepr√ľft werden.¬† ¬† Im ersten Fall (AZ VIII ZR 180/18) wurde einer √ľber 80j√§hrigen Mieterin, die seit 1974 in einer Dreizimmerwohnung in Berlin lebt, das Mietverh√§ltnis vom neuen Eigent√ľmer aufgrund von Eigenbedarf gek√ľndigt. Gemeinsam mit seiner Frau und seinen zwei kleinen Kindern m√∂chte der neue Eigent√ľmer in seine im Jahre 2015 erworbene Wohnung einziehen. Zwar haben das Amts- und Landgericht nach ¬ß 573 Abs. 2 Nr. 2 BGB die Eigenbedarfsk√ľndigung des Kl√§gers f√ľr wirksam erachtet, jedoch hat das Berufungsgericht die R√§umungsklage aufgrund des hohen Alters der Mieterin, ihrer Demenzerkrankung, sowie der mit ihrer langen Mietdauer zusammenh√§ngenden Verwurzelung und der Schwierigkeit, neuen und bezahlbaren Wohnraum in Berlin zu finden, abgewiesen.¬†Diese Entscheidung muss noch einmal gepr√ľft werden, denn das Berufungsgericht hat vers√§umt, ein Gutachten eines Sachverst√§ndigen in Bezug auf die H√§rtefallabw√§gung (¬ß 574 BGB) einzuholen. Gleichzeitig wurde dem Erlangungsinteresse des Kl√§gers unzureichendes Gewicht beigemessen. ¬† Im zweiten Fall (AZ VIII ZR 167/17) hat das Berufungsgericht dem Kl√§ger und somit der Vermieterseite zugestimmt und die Wirksamkeit der Eigenbedarfsk√ľndigung bejaht, ohne ebenfalls ein Sachverst√§ndigengutachten bez√ľglich des Gesundheitszustandes der Beklagten einzuholen. Da in beiden F√§llen sowohl auf Vermieter- als auch auf Mieterseite grundrechtlich gesch√ľtzte Belange (Eigentum und Gesundheit) betroffen sind, ist sowohl eine umfassende Aufkl√§rung des Sachverhalts (Sachverst√§ndigengutachten) als auch eine sorgf√§ltige Abw√§gung aller Belange unumg√§nglich.¬† ¬† Quelle: BGH ¬† 2019-06-10 http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_2585/Urteil-EigenbedarfskŁndigung-BGH-hebt-zwei-Urteile-auf.htm ]]>Der f√ľr das Wohnraummietrecht zust√§ndige Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat zwei bereits gef√§llte Urteile bez√ľglich Eigenbedarfsk√ľndigungen aufgehoben und die Sache zur weiteren Sachaufkl√§rung an die Gerichte zur√ľckverwiesen. Diese m√ľssen hinsichtlich der H√§rtefallklausel (¬ß 574 Abs. 1 und Abs. 2 BGB) von den Gerichten noch einmal genau gepr√ľft werden.¬† ¬† Im ersten Fall (AZ VIII ZR 180/18) wurde einer √ľber 80j√§hrigen Mieterin, die seit 1974 in einer Dreizimmerwohnung in Berlin lebt, das Mietverh√§ltnis vom neuen Eigent√ľmer aufgrund von Eigenbedarf gek√ľndigt. Gemeinsam mit seiner Frau und seinen zwei kleinen Kindern m√∂chte der neue Eigent√ľmer in seine im Jahre 2015 erworbene Wohnung einziehen. Zwar haben das Amts- und Landgericht nach ¬ß 573 Abs. 2 Nr. 2 BGB die Eigenbedarfsk√ľndigung des Kl√§gers f√ľr wirksam erachtet, jedoch hat das Berufungsgericht die R√§umungsklage aufgrund des hohen Alters der Mieterin, ihrer Demenzerkrankung, sowie der mit ihrer langen Mietdauer zusammenh√§ngenden Verwurzelung und der Schwierigkeit, neuen und bezahlbaren Wohnraum in Berlin zu finden, abgewiesen.¬†Diese Entscheidung muss noch einmal gepr√ľft werden, denn das Berufungsgericht hat vers√§umt, ein Gutachten eines Sachverst√§ndigen in Bezug auf die H√§rtefallabw√§gung (¬ß 574 BGB) einzuholen. Gleichzeitig wurde dem Erlangungsinteresse des Kl√§gers unzureichendes Gewicht beigemessen. ¬† Im zweiten Fall (AZ VIII ZR 167/17) hat das Berufungsgericht dem Kl√§ger und somit der Vermieterseite zugestimmt und die Wirksamkeit der Eigenbedarfsk√ľndigung bejaht, ohne ebenfalls ein Sachverst√§ndigengutachten bez√ľglich des Gesundheitszustandes der Beklagten einzuholen. Da in beiden F√§llen sowohl auf Vermieter- als auch auf Mieterseite grundrechtlich gesch√ľtzte Belange (Eigentum und Gesundheit) betroffen sind, ist sowohl eine umfassende Aufkl√§rung des Sachverhalts (Sachverst√§ndigengutachten) als auch eine sorgf√§ltige Abw√§gung aller Belange unumg√§nglich.¬† ¬† Quelle: BGH ¬† Neuer Ratgeber http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_2584/Neuer-Ratgeber.htm Die Stiftung Warentest hat einen neuen Ratgeber mit dem Titel ‚ÄěDas Vermieter-Set‚Äú rausgebracht. Das 176-seitige Buch richtet sich an private Kleinvermieter und gibt Auskunft zu allen Fragen, sowie Aufgaben, Rechten und Pflichten eines Vermieters. Von der Suche nach einem geeigneten Mieter bis zum Auszug, enth√§lt der Ratgeber umfangreiche Anleitungen und rechtssichere Informationen rund um das Thema Vermietung. Fragen zur Nebenkostenabrechnung oder zu Sch√∂nheitsreparaturen werden genauso beantwortet wie Fragen zum Mietvertrag oder Mieterh√∂hung. Auch f√ľr unerwartete Probleme, was zum Beispiel zu tun ist, wenn der Mieter seine Miete nicht bezahlt, finden Leser einen geeigneten Leitfaden zur Probleml√∂sung.¬† Der Ratgeber bietet einen Rundum-Service und stellt wichtige Formulare und Vertr√§ge zum Heraustrennen und Ausf√ľllen bereit. So finden Vermieter sowohl Vordrucke f√ľr eine Nebenkostenabrechnung oder ein √úbergabeprotokoll, als auch Formulare f√ľr Mietvertr√§ge oder K√ľndigungsschreiben. Mieterselbstausk√ľnfte und vorformulierte Mahnbriefe sind ebenfalls in dem ‚ÄěVermieter-Set‚Äú mit inbegriffen. Zus√§tzlich werden selbstrechnende Formulare zum Herunterladen bereitgestellt, die vor allem bei einer Nebenkostenabrechnung eine gro√üe Hilfestellung und Arbeitserleichterung sind.¬† ¬† Der Ratgeber kostet 16,90 Euro und ist im Handel erh√§ltlich oder kann bei der Stiftung Warentest online bestellt werden.¬† ¬† Quelle: Stiftung Warentest ¬† 2019-06-07 http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_2584/Neuer-Ratgeber.htm ]]>Die Stiftung Warentest hat einen neuen Ratgeber mit dem Titel ‚ÄěDas Vermieter-Set‚Äú rausgebracht. Das 176-seitige Buch richtet sich an private Kleinvermieter und gibt Auskunft zu allen Fragen, sowie Aufgaben, Rechten und Pflichten eines Vermieters. Von der Suche nach einem geeigneten Mieter bis zum Auszug, enth√§lt der Ratgeber umfangreiche Anleitungen und rechtssichere Informationen rund um das Thema Vermietung. Fragen zur Nebenkostenabrechnung oder zu Sch√∂nheitsreparaturen werden genauso beantwortet wie Fragen zum Mietvertrag oder Mieterh√∂hung. Auch f√ľr unerwartete Probleme, was zum Beispiel zu tun ist, wenn der Mieter seine Miete nicht bezahlt, finden Leser einen geeigneten Leitfaden zur Probleml√∂sung.¬† Der Ratgeber bietet einen Rundum-Service und stellt wichtige Formulare und Vertr√§ge zum Heraustrennen und Ausf√ľllen bereit. So finden Vermieter sowohl Vordrucke f√ľr eine Nebenkostenabrechnung oder ein √úbergabeprotokoll, als auch Formulare f√ľr Mietvertr√§ge oder K√ľndigungsschreiben. Mieterselbstausk√ľnfte und vorformulierte Mahnbriefe sind ebenfalls in dem ‚ÄěVermieter-Set‚Äú mit inbegriffen. Zus√§tzlich werden selbstrechnende Formulare zum Herunterladen bereitgestellt, die vor allem bei einer Nebenkostenabrechnung eine gro√üe Hilfestellung und Arbeitserleichterung sind.¬† ¬† Der Ratgeber kostet 16,90 Euro und ist im Handel erh√§ltlich oder kann bei der Stiftung Warentest online bestellt werden.¬† ¬† Quelle: Stiftung Warentest ¬† Studie: Wer baut Deutschland? http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_2583/Studie-Wer-baut-Deutschland.htm Um die aktuellen Tendenzen im Bereich Wohnungsbau in Deutschland zu untersuchen, hat das Verb√§ndeb√ľndnis Wohnungsbau die Prognos AG damit beauftragt, eine Studie zum Thema ‚ÄěWer baut Deutschland?‚Äú durchzuf√ľhren. Sieben weitere Organisationen und Verb√§nde aus der Bau- und Immobilienbranche haben sich dem Verb√§ndeb√ľndnis Wohnungsbau angeschlossen, unter anderem der Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen (GdW), der Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen (BFW) und der Zentralverband Deutsches Baugewerbe (ZDB). Die Studie wurde im Mai 2019 im Rahmen des ‚Äě11. Wohnungsbau-Tages‚Äú vorgestellt. ¬† Mit der Studie hat das Verb√§ndeb√ľndnis Wohnungsbau nachgewiesen, dass es in Deutschland zu wenige und zu teure Wohnungen gibt und dass ein gro√üer Teil der Wohnungen zu weit weg von den Ballungszentren gebaut wird. Um den untersuchten Problemen entgegenzuwirken, hat das Verb√§ndeb√ľndnis Wohnungsbau einen 10-Punkte-Plan entwickelt. Dieser soll sowohl zu mehr Quantit√§t, als auch mehr Qualit√§t im Wohnungsbau f√ľhren. Die zehn Handlungsempfehlungen richten sich an Bund, L√§nder und Kommunen.¬† ¬† Neben der Bereitstellung von mehr Bauland, der F√∂rderung von Sozialwohnungsbau und Aufstockung des Personals in Verwaltungen f√ľr schnellere Baugenehmigungsentscheidungen soll auch mehr Transparenz im Bereich Konzeptvergaben geschaffen werden. Au√üerdem sollen mehr Kostenkontrollen in der Gesetzesgebung daf√ľr sorgen, dass die stetig steigende Preisentwicklung von Baukosten beaufsichtigt werden kann. Auch der Ausbau der Digitalisierung in der Baubranche ist eine Handlungsempfehlung des 10-Punkte-Plans. F√ľr den Wohnungsbau au√üerhalb der Ballungszentren empfiehlt sich ein intensiver Austausch und Ausbau von Stadt-Umland-Kooperationen. Der Ausbau und die Schaffung von Infrastruktur muss mehr gef√∂rdert werden. ¬† Quelle: Verb√§ndeb√ľndnis Wohnungsbau ¬† 2019-06-06 http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_2583/Studie-Wer-baut-Deutschland.htm ]]>Um die aktuellen Tendenzen im Bereich Wohnungsbau in Deutschland zu untersuchen, hat das Verb√§ndeb√ľndnis Wohnungsbau die Prognos AG damit beauftragt, eine Studie zum Thema ‚ÄěWer baut Deutschland?‚Äú durchzuf√ľhren. Sieben weitere Organisationen und Verb√§nde aus der Bau- und Immobilienbranche haben sich dem Verb√§ndeb√ľndnis Wohnungsbau angeschlossen, unter anderem der Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen (GdW), der Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen (BFW) und der Zentralverband Deutsches Baugewerbe (ZDB). Die Studie wurde im Mai 2019 im Rahmen des ‚Äě11. Wohnungsbau-Tages‚Äú vorgestellt. ¬† Mit der Studie hat das Verb√§ndeb√ľndnis Wohnungsbau nachgewiesen, dass es in Deutschland zu wenige und zu teure Wohnungen gibt und dass ein gro√üer Teil der Wohnungen zu weit weg von den Ballungszentren gebaut wird. Um den untersuchten Problemen entgegenzuwirken, hat das Verb√§ndeb√ľndnis Wohnungsbau einen 10-Punkte-Plan entwickelt. Dieser soll sowohl zu mehr Quantit√§t, als auch mehr Qualit√§t im Wohnungsbau f√ľhren. Die zehn Handlungsempfehlungen richten sich an Bund, L√§nder und Kommunen.¬† ¬† Neben der Bereitstellung von mehr Bauland, der F√∂rderung von Sozialwohnungsbau und Aufstockung des Personals in Verwaltungen f√ľr schnellere Baugenehmigungsentscheidungen soll auch mehr Transparenz im Bereich Konzeptvergaben geschaffen werden. Au√üerdem sollen mehr Kostenkontrollen in der Gesetzesgebung daf√ľr sorgen, dass die stetig steigende Preisentwicklung von Baukosten beaufsichtigt werden kann. Auch der Ausbau der Digitalisierung in der Baubranche ist eine Handlungsempfehlung des 10-Punkte-Plans. F√ľr den Wohnungsbau au√üerhalb der Ballungszentren empfiehlt sich ein intensiver Austausch und Ausbau von Stadt-Umland-Kooperationen. Der Ausbau und die Schaffung von Infrastruktur muss mehr gef√∂rdert werden. ¬† Quelle: Verb√§ndeb√ľndnis Wohnungsbau ¬† Mehr Wohnflšche durch Hausanbau http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_2582/Mehr-Wohnflšche-durch-Hausanbau.htm Ob f√ľr den Eigenbedarf, weil Nachwuchs ansteht oder zur Vermietung - manchmal reicht der Wohnraum in den eigenen vier W√§nden nicht aus. Deshalb denken einige Eigent√ľmer √ľber die Vergr√∂√üerung ihres Hauses nach. Manche m√∂chten den Dachboden ausbauen, andere eine ganze Etage. Wer es noch gr√∂√üer haben m√∂chte, kann mit einer Au√üentreppe sogar eine Einliegerwohnung dazu gewinnen. Obwohl der Ausbau eines Hauses g√ľnstiger ist, als ein Neubau, ist mit hohen Kosten zu rechnen.¬† Bevor sich Eigent√ľmer ans Werk machen, muss zun√§chst ein Geb√§udestatiker oder ein Architekt √ľberpr√ľfen, ob die bestehende Bausubstanz f√ľr den An-oder Aufbau geeignet ist und ob eine Baugenehmigung erteilt werden kann. Neben einem genehmigten Bauantrag sollte die finanzielle Situation in einem ausf√ľhrlichen Finanzplan mit diversen Einzelpositionen aufgef√ľhrt werden. Dazu geh√∂ren neben den Kosten f√ľr die eigentlichen Bauarbeiten auch weitere wie zum Beispiel Kosten f√ľr einen Sachverst√§ndigen und einen gerichtsfesten Bauplan, sowie Kosten f√ľr die Verlegung von Elektro- und Abwasserleitungen und Heizrohren, eine Anpassung des Schornsteins und der komplette Innenausbau inklusive Einrichtung. ¬† Um die Baukosten zu minimieren, haben Eigent√ľmer die M√∂glichkeit, F√∂rderung in Form von Darlehen, Zusch√ľssen oder steuerlichen Verg√ľnstigungen zu beantragen. Vor allem im Bereich energieeffizientes und barrierefreies Bauen werden F√∂rdergelder bereitgestellt. Hierbei ist es ratsam, sich von einem effizienten Energieberater Unterst√ľtzung zu holen. Dieser gibt Auskunft dar√ľber, welche umweltschonenden Ma√ünahmen durchgef√ľhrt werden k√∂nnen und hilft mit seinem fachlich korrekten Sanierungskonzept gleichzeitig bei der Beantragung von F√∂rdergeldern. ¬† Quelle: Hausjournal ¬† 2019-06-05 http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_2582/Mehr-Wohnflšche-durch-Hausanbau.htm ]]>Ob f√ľr den Eigenbedarf, weil Nachwuchs ansteht oder zur Vermietung - manchmal reicht der Wohnraum in den eigenen vier W√§nden nicht aus. Deshalb denken einige Eigent√ľmer √ľber die Vergr√∂√üerung ihres Hauses nach. Manche m√∂chten den Dachboden ausbauen, andere eine ganze Etage. Wer es noch gr√∂√üer haben m√∂chte, kann mit einer Au√üentreppe sogar eine Einliegerwohnung dazu gewinnen. Obwohl der Ausbau eines Hauses g√ľnstiger ist, als ein Neubau, ist mit hohen Kosten zu rechnen.¬† Bevor sich Eigent√ľmer ans Werk machen, muss zun√§chst ein Geb√§udestatiker oder ein Architekt √ľberpr√ľfen, ob die bestehende Bausubstanz f√ľr den An-oder Aufbau geeignet ist und ob eine Baugenehmigung erteilt werden kann. Neben einem genehmigten Bauantrag sollte die finanzielle Situation in einem ausf√ľhrlichen Finanzplan mit diversen Einzelpositionen aufgef√ľhrt werden. Dazu geh√∂ren neben den Kosten f√ľr die eigentlichen Bauarbeiten auch weitere wie zum Beispiel Kosten f√ľr einen Sachverst√§ndigen und einen gerichtsfesten Bauplan, sowie Kosten f√ľr die Verlegung von Elektro- und Abwasserleitungen und Heizrohren, eine Anpassung des Schornsteins und der komplette Innenausbau inklusive Einrichtung. ¬† Um die Baukosten zu minimieren, haben Eigent√ľmer die M√∂glichkeit, F√∂rderung in Form von Darlehen, Zusch√ľssen oder steuerlichen Verg√ľnstigungen zu beantragen. Vor allem im Bereich energieeffizientes und barrierefreies Bauen werden F√∂rdergelder bereitgestellt. Hierbei ist es ratsam, sich von einem effizienten Energieberater Unterst√ľtzung zu holen. Dieser gibt Auskunft dar√ľber, welche umweltschonenden Ma√ünahmen durchgef√ľhrt werden k√∂nnen und hilft mit seinem fachlich korrekten Sanierungskonzept gleichzeitig bei der Beantragung von F√∂rdergeldern. ¬† Quelle: Hausjournal ¬† Energie sparen mit einer Regenwassernutzungsanlage http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_2581/Energie-sparen-mit-einer-Regenwassernutzungsanlage.htm Ob w√§hrend des Hausbaus oder in einem bereits bezogenem Haus - wer Energie sparen m√∂chte, sollte sich auch mit dem Thema Wasser und Wasserverbrauch auseinandersetzen. Eine vierk√∂pfige Familie hat t√§glich einen Wasserverbrauch von mehr als 500 Litern. Durch den Einbau einer Regenwasser-Toilette k√∂nnen davon bereits 140 Liter eingespart werden. Wird zus√§tzlich auch die Waschmaschine mit Regenwasser betrieben, sparen Mieter und Eigent√ľmer weitere 60 Liter ein und decken dadurch etwa 50% des gesamten Wasserbedarfs einer Familie ab. ¬† Eine Regenwassernutzungsanlage ist nicht nur energieeffizient, sondern hat langfristig finanzielle Vorteile. Durch den Einsatz einer Anlage k√∂nnen durchschnittlich 200 Euro pro Jahr eingespart werden. In vielen Neubaugebieten ist Regenwassernutzung bereits √ľblich. Auch Gemeinden sprechen sich klar f√ľr die Nutzung von Regenwasser aus. Beim Einbau einer Regenwassernutzungsanlage erlassen sie den Besitzern √∂rtliche Geb√ľhren f√ľr Dachniederschlagswasser oder andere versiegelte Fl√§chen. ¬† Auch der Einbau einer Regenwasseranlage im Garten ist verh√§ltnism√§√üig unkompliziert. Der beste Zeitpunkt daf√ľr ist, wenn Sch√∂nheitsreparaturen im Garten oder An- und Umbauma√ünahmen, sowie Sanierungen des Bestandsgeb√§udes geplant sind. Das Onlineportal www.energiesparen-im-haushalt.de gibt ausf√ľhrliche Tipps rund um das Thema Energiesparen und informiert √ľber dien Einbau und den Betrieb von Regenwassernutzungsanlagen. ¬† Quelle: energiesparen-im-haushalt.de ¬† 2019-06-04 http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_2581/Energie-sparen-mit-einer-Regenwassernutzungsanlage.htm ]]>Ob w√§hrend des Hausbaus oder in einem bereits bezogenem Haus - wer Energie sparen m√∂chte, sollte sich auch mit dem Thema Wasser und Wasserverbrauch auseinandersetzen. Eine vierk√∂pfige Familie hat t√§glich einen Wasserverbrauch von mehr als 500 Litern. Durch den Einbau einer Regenwasser-Toilette k√∂nnen davon bereits 140 Liter eingespart werden. Wird zus√§tzlich auch die Waschmaschine mit Regenwasser betrieben, sparen Mieter und Eigent√ľmer weitere 60 Liter ein und decken dadurch etwa 50% des gesamten Wasserbedarfs einer Familie ab. ¬† Eine Regenwassernutzungsanlage ist nicht nur energieeffizient, sondern hat langfristig finanzielle Vorteile. Durch den Einsatz einer Anlage k√∂nnen durchschnittlich 200 Euro pro Jahr eingespart werden. In vielen Neubaugebieten ist Regenwassernutzung bereits √ľblich. Auch Gemeinden sprechen sich klar f√ľr die Nutzung von Regenwasser aus. Beim Einbau einer Regenwassernutzungsanlage erlassen sie den Besitzern √∂rtliche Geb√ľhren f√ľr Dachniederschlagswasser oder andere versiegelte Fl√§chen. ¬† Auch der Einbau einer Regenwasseranlage im Garten ist verh√§ltnism√§√üig unkompliziert. Der beste Zeitpunkt daf√ľr ist, wenn Sch√∂nheitsreparaturen im Garten oder An- und Umbauma√ünahmen, sowie Sanierungen des Bestandsgeb√§udes geplant sind. Das Onlineportal www.energiesparen-im-haushalt.de gibt ausf√ľhrliche Tipps rund um das Thema Energiesparen und informiert √ľber dien Einbau und den Betrieb von Regenwassernutzungsanlagen. ¬† Quelle: energiesparen-im-haushalt.de ¬† ErhŲhung des Wohngeldes zum 01.01.2020 http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_2580/ErhŲhung-des-Wohngeldes-zum-01-01-2020.htm Aufgrund der stetig steigenden Mietpreise sind viele Mieter und Eigent√ľmer nicht mehr in der Lage, mit ihrem Einkommen f√ľr die Wohnkosten aufzukommen. Geringverdiener haben deshalb die M√∂glichkeit, unter bestimmten Voraussetzungen zus√§tzlich zu ihrem Einkommen, Wohngeld oder Lastenzuschuss zu beantragen. Empf√§ngt man staatliche Hilfen, wie zum Beispiel Arbeitslosengeld II, kann Wohngeld nicht bezogen werden.¬† ¬†Das Bundeskabinett hat im Mai 2019 beschlossen, das zuletzt 2016 angepasste Wohngeld zum 01. Januar 2020 zu erh√∂hen. Nach Informationen des Redaktionsnetzwerks Deutschland (RND) sollen etwa 660.000 Haushalte ab 2020 von der Erh√∂hung des Wohngeldes profitieren. Der durchschnittliche staatliche Mietzuschuss soll bei einem Zwei-Personen-Haushalt von 145 Euro auf 190 Euro angehoben werden, dies entspricht einem Anstieg von etwa 30%. Gleichzeitig werden die Einkommensgrenzen beim Wohngeld erweitert, sodass insgesamt mehr B√ľrger und B√ľrgerinnen Anspruch auf Wohngeld- oder Lastenzuschuss haben. ¬† Weitere Erh√∂hungen sollen k√ľnftig alle zwei Jahre per Verordnung stattfinden und an die Entwicklung von Mieten und Einkommen angepasst werden. Verb√§nde begr√ľ√üen den Beschluss des Bundeskabinetts, jedoch sehen sie mit der Erh√∂hung des Wohngeldes nicht die alleinige L√∂sung f√ľr die steigenden Preise auf dem Immobilienmarkt.¬† ¬† Quelle: Wohngeld.org ¬† 2019-06-03 http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_2580/ErhŲhung-des-Wohngeldes-zum-01-01-2020.htm ]]>Aufgrund der stetig steigenden Mietpreise sind viele Mieter und Eigent√ľmer nicht mehr in der Lage, mit ihrem Einkommen f√ľr die Wohnkosten aufzukommen. Geringverdiener haben deshalb die M√∂glichkeit, unter bestimmten Voraussetzungen zus√§tzlich zu ihrem Einkommen, Wohngeld oder Lastenzuschuss zu beantragen. Empf√§ngt man staatliche Hilfen, wie zum Beispiel Arbeitslosengeld II, kann Wohngeld nicht bezogen werden.¬† ¬†Das Bundeskabinett hat im Mai 2019 beschlossen, das zuletzt 2016 angepasste Wohngeld zum 01. Januar 2020 zu erh√∂hen. Nach Informationen des Redaktionsnetzwerks Deutschland (RND) sollen etwa 660.000 Haushalte ab 2020 von der Erh√∂hung des Wohngeldes profitieren. Der durchschnittliche staatliche Mietzuschuss soll bei einem Zwei-Personen-Haushalt von 145 Euro auf 190 Euro angehoben werden, dies entspricht einem Anstieg von etwa 30%. Gleichzeitig werden die Einkommensgrenzen beim Wohngeld erweitert, sodass insgesamt mehr B√ľrger und B√ľrgerinnen Anspruch auf Wohngeld- oder Lastenzuschuss haben. ¬† Weitere Erh√∂hungen sollen k√ľnftig alle zwei Jahre per Verordnung stattfinden und an die Entwicklung von Mieten und Einkommen angepasst werden. Verb√§nde begr√ľ√üen den Beschluss des Bundeskabinetts, jedoch sehen sie mit der Erh√∂hung des Wohngeldes nicht die alleinige L√∂sung f√ľr die steigenden Preise auf dem Immobilienmarkt.¬† ¬† Quelle: Wohngeld.org ¬† Trend und Faszination: BetonmŲbel http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_2579/Trend-und-Faszination-BetonmŲbel.htm Wenn man an Beton denkt, denkt man in erster Linie an H√§user, Stra√üen und Br√ľcken. Adjektive wie klobig, schwer und grau kommen einen in den Sinn. Allerdings kann Beton genauso gut filigran, warm und gem√ľtlich wirken und l√§sst sich bestens mit anderen Baustoffen wie Holz, Glas oder Metall zu hochwertigen und modernen M√∂beln und Dekorationsartikeln umwandeln. ¬† Dass Beton schwer ist, l√§sst sich nicht von der Hand weisen. Der ausschlie√ülich aus den Naturstoffen bestehende Baustoff setzt sich aus Zement, Kalkstein, Sand oder Kies und je nach Anwendung manchmal auch aus Stahl zusammen. Deshalb muss man sich vorher Gedanken dar√ľber machen, wohin die Betonm√∂beln gestellt werden sollen, denn sie lassen sich nicht so einfach verschieben und nicht jede Wand oder jeder Boden h√§lt ihnen Stand. Gerade bei gr√∂√üeren M√∂beln sollte man den Rat eines Experten einholen, der die Statik √ľberpr√ľft. ¬† Ob als Arbeitsplatte in der K√ľche, Regal im Wohnzimmer, Schreibtisch oder Badewanne - aus Beton lassen sich alle M√∂belst√ľcke herstellen.Betonm√∂bel werden entweder in eine Form gegossen und die Schalung wird nach dem Austrocknen zerst√∂rt. Oder sie werden in Form von Platten in die Schalung eingef√ľhrt. Der Vorteil dabei ist, dass sich durch den Einsatz von Stahl oder Armierungen das Gewicht reduziert. Sobald das M√∂belst√ľck aus der Schale entfernt ist, kann man es nach Belieben zusammenbauen, s√§gen, schleifen, gestalten, waschen und vor allen Dingen mit √Ėl versiegeln und polieren. Die richtigen Oberfl√§chenversiegelung sch√ľtzt das M√∂belst√ľck vor Schmutz, Wasser und S√§ure und verleiht den M√∂beln einen schimmernden Glanz.¬† ¬† Quelle: Ratgeber Haus und Garten / Das Haus ¬† 2019-05-31 http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_2579/Trend-und-Faszination-BetonmŲbel.htm ]]>Wenn man an Beton denkt, denkt man in erster Linie an H√§user, Stra√üen und Br√ľcken. Adjektive wie klobig, schwer und grau kommen einen in den Sinn. Allerdings kann Beton genauso gut filigran, warm und gem√ľtlich wirken und l√§sst sich bestens mit anderen Baustoffen wie Holz, Glas oder Metall zu hochwertigen und modernen M√∂beln und Dekorationsartikeln umwandeln. ¬† Dass Beton schwer ist, l√§sst sich nicht von der Hand weisen. Der ausschlie√ülich aus den Naturstoffen bestehende Baustoff setzt sich aus Zement, Kalkstein, Sand oder Kies und je nach Anwendung manchmal auch aus Stahl zusammen. Deshalb muss man sich vorher Gedanken dar√ľber machen, wohin die Betonm√∂beln gestellt werden sollen, denn sie lassen sich nicht so einfach verschieben und nicht jede Wand oder jeder Boden h√§lt ihnen Stand. Gerade bei gr√∂√üeren M√∂beln sollte man den Rat eines Experten einholen, der die Statik √ľberpr√ľft. ¬† Ob als Arbeitsplatte in der K√ľche, Regal im Wohnzimmer, Schreibtisch oder Badewanne - aus Beton lassen sich alle M√∂belst√ľcke herstellen.Betonm√∂bel werden entweder in eine Form gegossen und die Schalung wird nach dem Austrocknen zerst√∂rt. Oder sie werden in Form von Platten in die Schalung eingef√ľhrt. Der Vorteil dabei ist, dass sich durch den Einsatz von Stahl oder Armierungen das Gewicht reduziert. Sobald das M√∂belst√ľck aus der Schale entfernt ist, kann man es nach Belieben zusammenbauen, s√§gen, schleifen, gestalten, waschen und vor allen Dingen mit √Ėl versiegeln und polieren. Die richtigen Oberfl√§chenversiegelung sch√ľtzt das M√∂belst√ľck vor Schmutz, Wasser und S√§ure und verleiht den M√∂beln einen schimmernden Glanz.¬† ¬† Quelle: Ratgeber Haus und Garten / Das Haus ¬† Studie http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_2578/Studie.htm Die im Auftrag des GdW Bundesverbandes deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen durchgef√ľhrte Studie ‚ÄěWohntrends 2035‚Äú zeigt derzeitige Wohn- und Lebensformen und gibt Auskunft dar√ľber, wie sich diese in Zukunft entwickeln k√∂nnten. Die Studie dient den Wohnungsunternehmen als Orientierungshilfe, um sich auf dem Markt positionieren zu k√∂nnen und mit ihren Immobilien zielgerichtet auf die Bed√ľrfnisse und Entwicklungen der Mieter reagieren zu k√∂nnen.¬† ¬† Wissenschaftler des Instituts InWIS und Berater von Analyse & Konzepte fanden heraus, dass besonders die Themen Segregation, Digitalisierung und neue Lebensformen den derzeitigen Wohnungsmarkt und die Stadtentwicklung pr√§gen. ¬† Um der Segregation von Jung und Alt und von Arm und Reich entgegenwirken und das Miteinander zu f√∂rdern, setzen Experten auf den Bau und die F√∂rderung von Quartieren. Auch in die Digitalisierung in der Bau- und Immobilienbranche muss k√ľnftig st√§rker investiert werden. Vor allem digitale Leistungen und Services wie Smart-Home-Anwendungen, digitale Assistenten oder Pflegeunterst√ľtzung sollen mehr Anwendung in anspruchsvollen Wohnkonzepten finden. Nicht zuletzt ist eine gro√üe Ver√§nderung und Entwicklung in den Formen des Zusammenlebens sichtbar. Moderne Lebensformen wie Clusterwohnen, Collaborative Living und Co-Housing sind vor allem auf den Trend zu Single- und Zweipersonenhaushalten zur√ľckzuf√ľhren. Ebenso ist der Bedarf nach neuen, intelligenten und komfortablen Wohnl√∂sungen gefragt, denn gerade in Gro√üst√§dten mangelt es an Wohnraum.¬† ¬† Quelle: GdW 2019-05-30 http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_2578/Studie.htm ]]>Die im Auftrag des GdW Bundesverbandes deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen durchgef√ľhrte Studie ‚ÄěWohntrends 2035‚Äú zeigt derzeitige Wohn- und Lebensformen und gibt Auskunft dar√ľber, wie sich diese in Zukunft entwickeln k√∂nnten. Die Studie dient den Wohnungsunternehmen als Orientierungshilfe, um sich auf dem Markt positionieren zu k√∂nnen und mit ihren Immobilien zielgerichtet auf die Bed√ľrfnisse und Entwicklungen der Mieter reagieren zu k√∂nnen.¬† ¬† Wissenschaftler des Instituts InWIS und Berater von Analyse & Konzepte fanden heraus, dass besonders die Themen Segregation, Digitalisierung und neue Lebensformen den derzeitigen Wohnungsmarkt und die Stadtentwicklung pr√§gen. ¬† Um der Segregation von Jung und Alt und von Arm und Reich entgegenwirken und das Miteinander zu f√∂rdern, setzen Experten auf den Bau und die F√∂rderung von Quartieren. Auch in die Digitalisierung in der Bau- und Immobilienbranche muss k√ľnftig st√§rker investiert werden. Vor allem digitale Leistungen und Services wie Smart-Home-Anwendungen, digitale Assistenten oder Pflegeunterst√ľtzung sollen mehr Anwendung in anspruchsvollen Wohnkonzepten finden. Nicht zuletzt ist eine gro√üe Ver√§nderung und Entwicklung in den Formen des Zusammenlebens sichtbar. Moderne Lebensformen wie Clusterwohnen, Collaborative Living und Co-Housing sind vor allem auf den Trend zu Single- und Zweipersonenhaushalten zur√ľckzuf√ľhren. Ebenso ist der Bedarf nach neuen, intelligenten und komfortablen Wohnl√∂sungen gefragt, denn gerade in Gro√üst√§dten mangelt es an Wohnraum.¬† ¬† Quelle: GdW Tipp: Wandfliesen im Bad eigenstšndig erneuern http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_2577/Tipp-Wandfliesen-im-Bad-eigenstšndig-erneuern.htm Wer seine altmodischen, besch√§digten und in die Jahre gekommenen Wandfliesen im Badezimmer gegen einen neuen, modernen Look eintauschen m√∂chte, muss in der Regel mit hohen Kosten rechnen. Diese setzen sich aus Material- und Handwerkerkosten zusammen. Damit Wohnungs- oder Hauseigent√ľmer nicht auf eine gepflegte Optik im Bad verzichten m√ľssen, gibt es kosteng√ľnstige Alternativen, die recht einfach in Eigenregie durchf√ľhrbar sind.¬† Um Materialkosten zu sparen, sollte man sich zun√§chst Gedanken √ľber die Art der Fliesen machen und dar√ľber, wie diese eingesetzt werden sollen. Hochwertige Naturfliesen, die in ein M√∂rtelbett eingelegt werden oder Mosaikmuster sind teurer, als g√ľnstige Fliesen aus dem Baumarkt. Grunds√§chlich spielt bei der Wahl der Fliese die Abriebklasse eine Rolle. Fliesen mit einer niedrigen Abriebklasse sind teurer als die mit einer hohen Abriebklasse.¬† Um die Kosten f√ľr den Handwerker zu senken oder sogar ganz zu umgehen, k√∂nnen Vermieter die Wandfliesen selbst √ľberstreichen oder √ľberkleben. Bei der Auswahl der Farbe sollte man darauf achten, dass diese auf dem glatten Fliesenuntergrund gut deckt und nicht abbl√§ttert. Hier empfiehlt es sich in eine hochwertige Spezialfarbe mit hoher Deckkraft zu investieren. Fliesenfolien zum √úberkleben von Wandfliesen gibt es zugeschnitten in den g√§ngigen Formaten. Hier ist allerdings Geduld angebracht, denn jede Folie muss einzeln auf jede Fliese geklebt werden. Besonders gut eignet sich der Gebrauch von Fliesenfolie im Badezimmer, wenn man einzelne Farb- oder Musterakzente setzen m√∂chte. Quelle: Immowelt AG / Hausjournal¬† 2019-05-29 http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_2577/Tipp-Wandfliesen-im-Bad-eigenstšndig-erneuern.htm ]]>Wer seine altmodischen, besch√§digten und in die Jahre gekommenen Wandfliesen im Badezimmer gegen einen neuen, modernen Look eintauschen m√∂chte, muss in der Regel mit hohen Kosten rechnen. Diese setzen sich aus Material- und Handwerkerkosten zusammen. Damit Wohnungs- oder Hauseigent√ľmer nicht auf eine gepflegte Optik im Bad verzichten m√ľssen, gibt es kosteng√ľnstige Alternativen, die recht einfach in Eigenregie durchf√ľhrbar sind.¬† Um Materialkosten zu sparen, sollte man sich zun√§chst Gedanken √ľber die Art der Fliesen machen und dar√ľber, wie diese eingesetzt werden sollen. Hochwertige Naturfliesen, die in ein M√∂rtelbett eingelegt werden oder Mosaikmuster sind teurer, als g√ľnstige Fliesen aus dem Baumarkt. Grunds√§chlich spielt bei der Wahl der Fliese die Abriebklasse eine Rolle. Fliesen mit einer niedrigen Abriebklasse sind teurer als die mit einer hohen Abriebklasse.¬† Um die Kosten f√ľr den Handwerker zu senken oder sogar ganz zu umgehen, k√∂nnen Vermieter die Wandfliesen selbst √ľberstreichen oder √ľberkleben. Bei der Auswahl der Farbe sollte man darauf achten, dass diese auf dem glatten Fliesenuntergrund gut deckt und nicht abbl√§ttert. Hier empfiehlt es sich in eine hochwertige Spezialfarbe mit hoher Deckkraft zu investieren. Fliesenfolien zum √úberkleben von Wandfliesen gibt es zugeschnitten in den g√§ngigen Formaten. Hier ist allerdings Geduld angebracht, denn jede Folie muss einzeln auf jede Fliese geklebt werden. Besonders gut eignet sich der Gebrauch von Fliesenfolie im Badezimmer, wenn man einzelne Farb- oder Musterakzente setzen m√∂chte. Quelle: Immowelt AG / Hausjournal¬† Neues Fachportal: Energieeffizientes Bauen und Sanieren http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_2576/Neues-Fachportal-Energieeffizientes-Bauen-und-Sanieren.htm Im Auftrag des Bundesamtes f√ľr Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle hat die Deutsche-Energie-Agentur (dena) ein neues Fachportal f√ľr Energieeffizientes Bauen und Sanieren erstellt. Das Onlineportal l√∂st den dena-Expertenservice ab und richtet sich in erster Linie an Energieberater/-innen, Architekten/-innen, Ingenieure/-innen und Handwerker/-innen. ¬† Auf der Internetseite www.febs.de finden Besucher Fachinformationen, kostenfreie Tools, sowie den Kontakt zu einem Servicecenter. Untergliedert in die Themenschwerpunkte ‚ÄěGesetze und Normen‚Äú, ‚ÄěBeraten & Finanzieren‚Äú und ‚ÄěPlanen & Umsetzen‚Äú, stellt das FEBS Fachinformationen zu Gesetzen der Energiewende bereit, gibt Tipps und Anleitungen f√ľr die Erstellung eines individuellen Sanierungsplans oder informiert √ľber energieeffiziente Geb√§udetechnik. Ebenso finden Nutzer und Nutzerinnen Informationen zu den wichtigsten F√∂rderprogrammen.¬† ¬† Um die kontinuierliche Aktualit√§t des Portals zu gew√§hrleisten und den Fragen und Anmerkungen aus der Branche nachzukommen, sucht das FEBS in Form von Workshops stets den direkten Austausch mit Fachexperten. Durch den Dialog kann das Fachportal f√ľr Energieeffizientes Bauen und Sanieren mit einem gezielten Webangebot auf die Bed√ľrfnisse der Branche reagieren und die Qualit√§t des energetischen Bauens und Sanieren st√§rken.¬† ¬† Quelle: dena ¬† 2019-05-28 http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_2576/Neues-Fachportal-Energieeffizientes-Bauen-und-Sanieren.htm ]]>Im Auftrag des Bundesamtes f√ľr Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle hat die Deutsche-Energie-Agentur (dena) ein neues Fachportal f√ľr Energieeffizientes Bauen und Sanieren erstellt. Das Onlineportal l√∂st den dena-Expertenservice ab und richtet sich in erster Linie an Energieberater/-innen, Architekten/-innen, Ingenieure/-innen und Handwerker/-innen. ¬† Auf der Internetseite www.febs.de finden Besucher Fachinformationen, kostenfreie Tools, sowie den Kontakt zu einem Servicecenter. Untergliedert in die Themenschwerpunkte ‚ÄěGesetze und Normen‚Äú, ‚ÄěBeraten & Finanzieren‚Äú und ‚ÄěPlanen & Umsetzen‚Äú, stellt das FEBS Fachinformationen zu Gesetzen der Energiewende bereit, gibt Tipps und Anleitungen f√ľr die Erstellung eines individuellen Sanierungsplans oder informiert √ľber energieeffiziente Geb√§udetechnik. Ebenso finden Nutzer und Nutzerinnen Informationen zu den wichtigsten F√∂rderprogrammen.¬† ¬† Um die kontinuierliche Aktualit√§t des Portals zu gew√§hrleisten und den Fragen und Anmerkungen aus der Branche nachzukommen, sucht das FEBS in Form von Workshops stets den direkten Austausch mit Fachexperten. Durch den Dialog kann das Fachportal f√ľr Energieeffizientes Bauen und Sanieren mit einem gezielten Webangebot auf die Bed√ľrfnisse der Branche reagieren und die Qualit√§t des energetischen Bauens und Sanieren st√§rken.¬† ¬† Quelle: dena ¬† Urteil: FŁr Prozesskostenhilfe mŁssen WEG und EigentŁmer bedŁrftig sein http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_2575/Urteil-FŁr-Prozesskostenhilfe-mŁssen-WEG-und-EigentŁmer-bedŁrftig-sein.htm Eine Wohnungseigent√ľmerin einer Wohnungseigent√ľmergemeinschaft (WEG) hat einen Antrag auf Prozesskostenhilfe gestellt, um die Kosten f√ľr einen Rechtsstreit zur Durchf√ľhrung eines Berufungsverfahrens zu decken. Aufgrund nicht erf√ľllter Voraussetzungen wurde der Antrag abgelehnt. Dies klagt die Wohnungseigent√ľmerin an und verfolgt weiterhin ihren Prozesskostenhilfeantrag. Das BGH hat die Rechtsbeschwerde in einem Beschluss vom 21. M√§rz 2019 abgewiesen (AZ V ZB 111/18), denn die Bewilligung von Prozesskostenhilfe ist sowohl von der wirtschaftlichen Lage der WEG, als auch der wirtschaftlichen Lage aller Wohnungseigent√ľmer abh√§ngig. Grunds√§tzlich sollten Prozesskosten in dem Wirtschaftsplan der WEG ber√ľcksichtigt werden. Ist dies nicht der Fall, muss die Finanzierungsl√ľcke aufgrund der Nachschusspficht von den Wohnungseigent√ľmern geschlossen werden. Die Nachschusspflicht besagt, dass Wohnungseigent√ľmer daf√ľr verantwortlich sind, der Gemeinschaft gen√ľgend finanzielle Mittel zur Verf√ľgung stellen. Kommt es zu Zahlungsausf√§llen, m√ľssen diese anderweitig aufgebracht werden. Dies kann durch eine Sonderumlage, eine Kreditaufnahme oder auf andere Weise geschehen.¬† Prozesskostenhilfe kann somit nur bewilligt werden, wenn sowohl die WEG, als auch alle einzelnen Wohnungseigent√ľmer ihre Bed√ľrftigkeit nachweisen k√∂nnen. Dies konnte die Kl√§gerin nicht belegen und hat somit keinen Anspruch auf Prozesskostenhilfe. Quelle: BGH 2019-05-27 http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_2575/Urteil-FŁr-Prozesskostenhilfe-mŁssen-WEG-und-EigentŁmer-bedŁrftig-sein.htm ]]>Eine Wohnungseigent√ľmerin einer Wohnungseigent√ľmergemeinschaft (WEG) hat einen Antrag auf Prozesskostenhilfe gestellt, um die Kosten f√ľr einen Rechtsstreit zur Durchf√ľhrung eines Berufungsverfahrens zu decken. Aufgrund nicht erf√ľllter Voraussetzungen wurde der Antrag abgelehnt. Dies klagt die Wohnungseigent√ľmerin an und verfolgt weiterhin ihren Prozesskostenhilfeantrag. Das BGH hat die Rechtsbeschwerde in einem Beschluss vom 21. M√§rz 2019 abgewiesen (AZ V ZB 111/18), denn die Bewilligung von Prozesskostenhilfe ist sowohl von der wirtschaftlichen Lage der WEG, als auch der wirtschaftlichen Lage aller Wohnungseigent√ľmer abh√§ngig. Grunds√§tzlich sollten Prozesskosten in dem Wirtschaftsplan der WEG ber√ľcksichtigt werden. Ist dies nicht der Fall, muss die Finanzierungsl√ľcke aufgrund der Nachschusspficht von den Wohnungseigent√ľmern geschlossen werden. Die Nachschusspflicht besagt, dass Wohnungseigent√ľmer daf√ľr verantwortlich sind, der Gemeinschaft gen√ľgend finanzielle Mittel zur Verf√ľgung stellen. Kommt es zu Zahlungsausf√§llen, m√ľssen diese anderweitig aufgebracht werden. Dies kann durch eine Sonderumlage, eine Kreditaufnahme oder auf andere Weise geschehen.¬† Prozesskostenhilfe kann somit nur bewilligt werden, wenn sowohl die WEG, als auch alle einzelnen Wohnungseigent√ľmer ihre Bed√ľrftigkeit nachweisen k√∂nnen. Dies konnte die Kl√§gerin nicht belegen und hat somit keinen Anspruch auf Prozesskostenhilfe. Quelle: BGH Berliner Wohnimmobilie wird mit Smart-Home-Technologie ausgestattet http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_2574/Berliner-Wohnimmobilie-wird-mit-Smart-Home-Technologie-ausgestattet.htm Wie ungenutzte Parkh√§user zu modernen Wohnungen mit neuester Smart-Home-Technologie umgebaut werden, zeigt das Bauprojekt ‚ÄěGleis Park‚Äú in Berlin Kreuzberg. Auf √ľber 10.000 Quadratmetern Fl√§che entstehen derzeit 178 hochwertige und digitalisierte Wohnungen. Die Architekten von J√ľrgen Engel und das Immobilienunternehmen Bauwens f√∂rdern mit dem Projekt ‚ÄěGleis Park‚Äú den Bestand √∂ffentlicher Gr√ľnanlagen und machen mit der technischen Ausstattung der Wohnung die Immobilie zukunftsf√§hig.¬† ¬† Insgesamt 110 der 178 Wohneinheiten im ‚ÄěGleis Park‚Äú am Sch√∂neberger Ufer werden mit der Smart-Home-Technologie der Firma PropTech Sensorberg ausgestattet. Ein in die T√ľren installierter ‚ÄěAccess Hub‚Äú erm√∂glicht den Mietern den Zugang zu ihrer Wohnung durch die Nutzung der digitalen Technologie via Smartphone. Die Zugangsberechtigungen daf√ľr werden verschl√ľsselt auf den jeweiligen Endger√§ten gespeichert.¬† ¬† Au√üerdem stattet Bauwens die Wohneinheiten mit der von der Firma PropTech entwickelten cloudbasierten App ‚ÄěLiving 25‚Äú aus. Via App k√∂nnen die Bewohner Licht, Jalousien und die Fu√übodenheizung digital steuern und den Verbrauch von Wasser, Strom und W√§rme in Echtzeit verfolgen und regulieren. Wer m√∂chte, kann weitere Services, wie zum Beispiel die digitale Nutzung von Waschmaschinen und Trocknern hinzu buchen. Auch Vermieter profitieren von der technischen Ausstattung, denn die Services lassen sich zentral steuern und die Immobilie kann durch das digitalisierte Mietermanagement effizient verwaltet werden.¬† ¬† Quelle: Bauwens und KSP J√ľrgen Engel GmbH ¬† 2019-05-24 http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_2574/Berliner-Wohnimmobilie-wird-mit-Smart-Home-Technologie-ausgestattet.htm ]]>Wie ungenutzte Parkh√§user zu modernen Wohnungen mit neuester Smart-Home-Technologie umgebaut werden, zeigt das Bauprojekt ‚ÄěGleis Park‚Äú in Berlin Kreuzberg. Auf √ľber 10.000 Quadratmetern Fl√§che entstehen derzeit 178 hochwertige und digitalisierte Wohnungen. Die Architekten von J√ľrgen Engel und das Immobilienunternehmen Bauwens f√∂rdern mit dem Projekt ‚ÄěGleis Park‚Äú den Bestand √∂ffentlicher Gr√ľnanlagen und machen mit der technischen Ausstattung der Wohnung die Immobilie zukunftsf√§hig.¬† ¬† Insgesamt 110 der 178 Wohneinheiten im ‚ÄěGleis Park‚Äú am Sch√∂neberger Ufer werden mit der Smart-Home-Technologie der Firma PropTech Sensorberg ausgestattet. Ein in die T√ľren installierter ‚ÄěAccess Hub‚Äú erm√∂glicht den Mietern den Zugang zu ihrer Wohnung durch die Nutzung der digitalen Technologie via Smartphone. Die Zugangsberechtigungen daf√ľr werden verschl√ľsselt auf den jeweiligen Endger√§ten gespeichert.¬† ¬† Au√üerdem stattet Bauwens die Wohneinheiten mit der von der Firma PropTech entwickelten cloudbasierten App ‚ÄěLiving 25‚Äú aus. Via App k√∂nnen die Bewohner Licht, Jalousien und die Fu√übodenheizung digital steuern und den Verbrauch von Wasser, Strom und W√§rme in Echtzeit verfolgen und regulieren. Wer m√∂chte, kann weitere Services, wie zum Beispiel die digitale Nutzung von Waschmaschinen und Trocknern hinzu buchen. Auch Vermieter profitieren von der technischen Ausstattung, denn die Services lassen sich zentral steuern und die Immobilie kann durch das digitalisierte Mietermanagement effizient verwaltet werden.¬† ¬† Quelle: Bauwens und KSP J√ľrgen Engel GmbH ¬† Wohnungsmarkt-Studie: Immobilien im Umland sind nicht wirklich gŁnstig http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_2573/Wohnungsmarkt-Studie-Immobilien-im-Umland-sind-nicht-wirklich-gŁnstig.htm In der Studie ‚ÄěIm Umland wird Wohnen unbezahlbar‚Äú untersucht die Europace AG die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt zwischen den Jahren 2016 und 2018 in St√§dten, im Umland und auf dem Land im Verh√§ltnis zur Entwicklung des Einkommens. Dabei kommt zum Vorschein, dass die Investition in eine Immobilie im Umland f√ľr den K√§ufer finanziell am unvorteilhaftesten ist. Insgesamt weist die Studie auf, dass die Transaktionen auf dem Immobilienmarkt im Jahr 2018 um insgesamt 28% gestiegen sind. 45% aller Immobilienk√§ufe fanden im Umland, 31% in der Stadt und 24% auf dem Land statt. Weiterhin ist zu beobachten, dass sich das Immobilienvolumen in der Stadt um 3% auf 31% verringert hat, w√§hrend es auf dem Land um 2% auf 24% gestiegen ist. Das Immobilienvolumen im Umland ist relativ konstant geblieben. ¬† Dramatisch ist der proportionale Anstieg der Immobilienpreise im Umland im Vergleich zu der dortigen Einkommensentwicklung. Obwohl in allen drei Regionen insgesamt ein positiver Trend in der Gehaltsentwicklung zu beobachten ist, ist der Anstieg der Immobilienpreise im Vergleich zum Anstieg der Geh√§lter im Umland unproportional. W√§hrend die dortigen Immobilienpreise zwischen 2016 und 2018 um 11,5% angestiegen sind, stiegen die Geh√§lter lediglich um 4,3%. Auch in anderen Regionen ist die Einkommensentwicklung immer geringer als die Steigerung der Immobilienpreise, doch das Ungleichgewicht zwischen Einkommen und Immobilienpreis im Umland ist am gr√∂√üten.¬†¬† Quelle: Europace AG ¬† 2019-05-23 http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_2573/Wohnungsmarkt-Studie-Immobilien-im-Umland-sind-nicht-wirklich-gŁnstig.htm ]]>In der Studie ‚ÄěIm Umland wird Wohnen unbezahlbar‚Äú untersucht die Europace AG die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt zwischen den Jahren 2016 und 2018 in St√§dten, im Umland und auf dem Land im Verh√§ltnis zur Entwicklung des Einkommens. Dabei kommt zum Vorschein, dass die Investition in eine Immobilie im Umland f√ľr den K√§ufer finanziell am unvorteilhaftesten ist. Insgesamt weist die Studie auf, dass die Transaktionen auf dem Immobilienmarkt im Jahr 2018 um insgesamt 28% gestiegen sind. 45% aller Immobilienk√§ufe fanden im Umland, 31% in der Stadt und 24% auf dem Land statt. Weiterhin ist zu beobachten, dass sich das Immobilienvolumen in der Stadt um 3% auf 31% verringert hat, w√§hrend es auf dem Land um 2% auf 24% gestiegen ist. Das Immobilienvolumen im Umland ist relativ konstant geblieben. ¬† Dramatisch ist der proportionale Anstieg der Immobilienpreise im Umland im Vergleich zu der dortigen Einkommensentwicklung. Obwohl in allen drei Regionen insgesamt ein positiver Trend in der Gehaltsentwicklung zu beobachten ist, ist der Anstieg der Immobilienpreise im Vergleich zum Anstieg der Geh√§lter im Umland unproportional. W√§hrend die dortigen Immobilienpreise zwischen 2016 und 2018 um 11,5% angestiegen sind, stiegen die Geh√§lter lediglich um 4,3%. Auch in anderen Regionen ist die Einkommensentwicklung immer geringer als die Steigerung der Immobilienpreise, doch das Ungleichgewicht zwischen Einkommen und Immobilienpreis im Umland ist am gr√∂√üten.¬†¬† Quelle: Europace AG ¬† Nachtršglicher Anbau eines Balkons http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_2572/Nachtršglicher-Anbau-eines-Balkons.htm Wer nachtr√§glich einen Balkon anbauen m√∂chte, muss zun√§chst eine Baugenehmigung bei der zust√§ndigen Beh√∂rde einholen. Liegt diese vor, widmet sich ein Architekt oder ein Balkonbauer dem Balkonanbau. Bei der Auswahl des richtigen Balkons spielt die Beschaffenheit des Mauerwerks, die Statik des Geb√§udes und die Bodenbeschaffenheit eine elementare Rolle. Au√üerdem muss ber√ľcksichtigt werden, ob die Hauswand gen√ľgend Platz f√ľr den Anbau bietet. ¬† Es gibt drei verschiedene Arten eines nachtr√§glich angebauten Balkons. Ein Vorstellbalkon und ein Anbaubalkon sind energetisch und wirtschaftlich die besten Konstruktionen. F√§llt die Wahl auf einen Vorstellbalkon, liegt seine Last auf vier St√ľtzen, die fest im Boden verankert sind. Diese Balkonart ist unabh√§ngig vom Geb√§ude konstruiert und greift nicht in die Statik ein. Bei einem Anbaubalkon wird der Balkon auf der einen Seite von zwei St√ľtzen getragen und auf der anderen Seite durch rostfreie Verankerungen direkt mit der Hauswand verankert. Bei einem freitragenden Balkon hingegen, liegt die Last einzig und allein auf der Hausfassade, weshalb ein besonders stabiles Mauerwerk unerl√§sslich ist.¬† ¬† Grunds√§chlich bietet sich ein nachtr√§glicher Balkonanbau besonders dann gut an, wenn eine Sanierung der Fassade ansteht. Dann muss nur noch entschieden werden, in welche Himmelsrichtung die neue Terrasse ausgerichtet sein soll.¬† ¬† Quelle: Bauratgeber Deutschland¬† ¬† 2019-05-22 http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_2572/Nachtršglicher-Anbau-eines-Balkons.htm ]]>Wer nachtr√§glich einen Balkon anbauen m√∂chte, muss zun√§chst eine Baugenehmigung bei der zust√§ndigen Beh√∂rde einholen. Liegt diese vor, widmet sich ein Architekt oder ein Balkonbauer dem Balkonanbau. Bei der Auswahl des richtigen Balkons spielt die Beschaffenheit des Mauerwerks, die Statik des Geb√§udes und die Bodenbeschaffenheit eine elementare Rolle. Au√üerdem muss ber√ľcksichtigt werden, ob die Hauswand gen√ľgend Platz f√ľr den Anbau bietet. ¬† Es gibt drei verschiedene Arten eines nachtr√§glich angebauten Balkons. Ein Vorstellbalkon und ein Anbaubalkon sind energetisch und wirtschaftlich die besten Konstruktionen. F√§llt die Wahl auf einen Vorstellbalkon, liegt seine Last auf vier St√ľtzen, die fest im Boden verankert sind. Diese Balkonart ist unabh√§ngig vom Geb√§ude konstruiert und greift nicht in die Statik ein. Bei einem Anbaubalkon wird der Balkon auf der einen Seite von zwei St√ľtzen getragen und auf der anderen Seite durch rostfreie Verankerungen direkt mit der Hauswand verankert. Bei einem freitragenden Balkon hingegen, liegt die Last einzig und allein auf der Hausfassade, weshalb ein besonders stabiles Mauerwerk unerl√§sslich ist.¬† ¬† Grunds√§chlich bietet sich ein nachtr√§glicher Balkonanbau besonders dann gut an, wenn eine Sanierung der Fassade ansteht. Dann muss nur noch entschieden werden, in welche Himmelsrichtung die neue Terrasse ausgerichtet sein soll.¬† ¬† Quelle: Bauratgeber Deutschland¬† ¬† "Recycling-Haus" fŁr mehr Energieeffizienz im Bausektor http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_2571/-Recycling-Haus-fŁr-mehr-Energieeffizienz-im-Bausektor.htm Wenn man an das Thema Energieeffizienz denkt, denkt man in erster Linie an den Verbrauch von Energie in einer bereits fertiggestellten und bewohnten Immobilie. Doch wie sieht es mit dem Energieverbrauch beim Bau eines Geb√§udes aus? Als einer der gr√∂√üten Energieverbraucher und Abfallproduzenten in Deutschland ist die Bauindustrie zum gro√üen Teil verantwortlich f√ľr die Rohstoffknappheit von Stahl, Erd√∂l und Wasser. 85 Prozent des Verbrauchs der mineralischen Ressourcen verschuldet einzig und allein der Bausektor, w√§hrend gleichzeitig 58 Prozent des gesamten Abfallaufkommens von eben diesem verursacht wird. Die Gundlach Bau und Immobilien GmbH & Co. KG und Architekten des Architekturb√ľros Cityf√∂rster Architecture + Urbanism stellen sich diesem Problem und bauen in einem Pilotprojekt das erste Reycling-Haus auf dem Kronsberg in Hannover. Hierzu benutzen sie Bauteile aus dem ehemaligen ‚ÄěHaus der Jugend‚Äú und erschaffen in recyclinggerechter Bauweise ein neues Geb√§ude. F√ľr den Rohbau benutzen sie recycelbare Bauteile, wie zum Beispiel leimfreie Massivholzelemente, recycelte Materialien wie eine Fassadend√§mmung aus Jutes√§cken und gebrauchte Bauteile aus dem Altgeb√§ude, wie Fenster oder Fassadenpaneele.¬† ¬† Das Leuchtturmprojekt soll eine Grundlage f√ľr zuk√ľnftige Recycling-Bauprojekte sein, die dem verschwenderischen Bauen ein Ende setzen und in eine zukunftsweisende, aus Recyclingmaterialien verwendete Bauweise f√ľhren sollen. ¬† Quelle: Cityf√∂rster und Gundlach Bau und Immobilien¬† ¬† 2019-05-21 http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_2571/-Recycling-Haus-fŁr-mehr-Energieeffizienz-im-Bausektor.htm ]]>Wenn man an das Thema Energieeffizienz denkt, denkt man in erster Linie an den Verbrauch von Energie in einer bereits fertiggestellten und bewohnten Immobilie. Doch wie sieht es mit dem Energieverbrauch beim Bau eines Geb√§udes aus? Als einer der gr√∂√üten Energieverbraucher und Abfallproduzenten in Deutschland ist die Bauindustrie zum gro√üen Teil verantwortlich f√ľr die Rohstoffknappheit von Stahl, Erd√∂l und Wasser. 85 Prozent des Verbrauchs der mineralischen Ressourcen verschuldet einzig und allein der Bausektor, w√§hrend gleichzeitig 58 Prozent des gesamten Abfallaufkommens von eben diesem verursacht wird. Die Gundlach Bau und Immobilien GmbH & Co. KG und Architekten des Architekturb√ľros Cityf√∂rster Architecture + Urbanism stellen sich diesem Problem und bauen in einem Pilotprojekt das erste Reycling-Haus auf dem Kronsberg in Hannover. Hierzu benutzen sie Bauteile aus dem ehemaligen ‚ÄěHaus der Jugend‚Äú und erschaffen in recyclinggerechter Bauweise ein neues Geb√§ude. F√ľr den Rohbau benutzen sie recycelbare Bauteile, wie zum Beispiel leimfreie Massivholzelemente, recycelte Materialien wie eine Fassadend√§mmung aus Jutes√§cken und gebrauchte Bauteile aus dem Altgeb√§ude, wie Fenster oder Fassadenpaneele.¬† ¬† Das Leuchtturmprojekt soll eine Grundlage f√ľr zuk√ľnftige Recycling-Bauprojekte sein, die dem verschwenderischen Bauen ein Ende setzen und in eine zukunftsweisende, aus Recyclingmaterialien verwendete Bauweise f√ľhren sollen. ¬† Quelle: Cityf√∂rster und Gundlach Bau und Immobilien¬† ¬† DDIV kritisiert Entwurf des Zensus 2021 http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_2570/DDIV-kritisiert-Entwurf-des-Zensus-2021.htm Alle zehn Jahre erheben das Statistische Bundesamt und die Landes√§mter Daten √ľber die Bev√∂lkerung und Wohnungssituation in Deutschland. Der n√§chste Zensus der EU Mitgliedstaaten findet am 10. Mai 2021 statt. Das Zensusgesetz aus dem Jahre 2011 wurde in einem Entwurf der Bundesregierung um zwei Erhebungsmerkmale erweitert, die der Dachverband Deutscher Immobilienverwalter (DDIV) deutlich kritisiert und die √Ąnderung des Entwurfes fordert. Zum einen wird der in dem Zensusentwurf undifferenzierte Verwalterbegriff kritisiert, der f√ľr Unstimmigkeiten und Abgrenzungsprobleme hinsichtlich der Auskunftspflicht sorgt. F√ľr den DDIV ist die fehlende Definition des Verwalterbegriffs unverst√§ndlich, denn seit Mitte 2018 liegt bereits eine Definition f√ľr Wohnimmobilienverwalter in der Gewerbeordnung (GewO) vor, die zwischen einem Mietverwalter und einem Immobilienverwalter von Wohneigentum (WEG-Verwalter) und seinen Zust√§ndigkeiten unterscheidet. ¬† Der zweite Kritikpunkt bezieht sich auf die Erweiterung des Erhebungsmerkmals ‚Äěenergetischer Zustand eines Geb√§udes‚Äú. Auch hier verlangt der DDIV eine genaue Definition, denn es ist unklar, welche Daten zus√§tzlich erhoben werden sollen und in wessen Zust√§ndigkeitsbereich die Erhebung f√§llt. Die im Energieausweis erfassten Daten hinsichtlich des Energiebedarfs eines Geb√§udes reichen der Bundesregierung f√ľr die Erhebung nicht aus. ¬† Laut DDIV geht die von der Bundesregierung gew√ľnschte Erweiterung der Erhebungsmerkmale weit √ľber die Richtlinien der EU hinaus. Der Entwurf des Zensusgesetzes soll nach der Sommerpause vom Bundestag beschlossen werden.¬† ¬† Quelle: DDIV 2019-05-20 http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_2570/DDIV-kritisiert-Entwurf-des-Zensus-2021.htm ]]>Alle zehn Jahre erheben das Statistische Bundesamt und die Landes√§mter Daten √ľber die Bev√∂lkerung und Wohnungssituation in Deutschland. Der n√§chste Zensus der EU Mitgliedstaaten findet am 10. Mai 2021 statt. Das Zensusgesetz aus dem Jahre 2011 wurde in einem Entwurf der Bundesregierung um zwei Erhebungsmerkmale erweitert, die der Dachverband Deutscher Immobilienverwalter (DDIV) deutlich kritisiert und die √Ąnderung des Entwurfes fordert. Zum einen wird der in dem Zensusentwurf undifferenzierte Verwalterbegriff kritisiert, der f√ľr Unstimmigkeiten und Abgrenzungsprobleme hinsichtlich der Auskunftspflicht sorgt. F√ľr den DDIV ist die fehlende Definition des Verwalterbegriffs unverst√§ndlich, denn seit Mitte 2018 liegt bereits eine Definition f√ľr Wohnimmobilienverwalter in der Gewerbeordnung (GewO) vor, die zwischen einem Mietverwalter und einem Immobilienverwalter von Wohneigentum (WEG-Verwalter) und seinen Zust√§ndigkeiten unterscheidet. ¬† Der zweite Kritikpunkt bezieht sich auf die Erweiterung des Erhebungsmerkmals ‚Äěenergetischer Zustand eines Geb√§udes‚Äú. Auch hier verlangt der DDIV eine genaue Definition, denn es ist unklar, welche Daten zus√§tzlich erhoben werden sollen und in wessen Zust√§ndigkeitsbereich die Erhebung f√§llt. Die im Energieausweis erfassten Daten hinsichtlich des Energiebedarfs eines Geb√§udes reichen der Bundesregierung f√ľr die Erhebung nicht aus. ¬† Laut DDIV geht die von der Bundesregierung gew√ľnschte Erweiterung der Erhebungsmerkmale weit √ľber die Richtlinien der EU hinaus. Der Entwurf des Zensusgesetzes soll nach der Sommerpause vom Bundestag beschlossen werden.¬† ¬† Quelle: DDIV GrundstŁcke und Stellplštze fŁr Tiny Houses http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_26/GrundstŁcke-und-Stellplštze-fŁr-Tiny-Houses.htm Immer mehr Menschen interessieren sich f√ľr den Kauf eines Tiny Houses, das auf wenigen Quadratmetern ein Zuhause mit Wohn- und Schlafzimmer, K√ľche und Bad bietet. Eine Terrasse und die M√∂glichkeit zur Mobilit√§t verleihen dem Leben in einem Tiny House einen besonderen Reiz und erm√∂glichen den Traum vom Eigenheim zu erschwinglichen Preisen. Ob zur tempor√§ren oder langfristigen Nutzung - plant man den Kauf eines Tiny Houses oder ist bereits schon Besitzer, stellt sich die Frage nach einem geeigneten Grundst√ľck. Die Onlineplattform Livee informiert √ľber alternative Lebensweisen und moderne Wohnformen und gibt Tiny House Besitzern Tipps, ein geeignetes Grundst√ľck zu finden.¬† ¬† Tiny Houses d√ľrfen auf einem gekauften oder gepachteten Grundst√ľck, sowie auf einem Stellplatz, z.B. einen Campingplatz abgestellt werden. In diesem Fall ist vor allen Dingen zu pr√ľfen, ob die Platzordnung auf dem jeweiligen Campingplatz ‚Äědauerhaftes Wohnen‚Äú erlaubt. Die Landesbauordnung der jeweiligen Bundesl√§nder gibt hierzu Auskunft. Auch ‚ÄěTiny House Parks‚Äú oder ‚ÄěTiny House Villages‚Äú bieten Stellpl√§tze an. Wer allerdings lieber ein Grundst√ľck kaufen oder pachten m√∂chte, sollte sich an ein Maklerb√ľro wenden, eine Anzeige in Immobilienportalen schalten und mit Freunden und Bekannten sprechen. Oft finden sich geeignete Stellpl√§tze auch √ľber Mundpropaganda. ¬† Quelle: livee-living 2019-05-17 http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_26/GrundstŁcke-und-Stellplštze-fŁr-Tiny-Houses.htm ]]>Immer mehr Menschen interessieren sich f√ľr den Kauf eines Tiny Houses, das auf wenigen Quadratmetern ein Zuhause mit Wohn- und Schlafzimmer, K√ľche und Bad bietet. Eine Terrasse und die M√∂glichkeit zur Mobilit√§t verleihen dem Leben in einem Tiny House einen besonderen Reiz und erm√∂glichen den Traum vom Eigenheim zu erschwinglichen Preisen. Ob zur tempor√§ren oder langfristigen Nutzung - plant man den Kauf eines Tiny Houses oder ist bereits schon Besitzer, stellt sich die Frage nach einem geeigneten Grundst√ľck. Die Onlineplattform Livee informiert √ľber alternative Lebensweisen und moderne Wohnformen und gibt Tiny House Besitzern Tipps, ein geeignetes Grundst√ľck zu finden.¬† ¬† Tiny Houses d√ľrfen auf einem gekauften oder gepachteten Grundst√ľck, sowie auf einem Stellplatz, z.B. einen Campingplatz abgestellt werden. In diesem Fall ist vor allen Dingen zu pr√ľfen, ob die Platzordnung auf dem jeweiligen Campingplatz ‚Äědauerhaftes Wohnen‚Äú erlaubt. Die Landesbauordnung der jeweiligen Bundesl√§nder gibt hierzu Auskunft. Auch ‚ÄěTiny House Parks‚Äú oder ‚ÄěTiny House Villages‚Äú bieten Stellpl√§tze an. Wer allerdings lieber ein Grundst√ľck kaufen oder pachten m√∂chte, sollte sich an ein Maklerb√ľro wenden, eine Anzeige in Immobilienportalen schalten und mit Freunden und Bekannten sprechen. Oft finden sich geeignete Stellpl√§tze auch √ľber Mundpropaganda. ¬† Quelle: livee-living Studie: Trend zum Bau von Hochhšusern und Mikroapartments http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_27/Studie-Trend-zum-Bau-von-Hochhšusern-und-Mikroapartments.htm Die Studie "Deutschland Real Estate Market Outlook 2019‚Äú, herausgegeben von der CBRE verzeichnet auch in diesem Jahr eine hohe Nachfrage nach Wohnimmobilien. Besonders im Bereich Hochh√§user, sowie Studentenwohnungen und Microliving verzeichnen und prognostizieren Experten eine gro√üe Dynamik auf dem deutschen Investmentmarkt.¬† Aufgrund des Fl√§chenmangels, vor allem in Gro√üst√§dten, entwickelt sich der Immobilienmarkt stark hin zum Bau von Hochh√§usern. Bis 2030 sollen gr√∂√ütenteils in Berlin und Frankfurt am Main 30 Hochh√§user mit einer Mindestgr√∂√üe von 50 Metern gebaut werden. Da die Baukosten ab 22 Metern enorm steigen, wird es sich bei diesen Immobilien haupts√§chlich um Luxusapartments handeln und vor allem die zahlungskr√§ftige Schicht ansprechen. ¬† ¬† Aufgrund des derzeitigen niedrigen Angebots im Core-Segement investieren Kapitalanleger in die Projektentwicklung. Dieser Trend ist ebenfalls im Bau von Studentenwohnungen und Microliving zu verzeichnen, welches sich inzwischen zu einer eigenst√§ndigen Assetklasse etabliert hat. Die guten Prognosen sind auf das Transaktionsvolumen des Jahres 2018 zur√ľckzuf√ľhren, das im Vergleich zum Vorjahr um 69% gestiegen ist. Allein 60% des Kapitals davon ist in den Bau von Mikroapartments geflossen. ¬† Quelle: CBRE GmbH 2019-05-16 http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_27/Studie-Trend-zum-Bau-von-Hochhšusern-und-Mikroapartments.htm ]]>Die Studie "Deutschland Real Estate Market Outlook 2019‚Äú, herausgegeben von der CBRE verzeichnet auch in diesem Jahr eine hohe Nachfrage nach Wohnimmobilien. Besonders im Bereich Hochh√§user, sowie Studentenwohnungen und Microliving verzeichnen und prognostizieren Experten eine gro√üe Dynamik auf dem deutschen Investmentmarkt.¬† Aufgrund des Fl√§chenmangels, vor allem in Gro√üst√§dten, entwickelt sich der Immobilienmarkt stark hin zum Bau von Hochh√§usern. Bis 2030 sollen gr√∂√ütenteils in Berlin und Frankfurt am Main 30 Hochh√§user mit einer Mindestgr√∂√üe von 50 Metern gebaut werden. Da die Baukosten ab 22 Metern enorm steigen, wird es sich bei diesen Immobilien haupts√§chlich um Luxusapartments handeln und vor allem die zahlungskr√§ftige Schicht ansprechen. ¬† ¬† Aufgrund des derzeitigen niedrigen Angebots im Core-Segement investieren Kapitalanleger in die Projektentwicklung. Dieser Trend ist ebenfalls im Bau von Studentenwohnungen und Microliving zu verzeichnen, welches sich inzwischen zu einer eigenst√§ndigen Assetklasse etabliert hat. Die guten Prognosen sind auf das Transaktionsvolumen des Jahres 2018 zur√ľckzuf√ľhren, das im Vergleich zum Vorjahr um 69% gestiegen ist. Allein 60% des Kapitals davon ist in den Bau von Mikroapartments geflossen. ¬† Quelle: CBRE GmbH Kosten fŁr den Bau vom Eigenheim reduzieren http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_28/Kosten-fŁr-den-Bau-vom-Eigenheim-reduzieren.htm Die LBS Bausparkasse verweist auf eine Studie des Statistischen Bundesamtes, welche die derzeitigen Kosten f√ľr ein Eigenheim auf etwa 1.600 Euro pro Quadratmeter sch√§tzt. Um Kosten zu sparen und sich den Traum von einem Eigenheim erf√ľllen zu k√∂nnen, sollten zuk√ľnftige Eigenheimbesitzer zun√§chst √ľber die Lage des Grundst√ľcks nachdenken. Bauland in l√§ndlichen Regionen kostet entscheidend weniger, als ein Grundst√ľck in Stadtn√§he und ist oftmals nicht allzu weit von der Innenstadt entfernt. In einigen Regionen k√∂nnen sich die Kosten bis zur H√§lfte minimieren, wenn man au√üerhalb wohnt. Ein weiterer Faktor um Kosten zu sparen ist die Gr√∂√üe des Grundst√ľcks. Je h√∂her die Quadratmeterzahl, desto gr√∂√üer sind die Kosten f√ľr den Rohbau, Technik, Au√üenanlagen und die Baunebenkosten. Bei einem kleinen Grundst√ľck reduzieren sich Steuern und Notargeb√ľhren.¬† Nicht zuletzt sollten sich Bauinteressierte die Frage stellen, ob das Traumhaus wirklich das freistehende Eigenheim sein muss, oder ob nicht vielleicht doch eine Doppelhaush√§lfte bzw. ein Reihenhaus in Frage kommt. Diese Haustypen ben√∂tigen ein kleineres Grundst√ľck, ebenso f√§llt durch die gemeinsame Nutzung von Hausanschl√ľssen, Trennw√§nden, Bau- und Unterhaltungskosten, sowie die schlichte Bauform der Preis. Der Verzicht auf einen Keller minimiert ebenfalls die Gesamtsumme. Quelle: LBS 2019-05-15 http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_28/Kosten-fŁr-den-Bau-vom-Eigenheim-reduzieren.htm ]]>Die LBS Bausparkasse verweist auf eine Studie des Statistischen Bundesamtes, welche die derzeitigen Kosten f√ľr ein Eigenheim auf etwa 1.600 Euro pro Quadratmeter sch√§tzt. Um Kosten zu sparen und sich den Traum von einem Eigenheim erf√ľllen zu k√∂nnen, sollten zuk√ľnftige Eigenheimbesitzer zun√§chst √ľber die Lage des Grundst√ľcks nachdenken. Bauland in l√§ndlichen Regionen kostet entscheidend weniger, als ein Grundst√ľck in Stadtn√§he und ist oftmals nicht allzu weit von der Innenstadt entfernt. In einigen Regionen k√∂nnen sich die Kosten bis zur H√§lfte minimieren, wenn man au√üerhalb wohnt. Ein weiterer Faktor um Kosten zu sparen ist die Gr√∂√üe des Grundst√ľcks. Je h√∂her die Quadratmeterzahl, desto gr√∂√üer sind die Kosten f√ľr den Rohbau, Technik, Au√üenanlagen und die Baunebenkosten. Bei einem kleinen Grundst√ľck reduzieren sich Steuern und Notargeb√ľhren.¬† Nicht zuletzt sollten sich Bauinteressierte die Frage stellen, ob das Traumhaus wirklich das freistehende Eigenheim sein muss, oder ob nicht vielleicht doch eine Doppelhaush√§lfte bzw. ein Reihenhaus in Frage kommt. Diese Haustypen ben√∂tigen ein kleineres Grundst√ľck, ebenso f√§llt durch die gemeinsame Nutzung von Hausanschl√ľssen, Trennw√§nden, Bau- und Unterhaltungskosten, sowie die schlichte Bauform der Preis. Der Verzicht auf einen Keller minimiert ebenfalls die Gesamtsumme. Quelle: LBS Mehr Solarenergie fŁr den Klimaschutz http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_29/Mehr-Solarenergie-fŁr-den-Klimaschutz.htm Der Bundesverband f√ľr Solarwirtschaft beauftragte das Meinungsforschungsinstitut Yougov damit, eine repr√§sentative Umfrage zum Thema Klimaschutz und Klimaschutzma√ünahmen durchzuf√ľhren. An der Umfrage nahmen mehr als 2.000 B√ľrger und B√ľrgerinnen teil. Die Umfrage benennt Klimaschutzinstrumente und wertet die beliebtesten Ma√ünahmen aus.¬† Der Spitzenreiter der Umfrage ist die Anwendung von Solarenergie und Solaranlagen. Der Hauptgesch√§ftsf√ľhrer des BSW, Carsten K√∂rnig, best√§tigt die Notwendigkeit des Aufbaus von Solard√§chern, wenn die Klimaziele erreicht werden wollen. Um dieses zu erreichen, sollte die Sonnenstromernte in den n√§chsten zehn Jahren mindestens verdreifacht werden. Diese Ma√ünahme ist nicht nur umweltfreundlich, sondern steht auch in einem guten Preis-Leistungs-Verh√§ltnis. Etwa die H√§lfte der Umfrageteilnehmer bef√ľrworten au√üerdem Klimaschutzma√ünahmen wie z.B. die F√∂rderung von Windenergien, Elektroautos, die Einf√ľhrung einer Kerosinsteuer auf Inlandsfl√ľge, Tempolimit auf Autobahnen und versch√§rfte Pflichten zur Geb√§uded√§mmung. Jedoch stimmt nur jeder f√ľnfte Befragte der Einf√ľhrung von vegetarischen Tagen in √∂ffentlichen Kantinen und eine Mautgeb√ľhr in den Innenst√§dten zu. Quelle: Bundesverband f√ľr Solarwirtschaft¬† 2019-05-14 http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_29/Mehr-Solarenergie-fŁr-den-Klimaschutz.htm ]]>Der Bundesverband f√ľr Solarwirtschaft beauftragte das Meinungsforschungsinstitut Yougov damit, eine repr√§sentative Umfrage zum Thema Klimaschutz und Klimaschutzma√ünahmen durchzuf√ľhren. An der Umfrage nahmen mehr als 2.000 B√ľrger und B√ľrgerinnen teil. Die Umfrage benennt Klimaschutzinstrumente und wertet die beliebtesten Ma√ünahmen aus.¬† Der Spitzenreiter der Umfrage ist die Anwendung von Solarenergie und Solaranlagen. Der Hauptgesch√§ftsf√ľhrer des BSW, Carsten K√∂rnig, best√§tigt die Notwendigkeit des Aufbaus von Solard√§chern, wenn die Klimaziele erreicht werden wollen. Um dieses zu erreichen, sollte die Sonnenstromernte in den n√§chsten zehn Jahren mindestens verdreifacht werden. Diese Ma√ünahme ist nicht nur umweltfreundlich, sondern steht auch in einem guten Preis-Leistungs-Verh√§ltnis. Etwa die H√§lfte der Umfrageteilnehmer bef√ľrworten au√üerdem Klimaschutzma√ünahmen wie z.B. die F√∂rderung von Windenergien, Elektroautos, die Einf√ľhrung einer Kerosinsteuer auf Inlandsfl√ľge, Tempolimit auf Autobahnen und versch√§rfte Pflichten zur Geb√§uded√§mmung. Jedoch stimmt nur jeder f√ľnfte Befragte der Einf√ľhrung von vegetarischen Tagen in √∂ffentlichen Kantinen und eine Mautgeb√ľhr in den Innenst√§dten zu. Quelle: Bundesverband f√ľr Solarwirtschaft¬† Urteil: Fristlose KŁndigung unzulšssig bei Umzug ins Pflegeheim http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_30/Urteil-Fristlose-KŁndigung-unzulšssig-bei-Umzug-ins-Pflegeheim.htm Ein √§lteres Paar aus Berlin muss aufgrund ihrer gesundheitlichen Situation in ein Pflegeheim ziehen und k√ľndigt fristlos und vorsorglich fristgem√§√ü zum n√§chstm√∂glichen Zeitpunkt das Mietverh√§ltnis einer Mietwohnung. Der Vermieter sieht jedoch keinen Anlass zu einer au√üerordentlichen K√ľndigung und best√§tigt diese fristgerecht zum Ablauf der dreimonatigen K√ľndigungsfrist. Da das Paar den ausstehenden Zahlungen f√ľr die verbliebenen Monate nicht nachgekommen ist, behielt der Vermieter die Kaution ein.¬†Das Paar sah sich im Recht und forderte zwei Mal zur Auszahlung der Kaution auf. Aus Sicht des Vermieters war die R√ľckzahlung obsolet, denn der Mietr√ľckstand √ľberstieg das Kautionsguthaben. Das Paar klagte daraufhin und beanspruchte f√ľr sich weiterhin die R√ľckerstattung der Kaution.¬† ¬† Dieser Klage widersprach das Amtsgerichts Berlin-Charlottenburg (AZ 205 C 172/18) mit der Begr√ľndung, dass eine au√üerordentliche K√ľndigung nur dann gilt, wenn diese in der Person oder in dem Risikobereich des Vermieters begr√ľndet ist. Eine Krankheit oder ein Umzug sind keine Gr√ľnde, um eine fristlose K√ľndigung geltend machen zu k√∂nnen. Somit standen dem Vermieter drei Monatsmieten zu. ¬† Gebrauch h√§tte das Ehepaar von dem Anspruch auf Abschluss eines Mietaufhebungsvertrags machen k√∂nnen. Hier h√§tten sie jedoch einen Nachmieter benennen m√ľssen, was jedoch nicht vorschriftsm√§√üig geschehen ist. ¬† Quelle: Amtsgericht Berlin-Charlottenburg 2019-05-13 http://www.rueckert-immobilien.de/Immonews_30/Urteil-Fristlose-KŁndigung-unzulšssig-bei-Umzug-ins-Pflegeheim.htm ]]>Ein √§lteres Paar aus Berlin muss aufgrund ihrer gesundheitlichen Situation in ein Pflegeheim ziehen und k√ľndigt fristlos und vorsorglich fristgem√§√ü zum n√§chstm√∂glichen Zeitpunkt das Mietverh√§ltnis einer Mietwohnung. Der Vermieter sieht jedoch keinen Anlass zu einer au√üerordentlichen K√ľndigung und best√§tigt diese fristgerecht zum Ablauf der dreimonatigen K√ľndigungsfrist. Da das Paar den ausstehenden Zahlungen f√ľr die verbliebenen Monate nicht nachgekommen ist, behielt der Vermieter die Kaution ein.¬†Das Paar sah sich im Recht und forderte zwei Mal zur Auszahlung der Kaution auf. Aus Sicht des Vermieters war die R√ľckzahlung obsolet, denn der Mietr√ľckstand √ľberstieg das Kautionsguthaben. Das Paar klagte daraufhin und beanspruchte f√ľr sich weiterhin die R√ľckerstattung der Kaution.¬† ¬† Dieser Klage widersprach das Amtsgerichts Berlin-Charlottenburg (AZ 205 C 172/18) mit der Begr√ľndung, dass eine au√üerordentliche K√ľndigung nur dann gilt, wenn diese in der Person oder in dem Risikobereich des Vermieters begr√ľndet ist. Eine Krankheit oder ein Umzug sind keine Gr√ľnde, um eine fristlose K√ľndigung geltend machen zu k√∂nnen. Somit standen dem Vermieter drei Monatsmieten zu. ¬† Gebrauch h√§tte das Ehepaar von dem Anspruch auf Abschluss eines Mietaufhebungsvertrags machen k√∂nnen. Hier h√§tten sie jedoch einen Nachmieter benennen m√ľssen, was jedoch nicht vorschriftsm√§√üig geschehen ist. ¬† Quelle: Amtsgericht Berlin-Charlottenburg